Bisher gehe ich absolut konform mit dem was du schreibst. Finde ich gut und ehrlich.
Aber darf ich fragen, warum es bei dir ein Boxer würde, noch dazu auch keiner mit einer - für einen Boxer - langen Schnauze und auch vom Züchter (statt alternativ aus dem Tierschutz, natürlich nicht vom Vermehrer)?
Damit unterstützt du doch genau diese Richtung (nein sie ist auch nicht extrem kurz, aber schon erschreckend kurz wie ich finde) und auch die Weiterproduktion davon.
Ich denke nicht dass das in den QZ Thread gehört aber wenn du magst schreibe ich dir eine PN.
Ich habe zu deinem Beitrag nur eine Frage. Liest du nur was du lesen willst (von dem was ich schreibe) um dich künstlich zu empören?
Meinst du ich weiß nicht wie eine gute, gesunde Schnauze aussieht (trotzdem danke für die Fotos deines sehr schönen Mali)
Na dann viel Spaß dabei. Auf dem Niveau (selektives lesen und darauf reagieren) mag ich keinen Austausch da nicht sinnführend.
Schade, hätte ich von dir in der Tat nicht erwartet
Mir ging es nicht drum, mich künstlich zu empören und ich bin auch nicht empört.
Das war absolut ernst gemeint: objektiv betrachtet ist Gustav nunmal brachyzephal.. und du beschreibst ja selbst, dass er ab 24/25 Grad leistungseinbußen zeigt aufgrund der Temperaturen. Das steht ja wahrscheinlich in einem ziemlich direkten Zusammenhang mit seiner Brachyzephalie.
Oder von welchen Leistungseinbußen sprechen wir da?
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Gustaf ist brachyzephal, egal ob objektiv oder subjektiv betrachtet
Da ich meine eigenen Hunde miteinander vergleiche, rede ich von mir wahrgenommene Leistungseinbussen in unserem gemeinsamen Alltag/Leben.
Ich behandle, belastete alle meine Hunde gleich, aber eben nur bis Temperatur X. So Selbstverständlichkeiten wie 20km am Rad mitlaufen (oder 40km bei einer Tagestour mit Einkehrpausen), bis 25km wandern mit paar hundert Höhenmetern (Dolomiten), 10km joggen, UO im Hundesportverein, Fun/Anfänger Canicross, etc. Und sowas ohne „Training“ sondern aus dem Stehgreif, weil es ganz normale Aktivitäten/Belastung in einem normalen, gemeinsamen Leben sind.
Aber ab 24/25C fahre ich z.B. gar nicht mehr Fahrrad mit Gustaf. Auch lege ich Wanderungen so das wir nicht gerade unterwegs sind auf Strecken, ohne Schatten, wenn die Sonne knallt. Da muss ich einfach mehr Rücksicht nehmen als es bei meinen DSH der Fall war. Gustaf ist nunmal ein Brachy, da geht einiges nicht mehr über einer gewissen Temperatur, bzw. will ich es nicht herausfordern. Ich habe seine Grenzen noch nicht ausgereizt. Aber da muss ich mir nichts schönreden.
Mir geht es nicht darum das Gustaf einer gesunden Rasse angehört, das wäre Quatsch. Es geht mir darum zu sagen das die Rasse einen unguten Weg eingeschlagen hat, auf der Kippe steht, aber meines Erachtens noch rettbar ist - und keineswegs vergleichbar ist mit einem z.B. Frenchie. Ein völlig normales Hundeleben mit Boxer, mit normalen, sportlichen Akktivitäten ist absolut möglich, so wie es meinem DSH der Fall war.
Unser Hund muss zu unserem Leben passen ohne darunter zu leiden. Würde ich etwas ambitionierter Sport machen (IGP, THS, Canicross, Zughundsport) wäre es sicher kein Boxer geworden. Er wäre leistungstechnisxh lost vs. gesünderen/geeigneteren Rassen.
Mal ganz abgesehen davon, dass SavoirVivre ja nun mehr als deutlich mitgeteilt hat, dass es Probleme gibt und die Entwicklung der Rasse ihrer Meinung nach gerade an der Grenze von "ist ok" zu "geht gar nicht" steht und man sehen muss, wie es sich die nächsten Jahre entwickelt.
Und dann wird diese Aussage im Zitat völlig fallengelassen.
Danke Dir. So ist es. Nichts liegt mir ferner die Rasse besser zu reden als sie ist, denn das hilft der Rasse nicht.
Mein „Ich sehe sie aber nicht auf Frenchie Niveau“ scheint einigen gegen den Strich zu gehen.
Es bleibt interessant wer nur liest was er lesen will, auch wenn ich diesmal tatsächlich überrascht war.
Mein Boxer z.B. ist absolut sportlich und hält im Vergleich mit meinen DSH mit. Allerdings sinkt seine Leistung ab 24/25C.
Irgendwie widerspricht sich das doch: er ist absolut sportlich und hält mit nem DSH mit - allerdings nur bis 25 Grad..
Ich weiß, dass die Erwähnung von Leistungsfähigkeit bei höheren Temperaturen immer zu ner langen Diskussion führt, aber meine nicht brachyzephalen Hunde sind auch bei Temperaturen jenseits der 25 Grad leistungsfähig. Auch bei Temperaturen jenseits der 30 Grad merke ich denen keine Leistungseinbußen an.
Was natürlich NICHT heißt, dass ich sie bei hohen Temperaturen auf Gedeih und Verderb schinde, ich habe immer im Blick, dass sie nicht überhitzen, sie bekommen viele Pausen im Schatten, nur sehr dosierte Belastung, haben ständig Wasser zur Verfügung und werden auch zwischendurch aktiv runter gekühlt. Aber wenn ich sie lassen würde, würden sie bei 35 Grad genauso trainieren wie bei 15 Grad.
Meiner ist aus einer VDH Zucht und ist typvoll (aber zu groß - leider)
Es ist noch immer eine Gebrauchshundrasse die sportlich sein soll. Das funktioniert nicht wenn das was du behauptest „je kürzer umso besser“ stimmen würde.
Wie viele Boxer Züchter kennst du denn so für den Austausch? Oder Zuchtwarte? In Hundesportvereinen trainieren neben Malinois, DSH und Co auch Boxer. Nur sind sie fast immer weicher als die anderen.
Ich glaube, deine Bilder sind im Zitat nicht mehr drin, aber absolut ernst gemeinte Frage: fällt die selbst auf, wie stark brachyzephal Gustav ist? Fällt dir selbst auf, wie stark verkürzt seine Nase ist? Fällt dir auf, wie stark seine sehr kurze Nase nach oben gebogen ist?
Mal zum Vergleich die Nase von Ares, weil der ähnlich groß und schwer wie Gustav ist. Ares wiegt auf 65 cm 29 kg.
Irgendwie werden meine Fragen hier meist überlesen
Deswegen stelle ich sie jetzt nochmal.
Hat jemand den Nonstop Glacier Wool
Und
Den neuen schwarzen trekking Mantel?
Ist der von der Größenangabe und Passform genau gleich?
Lg
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Ich habe beide, allerdings noch immer nicht übereinander gelegt bzw. zentimetergenau ausgemessen, aber ich kann sagen das sie am Hund gleich groß sind und gleichermaßen gut sitzen. Der Trekking Insulated sogar ein bissl besser, weil er etwas dünner ist und damit besser „am Hund aufliegt“.
Ich habe beide in Größe 65 und beide sitzen richtig gut.
Aber in in einem Atemzug mit Frenchies zu nennen entspricht nicht der Realität.
Ich mach mich wieder unbeliebt, aber was soll's.
Ja die muessen eine AD ablegen. Und ja, die stehen nicht so da wie Franz. Bulldoggen o.ae.
Aber...sie sind mAn auf einem sehr schlechten Weg.
Es gibt bereits jetzt genug Boxer die im Sport (IGP) ein Problem mit dem normalen Arm haben. Weil der nicht in die Gosch passt und sie anfangen zu roecheln (weil die Gosch voll ist). Da sind keine Ausnahmen.. Die Hersteller von Schutzarmen produzieren teilweise extra Arme fuer Boxer und Co.!
Auch im Faehrten gibts Probleme. Sie koennen suchen, ja. Und ja, sie kippen nicht um. Aber oft genug muss da ein anderer Aufbau gemacht werden, weil der uebliche Weg (Futter eintreten) bei Boxern nicht funktioniert. Wegen der kurzen Gosch!
Selbst sehr erfahrene Hundesportler, die Unmengen an Hunden kennen und als Trainer (mit-) ausbilden sagen ganz klar, dass z.B. der Boxer einfach nicht wie andere Rassen zu arbeiten ist. Nicht wegen dem Wesen oder der Arbeitseigenschaften, sondern wegen dem Koerper (Kopf).
Beim Rottweiler uebrigens teilweise das selbe.
Ich ganz persoenlich glaube, wenn man da nicht fix anfaengt in die andere Richtung zu gehen, dann ist irgendwann nix mehr von dem leistungsstarken Gebrauchshund uebrig.
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Bei mir machst du dich damit sicher nicht unbeliebt, weil es schlichtweg wahr ist. Es hilft der Rasse nicht sie besser zu reden als sie stehen, und wer die Rasse liebt sollte offenen Auges hinsehen. Die nächsten 10Jahre werden entscheidend sein für die Zukunft der Rasse.
Für uns spielt das keine große Rolle mehr. Wir sind sehr zufrieden und glücklich mit unserem Boxer, aber der nächste Hund wird wieder ein Tierschutzhund und max. 20kg.
Ich wünsche mir einfach nur für die Rasse das die richtigen Entscheidungen getroffen werden, denn ich sehe sie noch nicht als verloren.
MEn packt kein Boxer Belastung über einen gewissen Zeitraum/ ab 20 Grad im Schutzdienst.
Da wo alle anderen Gebrauchshunderassen noch können sind diese Hunde am Ende ihrer Fähigkeiten.
Vielleicht ist es möglich da noch was rauszuholen, ist ja nicht so massiv gegen die Wand gefahren wie bei den frenchies.
Ein Boxer wird von der Leistungsfähigkeit mE nicht auf gleichen Niveau gegen einen LZ DSH oder Malinois bestehen können. Das ist so. Normale Schnauzen sind einfach gesünder und leistungsfähiger. Da sollte man auch als Boxerhalter nichts beschönigen.
Die Rasse Boxer steht selbst in meinen Augen auf der Kippe. Keine gesunde Rasse, nicht nur wegen Brachycephalie (Krebs, Spondylose). Augenwischerei hilft der Rasse nicht. Aber ich ärgere mich wenn sie kranker geredet wird als sie ist (in einen Topf mit Frenchies geworfen) oder Dinge behauptet die schlichtweg falsch sind.
Das ist schlichtweg nicht richtig. Es werden wieder längere Nasen, also weg von den extrem kurzen, gewünscht. Aber ja, wir reden hier trotzdem von einer Kurzschnauze.
und die Schnauze Deines Hundes ist halt alles andere als gesund oder normal, sondern deformiert
Ja das ist so, er ist eine Kurzschnauze. Etwas anderes zu behaupten wäre schlichtweg falsch. Ich hatte vorher 21jahre deutsche Schäferhunde, ich weiß schon was eine lange/gute Schnauze ist. Ich wünsche mir für die Rasse auch die andere Richtung.
Nichts desto trotz ist deine Behauptung „je kürzer umso besser“ wird verlangt Quatsch.
Und da du ja auf der BK Seite schaust, all diese Hunde liefern auch sportlich ab. Wie gesagt, ohne AD geht eh nix und als Gebrauchshundrasse sind die sportlichen Klassiker (IGP etc) gern gesehen.
Der Boxer hat aber fairerweise auch deutlich weniger Probleme als Frenchies und Möpse.
ja aber die Tendenz ist aber auch "je kürzer umso besser"
Das ist schlichtweg nicht richtig. Es werden wieder längere Nasen, also weg von den extrem kurzen, gewünscht. Aber ja, wir reden hier trotzdem von einer Kurzschnauze.
Meiner ist aus einer VDH Zucht und ist typvoll (aber zu groß - leider)
Es ist noch immer eine Gebrauchshundrasse die sportlich sein soll. Das funktioniert nicht wenn das was du behauptest „je kürzer umso besser“ stimmen würde.
Wie viele Boxer Züchter kennst du denn so für den Austausch? Oder Zuchtwarte? In Hundesportvereinen trainieren neben Malinois, DSH und Co auch Boxer. Nur sind sie fast immer weicher als die anderen.
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Der Boxer hat aber fairerweise auch deutlich weniger Probleme als Frenchies und Möpse.
Mein Boxer z.B. ist absolut sportlich und hält im Vergleich mit meinen DSH mit. Allerdings sinkt seine Leistung ab 24/25C.
Nicht alle wissen das der Boxer zur Zuchtzulassung auch die 20km Ausdauerprüfung am Rad laufen muss, zudem auf HD, Herz und Spondylose gecheckt wird. Kein Mops, Frenchie oder andere Brachyrasse läuft 20km am Rad.
Angst habe ich vor der Krebsneigung, das ist leider so. Aber körperlich ist mein Boxer eine Gebrauchshundrasse und ist belastbar wie ich es erwarte.
Der Boxer ist leider keine gesunde Rasse, leider. Aber in in einem Atemzug mit Frenchies zu nennen entspricht nicht der Realität.