Beiträge von SavoirVivre

    Ich wurde mal im Dunkeln von einem freilaufenden Riesenschnauzer gestellt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich bereits selbst seit 23Jahren ähnlich große und kräftige Hunde (war aber alleine unterwegs). Trotzdem hatte ich in dem Moment Angst, richtig Angst. Einfach weil der Hund von niemandem unter Kontrolle war.

    Ich möchte damit sagen, Deine Angst war normal, richtig und berechtigt. Eine Reaktion des Gehirns und des Körpers das wohl nur wenige in solchen Momenten abstellen können.

    Du machst es schon richtig. Sprich darüber, aber steigere Dich nicht rein. Schlussendlich war es einfach eine unnötige Schxxx Situation, aber Dir ist nichts passiert. Die Hunde scheinen mir sauber gewesen zu sein, wenigstens etwas, denn bei Deinem Verhalten (kein Vorwurf) und Sturz wäre das andernfalls schlimm aus gegangen.

    Und ich finde es auch gut, Danke dafür, dass Du Deine Gedanken dazu mit uns teilst. Denn ich denke wir Hundehalter vergessen durchaus mal, wie sich jemand ohne Hundeerfahrung in bestimmten Situationen fühlt. Du hattest Angst, Deinen Worten zufolge Todesangst. Das tut mir sehr leid!

    Zu der Halterin sage ich mal nichts, da ihre Seite der Geschichte unbekannt.

    Ist vielleicht so ein Sozialisierungsproblem. Für mich waren Wohnungen immer nur Übergangslösungen und so ein junge Leute Ding, billige Unterkünfte halt. Da passt ein Welpe wirklich selten hin.

    Inzwischen habe ich gelernt, dass es auch normale Menschen gibt, die in durchaus schicken Wohnungen leben. Nur das Gefühl kommt da nicht mit, Eigentumswohnungen bleiben für mich ein ewiger Widerspruch, was soll das denn sein.

    Es geht vielen bei Immobilieneigentum auch um Vermögensaufbau. Viele wollen nicht langfristig in die Taschen fremder Menschen wirtschaften und lebenslang Miete zahlen. Und ebenfalls viele wollen keinen Garten/Grundstück das sie pflegen müssen. Trotz Absprachen mit anderen Eigentümern eines Mehrfamilienhauses, ist auch das Risiko anders verteilt wenn es zu weiteren Kosten kommt (Modernisierung, etc.).

    Es gibt ganz viele Wohnmodelle und Entscheidungen bezüglich Immobilien. Die eigene Lösung ist selten die einzig sinnvolle, maximal für sich selbst ;)

    Oder man wohnt irgendwo, wo ein Hauskauf finanziell keine so hohe Belastung ist ;) . Dann kann man auch so daherreden wie Vriff es tut. Normalerweise störe ich mich nicht an solchen Kommentaren, aber das fand ich jetzt auch sehr platt und herablassend.

    Ja, nur muss man dafür erst einmal einen Beruf haben, der das hergibt. Wer täglich 4 Stunden pendelt, profitiert vom eigenen Haus kaum noch, sondern entscheidet sich eher für eine Wohnung in arbeitsnähe.

    Selbstverständlich, man kann auch erben, im Lotto gewinnen, über Vitamin B ein Haus extrem günstig erwerben...aber all das sind Faktoren, die man selbst nur begrenzt beeinflussen kann.

    Ich bin absolut bei dir. Wollte mit meinem Betrag nur unterstreichen dass ich die Bemerkung sehr herablassend fand.

    Ist vielleicht so ein Sozialisierungsproblem. Für mich waren Wohnungen immer nur Übergangslösungen und so ein junge Leute Ding, billige Unterkünfte halt. Da passt ein Welpe wirklich selten hin.

    Inzwischen habe ich gelernt, dass es auch normale Menschen gibt, die in durchaus schicken Wohnungen leben. Nur das Gefühl kommt da nicht mit, Eigentumswohnungen bleiben für mich ein ewiger Widerspruch, was soll das denn sein.

    Mein Gott, ich hätte auch gerne so viel Geld, dass ich mir diese Einstellung leisten könnte.

    Grüße von dem normalen Menschen, der momentan dauerhaft unvergütet in der Pflege arbeitet und sich dennoch irgendwie immer noch kein Haus leisten kann.

    Und noch einmal zum Thema Realitätscheck; auch durchschnittlich verdienende Menschen können sich heutzutage nicht alle ein Haus kaufen. Dafür ist das Leben schlicht zu teuer und die Immobilienpreise zu hoch. Eine Wohnung ist für viele hart arbeitende Menschen keine Notlösung, sondern eine lebenslange Perspektive (57,9% der Deutschen sind Mieter). Selbst eine Eigentumswohnung ist Luxus.

    Oder man wohnt irgendwo, wo ein Hauskauf finanziell keine so hohe Belastung ist und wo man ein Haus seiner Wünsche für das Geld was man hat auch bekommt ;) . Dann kann man auch so daherreden wie Vriff es tut. Normalerweise störe ich mich nicht an solchen Kommentaren, aber das fand ich jetzt auch sehr platt und herablassend.

    Es macht durchaus einen Unterschied, wo man wohnt. Lage Lage Lage ist kein Gerücht.

    Ich habe mal eine generelle Frage. Ist es normal bei der Rasse dass die Welpen plangemäß so spät abgegeben werden? Also von Gebrauchshundrassen kenne ich es, dass gerne mit der 9ten Lebenswoche abgegeben wird.

    Leider zu spät für uns. Ich glaube die Wohnmobilstellplätze (sind nicht so viele) sind durchgängig auf, allerdings sind die Sanitärhäuser dann noch zu.

    Wir sind zwar autark, aber ich stelle mich ja u.a. auf einen Campingplatz damit ich es etwas komfortabler habe - inkl. die Möglichkeit nach einem langen Strandspaziergang auch mal länger heiss duschen zu können.

    Schade, aber ist halt noch keine Saison

    Wir entscheiden erst am Vortag der Abreise wo es hin geht und würden dann spontan buchen. Aber das klingt doch schonmal gut, danke

    Moin, ich brächte mal Tipps bzgl. Texel.

    Wir haben ja kommende Woche Urlaub und es ist noch völlig offen wohin es geht. Wir hätten Lust auf eine Insel und bisher hatten wir nur Sylt oder Rügen ins Auge gefasst.

    Nun soll das Wetter nächste Woche ja leider wieder schlechter werden, aber wenn es überall "gleich schlecht" ist, ist es wieder egal in welche Richtung wir fahren. Deswegen ist jetzt Texel auf meinem Zettel gelandet.

    Wer war schon in Texel mit Camper und Hund und welcher Campingplatz ist da zu empfehlen (haben ja auch nicht alle ganzjährig auf, sondern erst wieder ab April)?

    An Ni Seid ihr nicht gerne auf Texel?