Beiträge von SavoirVivre

    In Südtirol. Und überall wo ich sonst in Italien Schilder dazu gesehen habe auch.


    Meine "einheimische" Freundin bestätigt das so für ganz Italien.

    Ok, danke! Wenn man im Internet sucht, steht Winterreifen obligatorisch bis 15. April. :ka:

    Schau mal in meinen Beitrag #3.370 wenn du magst.

    Dahinter versteckt sich u.a. ein link der zu sehr ausführlichen Erklärungen für jede Provinz/Gegend Italiens führt.

    Bei Notfällen, gerne ja nachts/Wochenende, fährt man zur Tierklinik die Kapazitäten frei hat, egal welche. Bei Spezialisten, da gibt so viele, je nachdem was der Hund hat, wird es noch schwieriger.

    Bei Notfällen gebe ich dir recht.

    Bei allem anderen... auch zu Spezialisten muss ich in der Regeln nicht binnen 12 Stunden und kann mich da vorher schlau machen. Und ja, auch da bin ich der Meinung, dass man sich zu den gängigen Dingen VORHER Gedanken machen sollte.

    Es kann immer etwas unvorhergesehenes passieren. Aber der überwiegende Großteil ließe sich einfach durch Vorsorge und Vorabinformation abdecken und hätte man schon mal diese 90% abgesichert, wäre vieles planbarer und leichter.

    ah ja, vorher nachdenken ist in der Tat immer sinnvoll. Dann verfällt man u.U. nicht in den Panikmodus wenn es soweit ist.

    Das wichtigste ist mMn im Vorfeld einmal mit seinem TA abzuklären, welche Zahlungsmodalitäten akzeptiert werden.

    Gibt es die Möglichkeit von vertraglich festgelegten Ratenzahlungen?

    Wird direkt mit Versicherungen abgerechnet, oder muss man in Vorleistung gehen?

    Ich bin da immer wieder etwas entsetzt, wie uninformiert viele Tierhalter da losgehen und erst im Schadensfall anfangen, sich da mal langsam Gedanken drüber zu machen. Viel Stress, Angst und Ärger ließe sich vermeiden, wenn man da etwas Prävention betreiben würde. Da geht es oftmals noch gar nicht drum, schon Geld zur Seite zu legen, sondern erstmal drum, sich über die Möglichkeiten zu informieren.

    Sofern es Behandlungen sind die der "Haus-TA" durchführen kann.

    Für eine genaue Diagnostik oder gar Notfall OP findet man sich ja dann doch oft bei Spezialisten oder Tierklinik wieder, und da weiß man eher selten im Vorfeld bei welchen man landen. Bei Notfällen, gerne ja nachts/Wochenende, fährt man zur Tierklinik die Kapazitäten frei hat, egal welche. Bei Spezialisten, da gibt so viele, je nachdem was der Hund hat, wird es noch schwieriger.

    Ich würde da anders herangehen und lieber sicherstellen das ich das Geld sofort zur Verfügung habe, damit es egal ist wo mein Tier behandelt werden muss, weil ich im Zweifel gar nicht die TA-Wahl habe.

    Super, endlich mal ein Mantel der seinen kompletten, sehr tiefen Brustkorb abdeckt.

    Ich mags ja eh wenn es lieber einen Tick lockerer, als einen Tick enger sitzt.

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    Fianna war nicht abkömmlich, aber Rosie konnte ich zwingen

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    Ich find den richtig gut. Das/Der (?) Fleece ist sehr hochwertig und dick.

    Der Mantel sieht richtig gut aus an Rosie!

    Unser Mantel ist jetzt auch da. Ich war bis eben gerade im Videocall, aber jetzt stecke ich Gustaf auch mal rein.

    Haptisch und optisch gefällt mir der Mantel schonmal sehr gut. Ich finde das Marterial auch sehr hochwertig und dick.

    In der aktuellen Lebensphase, aber wir wissen wahrscheinlich leider alle wie schnell sich das ändern kann, sind wir finanziell ziemlich gut aufgestellt.

    Es gibt derzeit und soweit absehbar kein Szenario in der wir unseren Hund nicht vollumfänglich tiermedizinisch versorgen lassen könnten.

    - KV (bis 5.000€) und OP (bis 7.500€) versichert bei der Allianz, und titelt mich naiv, aber auch auf 12.500€ Kosten muss man erstmal kommen - selbst mit neuer GOT.

    - hohe Rücklagen (weil kein Immobilieneigentum)

    - Familie die jederzeit ohne mit der Wimper zu zucken aushelfen würde, auch über mittlere Beträge hinaus

    - Kredite wären ebenfalls kein Problem

    Wie ich es auch drehe und wende, es wird nicht an finanziellen Gründen scheitern unseren Hund tiermedizinisch gut versorgen zu lassen - egal was ist (und im Sinne des Hundes wäre).

    Für mich ist wichtig, und selbstverständlich spreche ich nur für mich, das ich nachts in der Klinik jederzeit eine Bezahlkarte zücken und >5.000€ zahlen könnte, damit die Versorgung meines Hundes nicht stockt und gewährleistet ist. Denn wie hier schon geschrieben wurde, eine Versicherung ist super, aber hilft einem vor Ort in der Klinik erstmal nicht so richtig, sofern die Klinik nicht direkt abrechnet.