Beiträge von SavoirVivre

    Trotz der blöden Umstände finde ich es gut, dass ihr nun alles möglich versucht um die Kuh vom Eis zu bekommen. Das ist meines Erachtens mehr als genug Stress und emotionale Belastung für alle Beteiligten.

    Ich hab einfach wenig Verständnis warum einige daraus schon wieder eine "warum dieser Hund und warum eine solche Herkunft" Geschichte draus stricken wollen. Das tut hier doch nichts zur Sache. Vielleicht einfach mal auf die Finger setzen wenn man nichts hilfreiches beitragen kann/will und sich ein klein wenig in virtueller Empathie üben.

    Es ist nebenbei auch ziemlich blauäuig einen Hund nach solchen Kriterien zukaufen und zu erwarten er wäre für die Rettungshundearbeit allein dadurch geeignet. Mein Hund hat auch ne lange Schnauze, aber von Schnüffelarbeit hält er nullkommanull. Wenn der Hund schlussendlich keinen Spaß an dem ´Sport´ findet, nützt ihm die längste Nase der Welt nichts.

    hast du irgendeine weitere Intention als rumzustänkern? Schon ziemlich daneben und komplett an der Fragestellung des Threads vorbei. Oder um es kurz zu machen, es geht dich mal gepflegt gar nichts an, aus welchen Gründen die TE sich genau diesen Hund ausgesucht hat.

    Bei manchen Leuten frage ich mich echt ob sie nur mitschreiben um irgendeinen persönlichen Frust abzulassen. Na dann hast du eben einen labil-Mix der nicht gerne mit der Nase arbeitet. Wen interessiert es hier? Hier geht es um etwas ganz anderes.

    @TE
    Ich würde nochmal ein schreiben aufsetzen in welchen du erklärst, dass du dich von der Aussage eines tierArztes hast verwirren lassen. Deine Eltern (auf die wird ja Bezug genommen) sehen keinen staff in deinem Hund und diverse andere versierte Quellen auch nicht.
    Leider kann ich nicht ohne gefährliches Halbwissen sagen, was als versierte Quellen akzeptiert werden würde.
    Das ist eine echt blöd gelaufene Geschichte. Ich drücke euch ganz fest die Daumen!

    Einfach nur mal eingeworfen, weil erfreulich.

    Ich bin gerade ein Stunde mit Bambi im Hamburger Stadtpark durch den Regen gelaufen. Dabei sind wir vielen Hunden begegnet, überwiegend Kleine. Alle, egal ob im Freilauf oder an der Leine, auf der Wiese oder engen Weg, waren freundlich neugierig, aber abrufbar und haben einen höflichen Abstand zu uns gehalten. Freiwillig/per lautloser Kommunikation mit Bambi, oder eben vom HH abgerufen.

    Wir HH haben uns nett gegrüßt und sind unseres Weges gegangen. Genau so wie heute sollte es immer sein :bindafür:

    Es geht nicht darum, dass der Kinder beißt, sondern das der trainiert gehört. Wer das zu aufwändig findet, weil: "Geht ja nur um andere Hunde und die sind mir scheißegal, nur meiner ist wichtig", ... nunja.

    Äh, so langsam verliere ich den Faden bei deinen Beiträgen. Von wem sprichst du? Wer ist dieser "der", der trainiert gehört?

    Ich denke alle hier mitdiskutierenden Hundehalter trainieren mit ihren Hund die entsprechenden Baustellen, und keinem ist dies zu aufwendig oder scheissegal. Wem also wirft du an dieser Stelle konkret etwas vor?

    Zumal dieser Tenor a la "und nächstes mal zerfleischt der Hund ein Kind" mir nicht einmal mehr ein müdes Lächeln abringt, geschweige denn ernst genommen werden kann. Immer wieder aufs neue lächerlich und trotzdem gibt es immer wieder "Kinder" Schreier.

    und da du ja so pro Training bist, was ist denn mit den unerzogenen, unabrufbaren Freiläufern? Die brauchen nicht trainiert werden? deren Halter sind nämlich die, denen die Folgen scheissegal sind. Denen ist es nämlich scheissegal dass sich der eigene Hund in Gefahr begeben kann, und denen ist es scheissegal das ein anderer Hund der zwangsläufig involviert wird dafür bestraft wird. Und die verteidigst du? Deren Verantwortungslosigkeit ist ok?
    Sorry bei genau solchen Hundehaltern kann ich gar nicht soviel essen wie ich kotzen will.

    @MiniRotweiler
    Du willst nicht verstehen oder?
    Ein Vergleich mit menschlicher Kommunikation kann im Detail nicht richtig sein. Es war ein Beispiel für Kommunikation unter Hunden die wir Menschen nicht wahrnehmen, mit einer möglichen finalen eskalationsstufe. Diese kann bei Hunden mit großen Größen- und kräfteunterschied leider auch unbeabsichtigt tödlich enden.

    Du kannst dich aber gerne weiter an Details aufhängen, wenn du soviel Freude dran hast. Mir ist eine entsprechende Diskussion mit Dir schlicht und einfach zu BLÖD. Für mich gehörst du scheinbar zu denen, die in diesem besonderen Fall die Verantwortung lieber abgeben.

    @Rotti03
    Selbstverständlich geht es, meine Beispiele sollen zeigen, dass es zu Aggressionen kommen kann ohne das dabei ein Hund auf den anderen zu läuft. Und deine Haltung...von wegen, dass es mal Konsequenzen für einen solchen unfreundlichen Hund geben wird... halte ich persönlich für ********, weil nicht der Hund das Problem ist, sondern der HH. (Btw. wenn du schon deinen Hund am Halsband fest hälts, dann frage ich mich doch wie der andere Hund im Maul deines Großen gelandet ist). Dass so ein Verhalten von Hunden gegenüber UNFREUNDLICH ist, ist klar, aber ich hoffe, dass du persönlich auch nicht gleich jedem ins Gesicht schlägst der dir unfreundlich erscheint.... eine Argumentation auf der Aussage.. "dies ist unfreundlich"... ist etwas dürftig in meinen Augen.

    das ist aber schlicht und einfach nicht vergleichbar.
    hunde kommunizieren nunmal anders. um bei deinem vermenschlichten beispiel zu bleiben. wenn ein angeleinter hund von einem unangeleinten bedrängt wird, zeigt er in der regel mehrere kommunikationsstufen. diese gehen so subtil und schnell von statten, dass der otto-normal-hundehalter vielleicht noch die letzte mitbekommt.. die da z.B. wäre "distanzlosen, unverschämten rüpel umdrehen und/oder vermöbeln". vorab hat er dem hör-nix aber schon von weiten zugerufen: "hören sie auf mir auf die titten zu starren", "ich möchte nicht angefasst werden", "bleiben sie weg und fassen sie mich bitte NICHT an", "gleich fangen sie sich eine - aber so richtig" >>> BÄÄÄMM/KLATSCH.

    von diesem fall gehe ich aus, und in dem fall würde ich sagen - hätte der halter seinen hör-nix bei den ersten vier verwarnungen eingepackt, oder wäre der hör-nix nicht dazu noch so dermaßen distanzlos, hätte der angeleinte hund keine schellen verteilen müssen.

    mal ehrlich, ein tobender hund an der leine - der so dermaßen klar zeigt dass er keinen kontakt wünscht, und dann ein hör-nix der trotzdem kläffend näher kommt. da frage ich mich ernsthaft, welcher der beiden hunde denn nun leicht gestört ist in der kommunikation und wahrnehmung.

    WAs getz, ist die frage etwa ernst gemeint? Es gibt zig arten das zu regeln. Noch nie nem fremden Hund gesagt, dass er verschwinden soll ohne ihn von seinen eigenen Tierarztreif durchschütteln zu lassen?

    du bist in einem hundeforum. hier geht es um austausch, falls du es nicht schon bemerkt haben solltest.

    es ist durchaus interessant wie du aufdringliche hört-nixe so dermassen lässig los wirst, dass du sagen kannst du sitzt es mit einer arschbacke ab. da können sich sicher viele von uns ein sinnvolle handhabung abgucken.

    Ein Maulkorb ist doch nicht "Fesseln und Knebeln"

    Und hier geht es um einen Hund, bei dem bekannt war, dass er gefährlich für kleinere Hunde ist.

    Aber egal, wer damit leben kann, dass sein Hund andere verletzt, kann das ja tun (bis er Auflagen bekommt...)

    ich würde meinen hund, wenn ich wüsste er packt richtig zu, im eigenen interesse mit maulkorb führen.

    was mich aber wirklich aufregt > warum wird die veranwortung für im freilauf nicht abrufbare hunde auf hundehalter abgewälzt, die sorge dafür tragen, dass ihr hund nicht andere hunde belästigt (=leine)

    meines erachtens ist das freilaufen lassen eines nicht abrufbaren hundes mindestens fahrlässig und sollte ebenso sanktionert werden (=leinenzwang, der sollte nämlich nicht nur für "gefährliche" hunde gelten). ja, schade und traurig - aber wie viel weniger gefährliche zusammestöße gäbe es, wenn hört-nixe AN DER LEINE BLEIBEN.

    hundehalter von nicht abrufbaren hunde, die sich trotzdem für freilauf entscheiden, sind in meinen augen die wirklich verantwortungslosen, egoistischen hundehalter. sie nehmen nämlich nicht nur willentlich hin, dass ihr eigener hund verletzt wird, sondern auch ein fremdhund fast zwangsläufig bestraft wird wenn etwas passiert.

    ergo - leinenzwang ist nicht nur ein thema für "gefährliche" hunde, sondern auch für hört-nixe, da diese mit ihrem verhalten ebenso andere und sich selbst in gefahr bringen.

    Ich finde es gerade bei Rassefragen sehr wichtig, dass Interessenten wissen, wo Probleme auftreten könnten und die jeweiligen Schwachstellen liegen. Das hat für mich mit ehrlicher Aufklärung zu tun.

    Es geht mir nicht darum, irgendwelche Rassen schlecht zu machen, ich halte selber auch Rassehunde. Aber es ist mir ein Anliegen, ehrlich zu informieren und Dinge nicht tot zu schweigen, weil sie vielleicht nicht so angenehm sind. Wenn Du meinen Beitrag noch einmal durchliest, wirst Du sehen, dass ich trotz aller Einwände vorwiegend Rassehunde empfehle.

    ah ok. ich habe da einfach eine andere erwartungshaltung.
    nämlich die, dass die rassevorschläge die hier gemacht werden, wenn sie in die engere wahl kommen, von der TE selbst nochmal intensiv recherchiert werden.
    die frage war nach einer rasseempfehlung. die entsprechende, ehrliche lektüre zu den rassen die dann tatsächlich in frage kommen ist keine kür sondern in meinen augen eine pflicht.