Beiträge von SavoirVivre

    Bei uns ist das ein Mobile Work Zusatz und in der Betriebsverordnung festgehalten.

    Es steht aber auch dazugeschrieben, dass der Vorgesetzte über die Häufigkeit entscheidet, und abteilungsinterne Regelungen dazu treffen kann.

    Allerdings sind die Führungskräfte angehalten dem MA da keine Steine in den Weg zu legen.

    1x/Woche sollte man im Büro sein, da wir keine FullRemote Verträge haben. Nachgehalten wird es in vielen Abteilungen aber nicht.

    Hier wird nix angekündigt.

    Wenn man es durch den Buschfunk nicht mitbekommt, steht man halt mittendrin und darf sich anmotzen lassen. Da gabs schon einige wirklich unschöne Auseinandersetzungen.

    Man könnte meinen das sie wenigstens bescheid sagen wenn unsere Koppeln im Wald mitten drin sind aber aber auch das hält niemand für nötig.

    (Die Nummer steht überall gut sichtbar an den Zäunen)

    Pächter anrufen und ihn bitten euch zukünftig bitte einfach kurz Bescheid zu geben. Ich sehe das Problem nicht. :ka:

    Entschuldige, aber kann es sein das du dir das auch einfacher denkst als es ist? Schon beim lesen war zumindest mir klar, dass Zauber_Kröti das garantiert schon getan hat. Einfach weil es naheliegend ist. Was tut man sonst?

    Dieses lapidare „ich sehe das Problem nicht..“ hat Geschmäckle.

    Ich habe mich aufgerafft, ne Ibuprofen gegen den dröhnenden Kopf eingeworfen, und mit dem Mann und Hund los..

    Hat sich gelohnt, war eine schöne Runde

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    SavoirVivre - hatte ich auch schon, als solche Jägerbegnungen. Noch ein Grund, warum ich mich da immer sehr unwohl fühle, wenn ich Feld auf welche treffe - obwohl ich berufsbedingt auch viele nette Jäger kenne und fast alle meine Nachbarn Jäger sind.

    Ja ich begegne hin und wieder auch vereinzelt Jägern und Förstern unterwegs. IdR sehr freundliche Begegnungen.

    Aber die 3-4 Jagden die ich in den letzten Jahren mitbekommen habe, weil zufällig in unmittelbarer Nähe, da waren Direktkontakte ausschließlich unhöflich und an Beleidigung grenzend. Ich verstehe das mit dem Adrenalinspiegel, aber es ist keine Entschuldigung. Es geht alles auch in höflich, ich bin es ja auch.

    Vielen Dank für die Erläuterungen, auch Dir Phantomaus

    Ich denke, ich bin vielleicht gerade diejenige die diese Fragen stellt, aber die dahinter stehenden Gedanken und auch Bedenken, werden viele Hundehalter teilen, für die das Thema Jagd gänzlich unbekannt ist. Fragen und Aufklärung hilft, gegen Sorgen, aber auch gegen Vorurteile.

    Mich hat ein Jäger(?), vor drei Jahren, der an einem abgesperrten Weg stand und diesen „bewacht“ hat mal sehr rüde angepflaumt, ich soll mich verpissen (genau diese Worte), ich sähe doch das abgesperrt ist. Hintergrund, ich bin bewusst und freundlich lächelnd auf ihn zugegangen, um zu fragen wie lange, also mehrere Tage oder nur an dem Tag, gesperrt ist.

    Ich kam gar nicht dazu zu fragen. Mir wurde noch zugerufen ob ich schlecht höre „umdrehen, weg weg weg (dazu eine scheuchende Handbewegung)“.

    Der fand mich richtig ätzend und ich hatte keinen Plan warum. Ich sag mal wie es ist, ich war froh eine Bekannte dabei gehabt zu haben. Ja, ich fand ihn nicht gerade vertrauenserweckend.

    Wir waren übrigens ohne Hund unterwegs.

    Moin,

    hier finde ich doch die DFler die sich mit Jagden auskennen :winken:

    Ich habe viele Fragen :rollsmile:

    Es ist ja derzeit „Jagdsaison“. Jedenfalls bin ich an den letzten Wochenenden schon mehrmals an Wegen umgedreht, die aufgrund aktiver Jagd gesperrt waren.

    Das war in Niedersachsen und Hunde im Freilauf erlaubt. Ich leine aber selbstverständlich sicherheitshalber immer an, wenn ich mitbekomme das in der Nähe gejagt wird/eine Jagd stattfindet.

    Aber was heißt das eigentlich genau, wenn man über eine solche Absperrung stolpert? Es steht ja nur das Datum, der Zeitrahmen und Achtung JAGD drauf.

    Das eine Treibjagd stattfindet?

    Oder das da eine Gruppe Jäger zu Fuß unterwegs ist und schiesst?

    Oder sitzen sie auf den gefühlt 231.453 Hochsitzen?

    Sind Jagdhunde dabei?

    Und was ist wenn Wanderer unwissend mit Hund ins Jagdgebiet geraten, weil es ein weitläufiges Wegenetz, ist und die kleinen Zuwege nicht gesperrt?

    Wie gefährlich ist das?

    Bekommt man Stress mit den Jägern (was ich unverschämt fände, sofern keine Absperrung ignoriert)?

    Wie gefährlich ist es für meinen Hund wenn wir in eine Meute hetzender Jagdhunde geraten?

    Oder für uns Menschen?

    Und überhaupt, unabhängig von aktiven Jagden, sondern beim stinknormalen wandern im Wald, im Herbst/Winter.

    Ich muss gestehen, dass ich latent die Sorge habe das auf meinen Hund geschossen wird, obwohl er die Wege nicht verlässt, nicht hetzt/jagt und sich fast immer im 15m Radius um uns bewegt. Daher trägt er immer was neonfarbenes im Herbst/Winter wir oftmals auch). Aber es gibt halt in jeder Sparte schwarze Schafe.

    Geht es euch auch so oder seid ihr da völlig unbekümmert?

    Ich weiß mit Sicherheit das mehrere kleine, gut sichtbare und gut begehbare, in Komoot/GoogleMaps verzeichnete Wanderwege ins Jagdgebiet geführt hätten, die nicht gesperrt waren. Es waren nur die großen Wege gesperrt.

    Das ist es ja das mich beunruhigt.

    Ich habe hierzu aber mal einen eigenen Thread geöffnet.