Beiträge von SavoirVivre

    Ich stecke unseren auch nur rein wenn ich Wasser koche.

    Ich mache das auch zu Hause: der Wasserkocher hat nur Strom, wenn ich ihn benutze. Danach ziehe ich immer sofort wieder den Stecker.

    Wenn ich dran denken würde, würde ich das auch. Aber ich koche ca. 4-5x Tag Wasser und vergesse das dann gerne wieder.

    Aber ich ziehe den Stecker vom Wasserkocher zumindest immer wenn wir die Wohnung für länger als einen Tag (inkl. Übernachtung) verlassen.

    Und nochmal eine Frage an die Rüdenbesitzer.

    Fynn ist momentan schon sehr fiepig unterwegs, wenn er Hündinnen erschnüffelt. Da wird gezogen, gefiept und gebellt... :lepra: Die Mädels müssen da gar nicht mal läufig sein, bei manchen schießt es ihm trotzdem das Gehirn kurzzeitig durcheinander.

    Fressen tut er normal. Aber es soll ja vorkommen, dass Rüden auch deshalb kötzeln?! Kennt Ihr das von Euren?

    Das kötzeln kommt meines Erachtens durch übermässiges auflecken von Pipi und/oder durch extremen Stress der auf den Magen schlägt. Kennt man vielleicht auch von Menschen, also zweiteres :lol: . Ich kenne Leute die haben vor Prüfungen vor Stress, Anspannung und Nervösität gekotzt. Son Hormonrausch kann für einen jungen Hund mächtig stressig sein.

    Hundundmehr

    Sorry ich blicke einfach nicht mehr durch was Du eigentlich sagen willst.

    Aber das ist bei Deinen Beiträgen eh öfters mal etwas schwierig für mich (auch wenn ich eigentlich gerne von dir lese) weil Du gerne viel und ausführlich "drum herum" schreibst.. und mir am Ende oft die Verknüpfung zur eigenentlichen Aussage fehlt. Im Job mache ich das auch mal wenn ich nicht auf eine Frage nicht konkret antworten darf, und mein Chef möchte das ich trotzdem antworte ;) .

    Und du kannst jetzt natürlich noch weitere hundert Zeilen beitragen, ich bleibe trotzdem auf dem Standpunkt

    Nein, es ist nicht normal und kann nicht erwartet werden, das ein Hund die Schutzbedürftigkeit eines Kindes kennt, erkennt oder anerkennt

    ok, ich vermerke, meine Beiträge zum hydrolisierten Futter sind scheinbar komplett an Dir vorbeigegangen. Das finde ich schade, weil ich, wie andere hier auch, helfen wollte. Dann zu merken das du offensichtlich nicht einmal genau liest was andere Dir schreiben ist unschön.

    Ich habe Dir auch bereits eine ganz konkrete Empfehlung ausgesprochen, wenn Du hydrolisiertes Futter ausprobieren willst, nämlich das RoyalCanin Hypoallergenic. Auch den Rat das mal mit deinem Tierarzt zu besprechen, was er davon hält.

    Bezugsquelle für das Futter wäre zum Beispiel

    https://www.zooplus.de/shop/hunde/hun…lergenic/301136

    Damit reicht es auch. Viel Glück für euch aber auf Wiederholungen habe ich wenig Lust.

    Wenn Du nach Rat/Erfahrungen wäre genaues Lesen zumindest höflich.

    Ich würd das nächste mal wenn er zu nah kommt, laut sowas sagen wie "halten sie Abstand". Egal ob er telefoniert oder nicht. Manche Leute sind einfach merkbefreit, wenn man ihnen nicht direkt klare Ansagen macht (gibts natürlich Idioten, die das dann ignorieren, aber ich würds trotzdem nochmal mit ner deutlichen Anweisung versuchen).

    Oder Du schmeisst dem Halter eine Kette vor die Füsse wenn er mit seinem Hund einen bestimmten Abstand unterschreitet. Im Ernst! Insbesondere wenn er ein Handy am Ohr hat.

    Der Schreckreiz wirkt auch bei Menschen (hat mir eine Freundin erzählt |) ) . Aber besser der Typ macht einen Bogen um euch weil er DICH für ballaballa hält, als das er wieder und wieder telefonierend in euch reinrauscht

    Hallo zusammen!

    Ich hole jetzt mein altes Thema wieder hoch, leider hat sich noch immer nichts gebessert ..

    Es ist immer bei Futterumstellung paar Tage besser und dann fängt es wieder an. Habe nun dann auch nach ein paar Wochen hypoallergenes Futter probiert , auch da keine Besserung .

    Ich würde hier gerne nochmal nachhaken weil nicht das Gleiche. Hast Du hypoallergenes Futter gefüttert oder hydrolisiertes? Ja das ist ein Unterschied. Ein hypoallergenes Futter kann z.B. ein Futter mit möglichst wenig Bestandteilen, Mono-Protein und darmunterstützenden Zusätzen sein, auch gerne gastointestinal freundliches Futter genannt. Wenn der Hund aber z.B. auf tierische Proteine generell reagiert (so wie meiner, ioch sage nicht das es bei deinem so ist) hilft hypoallergenes Futter nicht, weil auch (tierisches) Mono-Protein Fleisch ist, nur eben von einer Tierart.

    Ganz grob erklärt:

    Hydrolysiert bedeutet, dass die Bestandteile die oftmals allergen sind (z.b. tierische und auch pflanzliche Proteine) per Hydrolyse so klein zerkleinert werden, das der Körper die Allergene nicht mehr als solche erkennt bzw. diese keine Reaktion mehr auslösen.

    Und das Deinem Hund hypoallergens Futter nicht hilft, weisst Du ja jetzt. Aber wie stets denn mit hydrolisierten?

    Ich würde am liebsten für meinen Hund kochen bzw. barfen. Das habe ich für meine Vorgängerhunde jahrelang gemacht. Aber gut für den Hund ist nunmal das was er verträgt und nicht das was ich gerne hätte.

    Du hast so viel ausprobiert.. und nix hat geholfen. Es gibt kein klares Krankheitsbild. Dein TA hat, wenn ich es nicht falsch verstanden habe, auch grünes Licht gegeben. Warum nicht mal hydrolisiertes Futter (Trockenfutter) ausprobieren?

    Und wenn Du dich vertan hast und hydrolisiertes Futter meintest und kein hypoallergens Futter, darf ich fragen welches es war und wie lange du es gefüttert hast?

    Beispiel hypoallergenes Fütter = RoyalCanin Gastrointestinal (kann dauerhaft gefüttert werden)

    Beispiel hydrolisiertes Futter = RoyalCaninn Hypoallergenic (kann dauerhaft gefüttert werden) oder Anallergenic (kann nicht dauerhaft gefüttert werden)

    Grundsätzlich ja aber für mich zu einfach gedacht. Zwischen den beiden Extremen gibt es halt noch eine seeehr grosse Bandbreite an Zwischentönen. Sie alle bergen ein gewisses Verletzungsrisiko und diese werden von verschiedenen Menschen verschieden "bewertet".

    Sowas kann im Vorfeld zu einem signifikanten Grad vermieden werden, indem sich Hundehalter vor Augen halten, das IHR Hund mit realistischer Wahrscheinlichkeit nicht unterscheidet zwischen Maßregelung eines erwachsenen Menschen und eines Kindes.

    Ich beziehe mich auf die Aussage "Anerkennung der Schutzbedürftigkeit eines (fremden) Kindes durch den Hund". Ich sehe diese bei den meisten Hunden einfach nicht.