In der aktuellen Lebensphase, aber wir wissen wahrscheinlich leider alle wie schnell sich das ändern kann, sind wir finanziell ziemlich gut aufgestellt.
Es gibt derzeit und soweit absehbar kein Szenario in der wir unseren Hund nicht vollumfänglich tiermedizinisch versorgen lassen könnten.
- KV (bis 5.000€) und OP (bis 7.500€) versichert bei der Allianz, und titelt mich naiv, aber auch auf 12.500€ Kosten muss man erstmal kommen - selbst mit neuer GOT.
- hohe Rücklagen (weil kein Immobilieneigentum)
- Familie die jederzeit ohne mit der Wimper zu zucken aushelfen würde, auch über mittlere Beträge hinaus
- Kredite wären ebenfalls kein Problem
Wie ich es auch drehe und wende, es wird nicht an finanziellen Gründen scheitern unseren Hund tiermedizinisch gut versorgen zu lassen - egal was ist (und im Sinne des Hundes wäre).
Für mich ist wichtig, und selbstverständlich spreche ich nur für mich, das ich nachts in der Klinik jederzeit eine Bezahlkarte zücken und >5.000€ zahlen könnte, damit die Versorgung meines Hundes nicht stockt und gewährleistet ist. Denn wie hier schon geschrieben wurde, eine Versicherung ist super, aber hilft einem vor Ort in der Klinik erstmal nicht so richtig, sofern die Klinik nicht direkt abrechnet.