Danke, ja genau, nur unseres ist noch breiter
Beiträge von SavoirVivre
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Es ist ein Graus! Es geht über mein Vorstellungsvermögen warum man seine Hunde nicht vernünftig sichert. Hier hätte es auch ein Kind sein können. Die Hunde werden kaum zwischen erwachsene Person und Kind unterscheiden. Und auf Campingplätzen laufen oft Kinder unbeaufsichtigt herum.
Ich wünsche dem Gebissenen eine rasche und vollständige Genesung.
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Drei Nächte waren wir auf einen feinen Stellplatz im hübschen Berching. Wir haben kleine Runden in der Umgebung gemacht, endlich angegrillt und die Sonne genossen.
Etwas abenteuerliche Wege
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Ein Örtchen komplett von einer kleinen Wehrmauer umgeben
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Üppige, sehr leckere Brotzeit gegessen
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Wir fahren jetzt weiter (bleiben in Bayern) und besuchen eine liebe DFlerin, die mir eine liebe Freundin geworden ist

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Ja der Typ Hund spielt natürlich eine Rolle.
Meine Vorgängerhunde kamen idR als junge Adults aus dem Tierschutz und sie alle hatten ihre Sonderheiten, die gesellschaftlich nicht unbedingt akzeptabel waren. Da sie aber auch so > 35kg hatten, war „abstellen durch null-Toleranz-Politik“ in einigen Situationen leider notwendig. Die Unversehrtheit anderer ging klar vor.
Aber es waren auch immer Hunde denen es daran lag zu Gefallen, die WTP hatten. Deswegen ist die ein oder andere nachhaltige Korrektur auch nur einmalig notwendig gewesen. Das ist bei Terriern ja nicht so selbstverständlich.
Mein Boxer, den ich tatsächlich eher wischiwaschi führe, hat als Konsequenz Dauerbaustellen die nur langsam (aber stetig) besser werden.
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EDIT weil verlesen
Welche RL hat Fay denn?
Also bei dem Mantel den wir für Regen und Winter nutzen 50cm.
Ich meinte ihre echte rückenlänge, nicht die ihrer Mäntel 😄
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Als allererstes, Gute Besserung!!!
Ich würde nochmal klingeln und das Gespräch suchen. Und ihr die TA Rechnung zum begleichen geben natürlich.
Den Rest würde ich vom Gespräch abhängig machen und (nur) wenn es blöd läuft das OA informieren. Was sie daraus machen liegt ja in deren Ermessen. Ich würde eine aufrichtige Entschuldigung erwarten und selbstverständlich das der Hund zukünftig ordentlich gesichert wird. Ergo, das auch dem OA melden sollte der Hund nochmal rumstreunen weil abgehauen.
So blöd das klingt, das kann passieren, aber entsprechend sollte auch die Reaktion und Einsichtigkeit des Hundehalters sein.
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OT
Ich hab mal gehört dass es nicht grundlos so ist dass im Auto vieles besser klappt was daheim ggf noch nicht so funktioniert (alleine bleiben, ruhig sein, nicht herumkläffen,...)
Weil es klappen MUSS eben v.a. auch aus Sicherheitsgründen.
Und durch dieses MUSS tritt der Mensch auch oft viel ernsthafter und bestimmter auf und Themen erledigen sich gefühlt "einfacher".
Ich glaube was du mal gehört hast in dem Bezug ist das alleine bleiben. Das hat aber nichts mit "es muss aus Sicherheitsgründen funktionieren" zu tun, sondern damit dass man das alleine bleiben quasi von Anfang an selbstverständlich aufbaut durchs ein- und aussteigen.
Den Rest bezweifel ich sehr stark. Hier geht es ja um einen territorialen Hund wo die Genetik mit rein spielt. Gerade das verbellen ist sehr lernverstärkend. Hinzu kommt die positive Lernerfahrung, wenn man den Hund mal alleine im Auto lässt, dass das verbellen ja funktioniert indem Leute dran vorbei gehen. und quasi "flüchten".
Wichtiger Unterschied, danke fürs nochmal hervorheben.
Wenn ein Hund sich andere Lebewesen gefährdend verhält, ist der Spielraum schlichtweg nicht vorhanden. Dann gehts um sichern und abstellen. Da ist ganz anderer Druck dahinter und der Hund muss zurückstecken.
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Wer bei mir mitfährt kennt mich in der Regel, da hätte ich keine Hemmungen authentisch zu sein 😁.
Aber ich verstehe total was du meinst.
Mit meinem jetzigen, sehr netten Hund gehe ich einen kompromissvollen Mittelweg, den ich selbst nicht als optimal empfinde. Ich würde gerne enger, konsequenter und strikter führen (so wie bei meinen Schäferhunden), aber der Kompromiss geht auch Richtung meines Partners der nunmal auch deutlich weicher ist als ich, plus Wohnumfeld wo eine Führung wie ich sie lieber hätte mit hochgezogener Augenbraue betrachtet werden würde. Also ja, es hemmt mich und das bedauere ich etwas. Ich bin auch wenn ich so könnte wie ich will nicht hart zu meinem Hund, aber ich wäre auch nicht gefühlt so weich wie ich es bin.
Aber ok, er ist so freundlich so das dieser Mittelweg trotzdem gut klappt. Mit den Vorgängern ging das definitiv nicht.
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Ich will es nicht empfehlen aber bei Gustafs Vorgänger, der nicht ganz unkompliziert war, hat es nach einem(!) Mal funktioniert.
Kette in eine Blechdose (sehr, sehr laut) plus das perfekte Timing. Noch bevor (!) der Hund loslegt, also wirklich im allerersten Ansatz, flog die Blechdose gegens Gitter plus einen Brüller von mir bei dem ihm die Ohren fast abgeflogen sind. Er hat nie wieder etwas angebellt während er im Auto saß. Nach einem einmaligen Einsatz der Blechdose + Brüller.
Ich möchte nochmal betonen, man sollte seinen Hund kennen bevor man sich für diese Herangehensweise entscheidet. Mir war vorher ziemlich klar, dass das klappen wird. Und das keineswegs weil er Angst hatte, es war eher ein „ok, ich hab’s kapiert du blöde Spielverderberin“.
Aber ich bin halt auch nicht der Typ Hundeführer mit langem Atem. Wenn mich etwas wirklich stört will ich es schnellstmöglich abstellen. In dem Fall wurde es bereits zweimal gefährlich für andere Verkehrsteilnehmer, weil mein 38kg Hund auch von innen tobend gegen die Autoscheibe geknallt ist wenn Radfahrer (sehr) dicht an uns vorbei gefahren sind an einer roten Ampel, oder sich am Auto festgehalten haben an einer roten Ampel. Das geht einfach nicht und da habe ich keine Zeit lange dran herum zu trainieren. Das andere gefährdene Verhalten muss dann zügig abgestellt werden, auch wenn es nicht nett ist für den Hund.
Ich wäre nicht auf die Idee gekommen „nicht bellen“ zu bestätigen. Ich wäre bei meinen Hunden immer auf Aufbruch gegangen.