Beiträge von SavoirVivre

    Ich nehme mir schon seit zwei Jahren vor mir ein weiteres paar Wanderstiefel zuzulegen, aber durch Corona war Anprobe im Fachgeschäft immer so eine Sache.

    Jetzt wo Gustaf ein Alter erreicht hat wo wir ihn nicht nur nicht mehr tragen müssen :headbash: , sondern auch ein bissl Strecke mit ihm machen können, nehme ich es in Angriff. Habe nämlich keine Lust mein Paar Wanderstiefel (Decathlon, bin zufrieden) ständig zwischen Wohnmobil und Wohnung mitnehmen zu müssen. Also wir machen keine riesen Wanderungen, aber das Wetter wird ja auch nicht besser.

    Ich überlege nur ob wieder richtige Wanderstiefel (= über die Knöchel) oder eher ein halbhohes Paar wird, wobei ich meine Knöchel eigentlich immer gut umschlossen habe. Für mich ist wichtig dass sie nicht zu schwer sind, deswegen tue ich mich mit Vollleder schwer. Und nicht sooo teuer, weil ich dazu neige Schuhe auszutauschen sobald sie optisch runtergeranzt sind (also nach spätestens zwei Jahren). Ich denke meine Schmerzgrenze wird bei 150€ liegen. Aber da gehe ich beizeiten mal in ein Fachgeschäft.

    Ich könnt' mir vorstellen, dass das für Trekking oder andere Mehrtagestouren oder Urlaub mit begrenztem Stauraum praktisch wäre. Wir haben zB ein sehr kleines Auto. Hund kommt auf die Rückbank und da bleibt nur der winzige Kofferraum für's Gepäck, wenn wir wegfahren wollen. Da macht's dann schon nen Unterschied, ob man nen großen Sack TroFu/Dosenfutter oder nur so einen Beutel mitnehmen muss. Vom Gewicht eines Trekkingrucksacks ganz zu schweigen. :D Das wär mir den Preis dann auch auf jeden Fall wert.

    Aber da gibt es absolut vergleichbare andere Marken, die weit unter dem Preis liegen. Ist im Prinzip ja nichts anderes als "Flockenfutter zum anrühren". Und für anspruchsvollere Wandertage, insbesondere mehrere hintereinander, wäre es mir nicht energiereich genug. Da brauchts ja dann auch wieder deutlich mehr an Menge..

    Ich habe ne Zeitlang Trockenbarf gefüttert und da waren die Kilopreise noch höher, aber ich habe es gerne bezahlt. Ich zahle auch so gerne für mich gutes Futter. Aber es kommt ja auch darauf an wie man finanziell aufgestellt ist.

    Ich denke dieses MyDog ist wirklich eher für Unterwegs gedacht, zum Backen, zum ergänzen usw. Bei kleinen Hunden geht der Preis ja noch, aber bei großen ist das schon viel.

    äh ja und du hast kleine Hunde :D

    Von Mera gibt's was Neues : https://shop.mera-petfood.com/hundefutter/be…umber=069096300

    Vielleicht mag ja mal wer testen ^^

    Huhn und Rind geht hier ja leider nicht...

    Auch schon gesehen und überlegt. Aber ich finde das unfassbar teuer - besonders für das, was drin ist.

    Ach krass, 12,99€/kg für die Zusammensetzung:face_screaming_in_fear:und größere Gebinde gibt es nicht. Also ich halte mich nicht für zimperlich bei kosten für Hundefutter, aber das ist mir im Preis-Leistungsverhältnis schlichtweg zu teuer! Bis 6€/kg gehe ich bei TroFu mit, im großen Gebinde.

    Wo liegt da eure Schmerzgrenze, für einen Hund der kein hochproblematischer Verwerter ist? Also kein z.B. Allergiker der nur ganz exotische Proteinquellen verträgt, etc.

    Hummel

    Zack hatte in den ersten Monaten doch auch Verdauungsstörungen wenn ich mich richtig erinnere.

    Nachdem Du mit, ich glaube RC Gastro, Ruhe reinbekommen hast, waren im Anschluss andere TroFu Sorten unproblematisch? Und wie lange hast Du das Gastro-TroFu gegeben? :ops:

    Er hat das 12 Wochen bekommen und seitdem ist alles gut.

    Wenn er mal Durchfall hat wegen irgendetwas, dann gibt es statt Schonkost auch genau das Futter für eine Woche.

    Danke Dir, sehr ähnlich habe ich es mit VetConcept Intestinal auch vor