Beiträge von SavoirVivre

    So, wir haben jetzt mal einen groben Plan für unseren dreiwöchigen Urlaub.

    Und zwar gehts nach Nordspanien und insbesondere die Region Asturien werden wir uns mal genauer ansehen. Ich freue mich schon auf die atlantische Küstenlinie mit den vielen pittoresken Fischerdörfchen, sowie den Nationalpark Picos de Europa. Wenn es interessiert: https://www.spain.info/de/natur/nationalpark-picos-europa/

    Da soll es sich richtig richtig toll wandern lassen mit atemberaubenden, abwechslungsreichen Landschaften.

    Wie immer werden wir unsere Reiseplanung dem Wetter anpassen, aber das ist erstmal ein schönes Ziel.

    Wer war schonmal mit Camper in Asturien und mag berichten?

    Ich geniesse es sehr und es war auch so geplant, noch bevor unser Hund eingezogen ist, das wir (mein Mann kann ebenso frei arbeiten wie ich, hat aber mehr externe Termine) allein durch die Ersparnis der Fahrten ins Büro und zurück, praktisch 100% der Zeit die wir aktiv in den Hund investieren (wenn er rund läuft, klar geht das im Welpen und Junghundhalter nicht ganz auf) wieder raus haben.

    Klingt merkwürdig, ich weiss, aber mein Kopf ist sehr zahlengetrieben und das ist in unsere Überlegung eingeflossen als wir uns wieder für einen Hund entschieden haben :ugly: . Ich spare durch Homeoffice 60-80min./Tag und mein Mann 60min./Tag. Das ist die Zeit die wir tatsächlich aktiv in den Hund investieren, also 2-3Std./Tag.

    Wir haben jeden Morgen einen halbstündigen Video-CheckIn-Call mit dem Team. Und seit Homeoffice videocalle ich täglich mit ziemlich vielen Kollegen mit denen ich im Büro nur telefonieren würde, oder mich gar nicht austauschen. Ich mache, wenn die Zeit es erlaubt, auch gerne bei einer Art CoffeeTalk mit, bei dem vier Kollegen international oder national per Zufallsprinzip einen 15min. ViKo-Termin eingestellt bekommen. So habe ich richtig nette Kontakte knüpfen können, Abteilungs- und Niederlassungsübergreifend.

    Ins Büro zu fahren ist derzeit einfach keine sinnvolle Option. Wir haben Arbeitsplätze für ca. 200 Mitarbeiter und es sind im Schnitt 15-20 Kollegen im Büro, auf zwei Etagen aufgeteilt. Am Ende sitze ich meist alleine im Großraumbüro und frage mich warum ich eigentlich ins Büro gefahren bin. Aber wir wollen kommendes Jahr umziehen und die Bürofläche wird um 2/3 verkleinert. Dafür aber deutlich einladener und wohnlicher gestaltet. Da freue ich mich schon drauf. Ich sehe mich dann auch mind. 1x Woche wieder im Büro, wenn mehr aus dem Team das auch so handhaben auch gerne 1-2x Woche.

    Telefonieren mit Kollegen tue ich kaum noch. Nur noch Chat und Video-Calls.

    Was mich ab und an nervt, ist, wenn sowas kommt wie "Na du brauchst die Hunde doch aber gar nicht, warum gibst du so viel für sie aus? Kannst du dir das überhaupt leisten? Warum hast du so viele?" Vorzugsweise kommt das von Leuten, die ohne mit der Wimper zu zucken mehr für Urlaube ausgeben, an die sie sich kaum erinnern können, als ich für das Hundefutter im gesamten Jahr. Oder 2.500 für ne Armbanduhr, die sie unbedingt haben mussten, weil die wasserdicht bis 1.000 m ist. Obwohl sie ihm Büro arbeiten und maximal alle 5 Jahre mal in einen beheizten Pool gehen - selbstverständlich ohne Uhr, die könnte sonst Schaden nehmen. Da krittel ich aber auch nicht dran rum. Ist ja ihr Geld und ihre Priorität. :ka:

    Genau das.

    Letztens bin ich hier am Wohnmobilstellplatz vorbei gelaufen, da fragt jemand ganz entsetzt, ob das alles meine sind und ob ich auch noch andere Hobbys habe und das das ja ganz schön teuer wäre und überhaupt.

    Und die hatten ein Wohnmobil, Heilige Makrele 😅 das Teil sah so teuer aus wie unser Haus 😅

    Na und? Dafür vielleicht kein Haus für das Wohnmobil.

    Ist doch völlig legitim das diese Frage aufkommt. Diese Gedanken machen sich ja schon viele ab einem Hund, und wie Du hier lesen kannst, ist es für viele Grund das kein weiterer Hund einzieht.

    Sorry aber es ist nunmal nicht alltäglich das jemand > 6 Hunde hat und das weißt Du auch.

    Elaia

    Ich meinte diesen Teil

    Und warum holt man sich dann eine Rasse wo von vornherein klar ist, dass sie sehr krankheitsanfällig ist + sehr teuer beim Tierarzt? Da haben wir vor einigen Jahren ja wirklich sehr lang und ausführlich drüber geschrieben...

    Ich versteh die Kombi nicht aus quasi vorsätzlich kranken, teuren Hund (anders kann man das bei Molossern eigl nennen) holen und man will nur bis zu einem bestimmten Betrag Geld investieren.

    Hm.. ich lese heraus das es durchaus um die Lebensqualität der Elfe geht. Medikamente haben Nebenwirkungen und die ihre Auswirkungen, etc.

    Irgendwann geht es eben nicht nur mehr ums Geld sondern man muss sich fragen, verlängert man Leid und entscheidet wirklich im Sinn des Hundes.

    Ich glaube dazu gibt es bereits einen separaten Thread zum Thema Rücklagen.

    Ich denke 1.500€ sollte man jederzeit sofort verfügbar haben für einen Hund, und dazu die Bereitschaft (und Möglichkeit) kurzfristig einen Kredit aufzunehmen oder sich anderweitig 5.000€ leihen zu können. Ist dies nicht der Fall, OP und KV.

    Alles darüber hinaus.. seien wir ehrlich.. sprengt den Geldbeutel von sehr vielen Menschen

    SavoirVivre meinst du ich sollte so ein Futter probieren ? Da gibt es ja mehrere bei zooplus zu bestellen…

    Das solltest du bitte mit deinem Tierarzt oder RoyalCanin (die haben eine gute Beratung) besprechen.

    Ich kann nur unserem Weg und was uns geholfen hat schildern 🙂. Ich würde RC hypoallergenic wählen um erstmal Ruhe reinzubekommen, weil da drin fast nix mehr ist worauf der Hund reagieren kann.

    Fenjali Ich frage mich warum es Dir so unmöglich zu sein scheint einfach zu akzeptieren das andere es anders machen als Du?! Du wirst übergriffig und beleidigend weil andere es anders handhaben und merkst es wahrscheinlich nicht mal. Was willst du eigentlich? Das alle die Erleuchtung haben das dein Weg der einzig richtige ist?

    Hier gehts doch nicht darum wer macht es toller oder besser, sondern es ist ein Erfahrungsaustausch.