Beiträge von SavoirVivre

    @kattarina
    mal eine ernsthafte frage. was wolltest du denn hier lesen? dass du samt hund und kind opfer seid? dass der nachbar vollumfänglich schluld ist? äh.. nö. du bist nunmal schuld. dein hund war unangeleint, war unabrufbar, hat fremdes grundstück betreten, dabei frisch bearbeitete beete gelatscht und hat (damit) einen nachbarn belästigt.

    ich finde der besagte nachbar hat auf eine vollkommen unangemessene art und weise überreagiert hat. keine frage. aber auslöser des ganzen war dein hund - bzw. deine entscheidung ihn frei laufen zu lassen.

    jedem kann es passieren dass sein hund/junghund mal stöpsel in den ohren hat. meine güte, wer ist schon perfekt. man sollte sich als hundehalter aber darüber im klaren sein, dass dann so etwas wie du es schilderst passieren kann.

    ernsthaft, szenen wie diese habe ich zu hauf erlebt. mit meinen hunden (weil ICH nachlässig war und meine hunde andere belästigt haben) und als beobachterin bei fremdhunden. interessant dabei ist dass die wogen immer dann geglättet werden konnten, wenn sich der hundehalter - trotz wut des vom hund belästigten menschen - entschuldigend zurückzieht. das ist das sinnvollste wenn man möchte, dass der ausflippende mensch im nachhinein die situation nochmal reflektiert.
    da wir aber alle menschen und keine roboter sind, und in solchen situationen auch schonmal gegenhalten (so wie du), eskalieren solche situationen auch mal. lass dir nur gesagt sein, dass du als hundehalter in der regel den kürzeren ziehst - da du schuld/auslöser bist.

    das am wenigsten hilfreicheste was man dann aber tun kann, ist sich in einem hundeforum darüber auszulassen wie doof, ordinär und unmöglich der nachbar ist, und dann pikiert ist wenn die user überwiegend sagen > selbst schuld, nächstes mal besser aufpassen.

    Oft muss es keine Qualzucht zu sein, um seinem Hund das Leben zur Qual zu machen.

    Ich hab vor ca. 1,5Jahren mal verbal auf die Mütze bekommen, weil ich die Frage einer bekannten Hundehalterin, ob ich ihren Labbi zu dick finde, bejaht habe. Der Labbi läuft mit fünf Jahren, als ob er 12 wäre und alles wabbelt. Wenn Du versuchst die Rippen zu erfühlen, ertastet du ca. 2cm tief rein nur weiche Masse. Nach 1km Schritttempo muss er ruhen.

    Puh hat sie sich aufgeregt, dass ich/keiner Ahnung von diesem speziellen Rasseschlag (amerikanischer Labrador?) habe. Diese wären größer (ist er ja nicht), schwerer (jaaaa, ist er) und schwerfälliger (jaaaaa, ist er) als "normale" Labradore.

    Äh ja..

    Verschenken würde ich einen Hund nur wenn ich den Hund unbedingt in den Händen dieses bestimmten Menschen sehen will. Weil ich weiss dass er es da gut und eine sehr gute Chance auf eine Lebensstellung hat.

    Ansonsten für ca. 250€, was der regulären Schutzgebühr entspricht. Jemand den ich nicht kenne, und der diesen Preis nicht zahlen kann/will, von dem muss ich leider annehmen dass er den Hund auch nicht entsprechend medizinisch versorgen und ernähren kann und/oder will.

    Es geht nicht darum Geld zu verdienen mit dem Hund, sondern einen Kaufpreis als Minimalhürde vor "Spontanentscheidungen" einzusetzen. Ich denke einen Hund zu verschenken zieht 10x mehr Interessenten an, von denen man praktisch keinen als neuen Halter haben will.

    @TE ich freue mich für euch, dass ihr euren Hund in gute Hände vermitteln konntet. Ich weiss ihr wollt dies nicht lesen, aber weiss man nichtv orher ob jemand aus der Familie eine Hundefellallergie hat, bevor man sich einen Hund holt? Ist ja hoffenltich nicht so dass Deine Mutter noch nie zuvor Kontakt zu einen Hund hatte.

    Ich hab nen 36kg Hund.Ich überlege nur gerade, wenn ich ihn im Smart mitnehmen würde (was ich weitgehend vermeiden würde und könnte, da wir ja noch den Golf Variant haben), ob Kofferraum oder Beifahrerfussraum wenn der Sitz ganz nach hinten geschoben ist. Der Beifahrerfussraum ist ja in "normalen" Autos der unsicherste Platz für einen Hund. Im Smart jedoch - glaube ich - relativiert sich das, da der Kofferraum praktisch keine Knautschzone für den Hund bietet.

    Ich wage zu behaupten, dass mir eher einer hinten reinfahren würde als dass ich jemandem hinten reinfahre. Ich fahre seit knapp 20Jahren Auto und mir ist bisher weder das eine noch das andere passiert *aufHolzklopf*. Aber wenn.. oh man, je länger ich darüber nach denke, umso mehr komme ich zu dem Schluss dass der Smart gänzlich autofreie Zone wird.

    hm.. ich wollte hier jetzt keine Debatte für oder gegen Smart einläuten :D

    Mir ist schon klar, dass ein Smart nicht so sicher sein kann wie größere Autos. Ich würde keiner Unfallstatistik oder Test glauben die sagt, der Smart ist ebenso sicher wie ein Golf, Tiguan, oder noch grösser. Darum gehts aber nicht. Ich habe einen A3 und diesen möchte ich austauschen gegen einen Smart. Der Smart wäre der Zweit- bzw. Drittwagen in unserem Haushalt.

    Ich glaube ich habe mich falsch ausgedrückt. Mir geht es hier nicht um die Entscheidung "welches Auto", sondern ob ihr einen Smart habt/hattet und wie eure Erfahrungen mit dem Smart - insbesondere mit Hund - sind.

    Versteht mich bitte nicht falsch, aber mir hilft es nicht hier zum Ausdruck gebracht wird dass man sich selbst niemals einen Smart holen würde, da viel zu unsicher. Auch Berichte davon wie viele schlimme Unfällen mit Smarts man schon mitbekommen hat, sind für mich nicht wirklich zielführend. Natürlich steht es euch völlig frei mich an eurer persönlichen Meinung teilhaben zu lassen :smile: . Mein Anliegen waren aber eher Erfahrungsberichte vom Smart fahrenden Hundehaltern, oder die in Vergangenheit Smart + Hund hatten. Wenn hier jetzt 10 Smart/Ex-Smart Fahrer schreiben, furchtbares Auto, ging alles gar nicht, mit Hund Katastrophe hoch zehn, dann wären das tendenziell eher Aussagen mit denen ich konkret etwas anfangen kann. Oder halt die, die von ihrem Smart/Ex-Smart schwärmen :rollsmile: .

    ja, ich fahre den smart regelmässig als car2go auto und mag ihn sehr! Ich bin jedes mal wieder begeistert, dass ich - im gegensatz zu meinen wagen - recht gut parkplätze finde. hunde darf man in car2gos leider nicht transportieren. so vom augenmaß, etc. würde er wunderbar hinten rein passen.

    es würde auch ein "ordentlicher" smart werden. also relativ neu und mit ordentlich PS-bums. nicht der brabus aber so um 80PS wären schon schön.

    ich weiss es klingt total übertrieben für viele, aber hamburger citylage bzw. die beliebten, zentralen stadtteile hamburg, da ist die parkplatzsituation horror.

    mein freund ist total für den austausch A3 - Smart. er meinte, wir könnten es im prinzip auch ganz vermeiden bambi darin zu transportieren. dann nehme ich halt einfach seinen wagen und er den smart. ich hab nur das gefühl wir stellen uns wegen bambi gerade über die maßen an was die autoauswahl angeht.

    Wenn ich mir einen größeren Wagen als einen Smart kaufen würde, hätte ich das gleiche Problem wie mit meinem A3. Ewige Parkplatzsuche. Deswegen fahre ich meinen ja nicht oder kaum. Er steht wochenlang unbewegt da. Wir haben bereits einen Firmenwagen im Haushalt (den Golf Variant) mit dem wir jeden Abend das Parkplatzsuchspiel spielen :D .

    Da mein Wagen einfach nur rumsteht, kostet und an Wert verliert, möchten wir ihn gerne austauschen gegen etwas ganz kleines mit dem man deutlich besser einen Parkplatz findet. Und in Smartgröße gibt es meines Erachtens nunmal kein alternatives Auto. Es gibt meiner Meinung nach kein Auto in Smartgröße das mithalten kann - in allen Belangen (Optik, Sicherheit, etc.).

    Aktuell brauche ich kein Auto in meinem normalen Alltag. Das kommt erst ca. ab viertes Quartal 2017. Warum, dazu möchte mich gerne etwas bedeckt halten :p .

    Fakt ist jedoch, ich hatte noch nie in meinem Leben kein eigenes Auto. Ich möchte ungerne darauf verzichten. Aber dann bitte ein Auto das ich auch fahre und nicht aufgrund der Parkpaltzsituation stehen lasse. Es ist absurd. Ich zahle wenn ich ausgehe 15-20€ Taxikosten, obwohl ich ein Auto habe, weil ich keinen Parkplatz finde.

    Mein wirklich einziges Hadern gilt dem Hund.

    Da ich persönlich nie, niemals zu einen Smart greifen würde weil ich die Sicherheit in so einem Ding ganz und gar nicht wiedefinde, würde ich da nicht noch einen Hund reinsetzen. Liegt vielleicht auch an meiner grundsätzlichen Abneigung gegenüber Smart und so einer größe eines Autos. Ich finde das ein Smart sowieso kaum Sicherheit bietet ! Hast du dich denn schon so auf einen Smart festgelegt?

    Danke für Deine Meinung. Also, ich überlege schon seit zwei Jahren mir einen Smart zu kaufen. Ich finde das Auto einfach toll, aber das sind wohl so die persönlichen Vorlieben - ebenso wie die persönlichen Abneigungen. Bisher hat mich nur meine Liebe zu A3 davon abgehalten und der Kaufpreis, den ich für ein so kleines Auto respekteinflössend hoch finde.

    Ich würde da auch eher auf einen ordentlichen Kleinwagen zurückgreifen.
    Toyota Yaris (oder Aygo wenns wirklich kurz sein muss), Mitsubishi Space Star oder der neue Nissan Micra könnten da was sein :)

    Danke für die Tipps, aber wenn es kein Smart wird wird es gar kein Auto mehr. Alle anderen Klein(st)wagen habe ich kein müdes Lächeln über. Das meine ich überhaupt nicht wertend - es ist einfach eine persönliche Abneigung. Ich glaube im übrigen, dass die Sicherheit eines Smart höher ist als die eines Yaris, Aygo & Co.

    KAUF IHN! Ich habe 12 Jahre einen gefahren. Jenny 30k, 65cm ist liebend gerne mitgefahren. Ich bin im ersten Jahr jeden Tag 85km one way zur Arbeit gefahren. Ach menno.... ich schwärme immer noch von meinem Kleinen.
    Lese mal die Berichte über die Crashtests. Der Smart schneidet GUT ab.

    Klar ist, dass man nicht so viel Bleich um sich rum hat wie in einer großen Nobelkarosse.

    Ich habe meinen Charly geliebt. Ich musste ihn leider verkaufen :(

    Parken ist ein Traum. Einzig bei der Beschleunigung am Berg hat man die fehlenden Pferdchen gemerkt.

    Oh man, das ist jetzt natürlich genau das was ich lesen wollte :pfeif: .

    Ich denke ich werde mal fleissig Crashtests und Bewertungen lesen - und weiter Berichte von Hundehaltern sammeln. Ein wenig Zeit habe ich ja noch. Mein Auto soll noch bissl aufbereitet werden und verkaufen lässt sich son Auto in der Regel ja auch nicht von heute auf morgen.

    Weitere Meinungen und Erfahrungen gerne. Seeeehr gerne mit konkreten Quellen zu Sicherheit & Co., wenn sie jemand zur Hand haben sollte.

    Ich bin gerade im totalen Zwiespalt. Wir haben im Haushalt drei Autos. Ein Spassauto und zwei für den täglichen Gebrauch.

    Nun möchte ich gerne mein Auto - Audi A3 Sportback - verkaufen, da ich ihn kaum fahre. In den letzten 6Monaten ca. 500km. Vorrangig fahre ich ihn aber wegen der extrem bescheidenen Parkplatzsituation bei uns im Viertel nicht.

    Nun ist es so, dass ich aber nicht gänzlich autofrei sein möchte, da ich in absehbarer Zeit wahrscheinlich wieder täglich eins brauche. Aufgrund der erwähnten Parkplatzsituation jedoch, liebäugele ich mit einem Smart-for-two.

    Nur - was mache ich mit dem Hund? Fussraum als auch Kofferraum würde er wohl reinpassen, da er im Auto am liebsten eingerollt döst/schläft oder aber sitzt und guckt. Nur gruselt es mich beim Gedanken an die nicht vorhandene Sicherheit/Knautschzone.

    Ich muss hinzufügen, das Bambi würde sehr selten in meinem Wagen mitfahren. Vielleicht 2-4x/Monat und ausschliesslich innerhalb der Stadt. Für alle anderen Fahrten nehmen wir den Wagen von meinem Freund (Golf VII Variant). Im - ebenfalls nicht sicheren - Spasswagen fährt das Bambi ca. alle vier Monate mal mit und auch da habe ich Bauchschmerzen. Aufgrund der Seltenheit halte ich es da aber mit "Augen zu und durch".

    Was meint ihr? Ist es übertrieben aufgrund 2-4x/Monat Hundemitnahme den Wunschwagen Smart-for-two zu überdenken? Hat jemand hier einen Smart-for-two und kann berichten wo er seinen Hund unterbringt in dem Wagen?

    @anfängerinAlina
    darum gehts doch nicht. wir sind fast alles aus dem gleichen Grund hier.
    nur wird hier der tipp mit dem hundetrainer recht.. ich sage mal ambitioniert abgewehrt und es folgen dann diverse zeilen wie toll doch eigentlich alles klappt.

    also nochmal. ein hund der so lernwillig und kooperativ ist wie der nils von ramonaramona, ein hunde-halter-gespann die grundsätzlich so gut zusammen funktionieren brauchen natürlich keinen hundetrainer weil sie sonst scheitern oder ähnliches.

    es ist aber auch nichts schlimmes einen hundetrainer draufgucken zu lassen wenn man sich im ansatz unschlüssig ist für ein bestimmtes problem, das oft und seit monaten vermehrt auftaucht. wenn dann aber alles relativiert wird - na dann halt kein hundetrainer. was ich damit sagen will, einen hundetrainer zu rate zu ziehen ist weder schwäche, versagen noch hilflosigkeit. so empfinde ich es für mich zumindest.