Beiträge von SavoirVivre

    Tschechien denke ich auch gerade drauf rum :nicken: .

    Und Dänemark hierhin, mitten in den Dünen.

    https://www.vejersstrandcamping.de/stellplatz-in-danemark/

    Meine Idee ist, in alle vier Himmelsrichtungen eine Option/Ziel zu habe, um dann kurzfristig nach Wetterlage zu entscheiden.

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    England ist schon unsere Ausweichoption zu Norwegen im Mai/Juni, falls ein Tief über Süd- und Mittel-Norwegen hängen sollte. Da haben wir drei Wochen Zeit.

    Moin,

    ich habe irgendwie einen leeren Kopf und freue mich über Ideen, wo wir in der zweiten Märzhälfte hinfahren könnten.

    9 Reisetage hätten wir Zeit. Weiter als 850 km (einfache Strecke) von Hamburg wäre uns zu stressig.

    Schön wäre eine höhere Gut-Wetter-Chance als in Norddeutschland.

    Auch gut zu wissen, ich hatte vorgestern eine OP und werde bis dahin keine erwähnenswerten Höhenmeter laufen können und wollen.

    Was wären eure Optionen?

    Ich will den Wollmantel auch. Das wäre das Ambivalent zum Trekking Insulated bei trockener Kälte und wenig Wind.

    Gut das ich im Mai/Juni in Norwegen bin, da schaue ich mal ob ich den vor Ort bekomme und Gustaf den direkt anprobieren kann.

    Um auf die Fragestellung zurück zu kommen: der Preis ist bei entsprechender Aufzucht in Ordnung. Wenn bei mir jemand versucht hätte den Preis herunter zu handeln, dann hätte derjenige sich einen anderen Züchter suchen dürfen.

    Ich habe 2300,- Euro verlangt - allerdings bekommen meine Welpenbesitzer 500,- Euro zurück, wenn sie die verlangten Untersuchungen wie HD, PL, … Machen lassen. Die zahlen sie dann beim Tierarzt.

    OT

    Du züchtest Eurasier oder? Ist das jetzt ein normaler Preis? :shocked:

    Wir haben damals 1/4 davon gezahlt, Festpreis vom Verein, und ja, auch das war inkl. HD-Kaution.

    Familienangehörige haben einen 3,5jährigen Eurasier aus VDH Zucht. Ich glaube da standen sie auf einer allgemeinen Warteliste und nicht einmal bei einem bestimmten Züchter. Die Warteliste war irgendwie „zentral“ vom Verband organisiert wenn ich mich recht erinnere. Ich meine da kann man als Züchter preislich nicht aus der Reihe tanzen und der Welpe hat 2.000€ gekostet

    Mit dir zu diskutieren macht null Sinn weil du Situationen und Szenen einbringst um die es gar nicht geht.

    Du verzerrst jeden Dialog so wie es dir passt und in dein merkwürdiges Weltbild passt. Hauptsache irgendwas schreiben.

    Normal ist jedoch, das man seinen Hund in gemeinschaftlich genutzten Räumen und Flächen anleint, nicht unaufbesichtigt lässt und insbesondere Sorge dafür trägt das er nicht ohne Rücksprache andere Menschen kontaktiert - egal ob der Hund freundlich ist oder nicht, denn nicht jeder mag Hunde manch einer hat Angst.

    Normal ist, dass Menschen keine Angst vor einem Hund haben müssen - egal in welcher Situation dieser auftaucht!

    Es ist alleine Aufgabe des Hundehalters, seinen Hund so zu halten, dass er keine Gefahr für andere, erst recht unbeteiligte, Menschen darstellt.

    Erstens - Angst ist nicht rational. Jemand der Angst hat vor Hunden, dem hilft es nicht das mein Hund nett ist.

    Zweitens - es geht nicht darum ob vom Hund eine Gefährdung oder gar Gefahr ausgeht, sondern darum das andere Menschen ein Recht darauf haben von meinem Hund unbelästigt zu bleiben

    SavoirVivre

    Nein, als der mittlerweile vergoldete Hund einzog gab es auch nur ne ne handvoll Versicherungen die sowas angeboten haben. Uelzener mit damals schon 100€+ monatlichem Beitrag, Agila mit dem Deckel bei 1100€, Barmenia hatte da nur Tarife die Wartezeiten auf die typischen „große, schwere Hunde- Erkrankungen am Bewegungsapparat“ mit 18 Monaten angeben etc … da hat sich schon echt viel getan auf dem Markt die letzten Jahre…

    Ich weiß genau was du meinst. Gustaf ist auch mein erster vollversicherter Hund.

    Und seine (großen) Tierschutz-Vorgänger haben beim TA viel gekostet.

    Ich bin sehr froh dass das Angebot so zugenommen hat. Jetzt muss sich nur noch die Spreu vom Weizen trennen.

    Wir haben ein 2-Parteien-Haus, sind die Vermieter, bewohnen das Erdgeschoss und unsere Mieter das Obergeschoss. Wir haben ein großes Grundstück, das teils aufgeteilt, teils Gemeinschaftsfläche ist. Und klar sind unsere Hunde (und der Hund unserer Mieter und die Kinder unserer Mieter) auch auf den "Gemeinschaftsflächen", bis auf wirklich abgetrennte Bereiche. Auch unangeleint (Kinder wie Hunde). Wir sprechen uns halt ab, sind ja bloß 2 Parteien.
    Die Hunde auf unserem Grundstück nicht frei laufen lassen zu können, weil es könnte ja Besuch der Mieter auftauchen, würde ich auch nicht einsehen. Aber: wer redet, dem wird geholfen. Bei uns klappt das sehr gut.

    Praktisch gleiche Konstellation hatte ich mit meinem Ex-Partner und meinem DSH Rüden.

    Zwei Parteien Haus, Mieter oben, wir unten - 2.000qm Garten.

    Wir haben den hinten liegenden Garten durch einen zusätzlichen Zaun nach vorne abgetrennt. Zugang ausschließlich für uns. Hier lief mein Hund frei.

    Im kompletten gemeinschaftlichen Bereich wurde mein Hund angeleint oder war halt nie unbeaufsichtigt. Die Mieter hatten Kinder aber keine Hunde und regelmäßig Besuch. Für uns war einfach klar, da gibt es keinen Kontakt zum Hund. Wir haben in unserem GartenBereich ja mehr als genug Platz und den Gemeinschaftsbereich (auch Hauseingang und Treppenhaus) nutzen wir nur zum kommen und gehen.

    Nachtrag

    Aber ich denke auch das die Rasse eine gewisse Rolle spielt. Ein 40kg DSH ist für andere Menschen einfach eine andere Hausnummer als ein Sheltie oder Aussie.

    Das sagst du aus deiner Position als Vermieter heraus, aber das macht es nicht allgemeingültig richtig.

    Also, herzlichen Glückwunsch das du dir das scheinbar erlauben kannst. Normal ist jedoch, das man seinen Hund in gemeinschaftlich genutzten Räumen und Flächen anleint, nicht unaufbesichtigt lässt und insbesondere Sorge dafür trägt das er nicht ohne Rücksprache andere Menschen kontaktiert - egal ob der Hund freundlich ist oder nicht, denn nicht jeder mag Hunde manch einer hat Angst.