Beiträge von SavoirVivre

    Ich umgebe mich grundsätzlich nur mit Menschen, die mich und Hund gemeinsam nehmen.. :pfeif:

    Das mache ich explizit nicht und lehne diese Einstelllung für mich auch ab. Da kann ich und wil ich aber nur für mich selbst sprechen.

    Denn ich habe auch Freunde die Hunde schlicht und ergeifend nicht mögen

    Oder die eine Hunde- bzw. Tierfellallergie haben

    Oder die einfach Angst vor Hunden haben

    Mich stört es nicht meinen Hund nicht überall dabei haben zu müssen, oder ihn auch mal in einen anderen Raum unterbringen für paar Stunden, wenn Menschen zu Besuch kommen auf die einer der drei o.g. Punkte zutrifft.

    Ich habe nicht die Erwartungshaltung an die Menschen in meinem (teils engeren) Umfeld, dass mich nur gemeinsam mit Hund nehmen.

    Ich finde Impfempfehlungen sollten individuell mit seinem TA besprochen werden, denn es kommt durchaus auf den eigenen Alltag an.

    Fragen die ich dabei für wichtig empfinde sind:

    - ist der Hund in Fremdbetreuung (Hundepension, HuTa, etc.)

    - macht man mit dem Hund Vereinsport oder Hundeschule

    - reist man mit Hund viel ins Ausland

    - wie hat der Hund bisherige Impfungen vertragen

    Also Besuch mit Hund hatten wir bisher erst dreimal. Keiner ist jemals mit Hund wieder gekommen, weil wir echt nicht hundefreundlich wohnen, und die waren nur für paar Stunden hier :zany_face: .

    Der eigene Hund kommt prima damit klar, weil kennt ja es ja nicht anders. Aber Freunde mit Hund, die (deutlich) weniger städtisch wohnen, finden unsere Wohnsituation aus menschlicher Gästesicht phänomenal, aber als Hundehalter mit Hund zum Haare raufen :grinning_squinting_face:. Der Stressfaktor für einen Hund der es nicht gewohnt ist, ist sobald man die Wohnung verlässt wirklich hoch.

    Ich sag immer schon vorab, Dein (erzogener) Hund ist willkommen, aber wenn ich Dir einen Rat geben darf - lass ihn zuhause.

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    Kinder haben wir nie zu Besuch außer meine drei Neffen (2,5 / 2,5 / 4). Die sind aber so, dass hier gar nichts kindersicher gemacht werden muss. Sie spielen ausschliesslich(!) mit Dingen die man ihnen zum Spiel zur Verfügung stellt. Und den Hund lassen sie komplett in Ruhe und ignorieren ihn.

    So auf dem ersten Blick > mir wäre das viel zu viel Fleischanteil (inkl. Innereien). Es fehlen mir auch die Kohlenhydrate.

    Ich würde das so auf keinen Fall füttern und lieber noch einen weiteren Barfplan von jemand anderes erstellen lassen.

    Okay, also ist Josidog qualitativ nicht schlechter als Josera?

    Das kann ich nicht explizit beantworten, da ich mich nicht mit Josera auseinandergesetzt habe. Ich kann nur bissl Vermarktung, Werbestategie, Konzepte, weil mein Job 😉

    Aber nicht zwangsläufig nur weil etwas günstiger, nein. Wie gesagt, es kann auch einfach bewusst weniger Marge kalkuliert sein bei vergleichbarer Qualität.

    Aber warum können die das noch günstiger anbieten, wenn es doch fast identisch ist? Die Rohstoffe sind ja sicher die gleichen oder?

    Indem eine etwas geringere Marge einkalkuliert ist 🙂

    In der Gesamtbetrachtung dennoch akzeptabel, wenn sie damit eine weitere Zielgruppe erreichen, die ihnen andernfalls entgeht. Und oftmals wird marketingtechnisch weniger in die günstigere Produktlinie investiert, oder eine gänzlich andere WerbeStrategie gewählt, um einen Kannibalisierungseffekt zu vermeiden/reduzieren.

    Ich denke es ist schon richtig drauf hinzuweisen welche Kräfte auf einen einwirken können, wenn ein Hund mit Vollgas in ganze 10 Meter kracht.

    Sowas unterschätzt man denk ich gern mal wenn man mit der Schleppleine noch keine Erfahrung hat. ^^

    Und sowas kann einfach brandgefährlich sein wenn man nicht aufpasst, dem sollte man sich bewusst sein und deshalb entsprechend üben und schauen wie viel Leine man eigentlich geben kann.

    Wenn das passiert, hat jemand aber so gar keinen Plan wie man mit einer Schleppleine umgeht :no:

    Einfach Schleppleine dran ist nicht drin bei so einem Hund. Versteht sich von selbst! Oder halt auch nicht wie man hier teilweise liest. Ich habe das Gefühl es gibt um die Schleppleine genauso viele Mysterien, Gerüchte und Vorurteile wie zur Flexileine.

    Jedes Hilfsmittel kann nur so gut sein wie man es anwendet :nicken:

    Es macht schon Sinn zu unterscheiden ob jemand schreibt "mach ne Schleppleine dran" oder ob jemand schreibt "eigne Dir vorab korrektes Schleppleinen-Handling an bevor Du Deinen Hund da anklinkst".

    Schleppleine in einer einsamen Gegend mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit anderen Menschen und Hunden zu begegnen, finde ich auch ok.

    Vorausgesetzt man übt den Umgang mit der Schleppleine bevor man sich gleich an die vollen 10m rantraut. Es ist kein Hexenwerk, man muss es nur üben. Ich halte seit > 25Jahren große, kräftige Hunde an der Schleppleine, weil ich sie eben nicht reinknallen lasse, bzw. mein Fokus im Training immer beim Hund ist und dem Hund keine x Meter Anlauf zur Verfügung stehen in die er reinrennen kann. Und derzeit ist jede Minute draussen mit dem Hund als Training zu betrachen. Schleppleinen-Handling > Dazu gibt es anschauliches Lernmaterial als Buchlektüre und YT Videos. Ich selbst kann es nicht erklären, ich habe es von der Longen-/Bodenarbeit mit jungen Pferden abgeleitet.

    Einen so jungen Hund monatelang (und mit weniger wird man hier nicht weg kommen) an kurzer 1,5m Leine wird das Problem mittelfristig verstärken da sich eher Frust als alles andere aufbaut, wenn dieser nicht körperlich regelmässig ausgelassen werden kann. Ein sicher umzäuntes Gebiet das einem in gewissen Zeitfenstern allein zur Verfügungt wäre natürlich ideal, aber wenn nicht braucht es eine Alternative.

    Das ist ein junger, ungestümer Hund der Grenzen nicht kennt bzw. nicht akzeptiert, keine Bestie. Und ja, ist ein Rottweiler/Gebrauchshund - aber auch bei denen funktioniert Erziehung nicht ohne körperliche Auslastung. Nur geistige reicht nicht!

    Ich würde zügig zusehen mit Hund bei einem Gebrauchshundverein vorstellig zu werden. Alternativ Trainereinzelstunden der zu einem nach Hause kommt und sich das Hund-Halter-Verhältnis/Umgang im Alltag ansieht. Der Vorteil im Gebrauchshundverein ist halt der, dass das für die Trainer Daily Business ist und gesichertes Trainingsumfeld vorhanden. Und alle aktiven Mitglieder mit ihren Hunden verhalten sich i.d.R. drumherum richtig. Das ist meines Erachtens viel wert. Fairerweise sollte man das aber auch wollen!!! Also mit dem Hund aktiv an den Problemen zu abeiten und zu trainieren, denn da sind Menschen/Mitglieder die ihre Zeit nicht verschwenden wollen.

    Ich dachte auch, gerade groß werdene Hunde sollten länger Juniorfutter bekommen, da dem Wachstum angepasste Analysewerte.

    Mein Boxer, Endgewicht ca. 35kg, soll bis zum vollendenten ersten Lebensjahr Juniorfutter bekommen. Ich habe erst mit 5Monaten auf Juniorfutter umgestellt.

    Hat Dein Tierarzt vielleicht was falsch verstanden und dachte Du fütterst noch Welpenfutter und sollst mit 6Monaten auf Juniorfutter umstellen? Das würde passen.

    100m², Parkett, Kork und Teppich, keine Türschwellen.

    Ein Hund, der 2x im Jahr das komplette Fell abwirft (Border Collie Fell) und sonst nie haart.

    Preisklasse.. ja, puh... Also die 800€ vom iRobot sollten es nicht sein. Aber schon besser als unser alter Chaos-System Saugroboter vielleicht.

    Ich habe den S7 für 499€ gekauft, wenn dir die Wischfunktion nicht oder weniger wichtig ist, kämen auch der S5 und S6 von Xiaomi in Frage. Oder du schaust dir den Ecovacs Debot Ozmo 950 an.

    Hast ihn inzwischen mal losfahren lassen? 👏🏻