ja ja, die schlauen Hunde ![]()
Wie gut das ich.. äh mein Hund.. solche Probleme nicht haben ![]()
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Wie gut das ich.. äh mein Hund.. solche Probleme nicht haben ![]()
Mit luftiger Kleidung und Ventilator (komme ich besser mit klar als Klimaanlage) ist es bis 26C ok. Danach wird es überproportional steigend unangenehm.
Wohlfühltemperatur liegt bei 21C.
Ich nehme im Sommer, wenn es nachts richtig heiss wird (z.B. im Camper) nur ein ganz leichtes Baumwollbettlaken als Decke. Manchmal lege ich das vorm Schlafen gehen (in einem Müllbeutel) sogar noch in den Kühlschank oder TK Fach.
Und ich habe eine Hundekühlmatte, die beziehe ich mit einem Kopfkissenbezug und lege sie mir im Bett auf Fuss/Wadenhöhe.
Alles anzeigenIch würde auch gerne Mal nachfragen bezüglich Rassewahl.
Wir sind eine Familie mit drei Kindern (3,6,11) und am Überlegen, ob ein Hund unsere Familie erweitern soll.
Wir wohnen in einer kleinen Gemeinde in einem Haus mit Garten und nah am Feld und Wiesen.
Ich arbeite nur im Home Office und dies ist auch vertraglich so für die Zukunft geregelt. Ich kann mir dabei auch die Zeit recht frei einteilen und mittags könnte ich alleine auch immer eine Runde drehen. Im Urlaub und bei Tagesausflügen, die nicht für einen Hund geeignet sind, könnten die Großeltern übernehmen.
Wir haben beide nur etwas Hundeerfahrung, aber ich habe durch viele Jahre Reitbeteiligungen zumindest auch Erfahrung mit großen Tieren und deren Erziehung.
Wir suchen einen Hund der gesund ist und offen ist für verschiedene Dinge, aber nichts auf Profi Niveau braucht. Ich kann mir gut vorstellen viele Schnüffelspiele o.ä. zu machen , so dass man auch die Kinder mit ruhigen Aktivitäten mit einbeziehen kann. Nachmittags sind die Kinder da und man würde dann gemeinsame Aktivitäten machen.
Mein Mann fährt gerne Mountainbike und kann dort langfristig den Hund auch gerne mal mitnehmen. Wir sind gerne in der Natur unterwegs und machen auch im Sommer gerne Wanderurlaub.
Es wäre gut, wenn er nicht zu territorial ist, da wir natürlich Kinderbesuch haben und es auch mal Recht trubelig werden kann.
Zusätzlich mag ich einfach keine zu kleinen Hunde und ich hätte gerne einen kurzhaarigen Hund.
Durch das Mitlesen hier im Forum bin ich auf den Kurzhaar Collie gestoßen und finde diese Rasse wunderschön. Meint ihr das könnte passen?
Ich glaube bei euch wären so einige Hunderassen glücklich und passend
. Schöne Grundvoraussetzungen habt ihr.
Und auch euren bisherigen Favoriten, den KHC, finde ich passend von dem was ich vom KHC so weiss. Und ich bin sicher ihr wisst, das man Hund und Kinder nie unbeaufsichtigt lassen darf. Aber wenn der Hund damit aufwächst und vor den Kindern "geschützt" wird, ist das absolut und gut möglich. Der Labrador Retriever (Klassiker, ich weiss) würde mir noch einfallen. Vorausgesetzt natürlich immer die Bereitschaft auch gemeinsam mit dem Typ und Individualisten Hund herauszufinden was er/sie zur Auslastung braucht.
Beim Mountainbiken.. ist ziemlich anspruchsvoll für einen Hund (körperlich) und es müsste auch viel Erziehungsarbeit vorab geleistet werden damit es klappt. Ehrlich gesagt Mointainbiken, so wie ich es mitbekomme, ist kein guter Sport um einen Hund mitzuführen. Allein schon weil die Pfade und vor allem Abfahrten mit entsprechend anderen Montainbikern geteilt werden. Nicht ungefährlich für Hund und Biker. Aber liest sich für mich auch nicht nach einer Bedingung an den Hund bei euch ![]()
Alles anzeigenAm Rad laufen würde ich auch mal probieren mit Fynn, wenn wir besser wohnen würden.
Der Colliemann hat eine Energiiiee... puh. Gestern waren wir bei meiner Mutter im Garten. Bisschen Leckerli versteckt usw, aber Fynn dreht bei dieser Hitze seine Runden. Im Schweinsgalopp quer durch den Garten, Haken schlagen, Vollgas.
Irgendwie scheint ihm aber die extreme Hitze auf den Magen/Darm zu schlagen. Er hat gestern und heute Morgen ganz dünn/flüssig geschittert. Gestern Abend auch einmal gebrochen.
Sonst ist alles okay, er frisst und ist fit. Zum Glück trinkt er freiwillig immer viel.
Bei der letzten Hitzewelle war es das gleiche.
Wenn das die Reaktion ist, würde ich den Junghund regulieren, denn scheinbar bekommt er es nicht selbst hin.
Negative Körperliche Reaktionen sind oft ein Zeichen für „zuviel“ und gerade mit Überhitzung, Sonnenstich, etc. ist nicht zu spaßen.
„Angemessenes Sozialverhalten“ lernen Hunde meines Erachtens aber in einem sicheren Umfeld mit Hunden und Haltern die ich kenne und wo ich weiß es „passt“.
Oder idealerweise im eigenen Rudel bei Mehrhundhaltern.
Klar kann das, wenn alles gut läuft, auch „in freier Wildbahn“ klappen. Aber es reicht oftmals eine ganz blöde Begegnung und man hat lange zu tun.. im negativen Sinne.
Aber ich bin da auch in meiner Grosstadtblase mit extremer Hundedichte.
Letzte Runde ca. 23uhr und erste Runde zwischen 8-9uhr hat sich hier so eingependelt. In dem Zeitfenster morgens möchte er dann aber auch raus.. es sei denn es regnet stärker ![]()
Dann wieder gegen 15uhr. Drei Gänge/Tag.
Ich glaub im Übrigen auch gar nicht, dass das "früher" so viel anders war - bezogen auf respektloses Verhalten von Hunden untereinander. Es hat garantiert auch nichts damit zutun, dass Hunde früher irgendwie "besser sozialisiert" waren.
Nur da konnten noch weniger Menschen, als heute, ihre Hunde richtig lesen und die Hundedichte war auch einfach nicht soooo riesig - ich denke schon, dass alleine dadurch die Konflikte nicht so groß waren und dass man vielleicht deshalb das Gefühl hat, dass heute alles viel "konzentrierter" ist und schneller "eskaliert".
Wenn man versteht, wie ich das meine.
Absolut. Mit meiner ersten DSHündin konnte ich eine bestimmte 8km Runde gehen und habe vielleicht 2-3 andere Hund-Halter Gespanne in Sichtweite gesehen. Mit Gustaf laufe ich heute die gleiche Runde und wir begegnen 6-8 andere Hund-Halter Gespanne unmittelbar, und noch viel mehr in Sichtweite.
Aber mit früher DSH, Boxer-Mix (mit Listenhund Ähnlichkeit) und jetzt Boxer sind wir auch nicht unbedingt „Opferkandidaten“. Will sagen, andere HH meiden eher den direkten Kontakt. Mit meinem Mittelspitz war das gänzlich anders. Da durfte gefühlt jeder Hund hallo sagen kommen.
Ich habe einen 25monatigen Boxer Bub.
Er läuft bei geeigneten Wetter 1-2x/Woche 4-8km am Rad oder Scooter (ohne Zug).
Wir sind dann im Trab mit 12-14kmh unterwegs, aber er galoppiert gerade den ersten Kilometer auch gerne mal zügig und ich lasse ihn dann auch moderat ziehen wenn er mag, und bestätige das.
Mehr Strecke als 9km am Stück haben wir noch nicht gemacht, einfach weil uns ab Haustür die geeigneten Strecken fehlen (zuviel Asphalt/Straße, extreme Hundedichte, etc.). Aber 8-9km läuft er locker und problemlos. Den restlichen Tag wirkt er dann zufrieden, aber keineswegs platt.
Ich schätze die Ausdauerprüfung (20km mit zwei Pausen) würde er problemlos schaffen, würden wir sie machen wollen.
Ich mache mir regelmässig Gedanken und Sorgen, und das obwohl Gustaf gerade erst 2 geworden ist. Auch weil wir so viel europaweit reisen mit ihm (soll mittelfristig noch mehr werden) und das immer mit dem Risiko begleitet ist, das der Weg zum nächsten Tierarzt oder gar Tierklinik die 24/7 auf hat, doch "beschwerlicher" ist als zuhause wo man x gut erreichbare Tierkliniken und Tierärzte schon abgespeichert hat.
Aber ich schiebe meine Ängste dann ganz bewusst beiseite und entscheide mich für das Leben. Für gemeinsame Erlebnisse, Abenteuer und gute Zeit. Ich sage mir dann, egal wie viele Jahre uns gemeinsam vergönnt sind, wir leben im heute und holen soviel aus dieser Zeit wie möglich. Egal wann der Abschied kommt, hoffentlich erst in 12 Jahren, ich möchte zurückblicken und sagen - wir hatten eine geile Zeit und haben uns nicht geschont, beherrscht von Ängsten.
Und dennoch lautert sie in den tiefsten Winkeln des Gehirns.. die Angst vor dem (erneuten) Verlust.