Beiträge von SavoirVivre

    Kann mir jemand Antirutschsocken für Hunde empfehlen, die nicht so warm sind?

    Eine möglichst große Fläche muss beschichtet sein

    Bei Fressnapf gab es nur dicke Frotteesocken und bei ABS Socken aus der Kinderabteilung bringt die punktuelle Beschichtung nicht genug Halt.

    Mia wird sie im Haus wohl dauerhaft tragen müssen, sie trifft das kleinste Stück glatten Boden, das zwischen den Teppichen hervorlugt und fällt

    Das müssen wir in der aktuellen Situation unbedingt vermeiden

    Wir haben diese hier für Gustaf. Die hat er allerdings nur an wenn wir zu Besuch bei Familie oder Freunden mit empfindlichen Holzböden sind, um die Böden zu schützen, nicht damit er nicht rutscht.

    Heißt, er hat die max. 5Std. am Stück angehabt bisher. Sie halten wirklich gut (insbesondere durch den Klettverschluss) und er rutscht damit nicht. Da er aber ohne auch nicht rutscht, kann ich nicht sagen welchen "Anti-Rutsch-Grad" die Socken wirklich haben.

    Die Goodboy Jacken haben ja auch vom Grundschnitt unterschiedliche Weiten.

    Ich habe die Dana in XS/34 und die Jacky in XS/34. Die Dana ist schmal geschnitten. So eng das auch ein dickerer Pullover drunter schon beengend ist. Auch um die Hüfte herum ist sie sehr körpernahe und das bei meinen superschmalen Hüften (habe ne Kinderhüfte). Die Jacky hingegen fällt so großzügig aus, das ich da drunter problemlos noch drei Schichten tragen kann und die Jacke sitzt trotzdem noch locker.

    Geh zum Stationszimmer, klopf da freundlich (obwohl da wahrscheinlich kein Hund drin ist) und sag dass du gerne den Arzt sprechen würdest, weil deine Mutter starke Schmerzen hat - dann werden sie ihn sicher gerne informieren und vielleicht auch schon ein Bedarfsmedikament geben, wenn es in der Akte hinterlegt ist - vielendankbittegerne - und dann hat danach auch keiner ein schlechtes Gefühl

    Dezember 2018

    Ich hatte eine OP mit gravierenden Folgeproblemen. Kurzum, ist habe 2l Blut in den Bauchraum geblutet und keiner hat’s gemerkt, weil keiner willens war sich 10min Zeit zu nehmen mich zu untersuchen - und mein Mann und ich haben uns mehrfach sehr nachdrücklich gemeldet. In einem Krankenhaus. Wir reden von den 24Std. nach der OP. Wir wurden mit warmen Worten beruhigt das alles ok ist, und meine Schmerzen und nicht vorhandener Kreislauf normal. Wir waren die höflichen Nervensägen.

    Am nächsten frühen Morgen war ich kurz vor tot, ist halt so wenn man unbemerkt innerlich stark blutet :ka: . Ich habe nachts dreimal um Hilfe geklingelt. Meine Bettnachbarin (selbst frisch operiert) hat sich zur Nachtschwester geschleppt, weil sie dachte ich sterbe. Die kam kurz rein, legte mir eine Schmerztablette hin und ging.

    Mein Mann hat am nächsten Morgen die Station zusammen gebrüllt, um Hilfe geschrien. DANN kam eine Ärztin und hat einen Ultraschall gemacht und HB Wert bestimmen lassen. Der war bei 4,2 und mein Bauch voll Flüssigkeit (Blut).

    Tja, DANN ging es rasend schnell und ich innerhalb von 10min im NotOP. Schlussendlich wurde „zugegeben“ das ich noch ein Zeitfenster von ca. 15min hatte bevor ich für immer gegangen wäre.

    Eine Verkettung „unglücklicher Umstände“.

    Fragt mich mal was ich von „fachspezifisch renommierten“ Krankenhäusern halte.

    Nein, Höflichkeit hat mich fast das Leben gekostet. Mit Höflichkeit wurden wir beiseite gestellt um sich um die „Lauten“ zu kümmern.

    Mein Learning. Aufs Bauchgefühl hören und danach handeln und zwar laut.

    Also entweder bin ich die verkappte Version von Frau Flodder, oder mein Hund bringt nicht viel Dreck in die Wohnung :???: .

    Wir haben 110qm und der Roborock (Ich weiß gar nicht welchen ich habe) ist 1x/Woche zum saugen und wischen unterwegs. Dann mache daraus aber auch eine richtige Putzaktion, stelle alles hoch an Stühlen und verräume alles an möglichen Hindernissen, so das er überall ran kommt. Bestimmte Bereiche lasse ich ihn auch zweimal durchfahren.

    Ansonsten fege ich die Wohnung noch 2x/Woche (kommt seeeehr wenig zusammen) und bei Bedarf (Flecken, etc.) rücke ich in manueller Handarbeit mit dem Bodenlappen an.

    Und ich bin der Meinung unsere Wohnung ist immer ordentlich und sauber (aber ganz gewiss nicht rein).

    Hauptgrund das der Hund nicht viel Dreck reinschleppt, ist das ihm die Pfoten konsequent nach jedem Outdoor-Gang vor der Wohnungstür in einem Eimer Wasser gewaschen (mit einer sehr weichen Schuhbürste) und sorgfältig abgetrocknet werden. Würde ich das nicht konsequent tun, müsste der Roborock hier 3-4x Woche unterwegs sein. Was ich da am Ende des Tages an Dreck im Wassereiner habe ist :shocked:. Ok, und er ist halt kurzfellig, haart echt moderat und sein Fell ist praktisch selbstreinigend.

    Die Diskussion ist irgendwie.. unbefriedigend. Weil ich denke das wir uns im Grunde alle einig sind, aber keiner von uns das Verhalten anderer Menschen zuverlässig beeinflussen kann. Egal wie strunzdumm oder provozierend es auch sein mag.

    Ich denke wir alle hier führen und schützen unsere Hunde nach besten Wissen und Gewissen, jeder angepasst an sein Wohn-/Lebensumfeld und der Individualität seines Hundes.

    Klares nein zu „müssen moderne Hunde es heutzutage tolerieren, von jedem angefasst zu werden“. Aber die Realität zeigt das man als Hundehalter dazu gezwungen wird, auch den letzten Vollpfosten vor Verletzungen durch unsere Hunde zu schützen, oder andernfalls die Konsequenz zu tragen.

    Aber das Leben ist nicht zu 100% kontrollierbar und ein Restrisiko bleibt immer - wie in jedem Lebensbereich, nicht nur der Hundehaltung. Und dieses Restrisiko liegt leider bei uns Hundehaltern. Wie wir damit umgehen.. das sollte situativ entschieden werden.

    Könnt ihr mir gute Gummistiefeletten empfehlen?

    Ich hatte die günstigen von Krämer und mochte die sehr gerne (mit gelsohlen von DM), aber die sind echt nicht langlebig und schon wieder kaputt😕 sind halt eher für den Stall und nicht für jeden Tag Gassi gedacht.

    Die Crogs, die neulich hier empfohlen wurden, teste ich auf jeden Fall.

    Habt ihr sonst noch Empfehlungen für gute, langlebige Herbst und Wintergummistiefel?

    Maximal mittelhoher Schaft, gerne gefüttert, ich mag nicht mehrere Socken übereinander oder dicke Wollsocken in Schuhen.

    wenn du diese geschlossenen crocs mit dem weichen, kurzen stiefelschaft meinst.. ich hatte die bestellt, ausgepackt, angeguckt, anprobiert und innerhalb weniger minuten beschlossen sie wieder zurückzuschicken.

    ich weiss das crocs nicht hübsch sind, ich liebe meine offenen crocs trotzdem. aber die.. ne.. da war meine schmerzgrenze erreicht. sie waren auch einfach soooo klobig am fuss. also rumstehen kann ich mir darin gut vorstellen, weil nur drin rumstehen war bequem, aber länger als 30min. laufen - no way.

    Öffnungszeiten in Ställen sind in den Pensionsställen die ich so kannte gang und gebe gewesen. Finde ich auch gut für die Tiere, für die Stallbetreiber sowieso.

    Allerdings war kein Stall dabei der um 21Uhr schon Zapfenstreich hatte. Einfach weil viele Einstaller aus Hamburg kamen, die Ställe aber meist im Speckgürtel lagen, so das allein die Anfahrt einfache Strecke 45-60min betrug (bei mir waren es um/bei 25km einfache Strecke und mind. 45min. Fahrzeit). Wenn man als AN bis 18Uhr oder noch länger arbeitet (völlig normal in vielen(!) Branchen) wäre es sonst schlichtweg nicht mehr möglich gewesen sein Pferd zu bewegen.

    Das ist der Stand vor ca. 10Jahren. Keine Ahnung wie es heute ist, aber ich kann mir kaum vorstellen das die Arbeitszeiten in div. Branchen moderater geworden ist.