mein erster eigener hund war eine DSH hündin aus wildwurf, eltern aus der ostlinie - direkt an der ehemaligen grenze vom bauern gekauft. mutter war der hof-DSH, vater ein ehemaliger grenzdienst-DSH. sie war groß, grobknochig, gerade und rubust. sie wurde 13,5jahre alt ohne jemals ernsthaft krank zu sein. aber mei, war die griffig. als ersthund in der heutigen zeit eine katastrophe, da wir auch alle fehler gemacht habe die man als ersthund-HH machen kann. aber damals war das alles kein problem. keiner hat geguckt oder sich beschwert. damals haben sich hunde unkomplizierer und auch ruppiger in der gesellschaft bewegen können. wenn ein fremder sie angefassen hat, hat sie abgeschnappt und ich stand seelenruhig daneben und hab das nur mit "fremde hunde fässt man nicht einfach an" kommentiert. heute hab ich gefühlt drei sicherheitsstufen damit das gar nicht erst passiert.
hab ich mich vorher erkundigt wie es ist einen DSH zu haben? nö! die fand ich optisch super und beeindruckend. wollte ich haben. so bin ich zum DSH gekommen. ist das schlau gewesen nö! war aber so. was ich damit sagen will - die menschen machen keine neuen oder anderen fehler, als früher. sie wählen auch nicht gross anders aus als früher. es fällt nur anders auf.