Beiträge von SavoirVivre

    Ich würde mich ja sehr freuen, Deinen mal kennenzulernen @BurisHand Und Honigkuchenpferd wen bringst Du mit?

    Zeitbedingt kann ich halt leider nicht besonders weit irgendwo hin kommen. Zur Horner Rennbahn, zum Öjendorfer Park und zur Boberger Niederung komme ich gut bspw. :nicken:

    Bin aber auch offen für Vorschläge, gibt sicher noch Sachen, die ich nicht kenne.

    Ich würde euch, bei der Auswahl, die Boberger Niederungen empfehlen. Die beiden anderen Optionen sind zu "klein" von der Fläche und - finde ich - viele Hunde die nach Belieben freilaufen und Hallo sagen. Öjendorfer Park war viele Jahre meine tägliche Runde und Horner Rennbahn bekommt man mich nur mit Zwang mit Hund.

    Ich hätte auch Lust, aber wir starten dann in den Urlaub

    ------

    Ich freue mich gerade total dass der Thread mit Leben gefüllt wird. So toll wenn jetzt Treffen zustande kommen :mrgreen-dance:

    Ganz ehrlich, als Hundehalterin bin ich wirklich froh, wenn mein Hund bzw früher meine Hunde Nachts im Dunkeln eine Männliche Person (der TS ist nämlich männlich) auf Abstand halten.

    Ich persönlich habe nämlich die andere Seite persönlich erlebt: Hunde frei und ich wurde von hinten gepackt und in den Würgegriff genommen. Da hat mich nur mein damaliger Rottweiler gerettet.

    Also es gibt immer 2 Seiten zu einer Sache.

    Die Hunde haben sauber reagiert und eine unbekannte Person im Dunkeln auf Abstand gehalten. Sie haben dich nicht wirklich angegriffen.

    Ich kann nachvollziehen, dass du einen riesen Schreck bekommen hast, aber wirklich passiert ist nichts.

    Ist das wirklich dein Ernst?

    Das war ein öffentlicher Park, da haben freilaufende Hunde nicht irgendjemand nach Belieben zu stellen! Die Hunde haben sich ein gutes Stück von der Halterin entfernt und irgendjemanden gestellt der nicht mal in ihrer Nähe war.

    Absolut unnötig darauf rumzureiten dass die TE in ihrer Wortwahl übertrieben hat. Das Gespräch fand unmittelbar nach dem Vorfall statt. Völlig menschlich dass man da auch überreagiert.

    Mir persönlich ging es gar nicht darum, dass sie in der Situation von Lebensgefahr gesprochen hat, sondern darum, dass sie es jetzt, nach 3 Monaten, immer noch tut.

    Hm, wo schreibt sie das denn? Dann habe ich es überlesen. Ich habe es ausschließlich im Kontext mit dem direkt anschließenden Gespräch gelesen.

    Nachtrag - Ah hast du ergänzt. Danke

    Hattest Du schonmal Todesangst? Wenn nicht, freue ich mich für Dich.

    Ja, hatte ich, oft. Ich bin mal so nett dir die Details zu ersparen.

    Und gerade deswegen: Es ist wichtig, gerade für die TE, dass sie sich wirklich klar macht, dass sie sich erschreckt hat und sonst nichts. Dass sie Angst hatte, aber eben NICHT in Lebensgefahr war und sie deswegen jetzt, wo das Ereignis vorbei ist, wieder runter fahren kann. Das ist absolut elemantar, sonst kann das sehr, sehr unschöne Langzeitfolgen geben.

    Auch hier, in fast jedem Beitrag wurde geschrieben dass sie nicht in Lebensgefahr/ernsthafter Gefahr war. Dafür muss man den Satz nicht nochmal aufgreifen und drauf rumreiten. Sie hat lediglich das Gespräch im direkten Anschluss wieder gegeben.

    Ich finde es schon wichtig, der TE zu sagen, dass sie NICHT in Lebensgefahr schwebte. Dass das ganz anders ausgesehen hätte.

    Denn es ist sicher auch nicht hilfreich für sie, sich so sehr dort hineinzusteigern, dass sie vielleicht wegen jedem bellenden Hund Todesängste durchsteht.

    Es spricht hier doch niemand der TE ihre Angst ab? Ich sehe hier überwiegend Verständnis. Zudem hat die TE ja auch eine Analyse und eine Diskussion zu ihrer Situation erbeten. :ka:

    Ich denke zumindest nicht, dass es hilfreich ist, hier nur Mitgefühl und Bestätigung für ihre Angst zu setzen. Steigert man sich dann nicht erst recht rein?

    Das wurde in fast jedem Beitrag getan. Also ihr gesagt dass sie nicht im Lebensgefahr war.

    Absolut unnötig darauf rumzureiten dass die TE in ihrer Wortwahl übertrieben hat. Das Gespräch fand unmittelbar nach dem Vorfall statt. Völlig menschlich dass man da auch überreagiert.

    Du Held/Heldin! Wohin soll ich die Medaille schicken?

    Es ist KEINE Entschuldigung, dass nichts passiert ist.

    Ich habe nicht einen einzigen Kommentar gelesen der das Passierte entschuldigt hat. Alles was gesagt wurde, und das absolut zu Recht, dass diese Übertreibung "fast das Leben gekostet" eben eine Übertreibung ist und nicht zielführend für irgendwen.

    Hattest Du schonmal Todesangst? Wenn nicht, freue ich mich für Dich.

    Auch im Nachhinein dauert es dieses Gefühl abzuschütteln, es zu verarbeiten. Das tut die TE. Ich finde es geradezu makaber wie hier Sätze seziert werden.

    Meine Meinung dazu ist klar. Wären diese beiden Hunde nicht außerhalb des Einflussbereiches der Halterin gewesen, musste hier eine Person nicht das Gefühl aufarbeiten dem Tod entronnen zu sein. Es geht nicht darum ob es so war, denn das war es nicht, sondern das sie es so empfunden hat.

    Das Gespräch mit der Halterin folgte direkt im Anschluss. Ne Adrenalin, Angst und Beklemmung schüttelt man nicht in 10min ab. Die TE schildert ehrlich welche Worte sie genutzt hat, in der Situation - und daraus wird ihr jetzt ein Vorwurf gemacht? Ich bin gerade echt bedröppelt von der Reaktion einiger hier.

    Ich wurde mal im Dunkeln von einem freilaufenden Riesenschnauzer gestellt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich bereits selbst seit 23Jahren ähnlich große und kräftige Hunde (war aber alleine unterwegs). Trotzdem hatte ich in dem Moment Angst, richtig Angst. Einfach weil der Hund von niemandem unter Kontrolle war.

    Ich möchte damit sagen, Deine Angst war normal, richtig und berechtigt. Eine Reaktion des Gehirns und des Körpers das wohl nur wenige in solchen Momenten abstellen können.

    Du machst es schon richtig. Sprich darüber, aber steigere Dich nicht rein. Schlussendlich war es einfach eine unnötige Schxxx Situation, aber Dir ist nichts passiert. Die Hunde scheinen mir sauber gewesen zu sein, wenigstens etwas, denn bei Deinem Verhalten (kein Vorwurf) und Sturz wäre das andernfalls schlimm aus gegangen.

    Und ich finde es auch gut, Danke dafür, dass Du Deine Gedanken dazu mit uns teilst. Denn ich denke wir Hundehalter vergessen durchaus mal, wie sich jemand ohne Hundeerfahrung in bestimmten Situationen fühlt. Du hattest Angst, Deinen Worten zufolge Todesangst. Das tut mir sehr leid!

    Zu der Halterin sage ich mal nichts, da ihre Seite der Geschichte unbekannt.