ich gehöre zu denen die sich (mindestens innerlich) tierisch darüber aufregen wenn tut-und-hört-nixe in uns reinbrettern. von hinten > noch geiler, da freue ich mich besonders drüber. wenn daraus eine rauferei entsteht, die sich so entwickelt wie von rafile beschrieben, würde ich mich ebenso wie sie darüber echauffieren.
der einzige unterschied wäre der, dass ich meine versicherung von anfang an mit einbeziehen und dieser den vorfall schildern würde. ich gehe mal davon aus, dass eine solche situation auf eine 50:50 kostenteilung hinausläuft. das wäre für mich fair. denn
a) bin ich mir sicher dass mein hund nicht gebissen hat, kann es aber nicht beweisen
b) kann es trotzdem sein dass er die verletzung verursacht hat
c) allein aufgrund seiner existenz eine natürliche tiergefahr von ihm ausgeht
die forderung des anderen HH 100% der kosten zu übernehmen und die drohung mit OA empfinde ich hingegen als absolute frechheit. dass sein hund unabrufbar leinenfrei lief und somit eine rauferei provoziert hat, ist für mich mindestens eine mitschuld.