Ich könnte ja dankend auf die Welpen- und Junghundzeit verzichten. Aber rückblickend werde ich auch ganz sniff-sniff weil, hach sooo klein und sooo babieeeeeeee war er...
Beiträge von SavoirVivre
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offizieller Wanderparkplatz eines Naturschutzgebietes),
Und das sind so Dinge, wo ich mich frag: fällt das niemandem sonst auf, wie zynisch das eigentlich ist?
(Damit mein ich nicht Dich SavoirVivre )
Selbst im Naturschutzgebiet (wo die Natur hauptsächlich vor dem Menschen geschützt wird), soll sich Natur dann doch wieder unterordnen, weil: Mensch.
ich nehme an das ist pragmatisches kalkül, denn auch naturschutzgebiete wollen finanziert werden >>> über tourismus
der in der lüneberger heide, auf einem der beiden plätze, wo wir gerne stehen (sogar offizieller wohnmobilstellplatz in den hinteren reihen) ist mitten in der heide und die parkgebühren fliessen in die heidepflege (so stehts zumindest dran).
und gefühlt lebt das halbe dutzend orte drum herum zum einem nicht unerheblich großen Teil vom Tourismus - aber ich habe da keine zahlen zu, eher eine vermutung.
also oberhaverbeck, niederhaverbeck, undeloh, etc.
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Mag sein das ich egoistisch bin, aber für mich ist es Rücksichtsnahme mit seinem Hund in Wald und Feld:
- auf Wegen zu bleiben
- den Hund angeleint zu lassen
- einen anderen Weg einzuschlagen und nicht auf seinen zu beharren, wenn man die Notwendigkeit vermutet
Wege oder gar ganze Gebiete gänzlich zu meiden weil Wildtier XY die und die Zeit hat, würde unterm Strich auch bedeuten das man mit Hund - überspitzt ausgedrückt - 3/4 des Jahres Verzicht übt.
Nein, ich denke nicht dass das die Lösung ist. Auf Wölfe runtergebrochen würde ich mir da eher die Frage stellen, was lernt der Wolf daraus? Im Prinzip ja nur das er sich noch freier entfalten kann, Orte einnehmen kann die nunmal nicht dafür vorgesehen sind (großer, offizieller Wanderparkplatz eines Naturschutzgebietes), Menschen rein gar nichts zu melden haben und schon erst recht keine Gefahr darstellen.
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Ich denke ich würde ein Schild wählen das nur darauf aufmerksam macht das ein Hund „hier wohnt“. Weniger in Richtung „Achtung, Wachhund & Gefährlich“.
Eigentlich reicht ja ein hübsches Schild mit einer Rassedarstellung oder echtem Bild vom Hund.
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Also, hätte ich ein Haus mit umzäunten Grundstück, hätte ich definitiv Schilder die auf einen Hund UND Videoüberwachung auf dem Grundstück aufmerksam machen, EGAL ob Hund und/oder Videoüberwachung vorhanden sind oder nicht.
Alles was abschreckt und signalisiert, hier gibt es keine leichte Beute, ist super

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Tatsächlich möchte sie es gerne wissen, einfach um gerüstet zu sein, falls von amtlicher Stelle noch was kommt. Sie weiß ja gar nichts, außer dass erst alles i. O. war und dann das Anwaltschreiben kam.
Wenn sie da selbst das entsprechende Interesse hat, go for it. Ich kann nur davon sprechen was ich tun oder nicht tun würde
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An welche schlafenden Hunde denkst Du da? Mir fällt da nichts ein.

Das ein für die Versicherung abgeschlossener Fall nochmal betrachtet wird.
Reicht das oder möchtest Du die Diskussion fortführen? Und wenn ja, was genau eigentlich? Das wir da unterschiedlich herangehen würden?
Ich für meinen Teil kann dein Bedürfnis nach einem Anwalt gut stehen lassen
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Ich denke eher das es Potential für Diskussionsbedarf bildet, wenn die Versicherung z.B. zurückspielt, es hat einen Biss gegeben, die HH das aber gänzlich anders in Erinnerung hat und sieht.
Und wenn es blöd läuft guckt jemand halt doch nochmal genauer, obwohl eigentlich abgeschlossen.
Und da jetzt einen Anwalt einzuschalten, gegen die eigene Versicherung, die gerade einen Schaden abgewickelt hat den der Hund verursacht hat.. naja.
Aber so hat halt jeder seine Sicht darauf
Die Versicherung hat u. a. auch die Pflicht, unbegründete Ansprüche abzuwehren (s. §100 VVG). Wenn sie dieser Pflicht nicht ausreichend nachkommt und dadurch dem Versicherungsnehmer ein Schaden entsteht (z. B. Einstufung des Hundes als gefährlich), ist das ganz sicher Sache eines Anwalts.
Ich hab’s schon verstanden, für dich müsste ein Anwalt her.
Ich sehe es halt anders. Hier wird über ungelegte Eier spekuliert. Wenn das OA sich tatsächlich melden sollte, ist immernoch Zeit und Gelegenheit einen Anwalt an Bord zu holen.
Fakt ist, bisher ist es eine Versicherungsgeschichte.
Im Grunde ist es mir schnurzegal wie andere es handhaben, aber ich würde in diesem Fall keine schlafenden Hunde wecken.
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Alles anzeigen
ich finde es liegt schon sehr nahe beieinander, denn körpersprachlich und mental Druck aufzubauen (das massiv lasse ich bewusst raus, weil das für mich Notbremse ist) macht man als Hundeführer ja idR um das einhalten von Grenzen durchzusetzen.
Alles davor passiert idealerweise über das Training von Alternativverhalten und beibringen was erwünscht ist.
Zumindest meine DSH hätten sich irgendwann umgedreht, wenn ich nur gemassregelt hätte, ohne das sie wissen was sie stattdessen tun sollen.
Miamaus hat’s gut erklärt wie ich finde
Ist aber halt auch keine immer passende Lösung. Ich setze bei meinen Hunden durchaus Grenzen durch, aber weder bei meiner Angsthündin Lilly (die wäre im schlimmsten Fall dann im Training sogar weit zurück geworfen) noch bei meinem Sensibelpudelchen ist die beschriebene Art von Druckaufbau der richtige Weg ( bei Ronja wars das hingegen sehr wohl). Im Gegenteil, bei meinen aktuellen Hunden wäre da erstmal dicht. Aber ja, frühzeitiger Abbruch noch vorm Hochspulen ist auch bei den Zweien durchaus richtig
Dass ein Schwarzer Russe da mit recht großer Wahrscheinlichkeit ein anderes Kaliber ist, ist auch klar. Man muss halt auch erstmal herausfinden was passt.
Hm, habe ich das geschrieben? Ich meine ich habe noch betont das es eben nicht bei jedem Hund klappt. Gibt kein Schema F. Und auch alle die hier schreiben das es für sie ein gangbarer Weg ist, betonen das es IHR Weg ist.
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aber ich würde an ihrer Stelle eher den Ball ganz flach halten und froh sein dass der Vorgang "abgeschlossen" wurde.
Wenn es um Nachfragen beim Ordnungsamt ginge, würde ich das auch machen. Aber hier geht es um ihre eigene Versicherung und da würde ich auch gern die Begründung kennen.
whitemagic Und was den Datenschutz betrifft: sie will ja weder eine Summe noch andere personenbezogene Daten wissen. Da dürfte das Datenschutzgesetz doch garnicht greifen. Wenn also die Versicherung sich weiter querstellt, würde ich den Anwalt nochmal zu Rate ziehen. Schaden kann es sicherlich nicht, sich auf einen Wesenstest vorzubereiten.
Ich denke eher das es Potential für Diskussionsbedarf bildet, wenn die Versicherung z.B. zurückspielt, es hat einen Biss gegeben, die HH das aber gänzlich anders in Erinnerung hat und sieht.
Und wenn es blöd läuft guckt jemand halt doch nochmal genauer, obwohl eigentlich abgeschlossen.
Und da jetzt einen Anwalt einzuschalten, gegen die eigene Versicherung, die gerade einen Schaden abgewickelt hat den der Hund verursacht hat.. naja.
Aber so hat halt jeder seine Sicht darauf