Beiträge von SavoirVivre

    Ich bin leider zu zimperlich um Insekten anzufassen. Ich kann nicht mit dieser federleichten Berührung auf meiner Haut umgehen. Das löst bei mir negative Assoziationen aus.

    Aber ich habe mich letztes Wochenende sehr am.. ja was eigentlich? Winterraps? erfreut.

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    Und über die zahlreichen Blühstreifen an den Feldrändern.

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    Wahnsinn was da los war. Ein Brumm- und Summkonzert. Sooo viele Bienen und Hummeln und zahlreiche weitere Insekten.

    Ist es normal das sie Ende Oktober noch unterwegs sind oder ist das den milden Temperaturen geschuldet?

    Ich finde es völlig normal wenn sich adulte Hunde, oder adult werdene Junghunde, nicht (mehr) grün sind. Aber das Ziel ist es, das sie andere Hunde tolerieren und ihnen neutral begegnen, wenn sie es sollen. Dieses "ich mag dich nicht und zeige es dir indem ich dir die Fresse poliere" geht halt nicht.

    Ich möchte mit meinen Hunden auch in kleineren Hundegruppen z.B. wandern gehen können und das war in Vergangenheit immer möglich, obwohl der Letzte nicht unbedingt artgenossenverträglich war. Dennoch habe ich das einige Jahre mit ihm, mit vielen, teilweise abwechselnden DFlern aus dem Norden, regelmässig gemacht. Mit immer mal wieder neu dazukommenden Hunden jeden Alters, Geschlecht, intakt, nicht intakt, etc.

    Da muss sich keiner mögen, auch wenn es natürlich schön ist wenn es so ist. Aber es ist auch ein bissl Socialwalk > alle Hunden müssen sich gegenseitig zumindest tolerieren und in Ruhe lassen wenn es nicht passt. Und alle Hundehalter die mitgehen müssen vorab mit den Regeln einverstanden sein. Regel Nr. 1 - die Hunde regeln "nichts unter sich".

    Mein Tipp, Gemeinde-Wohnmobilstellplätze. Oftmals ruhig und grün gelegen, großzügige Plätze, keine Begrenzung der Hundeanzahl.

    Campingplätze die mehr als zwei Hunde pro Parzelle erlauben ist selten und schwierig zu finden. Trotzdem gilt immer Leinenpflicht.

    Wir sind fast nur auf Wohnmobilstellplätzen und findet man sie.. die Hundesportler mit mehreren Hunden, oft auch mit Hundeanhänger.

    Ich möchte keinen Kontakt mit Fremdhunden wenn dies vermeidbar ist.

    Das ist aber eher dem geschuldet, dass ich zunehmend viele Hundehalter als unangemessen agierend empfinde, als deren Hunde. Zu viele Hundehalter die ihre eigenen Hunde nicht lesen können und/oder Situationen anders einschätzen als ich.

    Ich bin davon überzeugt, das gar nicht so wenige adulte Hunde gegen ihren Willen in "künstliche Begegungs- und Spielsituationen" reingeführt werden, in denen sie selbst - wenn sie selbst entscheiden könnten - eher die Begegnung vermieden hätten. Klar arrangieren sie sich dann, oder lösen es durch fiddeln & Co, was dann widerrum als "oh mein Hund hat Spass" aufgefasst wird.

    Es kommt regelmässig vor, dass schon beim Gespräch mit einem anderen Hundehalter, beide Hunde ohne Kontakt zueinander an der Leine, so klar sichtbar ist das der andere Hund nenervt/überfordert/verängstigt von Gustafs überbordenen Boxer-Junghund-Temperament ist, und der andere Halter ist dennoch davon überzeugt das die Hunde soooo toll miteinander spielen würden. Standardsatz "Meine/Meiner macht schon eine Ansage wenn es ihm zuviel wird".

    Schön das es da fruchtbare Kommunikation gab 👍🏻🙂

    Übrigens.. Du kannst natürlich auch aktiv Pausen einlegen, unabhängig von den anderen in der Gruppe, wenn Du meinst dein Hund ist überfordert.

    Das mache ich auch. Wenn ich den Eindruck habe mein Hund driftet vom Kopf zu sehr ab, kann die Übung nicht leisten, nehme ich uns für eine Pause raus.

    Kurzer Prozess wäre Tötungsabsicht, soweit würde ich nicht gehen. Ich rede von Beschädigung, was schlimm genug ist.

    Aber mal umgekehrt betrachtet ist es vielleicht einfacher.

    Fast alle Hunde die ich kenne, die Fremdhunde ernsthaft beißen würden, haben Sozialkontakte mit den es gut klappt. Ob nun weitere Hunde im Haushalt oder vertraute Hundebekanntschaften. Und ich kenne mehr adulte Hunde die Fremdhunde nicht so geil finden, als solche die sich drüber freuen. Über Führung und Gehorsam kommt es aber nicht zu Konflikten.

    Aber ich denke das die Hunde denen man „draußen“ begegnet idR sozial verträglich sind. Den Unverträglichen begegnet man eher nicht im Gassigebiet das man mit vielen anderen teilt. Plus werden die wahrscheinlich so geführt das man gar nicht weiß ob oder nicht verträglich.

    Also ich mache da jedenfalls keine Umfrage und meide Kontakte generell, egal ob mit netten oder weniger netten Hund dabei. Und ich kann andere Huhd-Halter Gespanne zwar beobachten, aber auch nur bis vor den Kopf schauen. Da ich aber genügend Hunde kenne, die völlig neutral wirken, aber rasend schnell kippen, bilde ich mir da keine belastbare Meinung.

    Wenn ich das irgendwie so von euch höre finde ich es irgendwie sehr unheimlich, dass da bei so vielen Hunden so wirklich echte Beschädigungsabsicht da ist, das kenn ich hier so gar nicht.

    Vor allem scheint es ja oft so grundlos(?) zu sein, aka man trifft sich auf nem Spaziergang. Hier gibts eigentlich nur Ärger wenn man wirklich das Gebiet eines anderen Hundes betritt.

    Nun ja, zum einen begegnet man diesen Kandidaten idR nicht ungesichert, und gesichert ist es doch egal :ka: .

    Hunde einer z.B. Gebrauchshundrasse sind im adulten Alter oft Artgenossenunverträglich, und würden bei unkontrollierten Zufallsbegegnungen im Zweifel auch ernsthaft beißen. Aber es spielt halt keine Rolle, wenn sie verantwortungsbewusst geführt werden. Nur weil sie „würden“, heißt es nicht das sie es auch tun können.

    Ich hatte in 27 Jahren mit Hunden in meinem Leben einmal Mal das Erlebnis, das mein Hund mit Beschädigungsabsicht attackiert wurde, und umgekehrt kein Mal.

    Aber schon dreimal miterleben. Das ist beängstigend.

    Na toll, nun sehe ich gerade, dass es dort auch wieder die SDW Pullis gibt, die ich noch für den Partnerlook brauche.

    Also bekommt Louli noch den Hachico Home in Khaki und den Hachico in neonorange und Jumi den Hachico in Anthrazit :applaus:

    Oh hachico home in Khaki ist wieder da ????

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    Ja :hust:

    Aber sieh es mal so: er hätte auch sofort durchstarten und hinrennen können. Stehen bleiben und gucken ist da doch schonmal besser. Dass er beim 3. Rufen erst kam......ja immerhin kam er und für dich ein Wink, den Rückrüf auch unter Ablenkung weiter zu üben ;)

    Habt ihr noch Tipps für Rückruf draußen unter Ablenkung durch Menschen?

    Alles andere ist kein Problem, er will zu Spaziergängern, aber eigentlich auch nicht, wenn er bis hinkommt, fiddelt er nur drum herum.

    Rückruf bei Ablenkung ist schon sehr anspruchsvoll..

    Wir arbeiten an Umorientierung als Vorstufe, damit erspare ich mir den Rückruf (den ich möglichst selten einsetze, aber auch das war ein Lernprozess, vorher habe ich viel über klassischen Gehorsam gemacht - ergo nur über Rückruf) oft.

    Also, anstatt

    > Menschen > Rückruf > zu Dir kommen

    besser

    > Menschen > Dich selbstständig angucken und auf Dich warten, oder selbstständig zu Dir kommen

    Aber bei meinen Junghund ist das auch noch ein langer Weg bis das alles zuverlässig ist.

    Ich habe auch oft das Gefühl „das kann doch alles nicht wahr sein, dies und das war eigentlich gefestigt, und heute ist nichts abrufbar“ (ich meine kleine Sequenzen, ich trainiere in kleinen Sequenzen und füge die dann zusammen). Aber das auch ist der Pubertät geschuldet. Die Lernkurve ist instabil, die konzentrationsfähigkeit abhängig von den Aussenreizen.

    Mein erster Junghund seit 25Jahren und es ist sooo anders als mit Adults. Ich lerne täglich mit.