Ich hatte am Wochenende eine Probestunde in der Hundeschule. Ich denke, das es mir teilweise schon hilft, bei manchen Dingen zu lernen, wie der Hund etwas lernt und natürlich auch für den Welpenkontakt. Die Hundeschule hat einen guten Ruf und meine Eltern waren auch zufrieden dort (sie haben eine jetzt 2 jährige Großpudel-Hündin).
Aber irgendwie fühle ich mich immer etwas unwohl bei sowas..ein bisschen als wäre man zu blöd, mit seinem Hund umzugehen 
An sich war der Umgang mit den Hunden top, da kann ich jetzt nichts schlechtes sagen. Etwas blöd fand ich, dass ich sofort schon bei der Begrüßung von einer Trainerin gemaßregelt wurde, wie ich laufen soll, damit Frieda zu ihr kommt..
Anfangs sollten wir das Welpengehege abgehen und dann durften die Welpen frei spielen. Als es Frieda zu viel wurde, kam sie zu mir und ich sollte in die Hocke gehen und die anderen Hunde weg schicken. Frieda ist dann auch mal kurz an mir hoch gesprungen und die Trainerin meinte, das war eine Maßregelung, weil ich zu langsam war
Ich bin mir da nicht so sicher..denn sie macht das auch noch, wenn sie sich freut, dass ich da bin (das Hochspringen unterbinde ich aber schon, da ich das nicht mag)
Und bei einer Sache bin ich auch etwas irritiert, eine Trainerin meinte, wenn ich Friedas Aufmerksamkeit möchte, soll ich möglichst nicht ihren Namen sagen, sondern ein Geräusch machen..könnt ihr mir erklären warum? Wann benutzt man denn sonst den Namen? Mit ihrem Namen weiß sie doch gleich, dass sie gemeint ist und ich nicht mit jemand anderem spreche..