Beiträge von SavoirVivre

    Es ist auch ein großer Unterschied ob man sich ein Tier kauft ohne die notwendigen finanziellen Mittel einer medizinischen Versorgung zu haben im, sagen wir, mittelschlimmen Case - nicht einmal Worse Case.

    Na ja, manchmal rechnet man auch einfach nicht mit den reellen Kosten. Ich jedenfalls nicht. Ich habe eine schicke OP Versicherung für beide Hunde ohne SB ohne Limit. Damit dachte ich gerüstet zu sein. Sparbuch war auch vorhanden.

    Dass eine Erkrankung jenseits einer OP nach wenigen Monaten bereits im fünfstelligen Bereich liegt und dann noch der zweite Hund dazu kommt, der auch zumindest deutliche Kosten verursacht (Lebertumor, Bauchspeicheldrüsenprobleme, Trachealkollaps etc. pp) wir mir naiverweise nicht bewusst. Für beide Hunde hatten wir in den letzten 3 Jahren Kosten im Rahmen eines Mittelklassewagens und wahrscheinlich hätte uns auch jede KV inzwischen gekündigt.

    Warum ziehst Du Dir den Schuh an? Du bist nicht planlos vorgegangen, im Gegenteil. Aber manchmal kommt es halt anders als man denkt. Das ist was ganz anderes als völlig ahnungslos einzusteigen nach dem Motto hab kein Geld und sorgen nicht vor, aber "wird schon". Und ich frage mich ernsthaft ob ich mich unklar ausdrücke oder ob Du mich missverstehen willst. Du bist doch damit eine Halterin, die im Laufe eines Hundelebens finanziell an Grenzen gestoßen ist, weil viel Geld bereits in der medizinischen Versorung Deiner Hunde steckt.


    Mal im Ernst, drücke ich mich so missverständlich aus? Du hast jetzt auch nur einen Teil meines Textes zitiert und den Teil ausgelassen in dem ich unterscheide. Diesen Part, hast Du schön ignoriert:

    Etwas ganz anderes ist, wenn man im Laufe eines Tierlebens in finanzielle Grundnöte kommt (Jobverlust, Trennung, what ever), vielleicht sogar weil das Tier chronisch krank ist. Das kann jedem passieren, das Leben ist nicht durchplanbar.

    Finde den Fehler. Ich finde Kritik ist halt absolut berechtigt wenn das zutrifft was ich fett markiert habe.

    Es ist auch ein großer Unterschied ob man sich ein Tier kauft ohne die notwendigen finanziellen Mittel einer medizinischen Versorgung zu haben im, sagen wir, mittelschlimmen Case - nicht einmal Worse Case.

    Etwas ganz anderes ist, wenn man im Laufe eines Tierlebens in finanzielle Grundnöte kommt (Jobverlust, Trennung, what ever), vielleicht sogar weil das Tier chronisch krank ist. Das kann jedem passieren, das Leben ist nicht durchplanbar.

    Ich verstehe jeden Halter der sagt, ich kann meinen Kindern nicht erklären warum sie auf alles verzichten müssen damit es dem Hund gut geht. Ich kann das finanziell nicht mehr stemmen. Das ist eine Entscheidung die man dann als Familie treffen muss, nur das im DF meist nur eine Person schreibt. Es wird immer jemanden geben der mit dem moralischen Finger wedelt, ich sage da nur, Du steckst nicht in ihren Schuhen.

    Ich bin mir nicht sicher, ob du meinen Text verstanden hast bzw., ob er nicht schlecht abgefasst ist.

    das möchte ich nicht ausschliessen :D.. also das ich deinen text im kontext falsch verstanden habe.

    Finde den Fehler. Ich finde Kritik ist halt absolut berechtigt wenn das zutrifft was ich fett markiert habe.

    Es ist auch ein großer Unterschied ob man sich ein Tier kauft ohne die notwendigen finanziellen Mittel einer medizinischen Versorgung zu haben im, sagen wir, mittelschlimmen Case - nicht einmal Worse Case.

    Etwas ganz anderes ist, wenn man im Laufe eines Tierlebens in finanzielle Grundnöte kommt (Jobverlust, Trennung, what ever), vielleicht sogar weil das Tier chronisch krank ist. Das kann jedem passieren, das Leben ist nicht durchplanbar.

    Ich verstehe jeden Halter der sagt, ich kann meinen Kindern nicht erklären warum sie auf alles verzichten müssen damit es dem Hund gut geht. Ich kann das finanziell nicht mehr stemmen. Das ist eine Entscheidung die man dann als Familie treffen muss, nur das im DF meist nur eine Person schreibt. Es wird immer jemanden geben der mit dem moralischen Finger wedelt, ich sage da nur, Du steckst nicht in ihren Schuhen.

    Ich gebe es echt auf.

    Wenn du den Notarzt rufst, will der als erstes die Versicherungskarte.

    Als ich mir die Schulter ausgekugelt habe, hat man mich zuerst versorgt und dann meine Personalien genommen. Vielleicht hab ich nur Glück gehabt.

    Wenn ein Notarzt meine Karte haben möchte, bevor er mich reanimiert, hat er nicht nur sein Beruf verfehlt, sondern auch gegen das Gesetz verstoßen. Ist aber auch egal.

    Ich verzweifle aber daran, dass man mich nicht versteht oder vermutlich wirklich nicht verstehen möchte. Wenn ein Zahnarzt statt einer Füllung, mein Zahn zieht und mir ein teures Implantat verpasst, weil er eben seine Kosten decken muss, muss ich es gutheißen und Verständnis für seine Wahl aufbringen? Wenn es für euch in Ordnung ist, dann werden wir nie den gemeinsamen Nenner finden.

    Wenn Du andere missverstehen willst, dann tu es halt.

    Jo, ich bin ganz sicher, fast alle hier wollen das der Zahnarzt einem den Zahn zieht und ein teures Implantat verpasst anstatt einer Füllung. Ist doch klar :roll:

    Merkst selbst?

    Es hilft nicht anderen was in den Mund legen zu wollen nur weil es Dir in den Kram passt.

    Ich lese das eher so dass das Wirksamere denn das Teurere bevozugt werden sollte und da bin ich absolut auch dafür.

    das eine schliesst das andere nicht aus.

    Man kann als Tiermediziner/Mediziner seinen Beruf in erster Linie aufgrund des Gehaltes und Nachfrage ausüben (wobei, da gibt es ertragreichere Berufe die man studieren kann) und dennoch nach Tierwohl handeln und nicht nach Preis der Behandlung/Diagnose.

    Trotzdem passiert scheisse nunmal. Wir reden von Tieren, nicht Maschinen. Ich kann auch nicht 100% garantieren das mir niemals ein Pferd durchgeht, egal wie geländesicher es vermeintlich ist.

    Es gibt da auch noch sowas wie Fahrlässigkeit - mit den Folgen zu leben kann einen kaputt machen. Aber man kann auch umsichtig führen und Scheisse passiert trotzdem.

    Amarandh

    Mein Rat wäre, zieh erstmal in Ruhe um, mach es dir schön im neuen Zuhause, lebe Dich ein, erkunde deine neue Hood und dann stellst Du nochmal auf den Prüfstand welche Hunderasse Du bei Dir siehst.

    Vielleicht wird es ja am Ende ein adulter, bewegungsfreudiger, aber entspannter Hund aus dem Tierschutz. Du schließt ja nix aus unter 50cm (verstehe ich, ich habe auch ein Faible für eher große Hunde). Ich hatte aber auch immer Rassewünsche plus der dazugehörigen Recherche (z.B. habe ich mich mehrere Jahre mit der Rasse Rhodesian Ridgeback auseinander gesetzt, nachdem ich ca. 30RR kennengelernt habe, war klar, es wird keiner 🤪) und dann sind es doch immer wieder verhaltensoriginelle Tierschutzhunde geworden 😆.

    Erst letztes Jahr ist hier der erste Hund vom VDH Züchter eingezogen.

    Manchmal kommt es anders als man plant und es passt trotzdem wie Arsch auf Eimer.

    Alles Gute für Dich und Deinem zukünftigen vierbeinigen Gefährten.

    Ah.. zum kotxxx. Das ist natürlich sehr angemessen

    Das sagt im Kontext dem Dialog mit mir ja genau die Richtige. Muss schön sein in Deiner WahrnehmungsWelt. Andere kritisieren und dann mimimi, die widerspricht ja.

    Ich denke eher, es geht Cindy durchaus mehr um den hier herrschenden Ton. Und dann wundern sich viele, wenn ihnen der selbe Ton auf einmal ins Gesicht schlägt. Viele sind hier halt tatsächlich aggressiv unterwegs ohne es zu merken, wundern und regen sich dann aber drüber auf, wenn der Gesprächspartner ähnlich reagiert.

    Tja, ich war aber weder ihr noch Dir gegenüber unangemessen im Ton. Ich habe nicht einmal etwas an euch adressiert. An Dich schonmal gar nicht weil ich dich nicht kenne und einschätzen kann.

    Wer aber meint seinem Frust über andere an mir auslassen zu müssen wird schnell merken das das keine gute Idee ist.