Die Hundehaltung ist mir inzwischen auch zu verkopft. Kann ich mir auf die eigene Schulter klopfen. Ich zerdenke manchmal Kleinigkeiten die es im Grunde nicht wert sind zerdacht zu werden und frage mich im Anschluss, warum habe ich mich daran so aufgehangen?
Hat was von "früher bin ich sattellos auf meinem Pony übers Stoppelfeld galoppiert, heute denke ich an zig Risiken die dabei zum Sturz und Verletzung von Pferd/Reiter führen könnten und lasse es lieber sein"
Natürlich ist Fortschritt generell wichtig und wertvoll, aber ich habe das Gefühl das gerade Anfänger immer weniger auf ihr Bauchgefühl und gesunden Menschenverstand horchen, stattdessen alles kopflastig entscheiden. Das ist nicht per se schlecht, nimmt der Hundehaltung und der Halter-Hund Beziehung ein stückweit die Leichtigkeit die es haben sollte. Es bekommt etwas angestrengtes.