Beiträge von SavoirVivre

    Schwabbelbacke

    Dieses "Was muss ich alles kaufen" habe ich komplett auf Eis gelegt. Solange nicht 100% feststeht, dass und wann einer der Welpen hier einzieht, will ich gar nichts kaufen. Ansonsten würde ich mich noch verrückter machen...

    In meinem Umfeld weiß es bis auf meine Staffel und eine gute Freundin auch noch niemand, weil ich auf "gutgemeinte" Ratschläge und Kommentare sehr gut verzichten kann. Auch meine Eltern und Schwiegereltern werden erst informiert, sobald die Züchterin uns einen Welpen fest zusagt.

    Ja, das klingt alles sehr negativ, aber nach den Erfahrungen der letzten Jahre muss ich von allem ein bisschen lossagen und will mir da von niemandem mehr reinreden lassen. Und da ich nicht gut weghören kann, halte ich einfach meine Klappe und genieße die Vorfreude im kleinen, positiven Kreis xD

    Wann erfährst du denn, ob du einen der Welpen bekommst? (Ich meine zu wissen, welcher Züchter...)

    Bei uns sind die kleinen jetzt 2,5 Wochen, haben die Augen geöffnet, krabbeln munter durch die Wurfbox und beginnen richtig miteinander zu interagieren. Das ist so toll, die Entwicklung so mitzuerleben und irgendwie rast die Zeit, bis unsere dann einziehen wird.
    Ich hab 2 klitzekleine Geschirre und einen Bademantel, Mäntel/Pullis krieg ich geliehen, ansonsten ist alles vorhanden bis auf eine größere Autobox, darum müssen wir uns jetzt mal kümmern.

    hö? habe ich was verpasst? Ich dachte ihr wollt einen Lütt aus dem eigenen Wurf/Nachzucht behalten. Wo kommen denn jetzt die 2,5wöchigen Welpen her? :herzen1:

    Für mich ist dies einer der Fälle in denen die TE reflektiert, verantwortungsbewusst und bemüht klingt - und es trotzdem nicht klappt. Vielleicht weil es einfach die falsche Rasse für die falschen Lebensumstände und auch Person ist. Ein Husky ist halt ganz anders als ein DSH oder Boxer, und wenn einem zweiteres liegt, ist der Husky von seiner gesamten Art und Rassespezifikationen sehr weit davon weg.

    All das was Du schreibst liebe TE, hätte bei einem Boxer oder DSH mit hoher Wahrscheinlichkeit gefruchtet, denn die Herangehensweise ist ja richtig. Du warst in Hundesschulen, hast Dir Hundesport ausgesucht die zu den Rasseeigenschaften passen. Du hast vernünftiges Equipment und mit Traineranleitung angefangen/Dich einweisen lassen. Ich finde schlichtweg nichts von alledem was Du bisher getan und versucht hast falsch.

    Aber manchmal gibt es sie, diese Konstallationen, in denen es einfach nicht passt. Sei es die veränderten Lebenumstände, oder das neue Wohnumfeld. Manchmal macht man alle unglücklich in dem man versucht alle glücklich zu machen.

    Ich kann Dir nur den Rat geben, in Dich zu horchen, eine pro/contra Liste zu erstellen, und sorgfältig abzuwägen ob eine Abgabe des Hundes nicht im Sinne aller wäre und auch im Interesse des Hundes. Auch eine Abgabe kann eine Entscheidung für den Hund sein. Ob das in eurem Fall so ist, das ist die Frage die Du Dir stellen solltest.

    Alles Gute für euch

    Ich muss glaube auch mal so eine App nutzen. Ich denke vielleicht nur, dass wir so viel weniger laufen. Ok vermutlich ist das wirklich noch weniger, weil Nando erst 5 Monate ist und wir da meist noch kürzere Runden laufen.

    ich mess mal unsere Runden. Er rennt halt im Garten auch noch, das kann ich nicht messen, aber jetzt habt ihr mich unsicher gemacht. :zany_face:

    Und da die ganze Zeit von Nando die Rede ist, bin ich natürlich auch nur von Nando ausgegangen. Deine vorherigen Adults erwähnst Du in dem Zusammenhang halt das erste Mal =)

    Dein Hund ist gerade mal 5Monate alt! Der soll noch gar nicht soviel Strecke machen, lieber ausgiebig schnüffeln und die Welt mit allen Sinnen kennenlernen - und vor allem im Kopf gut mit den dabei gesammelten Eindrücken klar kommen.

    Unser ist jetzt 8Monate alt und ich mache auch nur hin und wieder Strecken mit ihm (10km am Stück waren das bisherige Maximum). Mir ist es immernoch wichtiger, dass er eine gute Mischung aus Eindrücken, Reizen und Strecke hat. Er bekommt im Durchschnitt 4-5km/Tag und das reicht derzeit völlig! 8-10km/Tag wird hier wahrscheinlich das finale Pensum sein, wenn der Hund adult ist und alles was man auf einer solchen Runde erlebt geistig und körperlich gut verknuspert.

    Später.. wir fangen mit ca.10-11Monaten an ist der Plan.. werde ich mit ihm ganz langsam Canicross ausprobieren, aber auch das wird Monate dauern bis wir da gemeinsam mal 3km am Stück laufen.

    Ich rede doch nicht nur von Nando, ich hatte davor auch schon Hunde mit denen ich hier gelaufen bin. Ich hab nur nie gemessen, wieviel Kilometer das waren. Zeitlich klar, aber das ist ja variabel, je nachdem wie man bummelt.

    ah wir sind im Junghundethread, deswegen bin ich automatisch nur von Nando ausgegangen :ops:

    ich mess mal unsere Runden. Er rennt halt im Garten auch noch, das kann ich nicht messen, aber jetzt habt ihr mich unsicher gemacht. :zany_face:

    Dein Hund ist gerade mal 5Monate alt! Der soll noch gar nicht soviel Strecke machen, lieber ausgiebig schnüffeln und die Welt mit allen Sinnen kennenlernen - und vor allem im Kopf gut mit den dabei gesammelten Eindrücken klar kommen.

    Unser ist jetzt 8Monate alt und ich mache auch nur hin und wieder Strecken mit ihm (10km am Stück waren das bisherige Maximum). Mir ist es immernoch wichtiger, dass er eine gute Mischung aus Eindrücken, Reizen und Strecke hat. Er bekommt im Durchschnitt 4-5km/Tag und das reicht derzeit völlig! 8-10km/Tag wird hier wahrscheinlich das finale Pensum sein, wenn der Hund adult ist und alles was man auf einer solchen Runde erlebt geistig und körperlich gut verknuspert.

    Später.. wir fangen mit ca.10-11Monaten an ist der Plan.. werde ich mit ihm ganz langsam Canicross ausprobieren, aber auch das wird Monate dauern bis wir da gemeinsam mal 3km am Stück laufen.

    Naja die Zeit müsste ich in der Woche am Stück erstmal haben - also die 2,5std. Ich wüsste nicht wo ich das zeitlich einbauen sollte, weil Tageslicht im Winter ja nun auch nicht gerade üppig ist wenn man die Arbeitszeit abzieht :ka:. Im Dunkeln mache ich nicht gerne größere Runden und von 9-17uhr arbeite ich (Kernarbeitszeit), wenngleich von zuhause. Mittagspause kann ich auf max. 1,5Std. ausdehnen. Oft arbeite ich aber bis 18/19Uhr, weil tagsüber auch gerne mal im DF etc. :p .

    Hier gibt es werktags ca. 4x15min. und 1x45min. An Wochenenden mind. 1,5-2std. anstatt den 45min.

    Wir kommen auf durchschnittlich 35km/Woche sagt meine Tracking-App.

    In der Woche ca. 4km/Tag und am Wochenende ca. 7km/Tag

    Wenn Gustaf älter wird und/oder es wieder länger hell ist, werden es sicher paar Kilometer mehr.

    Iron287

    Die Phase „ich kann grundsätzlich hören und achte grundsätzlich auf Dich, aber jeeeetzt kann ich gerade nicht, weil da vorne ist ein anderer Hund“ haben wir temporär mal mehr, mal weniger. 8monatiger Junghund halt :ka:

    Hier bleibt die Schlepp- oder Flexileine dran, alles andere ist mir zu risikoreich.

    Für freiwillige Umorientierung zu mir, wenn was spannendes gesichtet, gibt es Lob und tolle Bestätigung. Ebenso wenn er sich zu mir umorientiert/zu mir kommt, weil ich nach ihm rufe.

    Langsam aber sicher klappt das wieder besser und an gar nicht so wenigen Tagen richtig gut, trotz zahlreicher Verlockungen.

    Geduld und Konsequenz. Heißt, es gibt keinen Erfolg für ihn wenn ich es nicht will, und ich ärgere mich nicht wenn er auf Durchzug stellt. Ich rufe einmal, dann hole ich ihn mir unaufgeregt heran, oder drehe mich um und gehe in die entgegen gesetzte Richtung. Irgendeine Form der Leine ist ja dran. Entweder die 8m Flexi oder die 15m (die aber noch nicht in voller Länge im Einsatz war) Schlepp. Im Anschluss gibt es einen kleineren Radius. Mehr muss er sich dann erstmal wieder verdienen. Heißt, achtet er von sich aus wieder besser auf mich bzw. hört zuverlässiger, gibt es auch mehr Leine.

    Freilauf gibt es auch, klar. Aber nicht mehr jeden Tag, sondern nur in Gebieten wo alles gut überschaubar ist und der Aussenreiz gering.

    Meine Auszeiten plane ich normalerweise gar nicht von so langer Hand. Das finde ich gerade am Campen so cool, dass man nicht schon ein Jahr vorher beschließen muss, wann und wo man seinen Urlaub verbringen will. Wir sind selbstständig - da muss man auch immer gucken, wieviel Freiheit die Auftragslage so zulässt und auf der anderen Seite die Gelegenheit ergreifen, freizumachen, wenn zwischendurch gerade mal Luft ist.

    Der Jahreswechsel war immer so ein beinahe planbarer Zeitraum, zu dem man im Büro nicht vermisst wird, deshalb sind wir meist über Silvester weggefahren - auch wegen der Knallerei. Haben wir aber dieses Jahr nicht gemacht, weil Ausland nicht so angemessen erschien und sowieso weniger Böllerei hier bei uns versprochen war und noch so ein paar Gründe.

    Aktuell überlege ich, ob ich am Mittwoch vielleicht noch für drei, vier Tage zur Küste hoch fahre. Ich mache diese Woche zwar grundsätzlich frei, habe aber Dienstag und Samstag noch Termine. Also!

    Die Flexibilität ist ja ungenommen, auch wenn man grob plant :smile:

    Für mich ist Planung auch Vorfreude. Ich lese mich etwas ein und freue mich deutlich länger vorher darauf. Trotzdem ist Flexibilität da. Vorletztes Jahr haben wir Schweden im Juni geplant.. 36Std vorher dann für Kroatien entschieden weil Schlechtwetterfront über Südschweden :headbash:.

    Aber ich verstehe es total wenn man komplett nicht planen mag. Viele stresst es ja auch, oder fühlen sich dann an die Planung gebunden.

    So machen wir das für alle kürzeren Reisen - also nicht planen und oft erst am Vortag wissen wo es hin geht. Sind ja 100-120Nächte im Jahr mit Camper unterwegs. Da reichen mir 30Tage Grobplanung völlig :D