Alles anzeigenIs schon ein kleiner Unterschied, ob ein Hunde-Geek einen Rassehund nur nicht mehr typvoll oder ursprünglich findet — oder ob man sich unter Einsatz von Leben und Gesundheit drauf verlassen soll.
Aber ich find‘s grundsätzlich nicht prickelnd, wenn jemand seinen großen, tobenden Hund nicht festhalten kann, oder sich soviele an die Hände packt, dass er dem Opfer im UPS!-Fall gar nicht helfen kann.
Da find ich hinkt die Balance zwischen Selbstverwirklichung und körperlicher Unversehrtheit.
Jemals dran gedacht, was das dann noch mit dem Rest der Familie macht? Kleine Kinder, die ihre Mutter nie richtig kennenlernen oder pflegebedürftige Angehörige, die dann in überforderten Heimen versauern?
Weil zum Liebhaben und Herumspazieren ganz dringend was richtig triebiges, großes Special-Rasse sein muss.
Nein natürlich sind mir die Hinterbliebenen total egal und mich schert es einen Pups wie es den Familien geht (wer Sarkasmus findet darf ihn behalten)
Liest du eigentlich auch was du schreibst? Meinst du du bist hier die einzige Person die sich ganzheitlich Gedanken macht? Die Mitgefühl hat und Anteil nimmt? Ich denke hier schreibt keine Person mit die nicht an die Hinterbliebenden und Familien denkt.
Anders kann ich mir diese moralisch erhabene Frage nicht erklären, aber sie sagt einiges über dich aus.