Beiträge von SavoirVivre

    Planbar wäre jede Situation die abgesprochen forciert wird. Z.B. Übungseinheiten mit dem Hundetrainer, in der Gruppe auf dem Hundeplatz, etc.

    Unplanbar ist für mich praktisch jede Situation die ich nicht aktiv beeinflussen kann. Also definitiv das Verhalten fremder Menschen, Hunde, Tiere die unseren Weg kreuzen. Ich kann – nein, ich muss - vorbereitet sein auf das Unplanbare, aber das war es auch schon.

    Ich arbeite/ignoriere auch oft das nicht gewünschte Verhalten meines Hundes, aber wir reden dann über belanglose Verhaltensweisen die niemanden irgendeiner Gefahr oder Belästigung ausetzen. Die zudem auch nicht selbstbelohnend sein darf. Insbesondere wenn die Zeitspanne für Lob oder Strafe vorbei ist, ignoriere ich lieber als falsch zu agieren und meinem Hund Unrecht zu tun.

    Interessant, von den vorgeschlagenen Hunden aus Test 1 kämen drei für mich durchaus in Frage.
    Welcher Hund passt zu mir? Hunde Test - Hundeseite.de

    Bei Test zwei kam folgendes raus und es passt ausgezeichnet:
    dogs
    1. C = 10 x
    2. B = 9 x
    3. A = 7 x
    4. D = 3 x

    Beim dritten Test Haustiere: Test: Welcher Hund passt zu mir? - BRIGITTE
    bin ich mit 26 von 30 Punkten in der Gruppe > Die Anspruchsvollen

    Zu Ihnen passt ein kraftvolles Energiebündel, mit dem Sie durch die
    Gegend jagen können, ein Hund, der richtig gefordert und beansprucht
    werden will - z.B. auf dem Hundeübungsplatz, beim Fährtensuchen, beim
    Gehorsamkeitstraining, ausgiebigen gemeinsamen Toben etc. Hauptsache, es
    kommt keine Langeweile auf! Sie dürfen sich auch einen charakterlich
    anspruchsvollen Hund zutrauen, einen, der eine liebevolle, aber klare
    Führung braucht, denn Sie sind bereit, sich intensiv und mit der nötigen
    Konsequenz der Erziehung Ihres vierbeinigen Freundes zu widmen. Als
    Rassen kämen deshalb u. a. infrage: Rhodesian Ridgeback, Border Collie,
    Collie, Briard, Pyrenäen-Schäferhund, Vizsla, Dalmatiner oder auch
    Irish-Setter.

    Einige dieser Situationen haben sich schon beim Filmen ergeben und wurden hier oder in anderen Threads von mir gepostet. Wenn meine Hunde nicht kontrollierbar wären, dann würden sie nicht frei laufen.

    diese Einstellung ist die Idealeinstellung, ist aber auch leider weit weg von der Realität Draußen vor der Tür. Manchmal glaube ich, nur DFler oder Hundeforen-User denken so weit mit oder haben diesen Anspruch.

    Es ist doch eher so, dass der Großteil der Hundehalter da etwas unbedarfter sind.

    Der "ungestörte" Freilauf an sich ist in der Regel selten ein Problem, wenn der Hund grundsätzlich zuverlässig im Gehorsam steht.
    Erst unter Ablenkung zeigt sich, wie gut Abruf und Einwirkung auf den Hund auf Distanz - und bis zu welcher Distanz - gut sitzt.

    Wie abrufbar ist euer Hund bei
    - Fremdhundsichtung
    - Feindsichtung
    - Sichtung von jagendswerten Objekten/Lebewesen
    - Wasser
    - bekannten Menschen

    Filmen lassen sich solche Situationen zwecks Analysezwecke ja schlecht, denn zum einen kommen diese Situationen unverhofft und zufällig, und schließlich halten wir nicht dann nicht mit der Kamera drauf, sondern sind (hoffentlich) mit Hundemanagement beschäftigt :D

    Würden Eure Boxer Euch beschützen?

    das kann ich gar nicht mit sicherheit beantworten.
    das erste jahr war ich mir sicher ja, auf teufel komm raus. inzwischen glaube ich er würde zwar energisch dazwischengehen, aber wenn der angreifer sich ernsthaft wehrt/dagegen angeht, würde er sich zurückziehen. so wäre es bei meinem schäferhundrüden aber auch gewesen.

    anders war es bei meiner schäferhündin. die hätte mich bis zum letzten atemzug verteidigt und im rahmen meiner verteidigung auch richtig zugepackt.

    das bambi ist ja auch ein mischling (wir halten ihn für 3/4 boxer - 1/4 rhodesian ridgeback, fragt sich nur von wem er die ringelrute hat) und hat die für mich perfekte schnauzenlänge, für eine kurzschnauze.

    ich fände es ja optisch sehr schön, wenn boxerschnauzen wieder ein klein tick länger werden würden. die boxer die ich kenne, die sind mir meistens ein klein wenig zu kurzschnäuzig.

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    Man muss das Ganze ja in Relation sehen. Ich habe zum Vergleich nur meine deutschen Schäferhunde, und im Relation zu denen ist das Bambi leider deutlich(!) witterungsempfindlicher. Meine DSH haben im Winter nicht gefroren - auch bei -10°C nicht - und im Sommer waren sie auch nicht übermässig hitzeempfindlich. Witterungsbeständig eben.

    Das Bambi friert bei < +5°C sobald er nicht in Bewegung ist. Ist er in Bewegung (einfaches spazierengehen reicht) ist bis 0°C ok, aber dann darf es nicht zusätzlich regnen.
    Er hat null Unterwolle - gar keine - ein kleiner Schauer und er ist richtig nass.

    Bei Temperaturen <0°C ziehe ich ihm fast immer einen dünnen Mantel aus Softshellmaterial über:
    Smartpet Softshell-Hundemantel orange günstig bei zooplus

    Bei Temperaturen < -5°C bekommt er diesen Mantel an:
    Hundemantel Grizzly II günstig bei zooplus

    In beiden Mäntel kann er gut laufen und toben.
    Ach ja, und Regen geht gar nicht. Da schleicht er nur noch leidend nebenher und will auf den Arm oder nach Hause :headbash: . Meine DSH hingegen war jedes Wetter pupsegal. Im Zweifel lieber kühl/kalt als warm/heiss.


    Im Sommer ist bei 25°C Schluss. Dann ist es ihm einfach zu warm und ich habe das Gefühl er schafft es auch nicht durch extremes Hecheln ausreichend runterzukühlen. Also ab in den Schatten oder zuhause bleiben. Wenn es gar nicht anders geht, helfen wir ihm mit feuchten Handtüchern.

    ich würde immer, wenn ich mir nicht sicher bin, zum TA gehen. lieber einmal zuviel als einmal zu wenig. dabei ist es mir auch egal ob ich das erste mal einen hotspot erlebe oder zum zehnten mal.

    schon alleine die aussicht dass ich meinem hund die "genesungszeit" verkürzen kann, indem der TA eine olle Salbe verschreibt die ich aber nicht kenne/habe, reicht als grund für mich aus.

    was spricht gegen gewissheit?
    ich muss hinzufügen, dass ich es bei mir selbst ähnlich halte (und trotzdem nicht oft beim arzt bin).