Hunde sind doch in ihrer ganzen Bandbreite eh Überraschungspakete, selbst innerhalb der Rasse und eines Wurfes. Ich bräuchte keine neu erschaffene Rasse, weil ich gern mit dem Risiko der Hundehaltung lebe und es als Herausforderungen sehe mich auf den jeweiligen Hund einzustellen. Ist man derart starr im Denken, dass man nur a, b oder c haben kann, sollte man sich keinen Hund holen. Selbst ohne QZ bleiben so viele andere Rassen und deren Mixe übrig, wo jeder was finden kann, vorausgesetzt man ist flexibel und offen. Für mich ist genau das der Spaß an der Hundehaltung.
Danke, danke, danke!!!
Beim TS wird immer so getan als wären da alle Hunde "Wundertüten" und man hat ja üüüberhaupt keine Möglichkeit vorherzusehen, was man sich da ins Haus holt. Wenn man nicht gerade nur nach Foto shoppt, sondern sich einen, am besten erwachsenen, Hund konkret anschaut, dann halte ich das für viel weniger Ü-Ei als den Züchterwelpen.
Sorry aber ich halte das für Unfug.
Ein TS MischlingsHund ist definitiv mehr überraschungsei als ein Hund einer bestimmten Rasse. Sonst könnte man die gesamte Züchterei auch lassen, wenn es keine klaren Zuchtziele hinsichtlich Optik, Wesen und Veranlagung gäbe.
Und Übertreibungen helfen in einer sinnführenden Diskussion selten. Was hast du eigentlich davon? KEINER schreibt das das man „üüüüberhaupt keine Möglichkeit vorherzusehen, was man sich da ins Haus holt.„ Klar ist aber, wenn du nicht mal die Rassen weißt die in einem Mix mitgemischt haben, plus weder was von der Aufzucht noch dem Leben des Hundes bevor er aufgegriffen/abgegeben wurde, ist das einfach mehr Überraschungsei als ein Welpe aus VDH Zucht die du dir, samt Verpaarung, sorgfältig ausgesucht hast.
Und da ein Wurf nicht aus Klonen besteht, ist jeder Hund selbstverständlich individuell. Wenn Du Dich für einen Golden Retriever entscheidest wirst Du keine Eigenschaften eines Kangal bekommen, und ein Malinois wird nicht bevorzugt Enten apportieren.
Mir scheint du hast den Sinn und Zweck von Rassezucht nicht begriffen.
Bei Diskussionen hilft es ungemein von Übertreibungen abzusehen