Beiträge von Antoni

    Also, vom Verhalten benimmt er sich wie eine Mischung aus Border Collie und Berger des Pyrénéés, finde ich. (Klar, der Berger auch irgendwie wegen der Optik und der Körpergröße, denn er ist ja deutlich kleiner als ein BC.) Aber am Ende ist es wurscht, denn er bringt alles mit, was man für die Alltagsarbeit braucht.

    Vermutung würd ich so unterschreiben. Wobei ich es mittlerweile fast leid bin zu spekulieren
    Bringt ja eh nix, deshalb isser für mich einfach Hüteflokati


    Ich kann außer klein und wuschelig auch nicht wirklich etwas bei ihm erkennen :D , habe aber z.B. bisher auch nur einen einzigen Berger des Pyrénéés im real life gesehen, fand aber das, was ich bisher auf den Videos in eurem Thread gesehen habe auch echt gut :smile:

    Hatte ich mal mit Come bye und Lie down. Das Umtrainieren hat drei Tage gedauert und der Hund hat sichtbar aufgeatmet, dass er mich endlich richtig verstehen konnte.

    Gut zu wissen. Ich bin jetzt schon immer am Videos hören, aber meine Trainerin hat hoffentlich auch noch einen einfachen Pfeifton im petto, woran ich vllt. nicht ganz so lange zu üben habe |)


    Ich liebe es! Genau das will man doch haben. Allerdings will ich auch haben, dass der Hund zuhört und umsetzt, wenn ich noch mal was "anzumerken" habe.

    Da bin ich absolut bei dir!
    Die Mischung macht es einfach, die ich bei Phelan auch so angenehm finde :smile:
    Was ich eben auch verlange, dass er beim selbständigen handeln und arbeiten, trotzdem vernünftig arbeitet.
    Einen Hund der hier der Meinung wäre tabularasa zu spielen, kann ich nicht gebrauchen.
    Natürlich setzt das eine vernünftige Ausbildung voraus, aber das ist wohl selbstverständlich.
    Ich bin da eben ganz bei dir und auch Chris, ich habe die Viecher nicht um den Hund zu bespaßen (selbst meine Schafe waren ja vor Phelan da und sind nicht wegen dem Hund eingezogen, denn wenn mein Toni nicht so plötzlich verstorben wäre, würde es hier immer noch keinen BC geben) sondern ich habe mir Phelan als Hilfe geholt, weil ich in Neuseeland die Arbeit mit Hund einfach schätzen gelernt habe.
    Denn was ich am wenigsten gebrauchen kann, ist eine Kuh die nur wegen dem Hund, weil der zu heftig agiert oder so, verkalbt, grätscht oder, oder, oder.
    Deswegen setze ich beim selbständigen arbeiten auch vernünftiges arbeiten voraus, egal ob menschlicher Mitarbeiter oder tierischer ;)


    Bis jetz ging das zwar auch alles ohne.Hund, aber zum einen soll die Herde auch noch wachsen (Bedarf ist da) und zum andern hatte ich einfach richtig Lust zu lernen, wie man einen vernünftigen Koppelgebrauchshund ausbildet :)

    Oh, bei uns ging seit Generationen alles ohne Hund und trotzdem hat er sich mittlerweile sogar den Respekt von meinem Schwiegervater verdient (der zu mir am ersten Tag, als der Welpe hier einzog, zu mir sagte, dass dieser Hund doch niemals Kühe arbeiten wird ;) )
    Und es ist zu schön, wenn man durch den Stall geht und plötzlich hört man übern halben Hof ganz laut "Pheeeelaaaan" weil Herrchen wieder mal seine Hilfe braucht :D
    Früher hieß das ganze noch "Schaaaaatz, komm mal ganz schnell", tja, so schnell ist man abgeschrieben :lol:

    Discdogging? Ist das Frisbee?


    Jap, der einzige Hundesport für den ich mich schon immer begeistern konnte (okay Dummysport und Zughundesport gehört mittlerweile auch dazu ;) ), schon mit Toni habe ich immer Turniere besucht, aber eben immer nur als Besucher, mit einem Dackel ist Discdogging dann doch mehr schlecht als recht möglich, auch wenn er sich für die Scheiben absolut begeistern konnte :smile:

    Da habe ich meinen ersten Sheltie auch richtig in Aktion gesehen und war absolut begeistert und so kam ich eigentlich auch erst auf den Sheltie als Zweithund.
    Damals passte es ja aber nicht mit einem Welpen und Lexi hat halt eine Vergangenheit von der ich nichts weiß und sie bekommt halt absolute Panik und ich meine richtige schiere Panik wenn sie Durchsagen durch Lautsprecher hört oder eine klatschende Menschenmenge :ka:
    Bei drei Vorbesitzern, wer weiß was da mal vorgefallen ist....
    Ich habe da auch schon versucht mit ihr dran zu arbeiten, aber sie verfällt da sofort in diese schiere Panik, dass da kein ran kommen an sie ist.
    Mittlerweile ist sie im Alltag ja ein richtig souveräner Hund geworden und wir haben echt viel weg bekommen, was sie in Panik versetzt hat, so dass sich das immer alle gar nicht vorstellen können, dass sie mal so war, aber das sitzt anscheinend so tief, das ich da einfach nicht an sie ran komme.
    Da das aber für unseren Alltag nicht einschränkend ist, ist es halt so aber für Turniere einfach schlecht ;)

    Ich würde ja gerne mal Fotos von ihr beim spielen machen, das Problem, sie spielt nur mit mir |)
    Das heißt selbst auf den Seminaren kann ich niemanden fragen, ob der ihr mal ein paar Scheiben wirft, damit ich fotografieren kann :hust:
    Tja und Männe, mit dem sie tatsächlich spielen würde kann nicht werfen und davon hängt bei diesem Sport einfach enorm viel ab.
    Als Mensch ist man da halt echt mega gefordert und richtiges werfen ist enorm wichtig, damit die Hunde vernünftig springen und das ganze nicht auf die Gelenke geht.
    Deswegen ist Muskelkater beim Menschen gerade am Anfang vorprogrammiert |)

    Bei ihr hier besuchen wir wenn die Seminare, eine mit der erfolgreichsten in diesem Sport und sie achtet da echt ganz enorm auf die richtigen Wurftechniken und gerade die Grundwürfe muss man bei ihr erst richtig beherrschen, bevor man überhaupt mit dem Hund spielen darf.
    Das was man mit dem Hund spielt ist auch immer an den Hund angepasst, sprich kleine Hunde werden nie in diesem Umfang Körpersprünge machen etc. wie man es mit größeren Hunden machen kann.

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    Und wenn man sowas dann sieht, dann wird man echt neidisch |)

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    Mit Phelan habe ich zwar auch schon ein Seminar besucht, mega talentiert dieser Hund, Seminarleiterin war absolut begeistert, aber wenn ich das zusätzlich zu unserer alltäglichen Arbeit am Vieh auch noch machen würde, würde dieser Hund gar nicht mehr schlafen :tropf:
    Also habe ich es mit ihm nicht weiter verfolgt (auch wenn hin und wieder mal ne Scheibe für in fliegt :pfeif: )

    @Bonadea
    Jou ist doch aber der Hund deiner Mutter oder habe ich das falsch in Erinnerung?

    Wirst du sie dann im Agility führen oder ist deine Mutter da so ambitioniert wie du?

    So ein schwarz-weißes Sheltiekind, da hätte ich ja auch noch mal Lust drauf und mit dem dann richtig ins Discdogging einsteigen, das wärs :D
    Lexi ist da zwar auch mit purer Begeisterung dabei, aber die eignet sich aufgrund ihrer Vergangenheit ja nicht für Turniere, also bleibt es bei uns just for fun :smile:

    Der stammt aus dem low stress stockmanship-Bereich, ich hab ihn aus dem Video hier: (ist aber ohne Hunde)

    Das habe ich mir gedacht :smile:
    Im letzten Jahr wollten Männe und ich ein low stess stockmanship Workshop mit machen, der erste der hier in der Nähe angeboten wurde (mir fällt nur der Name vom Seminarleiter nicht mehr ein und den Zettel habe ich natürlich nicht behalten :roll: ) nur leider hat es, wie so oft wenn man selbst und ständig ist |) , terminlich nicht gepasst, obwohl wir noch versucht hatten, was zu schieben.
    In diesem Jahr wird das leider nicht angeboten, ich hoffe so etwas kommt irgendwann noch mal wieder!


    Siehste: Und ich denke immer, dass ich diesen Knaben gerne in echt sehen möchte, weil er so arbeitet wie er es tut.

    Oh, ich bin auch mehr als glücklich mit ihm :smile:
    Er bringt alles mit, was ich mir von einem Hund, der sowohl draußen als auch im Stall arbeitet, gewünscht habe :smile:

    @100tausendVolt Leo
    Ich finde es toll, dass hier auch mal andere Hunde bei der Arbeit am Vieh vorkommen =)
    Ich selber beschränke mich ja auch nicht nur auf den BC, sondern bin für alles, was Rinder arbeiten kann, offen, auch wenn es noch ein paar Jahre dauern wird, bis hier ein Nachfolger für Phelan einzieht ;)
    Bis dahin verfolge ich einfach ein paar unterschiedliche Zuchten.

    Habt ihr denn eine Vermutung, was bei Mori so drinnen stecken könnte und wie kam es, dass du überhaupt auf die Idee gekommen bist, dass Mori sich eventuell für die Arbeit an den Schafen eignen könnte?


    Ich hatte heute Nachmittag spontan frei und das habe ich, dank zwei Tagen Frost, mal wieder für ein ausgiebigeres Training genutzt :smile:
    Zum Einsatz kam natürlich auch die Pfeife und wir kommen auch hier langsam schön in die Distanz rein.
    Ab und zu hapert es noch beim "Away" und ich bin am überlegen, ob es sich einfach zu ähnlich zum "Walk on" anhört und ich das "Away" noch mal komplett neu aufbauen sollte, mit einem anderen Pfeifton, aber das beschnacke ich beim nächsten Mal mit meiner Trainerin, was sie dazu meint ;)

    Man merkte ihm heute aber an, dass er in der letzten Zeit ausschließlich selbständig arbeiten durfte, im Stall benötige ich ja kaum Kommandos, außer vllt. mal "go a head" oder "outside" und heute war er dann auch der Meinung, man müsste es so machen, wie man es eigentlich für richtig hält, aber beim zweiten Mal kurz vor den Schafen den Outrun kreuzen, reichte ein etwas lauteres "hey" und er besann sich darauf, die Kommandos dann doch richtig auszuführen :lol:
    Ich würde aber lügen, wenn ich sagen würde, dass ich dieses selbständige denken und "einfach mal machen" doof finden würde :hust: (bei Phelan muss man aber auch dazu sagen, dass man es sich leisten kann, auch mal fünfe gerade sein zu lassen)
    Ich bin wirklich sehr zufrieden mit ihm und das hat heute richtig Spaß gemacht :smile:
    Meine Schäfchen waren auch sehr brav, auch wenn sie zweimal zu den Silos abhauen wollten, ich glaube die dachten, anstatt das ich ihnen heute was bringe, könnten sie sich mal am großen Buffet bedienen :D
    Auf dem Rückweg habe ich dann noch mal schnell die Kamera gezückt.

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    Sieht geil aus, frisst aber viel zu viel Energie. (Geht auch zu sehr auf den Bewegeungsapparat.)


    Das erinnert mich an das Video, welches ich neulich Männe gezeigt habe, mit dem Kommentar "Ein bisschen mehr Stil würde ich mir bei Phelan auch wünschen".
    Seine Antwort darauf:
    "Aber guck dir das doch mal an, mir kann keiner erzählen, dass das auf Dauer gesund sein kann".
    Er bringt mich durch so etwas immer sehr zum nachdenken und ich muss ihm meistens recht geben.
    Phelan hat ja auch kaum Stil, bewegt trotzdem alles, was will ich da mehr :ka:
    Ich habe nun im laufe der Seminare mehr als einen Hund gesehen, der zwar wunderbar stylisch läuft, aber bei einem "buh" von den Schafen kuscht oder sich gerne mal fest glotzt.

    Und dann muss ich wieder an meine geliebten Huntaways denken und kenne ich im Vergleich keine besseren Arbeitshunde (und nein, bis lang konnte mich auch noch kein Border Collie vom Gegenteil überzeugen, auch wenn Phelan nah dran ist)
    Und die sind alles andere als stylisch :lol:


    Mir hat sich dieser Satz ins Hirn gebrannt: "We communicate with them - we are not chasing them."


    Ein toller Satz Chris, den sollten sich viele mal an die Tür nageln (vor allem Schwiegervater |) )
    Ist wirklich einer dieser Leitsätze, die man immer mit sich tragen sollte ,ähnlich wie der Satz "Never trust a bull" der sich mir ganz tief ins Hirn gebrannt hat :hust:

    Hier läuft im Moment ganz viel Routinearbeit, wenig Training.
    Auf drei Trials hatte ich mich sehr gefreut, eines passte kurzfristig bei mir nicht und die anderen beiden, die ich gemeldet hatte, wurden kurzfristig abgesagt :/
    Ärgert mich alles ein wenig...
    Naja, mit fortschreitender Schwangerschaft werde ich auch erst mal keine weiteren Strecken mehr in Betracht ziehen und in erreichbarer Nähe ist hier erst mal nichts und mit Baby wird das dann wohl erst mal nichts werden und das Seminar mit Con, für welches ich mich im März angemeldet hatte, ist auch auf Herbst verschoben :roll:

    Naja, mein Bauchgefühl sagt mir mittlerweile, dass Phelan eh die Arbeit an Rindern bevorzugt, kann ich nicht erklären, ist einfach so ein Gefühl.

    Meine Schäfchen stehen nun schon seit längerem direkt am Hof bei den Unterständen, die Flächen stehen zum Großteil unter Wasser, die Entwässerungsgräben kommen mittlerweile nicht mehr gegen die Wassermassen an, da die Weddern auch am überlaufen sind...
    Sprich, wenn ich gezielt trainieren will, muss ich mit den Schafen erst mal eine gewisse Strecke ziehen, damit ich oben am Maisschlag noch das letzte trockene Plätzchen zum Training nutzen kann.
    Und da ich da nicht immer wirklich Lust zu habe, der Weg dahin sieht nämlich so aus:
    (Hier auf dem Rückweg)

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    Kommt gezieltes Training im Moment ein bisschen kurz (ist ja aber nicht so, als wenn Phelan nicht trotzdem jeden Tag seine Arbeit verrichten würde) ;)

    An den tiefsten Stellen geht das Wasser Phelan mittlerweile bis zum Bauch

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    Und nach dem Training sieht es dann so aus (hatte ich schon mal erwähnt, dass ich über unsere hauseigene Waschstraße mehr als dankbar bin? :D )

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    Wir haben es in diesem Jahr auch ganz gut überstanden, gab schon deutlich schlimmere Silvester.
    Ich bin an Silvester so froh um unsere Stallroutine, dass fährt Lexi total runter.
    Ein wenig ironisch ist das ja schon, als ich sie damals bekam, war der Kuhstall quasi das Tor zu Hölle.
    Gegen 18:30 Uhr sind wir in unsere Wohnung und da wurde hier in der Umgebung schon gut geknallert, so dass sie unruhig war, aber mit Fernseher und während unserem Raclette essen konnten wir das noch ganz gut übertönen, so dass sie zwar angespannt aber ruhig unterm Tisch lag.
    Von der Adaptil Tablette merkte ich rein gar nichts bei ihr.
    Gegen 09:00, als es lauter krachte, wechselte sie langsam in den "out of order" Modus, reagierte nicht mehr auf meine Ansprache und suchte wieder die Flucht nach oben.
    Da bekam sie die erste Dosis Sileo, was wunderbar anschlug und binnen weniger Minuten lag sie in einer Ecke und schlief sogar.
    Nach 2 Std. wurde sie wieder etwas unruhiger und sie bekam also um 23:15 Uhr die zweite Dosis.
    Danach schlief sie tatsächlich sogar wieder ein.
    Um kurz nach 00:00 Uhr, als richtig geknallt wurde, insbesondere auch von unseren Nachbarn, wechselte sie wieder in "out of order" Modus.
    Ich schnappte sie mir also, setzte mich mit ihr auf das Sofa und hielt sie einfach nur fest.
    Sie versuchte sich zwar wie gewohnt raus zu winden, aber nach kurzer Zeit hatte ich das Gefühl, dass das feste Festhalten sie sogar ein Stück weit beruhigte.
    Das Wetter war zum Glück unser Freund und es regnete ziemlich stark, so dass die direkten Nachbarn schnell wieder drinnen waren und gegen 00:30 Uhr konnte Lexi, dank dem Sileo sogar wieder meine vorbereitete Wurst naschen.
    Um 01:15 Uhr bekam sie noch einmal eine Dosis Sileo und so konnten wir dann sogar schlafen gehen.
    Heute Morgen um kurz nach 05:00 Uhr war sie immer noch sehr unruhig, aber die gewohnte Stallroutine ließ sie schnell runter fahren und so konnte sie auch endlich sich erleichtern und den Vormittag über schläft sie nun schon tief und fest.

    Fazit, nie wieder ohne Sileo, dass hat echt gut geklappt und ich bin echt zufrieden.

    Die Oma ist anscheinend schwerhöriger als ich dachte und bekam, außer kurz um 00:00 Uhr nichts von dem geknalle mit und schlief tief und fest.
    Um 00:00 Uhr zitterte sie kurz, aber das war es auch.
    Das entspannteste Silvester was sie wohl je in ihrem Leben hatte.

    Mein Border Kind war die Entspannung selbst und fand die Würstchen um 00:00 Uhr mega genial, vor allem als Frauchen auch noch die Schüssel zu Boden gefallen ist und er erstmal damit beschäftigt war, um 00:00 Uhr Würstchen unterm Sofa und dem Sofatisch zu angeln :roll: