Beiträge von Antoni

    Wenn man sich mal mit den Geschichten unserer heutigen Rassehunden beschäftigt, wird man merken das es früher um bestimmte Eigenschaften für bestimmte Bereiche ging.

    So entstanden Jagdhunde für verschiedene Einsatzgebiete,
    Hütehunde und Herdenschützer,
    Wach- und Schutzhunde,
    und nicht zu guter letzt Schoßhündchen, die sich wunderbar als Familienhunde eignen.

    Es ging in erster Linie nie um´s niedliche Aussehen.
    Warum will man heute aber Familiehunde züchten?
    Noch dazu aus Rassen die sich nicht als Familienhunde eignen? (Bsp. Beagle-Hound, Kreuzung zwischen Beagle und Basset Hound, super Jagdhunde wären für Jäger bestimmt interessant.
    Werden leider nur als super liebe Familienhunde angeboten.) :hust:
    Warum müssen Kreuzungen zwischen Schnauzer und Pudel, Havaneser und Pudel entstehen?
    Das sind jeweils eigenständige Rassen die sich auch so prima als Familienhunde eignen.
    Aber nein, stimmt, mit einem Pudel will man ja nicht rumlaufen und der Havaneser ist zu Pflege aufwändig und der Schauzer muss getrimmt werden :roll:

    Als Züchter einer neuen Rasse sollte man darauf aus sein, irgendwann Reinzuchten zu betreiben.
    Ein Hund ist aber nur ein richtiger Affenpoo, Maltipoo, Goldendoodle etc. wenn er aus der F1 Generation stammt :hust:

    Übrigens gibt es in Amerika schon einen Club für Designerdogs.
    Den ACHC (American Canine Hybrid Club)
    In diesem Club sind schon über 250 verschiedene Kreationen von Hunden "anerkannt"
    Kann man alle hier nach gucken:
    http://www.achclub.com/modules.php?name=Breeders

    Und wenn man einen Familienhund will, warum nehmen die Leute dann keinen Wäller oder Elo?
    Die werden wenigstens schon etwas länger reingezüchtet und die haben wenigstens eine reale Chance als richtige Rasse anerkannt zu werden.

    Der Rest ist für mich wirklich nur ver**** der Menschen.

    Übrigens wird der Mops schon wieder zurück gezüchtet.
    Der nennt sich dann Retromops.
    Da werden dann aber wenigstens nur Möpse untereinander mit etwas Nase verpaart, so das die Nase wieder rangezüchtet wird.

    Andere Fragen stellen sich mir dann auch noch.
    Was hat der Maltipoo was der Pudel nicht hat?
    Der Cockerpoo was der Cocker Spaniel nicht hat?
    Und was ist wenn der süße Puggle plötzlich den Jagdtrieb seines Vaters, dem Beagle, geerbt hat?
    Ich würde mich auf so was nicht einlassen.

    Oh man, bei solchen Berichten könnte ich jedes Mal vor Wut an die Decke gehen.
    Zum Glück ist dir, deinen Freundinnen und Kusko nichts passiert.
    Aber Hut ab das du so schnell reagiert hast und dazwischen gegangen bist, mir ist zum Glück *dreimal auf Holz klopf* noch nie so etwas passiert und ich hoffe das bleibt auch so und zum Glück haben sich die Hunde von dir beeindrucken lassen.
    Bei solchen Typen weiß man ja nie, auf was die ihre Hunde abrichten :explodieren:

    Ich würde dir auch raten ab jetzt Pfefferspray mit zu nehmen.
    Hoffentlich findet die Polizei diese Idi*** :x

    Zitat

    Auf diesen gigantischen Anlagen werden pro Tag drei Kälber geboren.


    Von welcher Betriebsgröße sprichst du?
    Ein durchschnittlicher Milchviehbetrieb hat 100-150 Milchkühe.
    Auf solchen Betrieben werden keine 3 Kälber pro Tag geboren.
    In den Frühjahrsmonaten, dann wenn am meisten gekalbt wird, kommen 3-4 Kälber pro Woche zur Welt.
    Es gibt aber auch Monate, da hat man nicht eine Abkalbung.

    Zitat

    Dem Bauern bleibt keine Zeit, um die Wehen abzuwarten. Sobald die Vorderhufe des Kalbes zu sehen sind, wird dieses gewaltige Wagenhebereisengestell an das Becken der Kuh angeschraubt, und das Kalb wird innerhalb von drei Minuten mit brachialer Gewalt herausgehievt. Die Kuh brüllt vor Schmerzen. Jede Geburt läuft so ab, in solchen Betrieben. Hier in Europa. Da läufts einem kalt den Rücken runter.


    Das ist totaler Quatsch!
    Vllt. gibt es den ein oder anderen Betrieb, der so grausam ist (Züchter von Blauen Belgiern, aber diese Zucht heiße auch ich nicht gut), aber auf einem gut geführten Betrieb kommt so etwas nicht vor.
    Kühe werden vor der Abkalbung zwei Monate trocken gestellt, damit sie sich in Ruhe auf die Geburt vorbereiten können.
    Dann kommen sie in großräumige Abkalbeboxen die mit viel Stroh eingestreut sind, damit sie sich ungehindert hinlegen können und wohlfühlen.
    Zusätzlich ist so eine Haltung von hochtragenden Kühen ganz wichtig für die Klauengesundheit.
    Bei Kühen kann man auf den Tag genau das Abkalbedatum bestimmen.
    Ist dann der Tag x von Kuh y da, guckt man natürlich häufiger nach ihr.
    Sind dann die Presswehen da, bleibt man bei der Kuh um bei evt. Komplikationen zu helfen.
    Das kommt aber recht selten vor.
    Die anderen Kühe in der Gruppe unterstützen die kalbende Kuh, gerade bei Erstkalbenden ist das wichtig.

    Zitat

    Und hier wird wieder etwas in den Raum geworfen, wovon man keine Ahnung hat.

    Das sind keine Kälbermastboxen, sonder Kälberaufzuchtboxen oder auch Kälberiglus genannt.
    In denen verbringen die Kälber ihre ersten zwei Lebenswochen.
    Hat den einfachen Grund das man so die kleinsten Kälber viel besser im Auge behalten kann.
    Zusätzlich bekommt es die ersten Tage auch noch die Biestmilch.
    Dann mit zwei Wochen kommen die Kälber in die Gruppen.
    Bullenkälber gehen in diesem Alter, sofern der Betrieb nicht selber Bullenmast betreibt, zum Mastbetrieb.
    Kuhkälber bleiben meistens auf dem Betrieb.

    Übrigens werden auch auf Bio-Betrieben die Kälber die ersten zwei Wochen so gehalten.
    Auf Demeterbetrieben bleiben die Kälber die erste Woche bei der Mutter und werden dann von ihr getrennt.
    Der Trennungsschmerz ist dann übrigens um einiges Größer als bei konventionellen oder Bio-Betrieben, wo das Kalb sofort von der Mutter getrennt wird.

    penelope_cp: Wir hatten war schon mal zwei Meerschweinchen, aber das ist schon etwas länger her.

    Der Link ist klasse, den hatte ich auch schon über g***gle gefunden und hab mir da viel nützliches raus gezogen.

    @DarkAngel89: Nee, unterernährt ist er nicht.
    Er ist (außer dem Milbenbefall) in einem recht gutem Zustand.
    Ich denke er ist jetzt einfach jemandem zur Last gefallen mit den Milben, Ferienzeit hat ja wie gesagt auch bei uns begonnen...man kann eben nur spekulieren :???:

    So, ich habe den kleinen Kerl heute "Elvis" getauft.
    "Elvis" daher, weil er so ne coole Elvisfrisur hat :D
    Heute war er auch schon viel neugieriger.
    Er ist raus aus seinem Haus gekommen, rennt aber immer schnell drunter wenn man kommt.
    Sitzt man dann aber etwas länger und ruhiger bei ihm und redet mit ihm, streckt er den Kopf drunter vor und guckt einen an.
    Ganz raus kommt er aber noch nicht wenn man dabei ist, das braucht er ja aber auch noch nicht.

    Ordentliche Portionen Heu und Grünfutter hat er auch schon verdrückt.
    Außerdem schittert er wie ein Weltmeister :hust:

    Zitat

    Man merkt schon, die Urlaubszeit fängt wieder an :zensur:
    Vielleicht war der Kleine Mann aber auch jemandem unbequem mit den Milben? Könnte ja Arbeit machen....


    Viel Spaß noch mit dem kleinen Quieker!
    Und wenn ihr ihn behaltet dann sucht im passende Geellschaft
    LG

    Ines

    Stimmt in Neidersachsen sind vorgestern die Ferien angefangen.
    Vllt. kommt ja auch eins zum anderen, das Unterbringungsproblem und zusätzlich noch Milben :zensur:

    Da kann man den kleinen Kerl ja schnell entsorgen.
    Oh da könnte ich....

    Wenn er bleibt, was so gut wie 100% sicher ist, wird ein zweites aus´m TH einziehen.
    So hat man dann gleich zwei Merris etwas gutes getan ;)

    Momentan ist er aber noch sehr ängstlich.
    Er lässt sich zwar problemlos anfassen, beißt nicht oder so, aber er kommt nicht aus seinem Haus raus.
    Eben habe ich ihm sein Futter in sein Haus gestellt und dazu eine Karotte an den Rand gelegt.
    Die hat er sofort gerochen, genommen und aufgefressen. :gut:
    Ich denke er muss sich auch erstmal an uns gewöhnen und bald wird er schon merken das wir immer etwas Leckeres dabei haben. :smile:

    Hallo,

    jetzt muss ich doch mal von Toni´s Fund gestern Abend erzählen.
    Ich bin wie immer so gegen 22:00 Uhr noch mal raus um mit Toni die letzte Runde zu drehen.
    So gehe ich gerade von unserem Hof runter, als Toni plötzlich wie wild anfängt irgendetwas im Laub anzubellen.
    Ich dachte er hat wahrscheinlich wieder einen Igel entdeckt und will ihn zum weiter kommen bewegen.
    Doch Toni, was bei Igeln unüblich ist, hat weiter wie ein blöder gebellt.
    So gucke ich genauer hin und erkenne im dunkeln irgend was weißes.
    Ich den Hund also geschnappt und zurück gegangen um eine Taschenlampe zu holen.
    Als ich dann wieder zurück ging und dort hin leuchtete, sah es erst aus wie ein weißes Stoffteil und ich dachte schon Toni hat wieder rum gesponnen.
    Doch dann sah ich zwei kleine Äuglein und erkannte das es ein Meerschweinchen war.
    Ich bin dann erstmal hin gegangen, denn es sah so aus als ob es schon tot gewesen wäre.
    Doch dann bewegte es sich ganz leicht.
    Ich mir also schnell Handschuhe geholt, ich wusste ja nicht ob es beißt, und hab es vorsichtig hoch gehoben.
    Das hat es auch alles über sich ergehen lassen, in seiner Angst hat es sich überhaupt nicht bewegt.
    So habe ich den kleinen Kerl also erstmal mit genommen und in einen provisorischen Hamsterkäfig getan.
    Jetzt erkannte ich auch, dass er kaum Fell hatte und überall große krustige Stellen.
    Meine Mutter hatte sich das ganze auch noch mal an geguckt und wir vermuteten schon einen Milbenbefall.
    Richtige Wunden hatte er nicht.
    Dann habe ich ihm erstmal etwas Futter und Gurke in seinen Käfig getan und natürlich Wasser.
    Mehr konnten wir gestern Abend nicht mehr tun und so haben wir ihn erstmal in Ruhe gelassen.

    Heute Morgen war er schon viel fitter.
    Hatte die Gurke fast aufgefressen und das Trockenfutter auch.
    Urin- und Kotabstatz waren normal.
    Wir sind dann gleich heute Morgen zu unserem TA gefahren und haben ihn untersuchen lassen.
    Verletzungen hat er zum Glück keine.
    Nur einen sehr starken Milbenbefall, den er bestimmt schon seit Wochen oder sogar seit Monaten hat.
    Der TA hat ihm jetzt erstmal eine Spritze gegeben und in 4 Wochen benötigt er noch eine.
    Zusätzlich hat er noch ein Vitaminpräparat bekommen.

    Futter und Heu haben wir auch schon besorgt.
    Der kleine Mann, es ist ein Männchen, hat nämlich noch zwei große Hoden ;), ist jetzt erstmal ins alte Frettchen Gehege gezogen.
    Dort hat er ordentlich viel Platz und kann sich erholen.

    Der TA und auch wir gehen davon aus das er ausgesetzt wurde.
    Wir wohnen nämlich dicht am Wald und die nächste Siedlung ist ein paar 100 m entfernt.
    Dazu hätte er auch durch den halben Wald laufen müssen um es überhaupt zu uns zu schaffen.
    Ich denke dann hätte ihn mit Sicherheit ein Raubtier erwischt.

    Am Montag werden wir aber trotzdem die zwei TH in unsere Nähe anrufen und nachfragen ob jemand ein Meerschweinchen vermisst.
    Sonst wird er wohl bei uns bleiben. =)

    Erstens würde ich auch keine Stöcker mehr benutzen, denn das Verletzungsrisiko ist einfach zu groß.

    Und zweitens würde ich aufhören nur stupide mit ihm (ich nenne es jetzt mal Ballspielen) Ball zu spielen.
    Wenn du das apportieren richtig aufbauen willst, solltest du dir ein gutes Buch besorgen.
    In der Buchrezension wirst du bestimmt fündig.
    https://www.dogforum.de/forum99.html
    Vllt. macht es deinem Hund ja auch einfach keinen Spaß.

    Und dann würde ich mit Impulskontrolle anfangen.
    Dazu benötigt dein Hund aber gutes Grundgehorsam.

    Also besorgst du dir erst mal einen Ball oder einen Dummy.
    Dann machst du es wie folgt.
    Sichere deinen Hund mit einer Leine und binge ihn in´s z.B. "Sitz", deute dann an den Gegenstand zu werfen.
    Will dein Hund hinter her, stopst du sofort deine Wurfbewegung und bringst ihn wieder in´s "Sitz".
    Das wiederholst du solange, bis dein Hund zuverlässig sitzten bleibt.
    Erst dann wirfst du den Gegenstand, aber nicht mit vollem Schwung, sondern ganz ruhig.
    Der Hund soll ja nicht durch eine heftige Wurfbewegung dazu animiert werden hinter her zu rennen.
    Erst wenn der Hund dich dann anguckt (was eine Zeit dauern kann) darf er den Gegenstand holen.

    So bringst du viel mehr Ruhe und Kontrolle in das Ballspielen rein.
    Noch dazu muss dein Hund sich anstrengen und nicht nur stupide hinter irgendetwas her laufen.

    Den Kommandos sind dabei natürlich keine Grenzen gesetzt.
    Du kannst "Platz" und "Steh" natürlich auch verwenden oder du gehst zumsammen mit dem Hund im "Fuß" den Gegenstand holen.
    Du kannst ihn auch mitten im Lauf abrufen und ihn noch mal zu dir kommen lassen.
    Hauptsache ist das du die Kontrolle über das Spiel behälst.

    Verträgt er aber selbst die Impulskontrolle nicht (was man nicht nach dem ersten, zweiten oder dritten mal festellen kann, dazu braucht es seine Zeit) würde ich auch wie Staffy dazu raten mit jeglichen Wurfspielen aufzuhören.

    Sonst mach Sucharbeit mit ihm.
    Das lasstet ihn mehr aus als Wurfspiele, da er sich dort richtig konzentrieren muss und seine Sinne gebraucht.

    http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w_…efix=apportiere

    http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w_…sprefix=Nasenar

    Gestern Abend 21:30 Uhr bei uns auf´m Hof, hat sich das Reh doch tatsächlich an den Pflanzen meines Onkels satt gefressen.
    Mich störts nicht, meinen Onkel schon :D
    Noch schnell ein Beweisfoto geschossen (mal eine andere Art auf Jagd zu gehen) und dann war es auch weg.
    Wird bestimmt wieder kommen, denn das schlawinert öfters mal auf unserem Hof rum. :smile:

    Externer Inhalt www.petfoto.de
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    Ich hatte damals in der HuSchu gleich 4 Basenjis (ja, so sellten sie auch sind, denn vorher habe ich sie noch nie in Natura gesehen, waren gleich 4 in meiner Gruppe) und ich finde ebenfalls wie Staffy, dass dein hund keinerlei Ähnlichkeiten mit einem Basenji hat.


    Pudel z.B. riechen auch nicht ;)