Beiträge von Antoni

    Zitat

    Es gibt Beispiele wo Tierschutz bedeutet, den Hund genau dort zu lassen wo er ist - darauf weisen seriöse Orgas und auch gute Trainer immer wieder hin.
    Aber es gibt noch mehr Beispiele wo es tatsächlich Tierschutz ist das jeweilige Tier nach DE zu holen und ihm hier ein möglichst gutes Leben zu bieten. (gut im Sinne von artgerecht)

    Das finde ich schön geschrieben.

    Es gab mal einen Film, man könnte ihn auch ala Doku bezeichnen, im TV der genau das gezeigt hat, was Patrick geschildert hat.
    Ein Hund, Streuner, der ein Hunderudel in Spanien angehörte, sich aber nach einem zu Hause gesehnt hat.
    Es wurde das Leben dieses Hundes gezeigt, jagen, klauen, am Strand Reiter ärgern, frei sein.
    Dieser Hund hat irgendwann ein schönes zu Hause gefunden.
    Bei einer Familie mit Kindern die ihn geliebt hat.
    Doch dieses zu Hause hat sich schnell als goldener Käfig erwiesen.
    Er wurde nur noch an der Leine ausgeführt, der Garten hatte einen unüberwindbaren Zaun....
    Irgendwann gelang es dem Hund abzuhauen, zurück zu seinem Rudel, zurück in seine Freiheit.
    Wie vielen Streuner ist das bei uns vergönnt?

    ABER
    Hat ein misshandelter Hund aus diesen Länder nicht das Recht auf ein schönes zu Hause?
    Der dort schon ein zu Hause hatte, welches sich aber nicht als goldener Käfig sondern als wirkliches Gefängniss heraustellte.
    Der nun ein Leben auf der Straße fristet mit dem er aber nicht zurecht kommt.
    Hat der nicht ein schönes zu Hause bei uns verdient?

    ABER
    Was ist mit unseren Hunden?
    Den Hunden die seit 5 Jahren im TH sitzten, mit 11 Jahren ins TH gekommen sind.
    Die haben im TH zwar alles, das ist wohl war, Fressen, eine warme Unterkunft, einen Pfleger der sich ab und zu mal um den Hund kümmert.
    Haben die nicht aber auch ein schönes zu Hause verdient, mit einer Familie zu denen sie nun endlich gehören.
    Darf ich mir dann einen Hund aus dem Ausland holen und somit so einem Hund ein schönes zu Hause entbehren?

    So viele Fragen die ich mir stelle und doch habe ich noch keine richtige Antwort darauf gefunden.

    Aber eines weiß ich.
    Einem Streuner, der in Freiheit geboren wurde, seine Freiheit liebt...dem darf man seine Freiheit nicht nehmen.
    Und bei noch einer Sache bin ich mir ziemlich sicher.
    So lange sich in den besagten Ländern die Einstellung zum Hund nicht ändert, können wir noch lange Hunde nach DE holen.
    Den Hunden dort wird es aber nicht besser gehen.

    Zitat

    Wie hättet ihr reagiert?

    Also mich stört das nicht.
    Toni mag Kinder und die Kinder mögen Toni.
    Da brauche ich mir keinen Stress zu machen.
    Mit einem unsicheren Junghund fange ich so wieso klein an und gehe nicht sofort in die überfüllte Fußgängerzone.

    Wenn es also unvorhergesehen passiert, dass ein Kind plötzlich zu Toni rennt und ihn streichelt, erkläre ich dem Kind nett und freundlich das man nie einen Hund ohne Erlaubnis streicheln darf.
    Weiterhin erkläre ich dann, dass sie immer den Besitzer fragen müssen und es auch Hunde gibt die nicht gerne von Fremden gestreichelt werden wollen und das man angebundene Hund erst recht nicht anfasst.

    Da brauche ich den Eltern auch keine paar Takte erzählen.
    Die wollen das so wieso nicht hören.
    Da nutze ich dann doch lieber die Zeit sinnvoll, erkläre dem Kind das man so etwas nicht tut und habe somit vllt. die nächste Schlagzeile verhindert. ;)

    Ich sehe das wie Jimmy Jazz.

    Man kann jetzt sagen explosive Mischung, das stimmt wohl.
    Aber es hängt auch viel von der Erziehung ab.

    pauligraumann

    Ich würde mich an deiner stelle auch mal ausgiebig mit den einzelnen Rassen beschäftigen und gerade bei dieser Mischung mit Ani-Jagd-Training.
    Wie bei jedem anderen Welpen auch ist jetzt natürlich erstmal die Grunderziehung dran und später würde ich für eine sinnvolle Beschäftigung sorgen.

    Der Wildpark Lüneburger Heide ist mein lieblings Wildpark und ich bin dort mind. einmal im Monat.
    Die Gehege der Bären und Grau- und Polarwölfe sind zwar nicht riesig und größere habe ich auch schon gesehen, aber für die Zahl der Tiere finde ich sie nun auch nicht zu klein.
    Ich bin immer früh morgens dort, dann ist man wenigstens noch alleine und wenn der Trubel anfängt bin ich wieder weg ;)
    Toni kommt immer mit, kennt das schon, auch das warten vorm Wolfsgehege, wo wir meistens eine Stunde verbringen.
    Ich muss halt das morgendliche heulen erleben. :ops:

    Mit Noran und Tanja war uich schon unterwegs.
    Das macht sie jetzt, meines Wissens, nach aber nicht mehr.
    Noran ist jetzt 3 Jahre alt und damit voll ausgewachsen und damit kann sein Wesen jeder Zeit umschlagen.
    Ein Wolf ist und bleibt eben ein Wolf.

    Bilder habe ich auch noch.

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    Tanja selber ist ja auch Fotographin und hier kann man viele ihrer tollen Bilder aus dem Wildpark sehen.
    http://www.fotocommunity.de/pc/account/myprofile/12278

    Wie wäre es denn mit einem Collie?

    Werden heute so gut wie gar nicht mehr an Schafen gearbeitet und ich habe sie bis jetzt immer als recht problemlose Hunde kennen gelernt.
    Wären bestimmt auch gut als Reitbegleithund, Retthungshund etc.

    Oder guck doch mal auf Ausso oder Border Notfall-Seiten.
    Da findest du vllt. ja auch einen Mischling dessen Wesen schon bekannt ist, da älter.

    http://www.bordercollie-in-not.de/
    http://www.border-collie-in-not.de/
    http://www.notaussies.de/
    http://www.collies-und-shelties-in-not.de/

    Zwingerhaltung kann man so und so betreiben.
    Ich habe schon gut geführte Zwingeranlagen gesehen von Arbeitshunden, die den Tag über am Vieh arbeiten und Abends tod müde in ihre Zwinger gehen.
    Den gehts bestimmt besser als so manchem Border oder Aussi in Privathand, der keine Aufgabe hat.

    Auch so wie der TH-Ersteller seine beiden Schäferhunde hält, finde ich nicht weiter schlimm.
    Schließlich sind die Hunde nicht alleine, sonder haben Nachts sich und tagsüber scheint ja immer jemand da zu sein und die Hunde dabei.
    Was wohl die "armen" Herdenschutzhunde dann durchmachen müssen, die Tag und Nacht bei den Schafen sind und den Menschen nur mal kurz am Tag zu Gesicht bekommen. :roll:

    Was ich nicht ab kann, sind die Menschen die ihre Hunde nur zum Trainigsplatz schleppen und den rest des Tages ist der Hund 22 Stunde alleine im Zwinger.
    Das ist ein absolutes NO GO!

    Das lese ich ja jetzt erst das ihr noch einen zweiten Bollerkopf gestern bekommen hat.
    Das finde ich richtig toll :smile:
    Bin echt gespannt auf weitere Berichte und wie der klene sich macht.

    Zitat

    Wir haben übrigens mit 9 Wochen stolze 12 Kilo :schockiert:

    Huihuihui
    Toni 5 Jahre = 10 kg :hust:

    Noch keines.
    Die Zahl soll aber mal auf zwei ansteigen ;)
    So wie die Zahl 1 Hund auf drei und mehr ansteigen darf :D

    Aber alles zu seiner Zeit.
    Erstmal wird das noch ein paar Jahre so bleiben wie es ist.

    Zitat

    Habt ihr vielleicht 2 Exemplare, die verschiedener nicht sein und auch gut ohne den anderen leben könnten?


    So war es bei uns.

    Rico Deutscher Schäferhund und Toni Rauhaardackel.
    Zwei Hunde die unterschiedlicher nicht sein konnten.

    Rico eher der Typ Hund, Familie-der Rest der Welt ist egal und mit denen will und muss er nichts zu tun haben.

    Toni die hundifizierte Freundlichkeit, alle müssen begrüßt werden, egal ob Hund oder Mensch.

    Rico und Toni haben nie viel mit einander gemacht, ganz selten das sie mal mit einander getobt haben und wenn war das ganze nach 2-3 Minuten auch schon wieder vorbei.
    Ob man nun mit beiden einzelnt oder geminsam etwas gemacht hat, ergab keinen Unterschied.
    Hauptsache Frauchen hat sich genügend um jeden gekümmert.

    Auch als Rico jetzt im Mai eingeschläfert werden musste, hat Toni das nicht gekümmert.
    Er war genauso fröhlich wie vorher, auf den Spaziergängen, habe ich das Gefühl, ist er jetzt besser drauf, weil er jetzt öfters zu anderen Hunden hin darf.

    Fazit:
    Ob die beiden nun zusammen gelebt haben oder getrennt, hat keinen Unterschied gemacht.