Beiträge von SavoirVivre

    Uns wurde des Öfteren erklärt dass es etwas mit Sicherheit, Brandschutz, Vorgaben der Gemeinde, etc. zu tun hat. WoMo-Stellplätze sind ja in der Regel kleiner als Campingplatz Parzellen. Da greift z.B. ein Feuer schneller über.

    Fahrzeuge müssen in der Lage sein eigenmotorisiert schnell wegzukommen ist wohl ein Punkt. Bevor Du ein Zugfahrzeug vorn Wohnwagen gespannt hast…

    Und Stellplätze sind der Regel deutlich günstiger als Campingplätze, eben weil kleinere Abstellfläche. Zugfahrzeug plus Wohnwagen passen nicht drauf auf eine Bezahlfläche. Größere machen keinen Sinn, denn ohne strikte Kontrolle würde sich da auch einfach ein Wohnmobil daraufstellen. Zumal deutlich größer auch entsprechend teurer sein müsste.. usw.

    Ich bin da ehrlich. Ich ärgere mich wenn Wohnwagen plus Auto auf eine Fläche, die für ein Wohnmobil dimensioniert ist, abgestellt werden. Abstände sind wichtig und diese sind dann definitiv nicht eingehalten. Das kommt auf abgelegenen Stellplätzen schon mal vor dass da einfach Wohnwagen plus Auto stehen. Und man hat dann 50cm Platz bis zum Wohnwagen oder Auto. Das ist einfach daneben.

    tinkar

    Avocado

    Einfach wunderschön, da bekomme ich direkt Fernweh :herzen1:

    Wenn ich eure Fotos so betrachte bekomme ich Lust auf Sommerurlaub, also Sonne & Meer. Insbesondere da es hier seit Wochen echt bescheidenes Wetter ist. Wir fahren ja in zwei Wochen nach Skandinavien, aber das wird definitiv ein Urlaub mit warmen und Regensachen im Einsatz.

    Avocado ich kann so nachfühlen wovon Du sprichst. So ziemlich genau was Du schreibst trifft auf Bronz zu, wobei er zumindest Hündinnen ungestraft über die Parzelle laufen lässt, zumindest wenn er vorab mitbekommen hat dass es eine Hündin ist :hust:. Wir hatten das Problem aber eher mit Menschen und deswegen bin ich besonders stolz, dass wir uns inzwischen selbst in der Hauptsaison in eine kleine Lücke klemmen können und er alles Lebende um uns herum toleriert - ohne Stress dabei zu haben.

    Jetzt ist alles auf Start und ich bin guter Hoffnung dass Gustaf durchgängig ein freundlicher und entspannter Campinghund wird

    Lokuspokus80

    Matschkot (= breiig, aber nicht wässrig) wäre für mich 24Std. ohne mal festeren Kot dazwischen akzeptabel.

    Wässriger Sprühdurchfall max. 12Std. dann würde ich beim TA anrufen und den Kurzen anmelden.

    Sofern der Welpe aber Flüssigkeit aufnimmt und halten kann und sich nicht noch zusätzlich übergibt, bin ich auf hab Acht eingestellt aber noch nicht panisch. Das werde ich, wenn Flüssigkeit die reingeht direkt vorne und hinten wieder rauskommt. Dann wäre ich ruckzuck beim TA oder TK vorstellig mit dem Zwerg.

    Hier schlägt Aufregung, noch nicht einmal Stress, auch sofort auf den Darm und aus der guten Kotkonsistenz des letzten Haufens wird Matschkot.. allerdings nur 1-2x und dann normalisiert sich das Ganze wieder.

    Mein Hausmittel mit bisher ausnahmsloser Verbesserungsquote > morosche Möhrensuppe. Google das mal, weil es auch interessant ist zu wissen warum sie hilft.

    Hallo zusammen, wir haben seit drei Wochen einen süssen Australian Shepard namens Sanjo, der sich meiner Meinung nach sich super eingelebt hat. Das einzige was ich mich frage ist, wie ich die Abendroutine gestalten soll. Von 19-21 hat er seine Ruhephase wo er Pause macht und schläft. Von 21-23 ist er wach, jedoch immer bedacht jemanden zum spielen zu animieren. Die Auslastung am Tag ist gewährleistet, daher weiss ich nun nicht ob ich ihm was zum kauen geben oder noch Übungen machen soll um ihm vom Spieltrieb abzulenken. Wäre um ein Feedback äusserst dankbar. Lg Natalie mit Sanjo

    Hallo, ich würde vorschlagen du machst einen neuen Thread auf mit entsprechendem Titel. Dann lesen mehr User Deine Frage, Du erreichst mehr, und Du schredderst nicht den Thread eines anderen, was auch nicht so höflich ist :smile:

    Danke für die Erläuterung :bindafür:

    Ich bin da eher bei Manfred007 aber so macht halt jeder seine eigenen Erfahrungen. Zumindest war es hier noch kein Problem Regeln den Bedürfnissen anzupassen, oder eben auch mal zu ändern einfach weil es uns Menschen anders besser passt.

    Nach 27Jahren Hunde an meiner Seite mache ich einfach und ändere es wenn es individuell notwendig ist, aber ich mache es so unaufgeregt wie möglich, da Alltag. Und alltägliches wird beiläufig gelebt und kein Geschiss drum gemacht.