Beiträge von SavoirVivre

    Ich habe mal einen eigenen Thread dazu aufgemacht um diesen nicht mit eigenem Thema zu sprengen =) . Ich antworte Dir da.

    SavoirVivre
    25. April 2022 um 15:58

    Moin zusammen :winken: ,

    ich weiss gar nicht ob ich hier richtig bin, aber vielleicht ist ja noch jemand ähnlich vorgegangen und hat Rat bzw. mag Erfahrungswerte teilen. Ich bin sicher viele sind zum "selbstkochen", "barfen", "ausschlussdiäten" gekommen, weil ihre Hunde Fertigfutter nicht optimal bzw. nicht vertragen haben. Ich habe beim mitlesen auf jeden Fall das Gefühl, viele von euch haben sich tiefer mit der Thematik beschäftigt :bindafür: .

    -------------

    Ich habe einen verdauungssensiblen Junghund der mit dem Trockenfutter Royal Canin Gastro Intestinal bestens zurecht kommt :gott: . Ich möchte das aber nicht lebenslang füttern. Dafür ist er mir zu jung und in einigen Monaten (will erst richtig Ruhe in den Verdauungstrakt bekommen) möchte ich gerne eine Ausschlussdiät in Angriff nehmen.

    Ich werde das entsprechende rohe Fleisch bei einem Barf-Shop bestellen, aber vor Fütterung auf jeden Fall garen! Damit rutsche ich wohl automatisch erstmal in die Nische "Hundefutter Selbstkocher", bevor ich vielleicht irgendwann zum Barfen übergehe, oder eben zurück zu Fertigfutter wenn ich weiß was sicher vertragen wird.

    Mit welchem Fleisch startet man da am besten? Irgendjemand eine Idee was da schlau/empfehlenswert ist?

    Gustaf kennt noch nicht so viele tierische Proteinquellen. Ich habe mich ein wenig mit dem Thema auseinander gesetzt und aus Sorge ihm eine Unverträglichkeit anzufüttern, habe ich mich bisher auf wenige tierische Proteinquellen beschränkt. Genau genommen kennt er als tierische Proteinquelle im Hauptfutter (TroFu) nur Hühnchen und Ente. Gekochtes Hühnchenfleisch kennt er auch als Schonkost. Das war´s.

    In Kleinstmengen (=Leckerlies, max. abgewogene 10g/Tag) kennt er bissl mehr:

    Lamm (luftgetrocknetes Fleisch, getrockneter Pansen und Lunge)

    Kaninchen & Hirsch (da ausschliesslich getrocknete Ohren und das sehr selten)

    Forellenwürfel

    Büffeleuter

    Es gab keine negativen Auswirkungen, aber wird/wurde - wie gesagt - auch nur in Kleinstmegen gegeben und das auch nicht täglich.

    ---------

    Welche Fleischsorten, in welcher Reihenfolge, habt ihr ausprobiert und warum?

    Und klar gebe ich entsprechende Zusätze dazu (von Napfcheck oder Futtermedikus), damit Gustaf nicht unterversorgt ist während der Ausschlussdiät :nicken:

    Moin zusammen :winken: ,

    ich weiss gar nicht ob ich hier richtig bin, aber vielleicht ist ja noch jemand ähnlich vorgegangen und hat Rat bzw. mag Erfahrungswerte teilen. Ich bin sicher viele sind zum "selbstkochen" gekommen, weil ihre Hunde Fertigfutter nicht optimal bzw. nicht vertragen haben. Ich habe beim mitlesen auf jeden Fall das Gefühl, viele von euch haben sich tiefer mit der Thematik beschäftigt :nicken: .

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    Ich habe einen verdauungssensiblen Junghund der mit dem Trockenfutter Royal Canin Gastro Intestinal bestens zurecht kommt :gott: . Ich möchte das aber nicht lebenslang füttern. Dafür ist er mir zu jung und in paar Monaten (will erst richtig Ruhe in den Verdauungstrakt beommen) möchte ich gerne eine Ausschlussdiät in Angriff nehmen.

    Ich werde das entsprechende rohe Fleisch bei einem Barf-Shop bestellen, aber vor Fütterung auf jeden Fall garen!

    Mit welchem Fleisch startet man da am besten? Irgendjemand eine Idee was da schlau/empfehlenswert ist?

    Gustaf kennt noch nicht so viele tierische Proteinquellen. Ich habe mich ein wenig mit dem Thema auseinander gesetzt und aus Sorge ihm eine Unverträglichkeit anzufüttern, habe ich mich bisher auf wenige tierische Proteinquellen beschränkt. Genau genommen kennt er als tierische Proteinquelle im Hauptfutter (TroFu) nur Hühnchen und Ente. Gekochtes Hühnchenfleisch kennt er auch als Schonkost. Das war´s.

    In Kleinstmengen (=Leckerlies, max. abgewogene 10g/Tag) kennt er bissl mehr:

    Lamm (luftgetrocknetes Fleisch, getrockneter Pansen und Lunge)

    Kaninchen & Hirsch (da ausschliesslich getrocknete Ohren und das sehr selten)

    Forellenwürfel

    Büffeleuter

    Es gab keine negativen Auswirkungen, aber wird/wurde - wie gesagt - auch nur in Kleinstmegen gegeben und das auch nicht täglich.

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    Welche Fleischsorten in welcher Reihenfolge habt ihr ausprobiert und warum?

    Und klar gebe ich entsprechende Zusätze dazu (von Napfcheck oder Futtermedikus), damit Gustaf nicht unterversorgt ist während der Ausschlussdiät :smile:

    Kurze Frage: Nalas Schwester soll hydrolisiertes Hundefutter bekommen, woran genau erkenne ich jetzt was hydrolisiert ist und was nicht?

    Sind da alle Sensitive Sorten von Vet Concept geeignet?

    Das ist weitmöglichst antiallergen. Da sind die Proteine so aufgeschlossen, dass der Organismus diese nicht mehr als solche erkennt und abwehrend darauf reagiert.

    Bei RoyalCanin Hypoallergenic und Anallergenic wäre dies der Fall.

    VetConcept führt soweit ich weiß kein hydrolisiertes Futter.

    Also ganz ehrlich… Bevor es meine Hunde regeln, regle lieber ich das! Zwei erwachsene Rüden, die geschlossen agieren… Einer davon nicht ganz ohne; der andere kann (obwohl Labbi) auch sehr deutlich werden… Also dann packe lieber ich ihn am Schlawittchen und sag meinen Beiden, sie sollen bitte wegbleiben.

    wenn ich die fragestellung richtig verstanden habe, ging es nicht um die eigenen hunde - also die aussen vor - sondern darum ob du dich einmischen würdest wenn sich z.b. zwei hunde die nicht deine eigenen sind in der wolle haben oder einseitig bedrängt wird.

    KayaFlat oder habe ich das falsch verstanden?

    meinen eigenen hund würde ich immer verteidigen/schützen, wenn das bedeutet dass ich einen fremdhund dafür maßregeln muss tue ich das ohne wenn und aber. aber ich wähle - natürlich - immer den geringstmöglichsten körperlichen einsatz, gerade bei freundlichen tut-und-hört-nixen. klar ist das nervig, aber der hund kann nix für seinen halterv und ich tue keinem hund ohne notwendigkeit weh. ich schreibe das so explizit, weil ich hundehalter kenne die durchaus auch beherzt in die rippen/nieren treten obwohl sehr ersichtlich ist dass ein brüller reichen würde.

    ich habe kein futterwechselinteresse, aber kann mir jemand mal die unterschiede zwischen RC digestive care und RC gastrointestinal erklären? ist das so ungefähr wie RC hypoallergen und RC anallergenic? also ersteres jeweils die softvariante bei problemen und zweiteres dann die variante für die schwereren problemfälle?