Beiträge von SavoirVivre

    Weil er nicht allein auf der Welt ist. Was nützt mir ein Sitter, der zwar den Hund angeleint lässt, aber einen halben Nervenzusammenbruch kriegt, wenn ein "Tut- Nix" oder schlimmer ein "Tut- vielleicht- doch- was" reinrauscht. Da wär mit jemand lieber, der die Hunde lesen kann und adäquat handeln, was vielleicht sogar bedeutet, die Leine fallen zu lassen.

    ...da wär mir jemand lieber, der Hundekontakte vorsorglich vermeidet. Straßenseite wechseln, wenn Hund in Sicht.

    Ich denke es schadet keinesfalls wenn der Gassigänger so hunderfahren ist, dass er die Körpersprache eines Hundes lesen/deuten kann. Egal ob der Hund an der Leine bleibt (40kg können auch an der Leine durchaus anspruchsvoll werden, wenn man zu spät rallt dass da was im Busch ist) oder in den Freilauf darf. Keineswegs hätte ich einen meiner Hund einem Anfänger in die Hand gegeben, der kann einen Hund tendenziell eher nicht lesen.

    Und wenn Du in Hamburg jedesmal die Strassenseiten wechselst wenn Dir ein Hund entgegen kommt, hast Du aber zu tun. In Berlin sicher nicht viel anders. Und zudem schliesst das eine das andere nicht aus.

    hm.. sogar schriftlich festgehalten..

    ich verstehe dich so gut, auch den part dass du gerne selbst die früchte deiner arbeit ernten möchtest und ein teil des trainings versaut ist wenn sie wieder stiften gehen kann - auch wenn nur kurz.

    aber in dem fall würde ich mich nach jemand anderen umsehen.

    Absolutes No-Go, insbesondere weil Deine Hündin Jagdtrieb hat und nicht zuverlässig abrufbar ist. Auch nicht bei Hundesichtung, von denen es auf einer Freilauffläche i.d.R. nunmal zahlreiche gibt.

    Es ist schlicht und ergreifend Glück gewesen dass die Sitterin euch den Hund wieder heil nach Hause gebracht hat.

    Natürlich sollte jemand der meinen Hund betreut Ermessungspielraum haben. Das gehört zum Vertrauensvorschuss dazu. Aber es gibt auch no-gos und die sind genau das, no-gos.

    Das gäbe bei mir die dunkelgelbe Karte und ich gestehe, evtl. auch die rote, je nachdem wie glaubhaft einsichtig sich die Hundesitterin zeigt.

    Hailey92

    Ich habe schon von mehreren gehört dass Cetirizin bei ihnen gar nicht wirkt plus müde macht. Keine Ahnung welche Faktoren das begünstigen oder verschlechtern.

    Mir hilft es super und ich werde auch nicht müde von Cetirizin. Cetirizin wirkt bei mir 2-3Stunden nach Einnahme. Wenn ich merke "mich juckt" es oder Nase fängt an zu laufen, nehme ich eine und dann ist es nach dem Zeitfenster gänzlich weg. Wenn ich zu lange warte, dauert es länger bis es wirkt.

    Ich bin Allergikerin. Allerdings Kreuzallergien und gegen Hund :p

    Ich bekomme Niesanfälle, tränende Augen, durchgängig laufende Nase und wenn es ganz schlimm ist (extrem selten, die letzten fünf Jahre vielleicht drei Mal) auch leichte Atemnot. Das lästigste sind aber die Nesselsuchtschübe die damit einhergehen. Einmal so schlimm dass ich in Krankenhaus gelandet bin. Ihr wollt nicht wissen wie ich aussah, der Date Doktor ist nichts dagegen.

    Ich nehme nach Bedarf Cetirizin (ca. alle 2-3 Tage eine Tablette) und bin damit gänzlich symptomfrei, dafür aber das ganze Jahr hindurch und ortsunabhängig. Zu den ganz fiesen Pollen-/Gräserflugzeiten wechsel ich zu Lorano Pro und Mometa Nasenspray, da reden wir aber von einem Zeitfenster von ca. zwei Wochen im Jahr.

    Trotz "starker" Allergie gegen Hund, gemäß Pricktest, campe ich ca. 100-120 Nächte im Jahr mit Hund auf engsten Raum ohne Probleme.

    Er schläft halt nicht mit im Bett und wenn ich ihn kuschel, muss ich mir im Anschluss alle Körperteile waschen die mit seinem Speichel in Berührung gekommen sind.

    Das Cetirizin wirkt halt pauschal gegen alle allergischen Reaktionen, egal ob auf Hausstaub, Milben, Gräser/Pollen oder Tiere - hat allerdings ganz klar seine Grenzen, die bei jede individuell sein werden.

    In unserer ehemaligen DF Gassi- und Wandergruppe

    Kurzes OT, gibt's die noch? Wahrscheinlich nicht, wenn es die ehemalige Df Wandergruppe ist :ops:

    Es gibt den Thread noch, ist aber nix mehr los, aber ich spreche von "ehemalige", weil sich die Kerngruppe vor vielen Jahren aufgelöst hat. Sehr schade, wir haben sooo schöne Wanderungen zusammen gemacht. Insbesondere die Wattwanderung zur Insel Neuwerk und mit der Fähre zurück ist unvergessen.

    Aber es gibt da wunderbare Fotos von den vielen, vielen gemeinsamen Runden.

    Ich kann Dir da nicht widersprechen, ich weiß es schlichtweg nicht :smile:

    Spondylose ist meines Wissens eine degenerative Erkrankung, also "Verschleißerscheinung". Kann die beim Boxer in so jungen Jahren schon auftreten?

    Schätzungen zufolge leiden über 80 Prozent der Boxer unter Spondylose. https://www.researchgate.net/publication/76…lian_Boxer_dogs

    Bei italienischen Boxer. Ich habe die Studie gerade nicht zur Hand, aber je nach Zuchtlinie gibt es auch unterschiedliche Verhältnismässigkeiten.