wie gesagt, es geht um einen tag - und da würde ich mich nicht von gewissensbissen zerfleischen lassen oder mir von anderen menschen ein schlechtes gewissen machen lassen. das optimal anders ist, da sind wir uns alle einig.
Beiträge von SavoirVivre
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Es ist eine Ausnahme und nicht die Regel - von daher würde ich es auch nicht so kritisch beäugen.
Wenn Du jemanden findest dem Du Deinen Hund anvertrauen würdest, dann ist es sicherlich schöner wenn er sich zwischendurch einmal lösen kann. Ich persönlich würde meinen Hund lieber ausnahmsweise 9Std. alleine lassen als ihn einmalig jemanden anzuvertrauen. Liegt aber daran dass er nicht ganz einfach ist.
Mein Tipp am Rande. Ihr solltet grundsätzlich einen Plan B haben. Sprich eine Person oder Pension der ihr vertraut und die kurzfristig einspringen kann.
PS. mein Hund (allerdings ausgewachsen) hält jeden Tag ca. 12std. ein - nämlich über Nacht. Und selbst dann lässt sich der Herr morgens dreimal bitten, wenn es draussen kalt oder nass ist.
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Das ist kein Seitenhieb!manno....
Ja.
Ich habe nichts gegen deinen Korrekturtipp.Das ist erste neu Tipp seit gefühlten 1000 Seiten.
Ich schreib doch nicht chinesisch, dass man da soviel reininterpretieren kann.
Versuchs mal mit vietnamesch, das würde ich verstehen

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aaahhhhhhhh Tamy ist zum niederknien Zucker

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@Juno2013
Ich finde es schön dass du einen anderen Eindruck von Wassers Zeilen hast. Wirklich, das zeigt wie vielfältig und vielseitig an Menschen und Gedanken dieses Forum hat. Auch ich lese Wassers Beiträge zu anderen Themen/in anderen Threads gerne und ziehe für mich durchaus mehr als nur einen Tipp raus. Aber bin nicht in diesem. Und in diesem verstehe ich sie scheinbar gänzlich anders als du.Aber ich schließe mich Dein Worten absolut an, dass ich mir wünsche hier einen weiterhin interessanten und auch gerne Kontroversen Austausch erleben zu dürfen

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ach so, dann bilde ich mir den Seitenhieb nur ein. Sorry, da ging wohl meine Fantasie mit mir durch

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Es wird immer konfuser:
Du wirfst mir vor, dass ich sage, du schlägst deinen Hund mit der Faust.Danach beschreibst du dass du deinem Hund die Faust an den Oberschenkel legst und drückst.
Schlagen versus drücken.
Nein mit der Faust drücken ist kein Klapps und somit kam das in "meinen" Definitionen nicht vor.
"Meine" Definitionen stammen aus dem Duden.
Ich glaube nicht, dass ich was zu: "Mit der Faust drücken" finde.Was genau wirfst du mir jetzt vor?
Was möchtest du für Tipps?
Bisher hatte ich eher den Eindruck, du möchtest deine Art des Korrigierens deines Hundes genau so belassen und möchtest noch weitere Korrekturtipps.Vielleicht ist Faust ballen und hinten in den Oberschenkel drücken noch etwas, was dein Balou gerne an sich ausprobiert haben möchte.
Unschön dass du nur alles negativ verstehen willst. Du kennst das Prinzip der druckverteillung auf Fläche ja? Bei Pferden funktioniert das auch recht gut. Der gleichmäßigen Druck einer Faust (Achtung, nicht der Knöchel) ist angenehmer als du Druck eines (spitzen) Fingers. Größere Fläche, angenehmer aber gleichwohl spürbarer Druck am Sinne von "hey, ich will was von dir".
Macht es dir eigentlich Spaß alles schlechtzureden?
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Ich frage mich, als jemand, der ja auch Regeln und Grenzen aufstellt, der Hunde über Körpersprache führt, und auch stoppen kann (damit ist wohl der Körperblock gemeint), der den neuen Hunden hier als erstes ein Nein beibringt.
Ich frage mich bei manchen ob sie einfach die Massregelung für sich alleine wollen?
Dann fragte ich mich am Anfang (jetzt haben ja einige schon dazuglernt), warum ihr euch so um die Tatsache, dass ihr straft windet?
Benennt das Kind beim Namen. Sagt SCHLAG! nicht Klapps, Sagt STRAFE, nicht Korrektur.
Das ist es woran du dich aufhängst?
Das andere Menschen ihr tun und handeln anders betiteln als du es an ihrer Stelle tun würdest? Na das lässt sich ja leicht auflösen
.Gemäß deiner Definition STRAFE ich meinen Hund bei Fehlverhalten. Was ich aber schade finde ist deine Andeutung, dass Hundehalter die Ihre Hund auch strafen, die Führung vorrangig über Strafe bevorzugen. Mir scheint diese Hundehalter bekommt sofort einen Stempel von dir. Stört mich nicht weiter, aber vielleicht ist für dich interessant zu wissen, dass auf eine Strafe 99Lobs kommen.
Beispiel. Mein Hund ist nicht konstant und sauber leinenführig. Ich helfe ihm über Loblaute wenn er gut an der Leine geht, und akustische Signale & sanftes zupfen an der Leine als Signal dass diese gleich "zu Ende" ist, bevor er überhaupt Zug drauf hat. Das klappt grundsätzlich gut.
Wenn er aber aufgrund eines Reizes in der Leine hängt (jaja es liegt an mir das vorher zu verhindern - aber jeder der einen Teilzeit-leinenaggressiven Hund hat weiß wie schnell das geht) dann mache ich eine scharfe Kurve in seine Richtung und dränge ihn körperlich aus seiner Zugrichtung raus. Ich strafe sein Fehlverhalten also und unterbreche es somit. Sobald er aufhört zu ziehen und mich anschaut wird er gelobt, und wir gehen ruhig weiter.Ziel ist es, dass er gar nicht in der Leine hängt und natürlich trainieren wir dies gezielt (Frusttoleranz erhöhen, Alternativverhalten aufzeigen, etc.). Er ist aber noch nicht soweit, und solange wird auch gestraft, um ein ausgesprochen unerwünschtes Verhalten sofort und erfolgreich zu unterbrechen.
Und scheinbar schlage ich meinen Hund gemäß deiner Definition auch - mit der Faust. Denn wenn er nicht mehr ansprechbar ist/mich ignoriert, balle ich meine Faust, lege sie ihn an die Schulter oder Oberschenkel, und drücke 1-2x kurz und fest. Ich bilde mir ein, dass das für ihn angenehmer ist als wenn ich das mit dem spitzen Finger mache

Es ist schade wenn jemand seine eigenen Definitionen als "die" richtigen hält. Kann ich nicht nachvollziehen. Wenn mir jemand sagt, ich schlage meinen Hund nicht, aber er bekommt schonmal einen kleinen Klaps - dann kann ich das absolut so stehen lassen ohne das anzuzweifeln, oder gar davon auszugehen dass Klapse zum alltäglichen Umgang gehören.
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Tja, was soll ich sagen, warum fixiert ein 6 Monate alter Hund andere Hunde?
Warum würde er in die Leine knallen?
Warum geht dieser Hund nicht einfach mit seinem Menschen mit?Das sind in meinen Augen Anfängergeschichten.
Die löse ich vorher. Soweit lasse ich es nicht kommen.Wenn ich einen Hund übernehme der solch ein Verhalten zeigt, baue ich ein ganz anderes Training auf.
Hier wird sofort korrigiert. Und alle bejubeln sich. Toll! Wirklich toll...
Einen 6 monatigem Golden Retriver ordentlich korrigiert! Super!
Fällt evt jemandem auch mal ein, dass der Mensch nicht ganz auf Zack ist?
Als einer, der seinen ersten Hund führt?
Nein, der Hund muss es ausbaden, der steckst weg.
Ja...das Ergebnis wird ja lückenlos beschireben.
Ganz toll.vielleicht ist einfach schon zu spät für mich, aber ich verstehe den Sinn deines Beitrages nicht. Ich vermute mal es soll heißen jeder der seinen Hund körperlich korrigiert macht es falsch - und du es richtig da du stets andere Wege findest und gehst? Oder irre ich mich

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ich maßregele und korrigiere unter anderem auch körperlich und stehe da voll dahinter. sprich, ich blocke und treibe meinen hund mit vollem körpereinsatz rückwärts wenn es sein muss. ebenso wie ich ihn kräftig knuffe und dabei laut "HEY" rufe, um seine aufmerksamkeit wieder auf mich zu lenken, wenn er meint ein opfer gefunden zu haben - also an der Leine ausrastet. ich trage nämlich die verantwortung für meinen hund und muss gewährleisten, dass er weder andere hunde noch menschen gefährdet.
es ist ein sehr großer unterschied ob man einen sensiblen hund korrigiert für den eine erhobene stimme schon höchststrafe ist, oder einen unsensiblen bulldozer, der mit dem gesamten körper und körperkraft "kommuniziert" was ihm nicht passt. wäre ich bei wünsch-dir-was, würde ich mir stets einen sanften riesen wie meinen verstorbenen DSH rüden wünschen, den ich in flüsterlautstärke korrigieren konnte. aber ich habe jetzt nunmal ein prolliges arschloch, der sich selbst nicht weiss ob er nun unsicher oder draufgängerisch ist, und der viel viel deutlichere (abbruch)signale benötigt.
unterm strich passe ich meine korrekturmethode dem hund und und der situation an. klar mache ich fehler - wahrscheinlich auch oft. aber ich bemühe mich aus meinen fehlern zu lernen und es beim nächsten mal besser zu machen - in sinne und zum wohle meines hundes.