Beiträge von SavoirVivre

    Hat jemand von euch Erfahrung mit der ADAC Campcard?

    Ist das so wie bei Acsi wo man Plätze für einen festen Betrag bekommt (also z.b. 18/20/22 Euro usw.) oder bekommt man "nur" einzelne Rabatte auf die Personengebühr bzw. insgesamt und das dann auch in der Hauptsaison?

    ich hatte die ADAC Campcard drei Jahre in Folge und dieses Jahr nicht mehr. Sie kam nämlich nur 2x (in Kroatien) zum Einsatz. Da gab es pauschal 10% Rabatt. Mehr Vergünstigungen waren - auf den Plätzen die wir angefahren sind - nicht, bzw. war die Vergünstigungen mit der ACSI dann höher.

    Mit der ACSI hingegen sparen wir pro Kalenderjahr mind. 150€. Es gab auch ein Jahr da haben wir knapp 300€ gespart.

    fütterst du nur noch nass?

    Ich bin jetzt weg von Futtervorräten. Nur noch der angebrochene 14kg Sack TroFu, plus Futter-Abo, so dass mit einer Woche Puffer automatisch ein neuer Sack geliefert wird.

    Allerdings bestelle ich Futterbelohnungen/Leckerlis gerne in etwas größeren Mengen.

    Ganz aktuell, Allianz Vollversicherung.

    Ich habe über den Versicherungsmakler eine Vorsorge-Rechnung eingereicht (Impfungen). Nach 10Kalendertagen war der Betrag auf dem Bankkonto. Nicht rasend schnell, aber für mich völlig ok, wenn alle Rechnungen diese Durchlaufzeit benötigen.

    Kurze Frage für alle mit Vollversicherung wo auch Beitrag X für Vorsorge inbegriffen ist. Müsst ihr die Wurmkur, Ungeziefer Abwehrmittel, etc. beim Tierarzt kaufen, oder werden auch Rechnungen von z.B. medpets.de akzeptiert?

    Und ich dachte schon ich bilde es mir nur ein, dass es gefühlt einfach wahnwitzig viele Hunde gibt in Hamburg. Schön es in Zahlen belegt zu sehen. Die Mühe habe ich mir tatsächlich noch nicht gemacht, mal in Statistiken zu schauen. Und als dicht besidelter Stadtstaat kommt einem die Hundedichte halt noch dichter vor als sie eh schon ist.


    Aber ja, es gibt inzwischen mehr Hundehalter und Hunde als es früher gab.
    Ist das heute echt umgedreht? Ich kenne mich mit den Zahlen echt null aus. Ich hab nur immer das Gefühl, dass auf dem Land mehr Hundehalter sind. Das kann aber täuschen und ist auch wahrscheinlich sehr abhängig davon wo man wohnt. Ich wohne in der Provinz und unsere Stadt ist halt nicht all zu groß. Anders schaut es wahrscheinlich in einer Großstadt aus.

    Ich kommen gerade von unserer Morgenrunde.

    20min. "um den Block". 1km Strecke. Hundebegegungen (immer angeleint, da max. 3m breite Gehwege) acht. Drei große Hunde, fünf Kleine. Zweimal ist mein Hund angepöbelt worden. Einmal hat der Halter eines kleinen Hundes den Stoppknopf der Flexileine "nicht gefunden".

    Tja, so sehen unsere täglichen, kleinen Löserunden aus.

    Ich reguliere Spiel meiner Hunde, so war es schon immer. Und wenn ich sehe, es werden Ansätze von schütteln gezeigt, gibts eine kurze Auszeit.

    Mir ist das Risiko das es kippt zu groß. Der Weg dahin ist mir einfach zu kurz. Zu oft habe ich miterlebt das anfängliches Spiel kippt, selbst bei Hunden die sich gut kennen und regelmässig miteinander unterwegs sind. Zumal ich immer Hunde hatte die ein durchaus großes Verletzungspotenzial mitbringen und eine gewisse Ernsthaftigkeit (mal abgesehen von meinem Mittelspitz, der war selbst in Konflikten "weich"). Also nein, es gibt Frequenzen die möchte ich nicht laufen lassen, auch nicht im Spiel. Mag sein das einige es als "Lernerfahrung" sehen und das Auge dafür haben es korrekt einzuschätzen. Das tue ich nicht, jedenfalls denke ich das, und reguliere es wenn ich es mitbekomme. Zumal ich mir auch selbst nicht zutraue die Reaktion des anderen Hundes mit zu berücksichtigen, selbst wenn ich wüsste für meinen Hund ist es ganz klar eine Spielfrequenz. Better save than sorry.