Wir finden allein die Geschwindigkeitsbegrenzung bei 100km/h sehr blöd.
Jetzt gerade tingeln wir mautfreie Straßen durch Frankreich. Wir hätten bisher 7x einen anderen Weg fahren müssen mit > 3,5t.
In Südeuropa merkt man das schon
Wir finden allein die Geschwindigkeitsbegrenzung bei 100km/h sehr blöd.
Jetzt gerade tingeln wir mautfreie Straßen durch Frankreich. Wir hätten bisher 7x einen anderen Weg fahren müssen mit > 3,5t.
In Südeuropa merkt man das schon
Wir haben seit 2019 einen Malibu Van mit diversen Extras. Also fast alles an Paketen was Malibu anbietet. Dazu Solar und Zusatzfederung hinten (Seitdem keine Keile mehr dabei)
Das genannte Gewicht paar Beiträge zuvor ist das tatsächlich gewogene letzte Woche vor Abfahrt 🙂. Wir verlassen uns nicht auf „Papier“.
Aber wir sind auch erfahrene Campinghasen und wissen was wir brauchen und was nicht.
@Fahima
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe sind TI und VI vom Grundgewicht deutlich leichter als ein Kastenwagen.
Ich schätze wenn wir mit 6,40m Kastenwagen unter 3,5t bleiben dann klappt das auch mit einem 7m TI, vorausgesetzt man packt verantwortungsbewusst
Wenn es nachts draußen < 10C ist stellen wir die Heizung auf 16C. Das ist dann die Temperatur hinten im Bett (weil die Heizung hinten verbaut ist) und vorne bei Gustaf sind es 2-3C weniger (deswegen trägt er nachts nen Pullover)
Morgens vorm aufstehen heizen wir dann vorne auf 19C hoch bevor wir aufstehen (dank App).
Aber ab Mitte Oktober wird auch meine Daunendecke wieder in den Camper gepackt. Da schlafe ich sogar bei 10C Innentemperatur noch bestens.
Also ich hatte die letzten zwei Wochen auch die Ken Jumper für die Kleinen dabei, waren aber sowas von nicht nötig.
Wenn es richtig kalt ist, geh ich ja nicht mehr campen, da ich keine Heizung habe.
Ohne Heizung lag meine Schmerzgrenze auch bei ca. 14C Tagestemperatur. Ich friere weder tagsüber noch nachts gerne.
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Wir sind jetzt erst ca. Mitte Frankreich, obwohl wir Freitag Abend schon losgefahren sind. Aber wir nehmen zum ersten Mal die mautfreien Straßen, um mehr vom Land zu sehen und nicht nur Autobahnen. So bummeln wir durchs Land und haben schon zwei reizende Gemeindestellplätze gefunden wo ab Stellplatz losgewandert werden kann.
Das Wetter ist gut. Wir hatten gestern 24C und heute 30C. Dafür hat es die letzten Stunden ordentlich gewittert und geregnet. Mal sehen wie es die nächsten Tage ist.
Heute Morgen eine kleine 5km Runde gemacht bevor wir 5Std. gefahren sind (für 340km). Wanderweg ab Stellplatz, rechts im Foto. Also wirklich aus der Tür fallen und ein Netz aus Dutzenden Kilometern Wanderwege 👍🏻
Und die mautfreien Straßen sind schön zu fahren. Wir haben zwischendurch noch zum Essen gehalten und für einen Powernap
@Fahima
Ich würde schätzen jeder mit 6,40m Kastenwagen bis 3,5t kennt das Problem ![]()
Wir wiegen fertig bestückt (inkl. aller Insassen und Hund) für einen dreiwöchigen Sommerurlaub 3.460kg. Mit 60l Diesel und 50l Wasser. Wir haben dann aber auch nur eine 11kg Gasflasche dabei. Klar, wozu eine nutzlose zweite 11kg Gasflasche durch Europa fahren.
Im Winter machen wir nur verlängerte Wochenenden und da passt es dann auch vom Gewicht.
Auflasten hätte für uns mehr Nach- als Vorteile. Ich verstehe aber jeden der keine Lust auf das Gewichtslimit hat. Wir haben aber auch das Lightfahrwerk und somit ist es es auch sicherheitsrelevant für uns unter 3,5t zu bleiben, auch wenn wir auflasten könnten.
Wer zieht seinem Hund im Herbst/Winter nachts im Camper/Zelt/Auto etwas an? Und was?
Und ab welchen Außentemperaturen? Oder noch sinnvoller, ab welchen nächtlichen Innentemperaturen?
Mein Boxer, kein Frostknödel, bekommt nachts bei < 14C einen Hachico Home an, weil er dann ruhiger schläft.
Ich weiß noch genau, das mein DSH Rüde auch bei leichten Minusgraden seelenruhig im Schnee lag und selig geschlafen hat - und dafür nix weiter brauchte als sein eigenes Fell, aber ich wollt ja unbedingt einen kurzfelligen Hund ohne Unterwolle haben 🤪
Der Trick ist, wenn keine Mücke sich zeigt wenn das Licht an ist, mit einem Geschirrtuch o.ä. zu wirbeln und Wind/Bewegung zu machen. Dann fliegen sie wieder los und man erwischt alle.
Und elektrische Mückenstecker sollen helfen, nutzen wir selbst aber nicht.
Alles anzeigenTschuldigung ich krieg irgendwie kein Zitat gebacken ohne Alles zu kopieren
Narkose ist der Punkt, der in der GOT durch Überwachung etc. deutlich teurer geworden ist. Daher glaub ich das tatsächlich problemlos. Hatte gerade eine Bekannte, die mit Gebärmutterentzündung in die lokale Klinik überwiesen wurde (Nachbarin einer Kollegin), und dort dann die Ansage bekam, OP (im Notdienst, da nicht anders möglich) 4000 - 5000 €
Ganz ehrlich? Meiner Meinung nach ist es nurnoch eine Frage von sehr wenig Zeit bis Leute ihre Hunde leiden/sterben lassen weil sie solche Kosten einfach nicht mehr stemmen KÖNNEN.
Dafür gibts eine Lösung: Hundekrankenversicherung.
Sorry aber ganz so simple ist es nicht. Und Dein Satz geradezu Hohn!
Es gibt viele „Bestandshunde“ die nicht versicherbar sind oder die Beiträge zu hoch um stemmbar zu sein.
Und nein, vor > 5 Jahren war nicht glasklar wie teuer Tierhaltung mal werden kann mit der neuen GOT.
Das die neue GOT unabdingbar war ist unbestritten! Aber die wieviel teurer es dann geworden ist, hat mich dann doch überrascht. Wer sich heute ein Tier holt ohne es von Anfang an KV und/oder OP zu versichern, oder ohne üppige Rücklagen für das Tier zu haben…
Unsere Trainerin hat die ersten 3Monate mit uns bestimmt 75% nur Einzeltraining gemacht. Dann halt „nur“ 2x 10min. Dazu Trainingsaufgaben für zuhause/Alltag, denn da beginnt das Training. Ich musste viel filmen und ihr schicken.
Erst Teambuilding und Alltagsgehorsam, dann UO. Sie war allerdings positiv überrascht wie gut er im Alltag läuft und hört, angesichts seines Verhaltens auf dem Platz.
Aber ohne adäquate Auslastung eines energiegeladenen Junghundes außerhalb des Platzes, wird’s halt schwierig auf dem Platz. Der HSV allein richtet es nicht
Nein, nicht ohne medizinische Notwendigkeit, was ich gut finde.
die medizinische Notwendigkeit würde ja im Zuchteinsatz liegen beziehungsweise im gesunden Nachwuchs
Dann sollte nachweisbar sein das der Hund in Züchterhänden ist.
Ansonsten könnte das jeder machen und die Versicherungsgemeinschaft dafür zahlen lassen.
Mein Hund z.B. ist in eigenem Interesse komplett durchgecheckt und ich habe keinerlei Ambitionen das er in die Zucht gehen soll. Mir würde nicht im Traum einfallen „andere“ dafür zahlen zu lassen.