Wie jemand andere Hunde von seinem/-n abhält ist jedem selbst überlassen.
Nur weil ich die ein oder andere Geisteshaltung und Methode nicht gut finde, heisst das noch lange nicht dass diese oder meine deswegen "besser/schlechter" ist
. grundsätzlich hinterfrage ich nicht um zu werten, sondern um zu verstehen.
Beiträge von SavoirVivre
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was wäre denn „auf normalem Wege“.
Die Einstellung finde ich schon krass. Sorry aber zwischen tutnix und tutwas liegt eine Welt.Und da ist es immer eine Frage welchen Hund man hat.
Auch ein Tutnix kann - ohne es böse zu meinen - massiven körperlichen Schaden (von psychischem will ich gar nicht anfangen) anrichten, wenn er in einen anderen Hund reinrennt vor lauter "Freude".Ich hatte zu TH Zeiten einmal das wundervolle Erlebnis einer gerissenen Bauchnaht, dank eines freundlichen Tutnix. Der betreffende Hund löste sich nicht im Zwinger und wurde deshalb ein paar Meter vorm TH an der Leine geführt, damit er sein Geschäft machte, als ein äußer freundlicher großer Mix ankam und meinte, dem Hund "spielerisch" in die Seite rennen zu müssen... Naht offen, Not OP.
Es ist nicht immer so dramatisch, aber bei kranken und alten Hunden kann auch das "freundliche reinrennen und Anspringen" einfach massive Schäden verursachen.
Wenn ich mir vorstelle, einer würde Ekko in seinem aktuellen Zustand ganz freundlich in die Hinterhand rennen.... Der Schaden und die Medikamentenkosten wären vermutlich ordentlich. Worst Case vielleicht sogar bis zur Einschläferung.
Es kann doch bitte niemand eine solche Konsequenz ok finden, nur weil der Hund, der sie verursacht hat, dabei nicht aggressiv war?Deswegen frage ich ja explizit "was wäre denn auf normalen Weg?"
.Ich hab einen leinenaggressiven Hund und rege mich (zumindest innerlich) über jeden Halter eines Tut-und-hört-nix auf der freilaufend zum Hallo sagen vorbei kommt. Dafür braucht mein Hund nicht krank zu sein, wobei ich auch über Monate einen DSH Rüden mit schwersten Bandscheibenvorfall hatte, sondern ich habe auch noch die Sicherheit des Tut-Nix im Hinterkopf.
Wir waren aber mitten in der Diskussion Elektroschocker und Pfefferspray, daher meine Frage wie Rübennase abwehrt/blockt wenn sie keinen Unterschied zwischen Tut-was und Tut-nix macht.
Ich blocke auch und will keinen Fremdhundkontakt an der Leine, aber ich unterscheide in meiner Form der Abwehr sehr klar zwischen Tut-nix und einem Tut-was. Klar kann eine unerwünschte Begegnung immer kippen, aber einem Tut-was sieht man seine Absichten sehr früh und klar an und dieser wird auch von vornherein massiv und mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln abgewehrt. Bei einem Hund den ich als Tut-nix einschätze reagiere ich definitiv anders, auch wenn dieser ebenfalls klar geblockt wird.
Will damit sagen - Ich für meinen Teil behandele Tut-was und Tut-nix nicht gleich. Ich unterscheide. Ich behaupte weiss Gott nicht dass das DAS Richtige ist, aber ich finde es heftig wenn jemand in seinen Handlungsmöglichkeinen keinen Unterschied in der Abwehr macht zwischen Tut-was und Tut-nix.
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Wenn dann Biothane. Aber ich verstehe die Daseinsberechtigung von 30m Schleppleinen nicht. Maximal wenn sie im Verhältnis günstiger sind als 10/12/15m Schlepps. Dann würde ich sie zu 2-3 Schlepps verarbeiten

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auch ein tutnix hat nichts an meinen Hunden zu suchen und wenn er das nicht auf normalem Wege rafft, dann eben anders.
was wäre denn „auf normalem Wege“.
Die Einstellung finde ich schon krass. Sorry aber zwischen tutnix und tutwas liegt eine Welt.
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Bei der Wettervorhersage für Hamburg werde ich depressiv und das als eingefleischte Hamburgerin

Bin aber auch ein Jammerlappen gerade. 39C Fieber und das volle Grippepaket. Krank sein ist so ätzend. Gute Besserung allen Mitkranken

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schxxx wetter ist hier. jetzt hats auch mich erwischt. 39C fieber und bettruhe.
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ich finde es kommt auch darauf an was für eine Rasse der Hund ist > Stichwort Fellbeschaffenheit.
Viele Dinge die bei meinen DSHs unnütz wären, sind bei meinem Boxer-Mix wichtig.Relevant für uns sind :
- Geschirr
- Halsband
- Leine
- Schleppleine
- Maulkorb
- Hundekissen (sein Platz)
- Hundemantel (er hat keine Unterwolle)
- Gummistriegel
- Zeckenzange
- NäpfeNice to have (und natürlich trotzdem vorhanden
)
- Kurzführer
- Leuchthalsband
- Pfotenschuhe
- Spielzeug
- oberes (Relevantes) in doppelter bzw. mehrfacher Ausführung
- Zimmerkäfig
- Bodenanker
- Kühlkissen/-decke -
Ich hab nen Hund der nach Wetter geht.
Optisch sieht er aus wie ein Athlet. Schlank, muskulös aber nicht schwer. Bei 10C - 18C, blauer Himmel und Sonne ist er auch Athlet. Stundenlang Äktschn draußen - er ist dabei. Radfahrern, joggen, wandern, Hundesport, egal!Sobald es windig und kühl wird, ist sein natürlicher Lebensraum aber die Wohnung, bevorzugt die Couch (wo er „mal“ und unter bestimmten Umständen drauf darf). Wenn es kalt oder von gar nass von oben wird, zeigt er mir die Mittelkralle wenn er raus soll. Weiß ja auch jeder, dass Hunde sich Berührung mit regen (hier gibts scheinbar nur Säureregen) auflösen. Gott segne den Baum 5m vor der Tür
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Das zieht er auch locker ne Woche durch, da es in Hamburg durchaus auch ne Woche durchregnet.Daher ist unsere große Runde stumpf die längste Runde des Tages. 30min sind da genau so normal wie > 3Std. wobei 30min bei nasskalten Wetter echt Strafe für ihn sind.
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Also, wenn ich das hier so lese......
Wenn das hier für Hunde gilt
“in den meisten HuVO steht irgendwo „Hunde sind so zu führen, dass von
ihnen keine Gefährdung von Passanten und anderen Tieren ausgeht.“dann sollte es doch wohl erst recht für Pferde gelten / mit 500 Kilo oder so ist das nimmer spa-ig, wenn der Reiter dieses nicht in jeder Situation in seiner Gewalt hat, und dadurch selbst in seinem Leben gef'hrdet ist. \immerhin kann kein reiter wissen, welchen @Idioten@ er heute beim Ausritt begegnen wird.....
der vergleich hinkt. ebenso kann ich auch im schritt in der reithalle vom pferd fallen und mir das genick brechen.
und ich denke am ende gibt es da noch dieses wort "fremdeinwirkung" die berücksichtigt werden sollte. ist ein autofahrer schuld wenn er ein kind überfährt, wenn er von einem lkw auf den bürgersteig geschoben wurde? ich hoffe da kommt dann keiner und sagt "warum fährst du auto wenn du es nicht unter kontrolle hast".
Klar, es sind Fluchttiere / aber wäre es dann nicht besser, Wege komplett nunr für Reiter auszuweisen, die niemand andres zu betreten hat.....
Ich nehme hier mit, da- dasselbe gilt wie beim Hund/ der Situation angepa-t reagieren, aber nix kann man sich wirklich zu 100% vorbereiten }gg Insgesamt R[cksichtnahme und gucken, ob dem Andre was passiert ist / ok, is eh das Mindeste (für die meisten von uns)
klar sind reine reitwege eine feine sache, sind aber in relation nunmal selten vorhanden und trotzdem lassen sich auch dann begegnungen mit nicht-reitern nicht vermeiden. zumal reine reitwege auch nicht zuverlässig davon abhalten auf hundehalter mit hunden zu treffen. gerne mit unverträglichen hunde, da man auf reitwegen ja nicht so vielen anderen hundehaltern begegnet
. ich weiss wovon ich spreche. alles schon erlebt als reiterin. -
Wir machen alles nach Bedarf, Lust und Laune.
Die große Runde ist bei uns schlicht und einfach die längste Runde des Tages. Das können mal 30min. sein und und mal 6Std
. Es ist zu unterschiedlich bei uns, um das in ein Zeitfenster packenzu können.