Beiträge von SavoirVivre

    Wir waren die letzten beiden Wochenenden wieder unterwegs :nicken:

    Auf Fehmarn

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    Und zum Saisonstart (= Wohnwagen und Vorzelt vom Schwesterherz aufstellen) in Dänemark

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    Morgen geht es wieder nach Fehmarn und bald schon in die Dolomiten und Toskana :hurra:

    Das unfassbare sind die Kommentare die sich darüber aufregen dass der Mops/Bulldogge pauschal als krank bezeichnet wird. Wahrscheinlich weil sie ein total „gesundes, sportliches Exemplar“ zuhause sitzen haben. Was muss passieren damit solche Menschen aufwachen?

    Da unsere erste Tierarztrechnung von gestern sich schon auf 170€ belief

    Nur mal so nebenbei bemerkt, weil da "schon auf 170€" steht...

    Als Hunter gebissen wurde, belief sich die Gesamtsumme auf das 10-fache... Allein die OPs waren bei 1.400€. Plus Nachsorge, etc.

    Also ganz abgesehen von dem Leid des verletzten Hundes... Ich würde nur eine Betreuung wählen, bei der Beißvorfälle nahezu ausgeschlossen sind. Z.B. eben durch Einzelhaltung.

    Aber eben drum kriege ich die Krise wenn ich höre ein Hund ist nicht haftpflichtversichert. Eine Bekannte von mir musste ihr gesamtes Erspartes auslegen, aufgrund eines unversicherten Hundes der ihren Hund schwer verletzt hat (u.a. Beckenbruch und angebrochener Wirbel). Das war vor 3Jahren und bis heute ist das juristische Streitsache, weil die andere Partei nicht das Geld hat privat zu zahlen. So bitter zusätzlich zum Leid noch um sowas kämpfen zu müssen.

    Ich finde es ehrlich gesagt ganz schlimm, wenn eine fehlende HPV als Bagatelle abgetan wird. Wahrscheinlich nur so lange bis man als Geschädigter selbst betroffen ist. Habe da leider auch den ein und anderen Kandidaten im Bekanntenkreis, was teilweise zum Bruch geführt hat.

    Noch ein "Jein" zu beiden Fragen. ;)

    Ja, es gibt Rassen, bei denen die individuelle Varianz innerhalb der Rasse größer sein dürfte als der durchschnittliche Unterschied zu nah verwandten Rassen. Z.B. beim Golden Retriever und Labrador Retriever würde ich das so sehen.

    Wenn man aber diese nah verwandten Rassen nur einen Schritt weit verlässt, dann landet man ganz schnell bei typischen Eigenschaften, die ein völlig anderes Gesamtbild ergeben. Wer z.B. erwartet, dass Curlys oder Chessies sich labradorähnlich verhalten, nur weil "Retriever" dran steht, der ist gewaltig auf dem Holzweg.

    Wenn Hunde einer bestimmten Rasse nicht das typische Wesen der Rasse hätten, dann hätte die Rassehundezucht komplett versagt. Gleichzeitig stimmt es natürlich, dass es oft genug noch andere Rassen gibt, die zumindest ähnlich ticken.

    Das Wort "einzigartig" würde auch ich eher dem Individuum zuschreiben. Bei Rassen passt "typisch" besser.

    Es ja auch nicht umsonst "rassetypisch" :bindafür:

    Einzigartig als Individuum ist jeder einzelne Hund. Zumindest solange wie das klonen noch nicht ausgerollt wird - gruseliger Gedanke

    Also wenn Anzeige, dann wäre mein einziges Ziel eine MK Pflicht für den tackernden Hund zu erwirken, einfach um andere Hunde zu schützen. Vor allem, wenn die Besitzerin da so sorglos mit umgeht. Gibts ja leider öfter mal, dass Leute erstaunlich entspannt sind solange der eigene Hund nicht in Gefahr ist, sondern nur die Hunde anderer Leute.

    Wegen der Versicherung anzeigen…hmmm, wozu? Was soll das bewirken, was wäre das Ziel dahinter? Wenn es nur aus Rache wäre, finde ich es sinnlos und würde es lassen.

    Ich fände eine Anzeige in beiden Fällen ehrlich gesagt "too much". Wenn das ans OA geht, werden die schon schauen was angemessen ist. Dazu wird sicherlich auch das prüfen der Versicherungen gehören, da es in SH vorgesehen ist bei Hundehaltung.

    Selbst wenn der andere Hund versichert wäre, kenne ich keine Haftpflicht, die Schäden während professioneller Betreuung mit abdeckt. Dafür hat der Betreiber eine Betriebshaftpflicht bzw. kenne ich es aus Hutas auch oft so, dass man vorher unterschreiben muss, dass niemand für Schäden während der Betreuung haftbar gemacht werden kann (weiß allerdings nicht, wie das im Zweifelsfall rechtlich aussieht).

    Insgesamt war das aber von allen Parteien einfach ziemlich (sorry) dämlich. Wer kommt denn bitte auf die Idee, in eine aufgeputschte Meute Hunde auch noch Bälle zu werfen? Und das Ganze dann auch noch, während ein den anderen Hunden völlig fremder Hund dabei ist und einer, der offensichtlich auf Krawall gebürstet ist? Da würde ich mich eher wundern, wenn es NICHT knallt.

    Ich würde mich an deiner Stelle freuen, dass die andere HH die TA-Kosten übernimmt, mich selbst dafür in den A... treten, bei so nem Murks mitgemacht zu haben und die Sache abhaken.

    Du weißt hoffentlich dass ich Deine Beträge grundsätzlich schätze, aber wegen genau einer solchen "Nicht mein Affe, nicht mein Zirkus" Einstellung haben schlechte Hundepensionen eine Chance zu überleben und den Ruf von wirklich gut geführten Hundepensionen zu beschädigen, weil unschöne Vorfälle fast vorprogrammiert sind.

    Wenn man selbst involviert war, fände ich es nicht gut so zu tun als ob nichts passiert wäre. Und gerade als Ersthundhalter (also generell, ncht auf die TE bezogen) verlässt man sich durchaus auf ein sicheres Auftreten einer vermeintlich erfahrenen Pensionsinhaberin. Ganz klar über drei Ecken und Nichtbeteiligter würde ich da auch nichts unternehmen. Aber als direkt beteiligte Partei fände ich es einfach nur falsch da einfach Gras drüber wachsen zu lassen.

    Ich muss mich selbst korrigieren, Anwalt nehmen wäre meines Erachtens drüber, zumindest in Hinblick auf eine Anzeige. Evtl. zur Beratung, falls Pensionsinhaberin und Hundehalterin Dir unwillig und blöd kommen.

    Aber ich würde das offene und ehrliche Gespräch mit der Pensionsinhaberin suchen und mitteilen wie unmöglich und fahrlässig ich alles fand, und das OA bzw. entsprechende Prüfstelle informieren werde. Aus den o.g. Gründen.

    Es gibt aus meiner Sicht - Stand jetzt - jedoch keinen Grund irgendjemanden anzuzeigen (für was auch :ka: ), da die TA-Kosten auch ohne Versicherung zumindest übernommen werden. Aber auch der Hundehalterin würde ich in einem offenen Gespräch mitteilen dass ich sie dem OA (in Hamburg dem Hundekontrolldienst) melden werde da ihr Hund nicht versichert ist obwohl bekannt ist dass er nicht ohne ist. Auch in SH MUSS ein Hund übrigens haftpflichtversichert sein.

    Spezialisierten Anwalt nehmen und beraten lassen. Ich würde das nicht auf sich beruhen lassen, schon aus dem einfachen Grund, weil bei besagten Hund offensichtlich klar war, dass er durchaus mal unverträglich reagieren kann.

    Unter diesem Aspekt:

    1. Unding dass da ein unversicherter Hund rumlief, was der Pensionsinhaberin auch noch bekannt war

    2. Unding dass es sich hierbei um einen Hund handelt der dafür bekannt ist dass es mal knallen kann

    3. Unding dass bei mehreren miteinander agierenden Hunden Ressourcen (Spielzeug) unmoderiert und überhaupt zur Verfügung stehen

    4. Unding dass die Hunde, gerade weil ein Neuer dazu kam, in dieser Kennlernstunde nicht ununterbrochen unter Beobachtung und Moderation standen

    Bei einer solchen Hundepension sollte mindestens ein Besuch von entsprechender Prüfstelle vorgesehen werden. Da ist so viel falsch gelaufen dass ich gleich Schleudertrauma vom Kopfschütteln bekomme.

    Ich halte auch nix davon es auf sich beruhen zu lassen, weil wenn man Verantwortung für Hunde trägt die einem in der Betreuung anvertraut werden, sich die Halter auch darauf verlassen dass das passiert. Wer sich dazu nicht in der Lage fühlt, sollte keine Hundepension führen. Ich sehe es definitiv nicht so, das unterm Teppich zu kehren, denn dafür waren es zu viele Aneinandereihungen von Fehlern und ich würde es mir definitiv persönlich anlasten, wenn da nochmal etwas vorfällt wegen Fahrlässigkeit oder mangels Hundesachverstand.

    Ich bin so fassungslos, ich sollte mir selbst auf die Schulter klopfen dafür dass ich gerade Worte aneinander reihen kann. Aber ich erlebe auch gerade eine Phase, in der ich die Bekanntschaft mit zu vielen unfähigen Hundesittern am eigenen Leib erlebe und mitbekomme. Jetzt auch noch eine Hundepension mit gesicherten Auslauf im Umfeld. Ich bin übrigens auch aus Hamburg.

    Puhhhhh... also ja, mhhhh... ich bin froh, dass ich weit weg wohne :flucht:

    Das ist ganz schön perfide von dir, Zitate in falscher Reihenfolge aneinander zu reihen und so einen scheinbaren Zusammenhang herzustellen.

    Ich finde dieses Verhalten und deinen Text unverschämt.

    Daaanke, einfach nur Danke! Ich wollte Schaefchen2310 immer schonmal sagen dass sie perfide ist.

    Diese Niederträchtigkeit in und zwischen ihren Zeilen - kaum auszuhalten :lachtot: :lachtot: :lachtot:

    Sorry, ich konnte nicht anders. Perfide, herrlich - ich habe dieses Wort so lange nicht mehr gelesen.

    Hier wird nix vom Hund geregelt, ich moderiere und entscheide ob es überhaupt zu einem Kontakt kommt :ka: .

    Ich sehe einfach keine Notwendigkeit, warum Hunde die sich nicht kennen und einander einmalig und flüchtig begegnen, irgendetwas untereinander regeln oder austragen sollten. Völlig egal ob Stadt oder Land. Gesittet angeleint aneinander vorbei gehen ist mehr als ok und ausreichend. Ein Kontakt meines Erachtens völlig unnötig.

    Anders verhält es sich bei wiederkehrenden Begegnungen, oder verabredeten, wo Kontakt abgesprochen oder erwünscht ist. Da dürfen und sollen die Hunde miteinander interagieren und kommunizieren - und ja, da darf es dann auch mal Meinungsverschiedenheiten geben die i.d.R. hundegerecht, adäquat und verhältnismäßig untereinander geregelt werden. Aber genau deswegen werden hier solche Hundekontakte sorgfältig ausgewählt, und auch zwischen den Haltern muss es stimmig sein von der Einstellung. Beim fremden Hund kann ich mich auf genau gar nichts verlassen, beim fremden Hundehalter ebenso, da versagt meine Glaskugel einfach. Klar kann man wieder und wieder das Risiko eingehen, aber braucht der eigene Hund das? Ich denke nicht.

    Auch wenn es böse klingt, so sehe ich es nunmal. Heute noch mehr als vor 20Jahren. Wir haben derzeit aufgrund von Corona eine ganze Menge Hunde, die teilweise aus dubiosen "Quellen" kommen, und in Halterhänden landen die noch nicht viel bis gar keine Hundeerfahrung haben. Und ja, da kann bei Fremdhundbegegnungen eine Menge schief laufen. Dieses Vertrauen in fremde Hunde und deren Halter ist mir schlichtweg abhanden gekommen. Und im Zweifel ist immer der Halter des größeren, kräftigeren Hundes schuld - wäre ja auch nicht neu.