Beiträge von SavoirVivre

    Mein Jüngling leidet gerade sehr unter den läufigen Hündinnen, die draußen unterwegs sein müssen. Jammert viel, draußen sehr spurenfokussiert. Er ist gut ansprechbar und lässt sich auch abrufen, auch wenns bissl Nachdruck braucht und deshalb vorerst schleppi oder flexi mitkommt. Ich hab keine Lust mir den super gut sitzenden Rückruf zu versauen, weil er gerade einfach nicht anders kann.

    Mönchspfeffer bekommt er schon, weil er gerne Probleme mit dem kacken bekommt, wenn er viel Testosteron produziert. Das wirkt gut für diesen Zweck.

    Naja, jetzt sitze ich halt bissl bei ihm am Körbchen, so kommt er gut zur Ruhe, fürs große Gassi fahren wir ein Stück raus und dann hoffe ich, dass die Damen bald wieder "langweilig" duften.

    Armes Hascherl. Und armes Frauchen, bin nämlich sehr Fieps-allergisch🙃

    hast du mal die prostata untersuchen lassen? rektal und/oder ultraschall?

    Hallo,

    ich frage mal hier, da bestimmt viel Erfahrung vorhanden ist und ich mich nicht Stunden durchs Netz klicken muss :dizzy_face: .

    Mein Jacky hat echt viel Unterwolle und ich war bis jetzt gedanklich nicht wirklich kleidungstechnisch unterwegs. Er leidet nun aber durch arthrotische Veränderungen an der Lendenwirbelsäule häufig unter Verspannungen und wenn er nass ist, braucht er natürlich ewig zum Trocknen. Die Physiotherapeutin hat mir nun zu einem leichten Regenmantel mit Fleece innen geraten. Es geht im Prinzip also nur um die Wirbelsäule. Er sollte recht locker sitzen.

    Welche Werte muss ich messen außer der Rückenlänge? Und habt ihr eine Idee, wo ich am ehesten gucken kann?

    Vielen lieben Dank.

    Rückenlänge und evtl. noch Brustumfang.

    118 Euro heute für Konsultation, Untersuchung, Kotzspritze, Gegenmittel und eine Flasche flüssige Altivkohle für zuhause

    kleiner Mistkäfer hat meine Rosinenpackung geklaut :stock1:

    Das hat bei Uns an Heiligabend - Vormittags ....250€ gekostet. halo-dog-face

    Und uns 2021 in Schweden auf einen Sonntag Mittag 450€ :ugly:

    Aber wir waren auch einfach froh das wir recht unkompliziert eine offene Praxis gefunden haben.

    Mir geht es nicht um Strafcharakter.

    Wenn Menschen Hunde so führen - 3 große Hunde, die sich losreißen und töten, dann würde ich mich nie mehr sicher fühlen, wenn genau diese Menschen wieder Hunde halten.

    Weil du meinst beide sind zu wenig intelligent und vernunftsbegabt aus dieser lebensverändernen Tragödie zu lernen?

    Oder weil es eine hohe Wahrscheinlichkeit gibt das sie in deine Nachbarschaft ziehen?

    Warum würdest Du Dich nie wieder sicher fühlen wenn die beiden in 10Jahren drei Zwergpudel haben?

    Und weil Du Dich nie wieder sicher fühlen würdest sollten die beiden nie wieder Hunde halten dürfen?

    Wow, einfach nur wow

    Ich bin ehrlich gesagt erschüttert von dem Denken einiger, das eine/die Strafe für diese zwei Frauen lebenslang bestehen sollte.

    Wie gesagt, selbst Mörder (und das ist Vorsatz), haben in unserer Rechtssprechung irgendwann ihre Strafe abgesessen.

    Und keiner hier weiß ob es jemals wieder einen Hund geben wird (oder die Ehe das überlebt) bei den Beiden. Dürfen heißt nicht tun.

    Das ist für mich auch eine Vorverurteilung, weil keiner hier weiß was ihnen juristisch geraten wurde und warum.

    Die Tumor-Theorie ist vom Tisch, der Hund wurde obduziert. Er hatte keinen.

    Es bleibt wirklich ein fieser Beigeschmack - rechtliche Fristen hin oder her - durch diese Hundehaltung der Frau kam ein Mensch zu Tode.

    Aus Interesse. Dir geht es rein um den Strafcharakter?

    Denn Prophylaxe kann es ja nicht sein wenn das HundehsltungsVerbot lebenslang gelten soll und sämtliche Rassen umfasst.

    Mein ehemaliger Chef hat mal über diesen Anbieter ein Hausboot gemietet und war ne Woche damit unterwegs. Hat ihm gut gefallen. Er macht allerdings auch regelmässig Hausboot Urlaub, auch im Ausland.

    Ich habe leider kein Kontakt mehr zu ihm, wir sind nicht im allerbesten auseinander gegangen.

    https://www.hausboot-vermietung.net/hausboote.html

    Und wenn ihr Mitglieder beim ADAC seid.. die vermitteln auch Hausboote soviel ich weiss. War zumindest mal so.

    Krähen gehören zu den - nennt sich wirklich so - „hassenden“ Vögeln. Ich denke nicht, dass sie die Hündin als Beute betrachtet haben, sondern als potenziellen Nahrungskonkurrenten, der sich wg. seiner Schwäche gut attackieren lässt:

    Wikipedia - Hassen

    Sehr interessant, danke!

    Aber dieser Logik folgend (bezogen auf den Wiki-Artikel), wäre doch jeder Hund, potenziell eher junge, gesunde Hunde, Nahrungskonkurrenten. Wir z.B. gehen da jeden Tag 2x lang und die Krähen bewegen sich nicht einmal in unsere Nähe, im Gegenteil.