Und ja, ich frage mich bei DSH schon, was da nicht stimmt... Verallgemeinerung schon klar, aber die Ausnahmen sind doch seltener mir über den Weg gelaufen.
Rasseeigenschaften/Zuchtziele, gepaart mit ungeeigneter Erziehung bzw. Erziehungsmaßnahmen.
Und ja, ich frage mich bei DSH schon, was da nicht stimmt... Verallgemeinerung schon klar, aber die Ausnahmen sind doch seltener mir über den Weg gelaufen.
Rasseeigenschaften/Zuchtziele, gepaart mit ungeeigneter Erziehung bzw. Erziehungsmaßnahmen.
Alles easy, wollte dir nicht auf den Schlips treten, das mit dem MK habe ich ja verstanden.... ich habe mich nur gefragt, wenn dein Hund schon so gut auf dich hört, wieso war es dir nicht möglich das Geplänkel früher zu unterbinden... ja, es gehören immer 2 Hunde dazu, schon klar, aber wenn deiner einfach sitzen bleibt und nicht reagiert...
Und ja, ich frage mich bei DSH schon, was da nicht stimmt... Verallgemeinerung schon klar, aber die Ausnahmen sind doch seltener mir über den Weg gelaufen.
und wieviele leinenagressive hunde kennst du, die auf kommando einfach sitzen bleiben und nicht reagieren?
einen grundsätzlich verträglichen hund ohne leinenagression ins sitz schicken und einen ankommenden hund abfangen ist dagegen easy going.
meines erachtens ist das die kür der hundeerziehung. noch schwerer als der abruf eines jagenden hundes oder rückruf aus einem sehr intensiven spiel.
meine güte, ich meine es nicht böse, aber deine niedergeschiebenen vorstellungen lesen sich manchmal so naiv, dass ich nicht weiss ob ich lachen oder weinen soll.
und nö, ich laufe auch längst nicht mit jeder Wunde am Hund zum TA.
Was Krankheiten angeht, hat selbstrecherche und "rumdoktern" am Hund schon öfters besser geholfen als der Gang zum TA. Bestes Beispiel Giardien Behandlung. Drei von drei TA mit Medikamenten und falscher Ernährungsberatung. Geholfen hat letztendlich Recherche im Netz und Erfahrungsaustausch mit anderen Hundehaltern sowie deren Tipps.
Meine Güte Leute, nichts ist schwarz weiß und mitdenken eine grundveraussetzung.
Nun, ich plädiere für den gesunden Menschenverstand.
Wer Tipps aus Internetforen für Gottgegeben hinnimmt, dem ist grundsätzlich mal anzuraten sich vielseitiger zu informieren.
Ich mein, ich kippe auch kein Pflanzenöl in meinen Tank weil in Autoforen steht, das ist die günstige Treibstoffvariante, er plus 99 Freund von ihm würden es seit Jahren tun. Und selbst wenn es 20 verschiedene User schreiben, erkundige ich mich erstmal ob es grundsätzlich stimmt, bei welchen Modellen, BJ, Motoren, etc. es zutrifft und was die Nachteile sind.
Klar gibt es immer welche die das tun, aber da kann ich nur sagen - Gehirn anschalten.
Wenn ein Hundehalter Tipps annimmt, insbesondere medizinischer Natur, und an seinem Hund ausprobiert ohne den Tipp zu verifizieren, handelt DIESER fahrlässig und unverantwortlich, NICHT der Tippgeber (es sei den der Tipp ist ganzheitlich falsch)
ich unterscheide klar zwischen
1. tut-nix = tut nichts und kommt auch gar nicht dazu, da verantwortungsbewusst und vorausschauend geführt
2. tut-und-hört-nix = tut-nix aber verursacht totzdem unbehagen und eskalationen, da nicht abrufbar und distanzlos
3. tut-was = tut was, wird aber so geführt dass das tut-was potenzial verpufft bzw. ungefährlich ist
4. tut-was-und-hört-nix = die wirklich kritisch zu bewertenden und gefährlichen hunde, bzw. die ätzenden, verantwortungslosen hunderhalter die solche hunde gar nicht halten dürfen sollten.
ui, erstmal VIELEN VIELEN DANK für die tollen tipps hier. ich werde mich noch bissl damit auseinander setzen und tante google befragen um letzte unsicherheiten zu elimieren, und dann bei nächster gelegenheit mal bei mir selbst ausprobieren.
genau für solche threads bin ich foren wie DF sehr dankbar. ebenso wie ich es wichtig finde, dass sowas konstruktiv diskutiert und auch kritisiert werden darf und soll. das zauberwörtlich lautet hierbei jedoch konstruktiv.
na ist doch schön dass es so unterschiedliche meinungen gibt.
Die Situationen die hier beschrieben werden gehen aber auch immer freundlich bis neutral aus. Bzw. die Ausgangssituation ist mindestens neutral, eher optimal. Sprich, gesunder, grundsätzlich verträglicher eigener Hund ohne Leinenaggressionen. Es ist immer easy als Halter eines solchen Hundes zu schreiben – ist doch gar nix los, alles easy, verstehe gar nicht warum sich manche so künstlich aufregen.
Wenn ein tut-und-hört-nix in den angeleinten eigenen Hund reinrennt, der o.g. Eigenschaften hat, passiert in der Regel ja auch nichts. Außer dass man warten muss bis der HH des tut-nix-und-hört-nixes seinen Vierbeiner wieder einsammelt, sich kurz entschuldigt und man seines Weges geht – oder man ins Plaudern kommt und gemeinsam ein Stück geht.
Passiert mir auch mal und ich empfinde es als sehr angenehm. Hundehaltung ist in meinen Augen auch irgendwie Kontaktbörse im zwischenmenschlichen Sinne.
Das sind aber Situationen über die die wenigsten auch nur drei Sekunden nachdenken, geschweige denn sich beschweren. Erwähnenswert und wirklich blöd ist es aber nun mal, wenn man einen unverträglichen, verletzten/kranken, oder arbeitenden Hund an der Leine hat und das passiert.
Erstes ist die Ausgangssituation bereits ungünstig und daraus resultierend ein höheres Konfliktpotenzial vorhanden. Wenn dann der HH des tut-und-hört-nix auch noch mit neunmalklugen oder unverschämten Kommentaren kommt – sorry, nein, dann will ich auch nicht mehr freundlich sein und dann will ich mich auch im Nachhinein darüber aufregen können ohne die „Unentspannte Doofe“ zu sein.
Bei uns verlaufen 95% der Fremdhundkontakte neutral. Über die verbleibenden 5% rege ich mich trotzdem auf, weil sie fast 100% vermeidbar gewesen wären, wenn man seinen Hund einfach mal anleint wenn er nicht abrufbar ist, oder sich zumindest einsichtig verhält wenn es schief läuft.
tja, dann würde ich mir meine eigenen beiträge nochmal durchlesen bevor ich sie poste. dann wären sie für andere auch verständlich.
Hallo Hundefreunde,
ich hoffe ihr könnt mir helfen:
Mein Hund (Nala) ist 12 Jahre alt. Sie hört im allgemeinen super!
Wenn wir bei uns zuhause Gassi gehen, dann schnappt sie sich früher oder später ein Stöckchen und haut damit ab... Da hilft auch rufen nichts mehr, dann läuft sie einfach nach Hause, legt den Stock vor die Haustür und wartet bis ich komme... (Wir wohnen direkt am Waldrand) Das ist in den letzten Wochen immer schlimmer geworden...
Solange sie keinen Stock hat hört sie genial. Da guckt sie auch immer wo ich bin, läuft nie weit weg und würde niemals einen anderen Weg nehmen als ich.Wenn wir wo anders sind, wo sie sich nicht auskennt, schnappt sie sich erst gar keinen Stock.
Hat jemand eine Idee warum sie das macht und wie ich da was ändern kann?
Vielen Dank,
Sina
hi sina,
als erste massnahme würde ich eure rüstige senorin mit einer schleppleine sichern. zu ihren eigenen schutz und zum schutze anderer. eine schleppleine stört den hund in der regel auch nicht.
meine hunde haben mir im hohen alter durch umdrehen und nach hausen gehen signalisiert dass sie nicht mehr weiter wollen. zudem kam schwerhörigkeit dazu. mein rüde hat sein hörvermögen in wellenform verloren. sprich, von einer minute hat er mal was hören können und mal nicht.
wenn das alles nicht zutrifft bei deiner, und sie macht es einfach weil sie freude an stöckern hat, würde ich ihr gleich an der haustür einen schönen stock geben und sie diesen von anfang an tragen lassen.