Wirklich tolle Bilder
Aber der Name ist einfach nur
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Beiträge von Antoni
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Danke picominchen, genau so war es gemeint.
Ich habe alles genau gelesen und auch verstanden.
Und für mich hatte es nach dem lesen den Anschein, das du auf "komm raus" willst das dein Hund glücklich ist (wer will das nicht
) dabei aber vollkommen die Angina außer acht.
Luiqied-sky hat ja schon aufgeführt was auch mir aufgefallen ist und gegen das nass werden, hat Big Joy dir den Tipp mit dem Mantel gegeben, hat meiner ,und der ist nicht Wetterimpfindlich, auch im Herbst und Winter an wenns stürmt und schneit (wenn die Sonne scheint nicht), eben damit der Rücken warm bleibt und er nicht durchnässt, er hat leider keine Unterwolle.
Das mit dem Wasser war so gemeint, dass er draußen nicht aus Pfitzen etc. trinkt, sondern zu Hause dann Zimmer temperiertes Wasser.
Und Gras und Holz knabbern sind eben nicht förderlich bei einer Angina, da muss ich in dieser Zeit eben drauf aufpassen das er dieses nicht tut, wenn er wieder gesund ist kann er es ja wieder. -
Woran merkst du, dass es ihm schlecht geht?
Nur an seiner anhaltenden Angina? Wenn ich mir so durchlese was ein Hund nicht darf bei einer Angina (Keine langen Spaziergänge, kein Hundekontakt, kein kaltes Wasser trinken, nicht nass werden, keine Erde, Gras, Holz fressen) dann stelle ich mir das bei dieser Jahreszeit etwas schwierig vor gerade mit nicht nass werden etc.
Das die Angina dann nicht mal eben so weg ist, ist doch selbstverständlich und wenn ich Dauerhusten hätte, würde ich mich auch nicht zu 100% (Müdigkeit und Unlust sind typische Sympthome) wohl fühlen und wenn das Fraule dann auch nicht glücklich ist...Ich sehe einfach einen kranken Hund und keinen der unglücklich ist...
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ZitatAlles anzeigen
Also, nochmal von vorne:
- Oma hat "Enkelhunde"
- Oma will "Enkelhunde" verwöhnen
- Oma meint, für "Enkelhunde" ist trockenes Futter zu hart.
- Oma kaut vor und gibt dem Hund "ungesunde" Sachen.
- Oma weiß es besser, Einwände helfen nicht".Jetzt kannste klar den totalen Krieg mit der Schwiema anfangen - kostet Nerven und bringt wahrscheinlich rein gar nichts.
Mein Weg wäre:
- gutes Vollkornbrot
- Hundeleberwursttube
- selbstgekochte HühnerbrüheWenn Oma kommt, ist das ein Feiertag für die Hundis: es gibt Vollkornbrote mit Hundeleberwurst und Oma darf für sie in der Hühnerbrühe "ditschen".
Nix anderes, das ist die einzige Bedingung, denn "Verwöhnen von Oma ist okay, einweichen ist okay", aber gesund soll es sein und die Hunde vertragen falsches Fresszeug nicht, bekommen Durchfall, Magenkrämpfe etc.
Hunde glücklich
Oma glücklich
Du hast keinen Stress.Und glaub mir, diese Party wird nicht der Grund sein, dass die Hunde zu sehr verwöhnt werden und nichts mehr anderes fressen. Sie verknüpfen ganz einfach: Oma-Besuch = Leberwurstparty...

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Habe den Thread gerade erst gelesen und mit jeder neuen Seite für euch gehofft und dann muss ich sowas lesen

So ein kleines wurmiges Würmchen, es tut mir so leid für euch und erst recht für den kleinen Fratz

(Das ist heute schon der zweite Thread, wo ich sowas trauriges von einem so jungen Hund lese)
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Traumrasse habe ich gar nicht

Ein Hund würde bei mir immer nach Lebensbedingung einziehen.
Ich hoffe das es irgendwann zeitlich bei mir passt und ich der Rettungshundestaffel beitreten kann.
Dann hätte ich die Wahl der Qual, ansprechen tun mich Pudel, Deutscher Großspitz, Flat Coated Retriever, Kurzhaar Collie, Lapinporokoira, Amarican Staffordshire Terrier.
Sollte es mit der RSH wirklich klappen, könnte ich mir auch was anspruchsvolleres Vorstellen, wie Holands Herder.
Habe ich vllt. das Glück und benötige Job bedingt einen Hund, Working Kelpie.Soll es wieder ein reiner Begleiter werden und darf nicht groß sein, Dackel, definitiv Dackel.

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Zitat
Es macht gerade folgendes die Runde:
Tierecke von Maggie Entenfellner
http://de-de.facebook.com/kronetierecke

Habe es auchmal in meinen Beitrag gepostet (Protestgruppe gegen Hundetötung in der Ukraine -Helft mit)
Sie hat jetzt aber etwas erreicht:
ZitatLiebe Freunde - es gibt doch noch Zeichen und Wunder!!! Ich freue mich soooo sehr, dass ich es kaum ausdrücken kann. Es ist ein Licht am Ende des Tunnels. Harald Vilimsky, Generalsekretär der FPÖ - und auch Vorsitzender der Freundschaftsgruppe Österreich-Ukraine hat mich soeben angerufen! Und: ich habe morgen einen Termin mit dem Ukrainischen Botschafter Andrii Bereznyi!!!! Ist das nicht suuupi - der Botschafter selbst ist an einem Gespräch interessiert!!! Für mich zeigt das, dass er an einer Zusammenarbeit interessiert ist. Wäre er ein herzlose Mensch, er würde niemals von sich aus ein Treffen vereinbaren. (menschen die nicht helfen wollen lassen sich verleugnen!!) ich schöpfe wieder Hoffnung - und ich danke euch allen für die Unterstützung - denn ich alleine wäre machtlos!!! Man kann nicht ungeschehen machen, was die Tiere in der Ukraine ertragen mussten. Aber wir können nun daran arbeiten, dass Tierschutz in der Ukraine zum Thema wird. Bewusstsein zu schaffen, dass unsere Mitgeschöpfe Schmerz und Leid ebenso empfinden wie wir. Ich kann endlich wieder Hoffnung schöpfen - nach all den Stunden des Verzagens. Bitte teilt die Seite weiter mit Euren Freunden - zeigen wir, dass uns diese Tiere wichtig sind, und dass wir uns für sie einsetzen! Natürlich werde ich auch morgen die bisherigen Protestmails übergeben. Und falls ich nun doch die Genehmigung erhalte, Hilfsmaterial in die Ukraine bringen zu dürfen - dann darf ich euch auch guten Gewissens ein Spendenkonto nennen. Denn solange keine Organisation vor Ort helfen darf, ist das Einsammeln von Spenden meiner Meinung nach nicht richtig. Ich danke euch für ALLES!!! (Bitte vergesst auch nicht den "gefällt mir" Button ganz oben auf dieser Seite zu drücken - nur dann seit ihr auch Freunde der Tierecke - und ich brauche soviel Freunde wie noch nie - im Namen der geschundenen Kreaturen!! Alles liebe, eure maggie
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Nebenher muss ich sagen, für einen Hofhund sind Sachen wie Sitz und Platz doch wirklich kaum relevant. Da ist relevant das der Hund hoftreu ist und Eindringlinge energisch stellt. Letzteres wirst du ihm kaum beibringen, dass hat
Sehe ich auch so.
Bin selber Landwirtin und habe nun schon auf verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben gearbeitet.
Zwei Höfe mit Berner Sennenhunden, einer mit Berner-Schäfer Mischling, einen Betrieb mit Hovawart, ein Betrieb mit zwei mittelgroßen, undefinierbaren Mischlingen, einer mit Border Collie-Schäferhund Mischling.
Alle Hunde, außer dem Border Mischling, waren Hoftreu, haben Fremde angezeigt dabei misstrauisch aber nicht aggressiv.
Das hat den keiner beigebracht, die Hunde können kein "Sitz", "Platz" oder "Fuß", das sind auch völlig unwichtige Sachen für diese Hunde, da die niemals mit in die Stadt kommen werden etc.
Der Border Mischling war der einzige der nicht Hoftreu war und die Tochter hat HuSchu mit ihm besucht, täglich trainiert etc. und Pustekuchen, wenn Hoftreue nicht drin steckt, steckt sie nicht drinnen.
Und so wird es auch mit Hunden sein, die richtige Jagdambitionen haben.
Das trainiert man nicht mal eben durch "Sitz", "Platz" und "Komm her", außerdem weiß wohl jeder, der einen Jäger zu Hause hat, das auf Spaziergängen immer acht gegeben werden muss.
Wie soll das funktionieren wenn jetzt schon keine Zeit da ist?Das der Welpe nun wirklich die Hühner gejagt hat, kann ich mir aber nicht so richtig vorstellen.
Wenn die Hühner in den Auslauf des Welpen gekommen sind, kann ich mir eher vorstellen, dass er sie tot gespielt hat oder einfach neugierig war (Welpen probieren ja bekanntlich alles mit ihren Zähnen)
und ein Huhn ist ja nicht gerade unzerbrechlich und wenn so ein kleiner Reiszahn an Schäferwelpe ein Huhn am Genick erwischt...
und wer Hühner hat, weiß das sie sich im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode erschrecken können.Ich sehe das vergebene Liebesmühe und einen Welpen dem in seiner Umgebung nicht gezeigt wird, das andere Tiere zu seinem Leben dazu gehören, sondern der in seinem Auslauf tagsüber geparkt wird.
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Ich finde deine Contra Punkte sind keine
Du hast doch alles super durch dacht, besser finde ich, geht es nicht.
und vier bis fünf Stunden, sollte jeder Hund, der das alleine sein kennt, problemlos meistern.Mit der Hunde-Omi und 2. Stock habe ich auch etwas bedenken.
Ich hätte meinen Schäferhund, mit HD und Arthrose, keine Treppen tragen können und Treppen laufen konnte der definitiv nicht mehr.
Ich kenne aber auch leichte Boxer-Mädel, nicht ganz so groß und schwer sind, die könnte ich tragen, da müsstest du dann schauen.Schau doch mal hier:
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Ich bin gerade echt sprechlos

Warum einige Menschen nur so schreckliche Dinge?
Sowas kann ich einfach nicht verstehen...