Beiträge von Antoni

    Toni hat zwei Tücher mit seinem Namen drauf und ein Halsband mit integriertem Tuch.
    Ich binde ihm diese meist nur um wenn wir irgendwo zu Besuch hin gehen.
    Damit finde ich ihn wirklich chic und es passt zu ihm.
    Ihm wäre das wahrscheinlich egal, mir ist es das aber nicht.
    Ich finde er soll schon etwas vernünftig ausschauen.

    Bei unseren normalen Spaziergängen läuft er mit normalem Halsband oder "nackig".
    Nicht weil es schöner ist, sonder weil er seine Tücher sonst so dreckig macht.
    Aber stören würde es ihn auch nicht.

    Ein K9 würde ich nicht kaufen, das ist mir persönlich zu kitschig.
    Sein normales Geschirr ist sowieso ausschließlich zum Autofahren gedacht.

    In meinen Augen vermenschlichen wir unsere Hunde in allen Lebenslagen, mich nicht ausgeschlossen.
    Das fängt beim Designerkorb an und hört beim Hundefriseur auf.
    So lange der Hund aber nicht in seinen natürlichen Verhaltensweisen eingeschränkt wird finde ich das vollkommen in Ordnung.

    Hallo,

    auch ich bin glückliche Dackelbesitzerin und wenn es möglich wäre, wären bestimmt schon der Zweite oder Dritte eingezogen.
    Doch leider geht es im Moment nicht.

    Zur Rudelhaltung kann ich aber trotzdem was beisteuern.
    Wie du schon geschrieben hast sind deine Dackel ja wohl recht gut erzogen, das ist schon mal ein guter Plus Punkt.
    Ich denke bei kleinen Hunden ist Rudelhaltung, was das mitnehmen ins Restaurant, Hotel etc., betrifft einfacher als bei einem Rudel Großhunde.
    Zwergdackel sind ja sogar noch kleiner als ein Standart.
    4 Kleine Hunde unter einem Tisch im Restaurant fallen weniger auf, als ein großer Hund.
    Ich spreche da aus Erfahrung, da selber Restaurantbesitzer ;)

    Was man nicht unterschätzen sollte, ist das Rudelverhalten.
    Egal ob es jetzt Fremdhundebegegnungen sind, Jagdverhalten (was bei Dackeln ja auch ein wichtiges Thema da stellt), blödsinn machen etc.
    Was mit einem oder zwei Hunden klappt, muss mit 4 Hunden nicht klappen.
    Da reicht schon ein Hund der stifften geht und die anderen ziehen mit.
    Man muss also von Anfang an, jeden Hund auf sich fixieren, Frauchen hat das letzte Wort und damit basta und nicht Hund x orientiert sich lieber an Hund y.
    Das klingt in der Theorier gar nicht so schwer, in der Praxis nicht ganz so leicht umzusetzten.

    Klappen kann das, ich habe das schon bei einem Rudel von 11 Hunden live gesehen, der Weg ist aber nicht ganz einfach.

    Nach dem ich mit Dackel und Schäferhunden groß geworden bin, wollte ich einen anderen Hund haben.
    Unsere Dackel und Schäferhunde waren nie das, was ich mir von meinem eigenen Hund gewünscht hätte.
    So wollte ich umbedingt einen Siberian Husky haben.
    Später dann einen Shiba Inu, Cocker Spaniel oder Beagel.

    Mein erster eigener Hund ist ein Rauhaar Dackel.
    Toni und ich kann mir keinen besseren hündischen Partner vorstellen.
    Die beste Wahl die ich je getroffen haben.

    Heute hat sich mein gesamtes Bild über Hunde, Rassen etc. so wieso gewandelt.
    Vllt. sollte es so sein, denn ohne meinen Toni wäre das mit Sicherheit nicht passiert. :smile:

    Ich finde es nicht schlimm, wenn der Hund nachts nichts zu trinken hat.
    Bei uns ist noch kein Tier in diesem Winter an Wassermangel gestorben und meine Meerschweinchen und unsere Deutsch Angus werden nur zweimal am Tag getränkt.
    Morgens und Nachmittags und das klappt prima.
    Ich würde das Trockenfutter jetzt auch feucht füttern und ansonsten das Wasser wechseln, gerade nach körperlichen Aktivitäten.
    Abends frisches hinstellen und dann morgens wechseln.

    Ansonsten kann man den Napf auch mit Stroh und Folie einpacken, das hilft auch schon eine ganze Menge.

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie auf den Gedanken gekommen bin Toni aufzuwecken wenn er träumt.
    Im Gegenteil, ich könnte ihm stundenlang bei träumen zu gucken.
    Wenn er so niedlich rennt, knurrt, wufft, fiept etc.

    Woher soll ich auch wissen ob er nun schlecht träumt oder im Traum Hals über Kopf in einem Mauseloch steckt und buddelt, denn beim buddeln macht er genau die gleichen Geräusche :lol:
    Da möchte ich ihn dann nicht aus seiner Traumwelt heraus holen.

    Ich mache mir auch, seit dem ich die Fotografie für mich entdeckt habe, immer einen eigenen Kalender.
    Schlechter als auf einem "0815" Kalender finde ich die nun auch nicht.
    Eure reichen da, meiner Meinung nach, auch allemal ran. ;)

    Bei mir kommen dan z.B. solche Bilder mit rein:

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    Ich finde es immer verdammt schwer 12 schöne Bilder raus zu suchen.
    Ich könnte auch 365 nehmen, für jeden Tag eines :D

    So ich werde mal wieder berichten.

    Elvis geht es super.
    Wir haben ihn ja kastrieren lassen und er hat alles gut überstanden.
    Nach 6 1/2 Wochen hat er dann Gesellschaft von zwei Mädels bekommen.
    Beide haben natürlich passendene Namen bekommen, nämlich Priscilla und Marie :D
    Die Zusammenführung hat ohne Komplikationen geklappt.
    Alle sind zusammen unters Haus verschwunden, dann gab es eine kleine quiekerei und nach gut 2 min. kam Elvis wieder hervor und hat gefressen.
    Nach dem war alles geklärt und alle verstehen sich prima.
    Elvis ist dadurch noch mal um einiges mehr aufgeblüt.

    Es ist einfach toll und es macht richtig Spaß zu sehen wie gut es den dreien geht.

    Ich habe ach drei Schweinchen.
    Einen Bock und zwei Mädels.

    Ich bin durch puren Zufall zu den Meerschweinchen gekommen.
    Toni hat Elvis (den Bock) nämlich im Wald gefunden.
    Genaueres hier https://www.dogforum.de/ftopic84730.html

    Da Elvis ja nicht alleine bleiben sollte und wir es nicht übers Herz gebracht haben ihn abzugeben, hat er zwei Mädels dazu bekommen.
    Beide haben natürlich die passenden Namen, Priscilla und Marie, bekommen :hust:
    Die drei leben draußen in einem Eigenbau und fühlen sich dort sichtlich wohl.
    Elvis ist sehr zutraulich und lässt sich auch anfassen.
    Priscilla ist das genaue Gegenteil, sehr schüchtern und lugt meistens nur kurz unterm Häuschen hervor wenn man da ist.
    Marie ist ein Zwischending aus beidem.
    Sie lässt sich zwar nicht anfassen, frisst einem aber aus der Hand und läuft auch nicht weg.
    Bei Gelegenheit werde ich mal Bilder machen.

    Hunde verstehen uns.
    Sie können nicht nur unsere Körpersprache lesen, sondern auch in unseren Gesichtern.
    Ein Hund weiß wer ihm zugewandt ist und ihn beachtet (ohne direkt mit ihm zu reden) und wer nicht.
    Versuche haben gezeigt das Hunde bewusst die Frontseite eines Menschen suchen.
    In Budapest hat man Tests durchgeführt, wobei sie bei Ballspielen wechselweise ihre Vorder- oder Rückseite den Hunden zudrehten.
    Zusätzlich benutzen sie Augenbinden sowohl bei ab- als auch bei zugewandter Vorderseite.
    Außerdem ließen sie sich persönliche Sachen der Hundebesitzer von den Hunden bringen.
    Dabei nahmen die Forscher ebenfalls verschiedene Haltungen ein.
    Mal saßen sie auf dem Sofa, mal auf dem Boden, mal drehten sie sich den Hunden zu, mal nicht, mal trugen sie Augenbinden, mal nicht.
    Die Hunde brachten gerade die persönlichen Sachen ihren Besitzer immer gezielt zur Vorderseite.
    Beim Ballspielen war das Verhalten sehr unterschiedlich.
    Jedoch waren alle Hunde sichtlich irritiert von den Augenbinden und wussten nicht so recht wo sie den Ball hinbringen sollten.

    Die Forscher gehen davon aus, dass Hunde in der Lage sind, sich auf die gleichen Reize zu stützen, welche die Hinweise für Aufmerksamkeit bilden.
    Auch Körperlich sehen die Forscher eine besondere Bedeutung der Augen.
    Unter den Primaten ist der Mensch der einzige der über eine weiße Lederhaut verfügt.
    Das weiß welches uns ermöglicht, die Richtung eines Blickes deuten zu können.
    Nun besteht die Theorie das die Evolution uns damit ausgestatten hat, um in den Augen anderer zu lesen.
    Hunde haben ebenfalls diese weiße Lederhaut, je nach Rasse und Individuum anders ausgeprägt.
    Nun wird darüber spekuliert ob dies bloß ein rein äußerliches Merkmal ist oder eine Anpassung des Hundes an die menschliche Gesellschaft oder ob die Menschen bewusst solche Tiere mit der weißen Lederhaut weiter züchteten, die dahin besonders "kommunikativ" wirkten.

    Das ist das gleiche mit dem Lächeln.
    Wir Menschen lächeln, klar.
    Dabei zeigen wir jedoch fast immer die Zähne :D
    Für Hunde ist das Zähne zeigen aber eine Bedrohung und doch haben sie gelernt unser Lächeln richtig zu deuten und wissen das wir fröhlich gestimmt sind und keine Bedrohung.
    Und es gibt Hunde die in unserer Gegenwart das Lächeln übernommen haben und dabei ihre Zähne zeigen.
    Gegenüber anderen Hunden tun sie dies aber nicht.

    Wir dürfen nie vergessen, wir sind keine Hunde und doch verstehen uns die Hunde besser, als wir es manchmal selbst tun.

    Mein erster Gedanke war auch gleich: Pudel.
    Der würde wirklich prima in diese Lebenssituation passen.

    Ansonsten würden mir jetzt noch spontan der

    Weiße Schweizer Schäferhund
    Shipperke

    einfallen.

    Oder einfach mal bei Tierheimen vorbei schauen.
    Dort gibt es auch (leider) öfters Welpen.