Beiträge von SavoirVivre

    raggedhead

    Vielleicht verträgt sie auch ihr Futter nicht. Ich höre von immer mehr Hunden die einen allgemein hohen Proteinwert nicht gut vertragen.

    Ich würde mal 3-4 Monate hydrolisiertes Futter füttern, nur um erstmal Ruhe in den Verdauungstrakt zu bekommen. Und dann entweder mit einer Ausschlussdiät anfangen (selbst kochen) oder wenn das nicht in Frage kommt ein sehr zutatenreduziertes Futter (Monoprotein) mit einer tierischen Proteinquelle testen. Das dein Hund aus dem Tierschutz kommt, erschwert allerdings alle Ausschlussdiäten, da Du nicht weißt welche tierischen Proteine er in seinem Leben alles schon bekommen hat. Aber das wäre für mich auch erst der nächste Step. Erstmal Ruhe reinbekommen.

    Ich mag diese sehr

    https://www.decathlon.de/p/leggings-travel-500-damen/_/R-p-307216?mc=8577941&c=grün

    Eine Frage mal nur an die, die überhaupt Alkohol trinken: Welche Rolle spielt für euch Alkohol beim Camping?

    Wenn ich mich auf CP und Womostellplätzen umsehe, sind Camping und Wein oder Bier scheinbar fest verbunden. Gestern hatte ich Niederländer neben mir, die haben - ganz klischeehaft - natürlich gekifft.

    Wie häufig trinkt ihr Alkohol beim Campen? Gibt es da einen Unterschied zum Alltag zu Hause?

    Wir trinken in der Woche keinen Alkohol (Ausnahme, ich manchmal in der 🛀), aber an unserem Campingwochenenden trinken wir an beiden Abenden (Fr & Sa) gerne 1-2 Glas Wein oder 1-2Bier (tatsächlich gerne auch alkoholfrei). Im Campingurlaub entsprechend öfter (aber deswegen nicht mehr).

    Aber wir sind am Ende des Tages bestenfalls leicht angeschickert und weit, weit weg von betrunken.

    Wenn wir freistehen, trinken wir nicht einen Tropfen Alkohol. Einfach um jederzeit fahrbereit zu sein.

    Moin,

    wir waren mal wieder auf Fehmarn.

    Es war voller als vorletztes Wochenende, also ca. 15% Belegung anstatt 5% :ugly: .

    Aber da fast alle im hinteren CP Teil standen, wirkte es voller als es tatsächlich war.

    Für uns war es wieder mal entspannt und wunderschön 🤩

    Ankunftsabend.. die Arbeitswoche mit diesem Blick ausklingen lassen

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    Am nächsten Tag eine schöne 9km Runde gemacht

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    Restekochen geht immer

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    Entspannter Hund

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    Die größte Herausforderung für meinen Hund in der Großstadt, ist ganz klar die extreme Hundedichte.

    Pro Tag begegnen wir auf 3x Gassigänge verteilt, je nach Wetter 10 - 30 anderen Hunden. Begegnen heißt kein Kontakt, aber man geht auf einem Weg direkt aneinander vorbei, hintereinander her, oder hat Sichtkontakt <15m (z.B. andere Strassenseite). Dazu die entsprechenden Geruchsspuren die Hunde nunmal so hinterlassen.

    Wenn man einen Hund hat der ein grundsätzlich erhöhtes (freundliches) Interesse an anderen Hunden hat, so wie es bei meinem der Fall ist, ist das wahrscheinlich der anspruchsvollste Faktor eines Stadtlebens für ihn.

    Ich merke es insbesondere beim Radfahren. An den ersten 4-5 Hunden läuft er noch anständig und ignorant vorbei. Je mehr es dann werden und auch nachdem wie nahe sie uns kommen (wir werden auch gerne mal gejagt oder bekommen den Weg abgeschnitten), wird es zunehmend schwieriger für ihn, bis er es nicht mehr reaktionslos aushält und ich aufgrund von Unfallgefahr absteigen und schieben muss. Nach meinem letzten Sturz vom Fahrrad (nachdem ein Fremdhund uns den Weg knapp abgeschnitten hat um - freundlich gesinnt - zu meinem Hund zu gelangen) war wochenlang kein Radfahren mit ihm möglich, weil er schon bei einer Annährung eines anderen Hunden stehengeblieben ist um sich dem Hund entgegen zu stellen. Versteht sich von selbst das ich in den wenigsten Fällen eine Entschuldigung höre. Schliesslich kann keiner was dafür, wenn mein Hund am Fahrrad läuft und ein Fremdhund diesen Reiz nicht aushält ohne hinzulaufen. Was fahre ich auch Fahrrad mit Hund, selbst schuld :headbash:

    Sagt mal, hat hier jemand schon Zwischenzehengranulome bei seinem Hund gehabt und erfolgreich behandelt? Bzw. wie habt ihr es behandelt und wie lange hat es gedauert?

    Oder Pododermitis im Allgemeinen?

    Gustaf hat ja seit Anfang Februar Probleme mit seinen Pfoten. Es kann auch schon Januar angefangen haben, da ich aber Januar und Februar durch zwei OPs selbst beeinträchtigt war, und mein Mann sich vorrangig um den Hund gekümmert hat, ist das evtl. meiner Aufmerksam entgangen. Jetzt ist es schon chronisch lt. zeitlicher Definition.

    Primärer Auslöser kann alles mögliche sein, natürlich steht auch allergische Reaktion im Raum. Vorher hatte er keine Probleme mit den Pfoten. Aber eine Allergie kann sich ja jederzeit entwickeln.

    Vorgehensweise gemäß Dermatologen:

    Wir schliessen durch ausschließlich hydrolisiertes Futter jetzt erstmal Futter aus. Dauert natürlich paar Wochen.

    Dazu wird alles ohne Weichspüler gewaschen

    Lückenlose Ungezieferprophylaxe (hält er für am wichtigsten, weil Allergiegrund Nr. 1). Kotprobe (Hakenwürmer) war negativ, trotzdem Entwurmung.

    Und Behandlung der Pfoten mit Douxo S3 Pyo. Kann viele Wochen dauern, wissen woraufhin. Aber über einen Austausch zu entzündeten Pfoten würde mich freuen.

    Ich lebe seit knapp 30Jahren mit Hunden in der Großstadt/Metropole. Seit vielen Jahren sogar im dicht besiedelsten Bezirk DeutschLands.

    3 von 5 Hunden waren Tierschutzhunde die als (junge) Adults ihren Weg zu mir gefunden haben.

    1 von 5 war aus wirklich gruseliger Aufzucht

    1 von 5 aus VDH Zucht

    Ich habe ein Faible für Gebrauchshundrassen, also keine Rassen die als „Mitläufer” bekannt sind. Die TS Hunde hatten dazu ihr Päckchen Problemchen an denen ich parallel schrauben musste. Meine DSH Hündin aus schlechter Aufzucht und Wildwurf (erster Hund) war zudem lebenslang kein unkomplizierter Hund. Unterm Strich, Rasseveranlagung war immer ähnlich, aber vom Wesen/Charakter sind alle fünf sehr unterschiedlich (gewesen).

    Alle fünf sind gut zurecht gekommen bzw. kommen gut zurecht in der Grosstadt. Bus, Bahn, dichter Straßenverkehr, Menschenmengen, Kinder, Jogger, Radfahrer, Scooter, allem bummsegal.

    Wahrscheinlich hatte/habe ich viel Glück. Aber ich achte auch sehr darauf wie die Tage aussehen, forciere viel Routine, ausreichend Ruhe, und weiß Signale zu deuten.

    Ich meide aber keine Stresssituationen, sondern führe dann eng durch diese hindurch. Weil ich überzeugt bin, eine gewisse Stressresistenz lernt mein Hund nur, indem er sie kennen- und bewältigen lernt. Ich bin ja da und passe auf ihn auf :smile: .

    Wären meine Hunde ländlich glücklicher (gewesen)? Keine Ahnung. Spielt(e) auch keine Rolle für mich, weil es nie zur Debatte stand.

    Mit meinem Boxer bin ich noch einen Schritt weiter gegangen. Wir führen ein Leben das aufgeteilt ist in „Wohnung“ und „Camper“. 120-140Tage im Jahr sind wir unterwegs in D und Europa. Die restlichen Tage zuhause, wo ich viel Routine forciere. Dazu 1x/Woche Hundesportverein.

    Ich denke so mancher Hund wäre damit wahrscheinlich überfordert. Mein Hund wäre es temporär wahrscheinlich auch, wenn ich die Anzeichen nicht früh merken und gegensteuern würde.

    Ich denke es hängt viel vom Hund selbst ab, aber mir hilft auch meine inzwischen nicht wenige Erfahrung mit Hunden, um Zeichen richtig zu deuten und die richtigen Prioritäten zu setzen. Ich weiß was ich von meinen Hund erwarten kann und mache dafür dann halt Abstriche an anderer Stelle.