Steuert ihr eigentlich immer Campingplätze an oder steht ihr auch frei/wild?
@Roger, von Deinen Fotos weiss ich dass ihr fast immer frei steht. Auch in Deutschland?
Steuert ihr eigentlich immer Campingplätze an oder steht ihr auch frei/wild?
@Roger, von Deinen Fotos weiss ich dass ihr fast immer frei steht. Auch in Deutschland?
Alles anzeigenOb unser Zorro das Fahrzeug bewacht, ist situationsabhängig.
In der Nacht meldet er nur wenn jemand direkt ans Fahrzeug kopft und nach einer langen Tour will er meist seine Ruhe haben.
Genau so soll es ja auch sein - finde ich. Wobei unser immer melden würde, wenn jemand einen gewissen Abstand unterschreitet. Egal zu welcher Tageszeit und je nach verbleibender Energie mit unterschiedlicher Intensität.
Als junger Hund war Zorro nicht ganz so entspannt und war in neuer Umgebung eher aufmerksamer. Ein Campingplatz mit vielen andern Hunden, vielen Menschen und vielen verlockenden Gerüchen kann schon spannend sein!
Ich bin gespannt wie unser bei einem voll besetzten Campingplatz reagieren wird. Bisher kennt er nur recht leere aus Neben- und Zwischensaison. Da uns die Erfahrung gänzlich fehlt, haben wir noch keine Idee wie häufig wir auf einem Campingplatz und wie häufig wir wild campen werden. Aber am Ende ist es auch egal - er wird sich verhalten wie wir es von ihm einfordern
Einmal hat sich beim Wildcampen ein Fahrzeug in der warmen Nacht neben uns gestellt. Wir sind durch Zorro's Gewinsel und "komische" Geräusche geweckt geworden.
Die Geräuschen waren zuesrt ganz schwierig einzuordnen und konnten schlussendlich einer SM-Session zweier übergewichtiger, stark behaarter und stark schwitzender, älterer Männer zugeordnet werden. Da waren wir echt froh, dass Zorro ordentlich radau gemacht hat, als wir in raus zum andern Fahrzeug geschickt haben.
Hätte uns nicht gestört solange die Herren nicht erwartet hätten dass wir mitmachen
Meine Hunde sind unterwegs meine Bodyguards.
Ich bin viel, oder fast ausschließlich mit ihnen alleine im Wohnklo unterwegs und stehe eher wild, als auf Stellplätzen/Campingplätzen.
Da sie keine Dauerkläffer sind, schätze ich ihre Wachsamkeit sehrWenn ich einen festen Platz anfahre (meist nur für einen Tag + Nacht), gehen wir dennoch niemanden auf den Wecker, sie sind ruhig & friedlich solange sich niemand an uns ran wagt, also nachts, tagsüber sind sie entspannt!
Auch unsere Rottis haben immer gewacht und einige Male ungebetene Gäste vertrieben, bzw. uns geweckt, als zu eng um den Wagen geschlichen wurde.
ich komme immer durcheinder wer was für Hunde hat
. was für Hunde (Rasse) hast Du nochmal?
Wir fangen jetzt mal so langsam an ob uns Camping mit Hund liegt.
Ich für meinen Teil weiß zwar, dass Wochenenden (Mietwohnwagen vor Ort, bei trockenen Wetter auch Zelt) ganz gut klappen, aber eine längere Reise mit Hund steht noch aus.
Daher werden wir uns einige lange WE mit einem T6 California mit Aufstelldach herantasten. Die kann man ja wunderprächtig unkompliziert mit vollständiger Campingausrüstung mieten. Zusammen mit einem Vorzelt, das Herr Hund dann bewachen darf, reicht uns das völlig.
Das sieht dann so aus:
Eurotrail Hockenheim Buszelt | Reisemobilvorzelte | Vorzelte | Vorzelte & Markisen - Obelink.de
oder etwas größer:
Westfield t Hydra 300 Anschlusshöhe 180-245 cm - Pieper Zeltdepot
Und wenn wir Gefallen daran finden, gehen wir längere Reisen (= bis max. 14 da nur begrenzt Urlaub im Jahr) an.
Die Kosten spielen keine sooo große Rolle. Uns gehts eher um Flexibilität. Wenn wir richtig angefixt sein sollten, werden wir auch über einen Kauf eines T6 California Ocean nachdenken, der den gröbsten Wertverlust schon hinter sich hat.
Herr Hund fährt Langstecken 1a mit Sternchen im Auto mit. Das wird im Bulli auch gut klappen. Zelten und Wohnwagen Camping kennt er auch und ist da entspannt - bis auf die Anfangsaufregung die 15min andauert. Er wacht und schützt zwar, aber alles gut über Gehorsam regulierbar und wir würden uns über fremde Menschen die auf einmal im Vorzelt stehen auch eher wenig freuen
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Wie hat es zu Anfang mit euren Hunden geklappt beim Campen? gerade die ersten paar Male. Wachen Sie? Sind sie territorial?
Würde mich nicht wundern wenn das alles Trump-Fans sind. Da bekommen "Alternative Fakten" doch gleich eine neue Bühne.
Irgendwie wird gerade einiges durcheinander gebracht
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Wer sich mit "gefährlich aussehendem" Hund nicht diskriminiert oder eingeschränkt fühlt, ist in meinen Postings ja gar nicht gemeint
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Ich schrieb es schon mehrfach, wiederhole es aber nochmal: Wer sich für einen bestimmten Hund entscheidet, kann vorher einkalkulieren, welche Reaktionen er (in seiner persönlichen Lebenssituation!)darauf ernten wird, und ob er mit diesen leben oder sie irgendwie managen kann. Wenn das funktioniert: alles gut! Wenn das nicht funktioniert: Zur eigenen Hundewahl stehen, und aufhören zu jammern!
Mit dieser Erläuterung hast Du grundsätzlich recht.
Aber warum sollten Betroffene nicht jammern dürfen? Wer bestimmt das oder verteilt das Recht hierzu?
Zu wissen was man sich da rassespezifisch ins Haus holt und realistisch die Reaktion des Umfeldes einzuschätzen, schließt doch nicht aus einige oder wiederkehrende Reaktionen als blöd und übertrieben zu empfinden. (Mal) zu Jammern bedeutet auch nicht dass man seine Hundewahl bereut.
Das hier ist ein Hundeforum und hier tauscht man sich aus. Das bedeutet dass man nicht nur über rosa Glockenblümchen schreibt, sondern auch über Dinge die einen tangieren.
ich hab ja so das Gefühl, so wie manche hier im Forum sich auch darstellen, daß sie es eigentlich ganz toll finden, einen Hund zu haben, der ein bisschen Aggro ist. Vielleicht ist man dann was besseres, wenn man meint den händeln zu können.
Interessante Wahrnehmung
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Hach schon amüsant hier
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Klar gibt es ein zu alt für einen Hund. Ebenso wie es ein zu krank für einen Hund gibt. Einfach im Sinne des Hundes.
Ich kenne gleich mehrere Beispiele wo es nach hinten losgegangen ist und immer war der Hund der Leidtragende. Mal zu alt aus körperlicher Sicht, aber auch aus psychischer Sicht. In allen Fällen haben die Betroffenen Hundehalter vorab gesagt „ich bin zu alt“ „ich bin zu krank“, etc. und das schlaue Umfeld hat gesagt,ne gaaaar nicht, ein Hund würde alles besser machen.
Das zu entscheiden obliegt einfach nicht anderen.
Ich arbeite in einem Unternehmen mit ca. 500 MA. Meine Abteilung umfässt 16Personen. Chico ist bisher mit keiner Silbe erwähnt worden, auch unter uns Hundehaltern in der Firma nicht. Einfach weil der Medienhype schlimm genug ist und alle sich stillschweigend einig der Tragödie nicht noch mehr Bühne zu geben.
Der Fall Kuwo war da die ersten Tage eher Tenor, aber eher Richtung Unfall und Fahrlässigkeit der Eltern und Halter.
Lediglich ein Kollege, der kein Hundefreund ist, meinte mal recht allgemein, dass es im Anbetracht so vieler Hunde in D es verhältnismäßig so wenige Todesfälle durch Hunde gibt, dass es grundsätzlich ja nicht so falsch laufen kann wie gerade beschrien wird in den Medien.
Aber der Text, den Doxiepoo eingefügt hat, ist doch eigentlich gängige Alltagssituation.
Das kann man, wenn man mitten in der Stadt wohnt, im Zehnminutentakt haben.
Tut mir leid aber das ist Quark. Ich lebe seit 20Jahren so mittendrin in Hamburg wie es nur möglich ist und habe nicht einmal ein Drittel der getesteten Situation erlebt in dieser Zeit - mit drei verschiedenen Hunden.
Zum einen weil auch in einer Grossstadt nicht alle halbe Stunde gewaltbereite Spinner an einem vorbeikommen und zum anderen weil ich vorausschauend führe und kritische Situationen manage.
Die Andeutung (nicht von Dir) dass man seinem Hund freiwillig mit MK und Leine führen sollte, wenn er durch einen Wesenstest im Training sehr stark zurückgeworfen wird, ist schlichtweg arrogant und anmaßend.