Beiträge von SavoirVivre

    Wir haben auch 2x 11kg

    Wenn wir gar nicht heizen, kämen wir mit einer 11kg Flasche ca. 6Wochen Dauerreise aus. Wir haben einen Absorberkühlschrank, der zieht halt Gas.

    Ich bin ein Frostknödel und hab’s im Camper tagsüber gerne 19/20C warm und nachts 15C (vorne beim Hund sind es nachts 2-3C weniger, weil unsere Heizung unterm Bett ist). Zu beachten ist, das man sich bei niedrigen Außentemperaturen ja auch entsprechend mehr im Camper aufhält. Daher auch die sprunghaft sinkende Lebenszeit einer Gasflasche, bei sinkenden Temperaturen.

    Weitere Erfahrungswerte wie lange eine 11kg Gasflasche bei uns hält unter reellen Bedingungen:

    Außentemperatur bis 14C wird gar nicht geheizt

    Außentemperatur 13C bis 8C = ca. 14-15 Tage

    Außentemperatur 7C bis 2C = ca. 7-8Tage

    Außentemperatur bis 1C bis -5C = ca. 3-4 Tage

    Außentemperatur -6 bis -12C = 2-3Tage

    Kälter hatten wir es noch nicht.

    Unser Camper ist ganz anständig isoliert. Kein Vergleich zu einem Teilintegrierten oder gar Vollintegrierten, aber wirklich anständig für einen Kastenwagen. Ich schätze innen sind es so 4-5C wärmer als draussen.

    Darauf mal halbernst eingegangen.

    Wir hätten große Lust die Ostsee zu umrunden. Stand in 2021 für 2022 schon zur Diskussion und wurde verworfen, weil Russland in die Ukraine eingefallen ist. Für 2023 gleiches Szenario (in Gedanken und Mitgefühl bei den Ukrainern). Uns ist es derzeit zu riskant rechts von der Ostsee zu reisen. Aber die Umrundung der Ostsee geben wir als Reiseplan natürlich nicht auf - aus Gründen.

    Wolltet ihr dann den russischen Teil mitnehmen? Dass hatte ich damals auch erwogen aber Visum, Hundeein- und Ausreise, war mir dann doch alles zu kompliziert. So hab ich die russischen Teile einfach ausgelassen. Und in Finnland würde ich beim nächsten Mal auch mich nicht so strikt an der Küstenlinie halten, eher durch die Seen fahren. Den südlichen und südwestlichen Teil der Ostseeküste, bis kurz vor dem Polarkreis fand ich doch recht zersiedelt. Fast alle Wege zum Meer endeten an Ferienhäusern. Sehr viel Waldwirtschaft.

    Ne, ohne. Mit Hund war mir die Planung inkl. Teilstecke Russland auch einfach zu unübersichtlich und umständlich.

    Ich hoffe wir kommen irgendwann dazu die Reise nochmal in Angriff zu nehmen. Es wäre aber in der Tat einiges an Planung notwendig, eben weil große Streckenabschnitte so dünn besiedelt sind. Je nach Jahreszeit müssen wir ja mit Gas hauswirtschaften und das Chemie-WC will auch regelmässig ordnungsgemäss geleert werden. Wobei wir das WC eigentlich jetzt schon wie eine TrennToilette nutzen.

    Spannend was Du schreibst :bindafür:.

    Kurz- und mittelfristig bleiben wir bei meinem kleinen Wohni.

    Für später ist eh angedacht, alles aufzugeben, was immobil ist und eben ganzjährig zu reisen: Winters im Süden (Spanien, Portugal, Marrokko), sommers Dänemark/Schweden/Norwegen/Finnland und die baltischen Staaten - so es sie dann noch gibt - restlich Europa und natürlich Schottland & Irland *schwärm*

    Die Diskussion WoMo versus Wohni läuft noch.

    Ich bin ja weiterhin für Tabbert/Kabe plus SUV! :pfeif:

    Darauf mal halbernst eingegangen.

    Wir hätten große Lust die Ostsee zu umrunden. Stand in 2021 für 2022 schon zur Diskussion und wurde verworfen, weil Russland in die Ukraine eingefallen ist. Für 2023 gleiches Szenario (in Gedanken und Mitgefühl bei den Ukrainern). Uns ist es derzeit zu riskant rechts von der Ostsee zu reisen. Aber die Umrundung der Ostsee geben wir als Reiseplan natürlich nicht auf - aus Gründen.

    Hallo zusammen! Durch die vermehrten Hinweise, dass RC auch die Preise anzieht bin ich wieder am überlegen, wie ich Wilma ein bisschen breiter aufstellen kann. Kurz die Eckdaten zu ihr: Wilma, rumänische Wundertüte, bald 3,5 Jahre alt, intakt, mit 6 Monaten zu mir gekommen, schwerer Wurm- und Giardienbefall, langer Weg, bis eine Besserung eintrat, Ergebnis: Hund der fast nichts verträgt und mit Durchfall reagiert. Allergietest habe ich gemacht, aber das ist ja auch nicht so wirklich aussagekräftig. Erst durch RC hypoallergenic wurde der Kot stabil und fest, gute Figur, Fell wunderbar, sie verträgt es also gut- nur frisst sie es nicht wirklich gerne. Als Leckerchen für unterwegs verträgt sie merkwürdigerweise die Hundewurst vom Metzger vor Ort, da sind Fleisch-Reste, Innereien und Blut drin. (Genaue Zusammensetzung habe ich noch gar nicht erfragt) Ab und zu bekommt sie Achillessehne von Hirsch, das funktioniert meistens, sie hat aber auch schon mit sehr weichen Kot reagiert. Ich war auch bei der Ernährungsberatung, dort mussten wir als Notbremse dann die RC Karte ziehen, denn mit kochen und ausschlussdiät hat Wilma viel Gewicht verloren und hatte ziemlich abgebaut.

    Ich suche also eine Alternative zu RC, aber habe gedacht, weil sie die Wurst vom Metzger verträgt, ob ich nicht doch nochmal was anderes, „normaleres Futter“, ausprobieren kann. Wilma hat auch so viel Freude an der Schleckmatte, aber auch da ist bisher alles, was ich reingeschmiert habe (Hüttenkäse, Ziegen-joghurt), nachts mit Durchfall wieder rausgekommen.

    Wäre körbers vielleicht eine Idee oder lieber auf Nummer sicher gehen und bei den Tierarzt-futtersorten bleiben?

    Meine erste Hündin war ein Labrador-Mix, mich macht das echt unruhig, wenn ich heute sehe, dass da ein Hund vor dem Napf sitzt und nicht voller Begeisterung über das Futter herfällt 🥴 vielleicht hat jemand von euch noch eine Idee?

    Ich würde mir die Frage stellen, ob der Preisanstieg so relevant ausfällt dass es euch weh tut im Portemonaie. Denn um ein alternatives Futter zu finden, würde ich davon ausgehen das es nicht zwingend deutlich günstiger wird.

    Ich würde die Verträglichkeit und Akzeptanz in den Vordergrund stellen.

    Aber klar kannst Du "normales" Futter ausprobieren. Dann würde ich so vorgehen ein Futter mit einem Monoprotein zu wähle, von dem ich weiß das der Hund es grundsätzlich verträgt.

    Unser Hund z.B. verträgt Ziege und Schwein, aber nur bis zu einer gewissen Menge, dann kippt es. Ergo bekommt er als Hauptfutter RC Hypoallergenic und als großzügige Futterbelohnung Fleischwurst für den Hund von der Ziege oder Schwein. Würden wir ein anderes Hauptfutter als RC Hypoallergenic ausprobieren wollen, dann würde ich z.B. von VetConcept Sensitive DietZiege wählen, oder von Futalis die Zusammenstellung mit Schwein. Also, tierische Monoproteinquelle plus so reduzierte Zusammensetzung wie möglich, bei guten/akzeptablen Analysewerten. Umstellung über 10-14Tage und Akzeptanz/Verträglichkeit gut beobachten.

    Eine Frage an die WoWa und WoMo Besitzer.

    Haben sich eure Ansprüche über die Jahre auch so geändert, daß ihr merkt, daß etwas "Neues" her muss?

    Was war es bei euch?

    Habt ihr euch verändert oder lebt ihr damit, daß es eigentlich nicht wirklich "passt"?

    Interessante Frage und für zumindest mich klar mit Ja zu beantworten.

    Mein Camping Werdegang:

    Einige Jahre unterwegs mit Pkw und schlafen im Zelt auf Luftmatratze/dicke Isomatte und Schlafsack. Bei einem komplett verregneten Hundetreffen habe ich mir dann spontan einen Mietwohnwagen gegönnt und hab’s paar Mal wiederholt.

    Dann mehrmals Bulli California gemietet und für gut befunden.

    Für eine längere Schwedenreise mit großen Hund wollten wir es aber komfortabler und autarker haben > Camper auf 6,36m Kastenwagen Basis gemietet. Während des Urlaubs wurde klar, so wollen wir die nächsten Jahre reisen. Das ist es!

    Also Camper konfiguriert, bestellt und bekommen. Seitdem wird unsere „fahrende Ferienwohnung“ ca. 100-120 Nächte im Jahr genutzt. Jetzt, 3,5Jahre später, liebäugeln wir in immer kürzeren Abständen mit „größer“ und ja, auch mehr “Komfort“.

    Über kurz oder lang - eher lang - wird es der iSMOVE von Niesmann + Bischoff werden. Ob dazwischen noch ein Teil-Integrierter kommt, hängt davon ab woran Pilote gerade tüftelt. Im Frühjahr 2023 wollen sie ein für uns sehr interessantes Modell vorstellen.

    So oder so, es hat alles Zeit, weil wir grundsätzlich sehr zufrieden sind mit unserem Camper. Aber wir sind tendenziell eher mehr als weniger unterwegs (dank mobile work & workation) und dann ist mehr Platz irgendwann ganz nett. Insbesondere weil wir auch gerne im Winter und Skandinavien campen und bei Schlechtwetter entsprechend viel Zeit im Camper verbringen.

    Why not, wir sind schuldenfrei und haben kein Eigenheim. Die Mietwohnung lässt sich jederzeit verkleinern, was auch Sinn macht wenn wir irgendwann mal > 150Tage/Jahr unterwegs sind

    Da lese ich gerne aufmerksam mit. Ich liebe Tschechien und jetzt, da wir leider wieder ins Ausland können, fahren wir dieses Jahr nach Slowenien, das schon lange auf meiner Liste steht.

    Der Schmerz wenn sie gehen, ist der Preis für ihre bedingungslose Liebe. Die gemeinsame Zeit ein Geschenk. Wir haben sie nicht verdient, deswegen begleiten sie uns nur ein Stück unseres Weges an unserer Seite, und die restliche Zeit von oben.

    Mein Mitgefühl für euren Verlust

    Moiiiin ihr Lieben,

    extra für diesen Thread beende ich meine DF Abstinenz, mache mich in anderen Threads aber weiter rar. DF ist einfach son Zeitfresser und ich son Opfer diesbezüglich 🙈

    Aber da unsere Reiseplanung 2023 grob steht, muss ich hier wieder mitlesen und -schreiben :nicken:.

    Also, die nächste Tour wird uns, durch Tschechien und Österreich, nach Slowenien führen. Für die Hin- und Rückfahrt nehmen wir uns je drei Nächte Zeit, wollen den eigentlichen Urlaub aber in Slowenien verbringen Avocado :mrgreen-dance:. Ergo, ca. 10Tage Zeit für Slowenien.

    Tipps? Insbesondere gerne für schöne Wandergebiete, weniger Sightseeing in Städten/Orten

    Also ich hätte schon ein gutes Grundgefühl wenn ich mit einen ursprünglich ausländischen TSH, dem ich gerne ein Zuhause geben würde, beim TA meines Vertrauens vorstellig werden darf. Eine gründliche Allgemeinuntersuchung und die erneute Prüfung auf Mittelmeerkrankheiten, vielleicht auch nochmal genauer, wenngleich möglicherweise anders und teuerer in der Methodik. Das ist jetzt nur ein Beispiel, ich weiß nicht was für Möglichkeiten es da zur MME-Erkennung gibt und wie zuverlässig diese sind.

    Ebenso wie es für meinen Kopf und Bauch einfach gut wäre, wenn ein TA meines Vertrauens nach einer eingehenden Allgemeinuntersuchung sagt, dieser Hund ist augenscheinlich gesund. D.h. z.B. frei von Parasiten, es ist keine Entzündungen in Gange, das Gangbild ist unauffällig, etc.

    Es lässt sich über fast alles über Sinn und Unsinn streiten wenn man es will, aber manchmal geht es auch einfach um ein gutes Gefühl bei einer Entscheidung die das Leben für hoffentlich viele Jahre bereichert :smile: . Hier ging es meines Erachtens einfach um eine legitime Frage von HilfloseHexe . Ich finde die Überlegungen grundsätzlich im übrigen prima. Lieber jemand der sich paar Gedanken mehr macht als zu wenig, auch wenn diese im Sande verlaufen.

    Ich fände es auch schön wenn es beim Hund so belastbare Standarduntersuchungen gäbe wie beim Pferd die AKU, gibt es aber nunmal nicht. Aber ich finde es zunehmend unangenehm das man sich hier als User dreimal fragen muss was man fragen kann, ohne mit indirekten Vorwürfen konfrontiert zu werden. Ich glaube ich brauche auch eine DF Pause. Tut allen ja mal gut.