Beiträge von SavoirVivre

    Merkst noch was? Wenn du schlechte Laune hast oder Frust schiebst dann solltest du das woanders auslassen.

    Ich schrieb explizit dass das nicht aussagekräftig ist. Und erwähne explizit das Umfeld und mangelnde Auslastung. An sowas scheitert nämlich der Traum von einer bestimmten Rasse, egal welche.


    Du willst nach Beiträgen suchen die „nicht helfen“? Dann viel Spaß dabei, das Forum ist groß.

    Wahnsinn, hier im DF ist eine so feindseelige Stimmung und Ihr merkt es nicht mal, echt zum Kotzen.

    Ah.. zum kotxxx. Das ist natürlich sehr angemessen

    Das sagt im Kontext dem Dialog mit mir ja genau die Richtige. Muss schön sein in Deiner WahrnehmungsWelt. Andere kritisieren und dann mimimi, die widerspricht ja.

    Merkst noch was? Wenn du schlechte Laune hast oder Frust schiebst, dann solltest du das woanders auslassen oder das Echo vertragen.

    Ich schrieb explizit dass das nicht aussagekräftig ist. Und erwähne explizit das Umfeld und mangelnde Auslastung. An sowas scheitert nämlich der Traum von einer bestimmten Rasse, egal welche. Ergo, das es nicht an der Rasse liegt sondern an falschen Voraussetzungen und Vorstellungen.

    Du willst nach Beiträgen suchen die „nicht helfen“? Dann viel Spaß dabei, das Forum ist groß.

    Und würde jemand schreiben alle Boxer sind bollerige unerzogene Körperclowns würde es mich null stören, weil.. interessiert mich doch nicht.

    Ich kenne nur zwei Huskys und das ist viel zu wenig um sich eine Meinung zu bilden. Aber beide wurden aufgrund ihrer Optik gekauft, nicht ansatzweise rassegerecht ausgelastet und in Hamburger Stadtgebiet gehalten. Sehr nette, ahnungslose Halter.

    Einer ist mit 3Jahren abgegeben worden, den anderen habe ich seit Monaten nicht mehr gesehen (Halter wohnen da aber noch). Zuletzt gesehen habe ich den Husky als er zwei Jahre alt war.

    Ich hatte mal das Vergnügen, auf meinem Pferd, von einem DSH verfolgt zu werden. Der wollte nicht spielen, der hat ständig versucht das Pferd in die Beine zu beißen. Überlebt hatte der DSH das nicht, mein Pferd hatte ihn mit einem gezielten Tritt gegen den Kopf erschlagen.

    Witzig war das nicht.

    Ein Husky ist ja in etwa genauso groß und hat, meines Wissens nach, genauso wenig Respekt vor großen Tieren. Selbst mein Zwergschnauzer würde jagen gehen, wenn ich es nicht verhindern würde und ihr ist es auch völlig egal ob das zu jagende Objekt ein Pferd, ein Schaf oder ein Kaninchen ist.

    gruselig wie viele diese Erfahrungen schon machen durften

    Es gibt einfach zu viele offline laufende Hunde die nicht zuverlässig abrufbar sind.

    Ich war fast 20Jahre Reiterin und hatte die Situation auf’n Pferd vom nicht abrufbaren Hund „gestellt“ zu werden 3x selbst, und war ein paar Mal dabei. Der jeweilige Hund hat jedes Mal überlebt aber einige schwer Male verletzt. Man sollte beschlagene Hufe bloß nicht unterschätzen, und viele wissen nicht das Pferde auch sehr gezielt seitlich und nach vorne ausschlagen können.

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    Aber ich bin auch selbst seit zwei Dutzend Jahren Hundehalterin und Erziehung und Abrufbarkeit scheint auch einem erfahrenen Halter zuverlässig, bis das Mal kommt wo es nicht funktioniert. Freilauf übt man im Freilauf und kein noch so konsequentes Schleppleinentraining und Umorientierungstraining kann echten Freilauf simulieren. Und Scheisse passiert, man sollte nur daraus lernen und die Konsequenzen tragen.

    Schwierig wegen der Krümmung

    Aber ich würde sagen, reell sind es 22cm

    Mit Spiel durch die Krümmung vielleicht 24/25cm

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    Sehr wichtig ist die sorgfältige Auswahl der Züchter/Elterntiere. Außerdem des VDH sowieso nicht, da diese Rasse meines Erachtens gerade gratwandert was die Gesundheit anbelangt. Worüber man sich im Klaren sein muss, nebst den sorgsam beobachteten „Veranlagungen“ zu Herzproblemen, HD und Spondylose, gibt es beim Boxer leider eine Neigung zu Krebs, ernährungsbedingte Unverträglichkeiten, sowie Allergien (dazu gibt es auch Studien und wissenschaftliche Lektüre, die ich jetzt allerdings nicht raussuche).

    Und was ist mit der Brachyzephalie?

    Das dürfte doch auch ein wichtiger Faktor bei der Gesundheit des Boxers sein…

    Ich sehe nicht oft Boxer live, aber die Hündin, die wir mal im Verein hatten, hatte deutliche Atemgeräusche..

    Das ist auf jeden Fall ein Thema, das aber auch jeder der sich für eine „Kurzschnauze“ entscheidet, abwägen muss.

    Um es mal ganz klar zu sagen, der Boxer ist für mich keine Qualzucht. Er muss für die Zuchtzulassung so einige Voraussetzungen erfüllen und auch die Ausdauerprüfung absolvieren wie ein ein DSH & Co.

    Ebenso ist er im klassischen Gebrauchshundsport anzutreffen. All das wäre schwierig als Qualzucht.

    Ausser Frage steht, das diese Rasse gesundheitlich gerade eine Gratwanderung macht, aber das habe ich bereits geschrieben. Dazu gehört für mich auch die Brachyzephalie. Die zu ignorieren wäre naiv.

    Ich kenne inzwischen auch so einige Boxer, aber die Mehrzahl ich kenne, werden im Hundesport geführt und im Sport normal belastbar. Ich kenne aber auch leider sehr kranke Boxer, das ist so. Aber ich als Privatperson habe da auch schlichtweg nur meine persönliche subjektive Sicht anhand weniger Dutzend Boxer.

    Für meinen Boxer kann ich sagen, er hat Unverträglichkeiten und seine Ernährung ist nicht 0815. Darüber hinaus ist alles tutti. Dafür hat ein Bruder aus dem Wurf leider Epilepsie. Der restliche Wurf steht gut da gesundheitlich.

    Wir haben die „große“ Untersuchung gerade hinter uns gebracht (Herz, HD, ED, Spondylose) :bindafür:. Ungewöhnliche Atemgeräusche gibt es hier auch keine, auch nicht wenn er stark hechelt. Er schläft gänzlich lautlos und schnarcht auch null. Aber er ist deutlich wärmeempfindlicher als meine deutschen Schäferhunde. Gustaf ist nur EIN Boxer, aber ich würde definitiv nicht unterschreiben das er gesundheitlich die Ausnahme darstellt, sondern eher der normale DurchschnittsBoxer eines VDH Züchter ist.

    Hier geht es um die persönliche Meinung und ja, ich würde den Boxer wieder nehmen 🙃

    Ich würde den Boxer guten Gewissens jedem ambitionierten Hundehalter empfehlen, der sich ausdrücklich eine temperamentvolle, energiegeladene, bewegungsfreudige Rasse wünscht - und diesem gerecht werden kann, insbesondere in der Führung.

    Diese explosive Energie, die immerhin bis ca. 38kg Nachdruck haben kann, sollte von Anfang an in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Frustrationstoleranz und Impulskontrolle sollte im eigenen Interesse keine Fremdwörter sein.

    Hervorzuheben ist das temporär grenzwertig hibbelig clownige. So sind diese Hunde einfach. Man liebt es oder es stresst einen. Dazwischen gibt es wenig Spielraum.

    Ich liebe das rassetypischen Eigenschaften des Boxers, obwohl ich vom deutlich ernsthafteren DSH komme. Denn für mich ist er der Gebrauchshund Light. Er hat WTP, WTW, Wach- und Schutztrieb - all das aber in gemäßigterer Ausprägung als beim DSH. Nur die Energie, die ist (ich hoffe nur in den ersten 3-4 Jahren) unbändiger.

    Sehr wichtig ist die sorgfältige Auswahl der Züchter/Elterntiere. Außerdem des VDH sowieso nicht, da diese Rasse meines Erachtens gerade gratwandert was die Gesundheit anbelangt. Worüber man sich im Klaren sein muss, nebst den sorgsam beobachteten „Veranlagungen“ zu Herzproblemen, HD und Spondylose, gibt es beim Boxer leider eine Neigung zu Krebs, ernährungsbedingte Unverträglichkeiten, sowie Allergien (dazu gibt es auch Studien und wissenschaftliche Lektüre, die ich jetzt allerdings nicht raussuche).

    Mir wurde gesagt der Halsausschnitt des alten Line Harness ist etwas breiter geschnitten als beim 5.0

    Der Camperhund hier wird dauerhaft 1x Frisch/Gekochtes und 1x TroFu am Tag bekommen. So kann ich auch mal nur TroFu geben im Camper, wenn es gar nicht anders passt.

    Morgen kommen zusätzlich zu Kartoffeln und Möhren noch Haferflocken und Zuccini in den Eintopf. Als Fleischeinlage allerdings Reinfleischdose.

    Habe heute Schweineminutensteaks im eigenen Saft gekocht und das in kleine Würfel geschnitten als Futterbelohnung für draußen.