Alles anzeigenIch drehe den Spieß um, was @Cindychill für sich und ihren Hundehalteralltag schreibt, bzw. beschreibt ist dufte
für sie, für ihre Hunde, alles top! Mir persönlich gefällt das zig mal besser, als permanente Abwehrhaltungen wie hier in diversen Threads oft beschrieben, es liest sich entspannt.
Und logo spiegelt es eher ihren eigenen Alltag, ihre eigenen Erfahrungen usw., so wie bei jedem anderen Mitschreiber auch.
Dass es auf Örtlichkeiten, Rassen/Mixe und insbesondere die Verhaltensweisen ansässiger Hundehalter ankommt, ist auch logisch. Selbst nur wenige Kilometer Entfernung im gleichem Dorf/Stadt lebend, kann das Bild Hundehalter enorm ändern.
Mit meinen Rottis am Strick war ich selbst jahrelang das Feinbild für viele andere Hundehalter, mir war das egal, wir hatten unsere Ruhe und ja klar, gerade in Blick VET Amt (ein second hand Rotti ward übersäht mit amtl. Auflagen) machten mir es andere Hundebesitzer sogar eher leicht in dem sie Abstand hielten.
Das Video nehme ich null zum Anlass um es auf hiesige, also in meiner Gegend geltende Alltagssituationen zu übertragen -für mich betrachtet, rein nur für mich! Ich bin weder Hundewiesen Fan, noch Grunewald Spaziergänger, noch Hundespielplatz/-park Besucher und zwar weil mir nicht danach ist.
Meine Hundegruppe (bestehend aus groß/mittel/mini Vierbeinern) kann kommunizieren, kann deutlich werden und hat Hundekontakte auch ohne derlei Orte.Dennoch gehe auch ich einigen Hundegespannen aus dem Weg - Rottis, Malinois, DSH, SoKa (Gegend bezogen) z.B. gehören selten dazu, wobei mein erster Augenmerk immer auf dem Halter liegt.
Vielleicht habe ich ein anderes Leseverständnis in diesem Fall als Du, aber meines Erachtens ging es ausschliesslich um das Video im Eröffnungsthread und nicht um das Leben von Cindychill mit ihren Hunden.
Und anhand des Videos kann ich nur sagen, ätzend, einfach nur ätzend! Der Halter und seine Hunde. Und das sage ich aus Sicht einer Hundehalterin die eher keine "Opferhunde" hat/hatte.
Ja es ist nichts tragisches passiert und dennoch verzichte ich dankend auf solche Hundehalter (die Hunde können ja herzilch wenig dafür) und finde sie egoistisch und asozial.
Im direkten Zusammenhang mit dem Video wird gefragt warum viele Hundehalter so harmoniebedürftig sind und allein diese Verknüpfung finde ich unverständlich. Warum ist man "harmoniebedürftig" wenn man sowas unnötig findet? Warum ist man "harmoniebedürftig" wenn man solche Begegnungen nicht will für seinen Hund. Mein Hund würde deeskalieren und die Begegnung im direkten Anschluss einfach abschütteln. Trotzdem will ich nicht das er solchen Situationen überhaupt ausgesetzt wird, weil es so unnötig ist wie ein eitriger Pickel. Mein ehemaliger Hund hätte die Ärmel hochgekrempelt und es wäre die schönste Rauferei in Gange. Will ich das? Nein!
Will sagen, egal wie man es dreht und wendet, es ist schon eine sehr spezielle Denkweise und Blick auf das Geschehen, wenn man andere Hundehalter als "harmoniebedürftig" betitelt die eine Situation wie im Video dargestellt nicht will und nach Möglichkeit vermeidet.
Und ja, sensiblen, unsicheren Hunden wird durchaus etwas "angetan" und ich finde es sehr schade das Cindychill das scheinbar nicht wahrhaben will, nur weil es bei ihren Hunden anders ist.
Im "Der gefährliche Hund" RE: Der "gefährliche" Hund Teil 2 postete Flauschig dieses Video:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Eigentlich ist das ein interessantes Video, weil es auch zeigt (ich schließe das mal aus den verschiedenen Reaktionen anderer User), wie unterschiedlich Wahrnehmungen sind bei Hundebegegnungen.
Warum sind viele Hundehalter doch so harmoniebedürftig (ich meine das jetzt nicht abwertend), warum wird dem eignen Hund gleich was "angetan", wenn mal ein Rüpel daherkommt?
Ich finde zwar das Benehmen vom Halter daneben, grad wie er seine Hunde über die Zäune springen läßt, aber ansonsten fände ich da jetzt nichts, was ich da groß dramatisch empfinde, außer, ich hab jetzt was heftiges übersehen