Das Schlappsein kann eine Reaktion auf den Trichter sein. Meine Hunde fanden den Trichter so schxxx, dass sie schlagartig den Lebenswillen verloren haben
, um zum Ausdruck zu bringen wie ätzend sie das Teil finden ![]()
Beiträge von SavoirVivre
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hm.. ich bin mit hotspots meiner hunde bisher auch immer zum TA. kam in den letzten 20jahren gott sei dank nur 3x vor, aber wenn ich mir a) nicht sicher bin gehe ich lieber einmal zuviel zum TA und b) wenn ich den eindruck habe mein hund hat schmerzen/beschwerden, und diese halten mehrere tage an (und ein hotspot ist in der regel nicht nach 2tagen weg) dann bin ich auch lieber vorsichtig als nachsichtig.
wenn andere HH dies nicht tun, ist es ihr bier - aber es als überfürsorglich zu betiteln finde ich es wenig angebracht. allerdings.. ebenso unangebracht ist es andere HH als verantwortungslos zu betiteln wenn sie eben aus erfahrung heraus wissen dass TA nicht notwendig ist.
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das bambi lässt sich total leicht begeistern und loben. je nachdem was wir gerade machen:
- spielzeug (aber dann ist er zu lange abgelenkt)
- lob (klappt super)
- leckerlie (da hab ich aber das gefühl er ist übermotiviert auf das folge-leckerlie und führt die übung vor lauter elan nicht mehr sauber aus) -
Ich glaube ich würde auf den zusätzlichen Bluttest bestehen (kenn mich da nicht aus, ist das Sticker-Syndrom übers Blutbild identifizierbar?) und diesen zur Not selbst zahlen. Kann ja nicht die Welt kosten.
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Gute Besserung für Newton.
Ich würde wahrscheinlich eine Mixlösung anstreben. Den halben Tag mit in die Schule und die andere Hälfte kuschelig im Auto. Handynummer hinter die Windschutzscheibe legen, für den Fall dass äh.. motiverte Tierschützer unterwegs sein sollten.
Des Weiteren kann ich mich nur anschliessen, dass Du Dich unbedingt um eine grundsätzliche Notfalllösung kümmern solltest. Besser noch zwei. Kein Scherz, ich hatte in den Jahren meiner Hundehaltung mehr als einmal den Fall, dass auch die Notlösung nicht griff.
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und von der rasse :-)
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ich denke pauschal kann das keiner beantworten.. wohl aber die eigenen erfahrungen teilen

ich auch die erfahrung gemacht, dass meine hündin bei auseinandersetzungen mit artgenossen "ernsthafter" war, jedoch ohne beschädigungsabsichten oder vorkommen. die jungs hingegen kloppen sich öfter aber deutlich oberflächlicher/kürzer.
was das beschützen meiner person oder von ressourcen, haus & hof angeht, war auch meine hündin ernsthafter und hätte im rahmen ihres eingebildeten jobs wohl auch so zugepackt dass sie menschen verletzt hätte, hätten wir es dazu kommen lassen.
meine jungs sind/waren da alle irgendwie zaghafter bzw. sanfter vom gemüt.
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ich denke nicht dass das persönlich gemeint ist ;-)
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ich bekomme hier im DF leider zunehmend das Gefühl, wie man es macht, man macht es nicht richtig.
Aber so ist es halt in einem Forum. Ich würde mir nur manchmal wünschen man versetzt sich selbst in die Lage des TEs. Planung, Organisation, Durchdenken der Entscheidung - alles ist gegeben/passiert und dann wird man so harsch kritisiert. Fühlt sich sicherlich nicht gut an. -
das kann ich so unterschreiben.ich finde es einerseits eine tolle entwicklung in der geschichte der hundehaltung-/erziehung, andererseits neigen wir HH auch immer mehr dazu details zu tode zu analysieren, bewerten, be- und verurteilen, sowie überkritisch zu sein - auch uns und unseren hunden selbst gegenüber.
ich denke ein gesundes maß ist wohl der weg zum (gemeinsamen) erfolg.