Beiträge von Antoni

    Zitat

    Die wunde Stelle ist nicht so das Problem. Eher die durchgelaufenen Ballen. Das schwarz wird immer weniger und es kommt rot/rosa durch. An allen 4 Pfoten :/

    Hört sich ganz so an wie bei meinem, wenn wir Dänemarkurlaub machen und er immer schön durchs Salzwasser, Sand und steinige Abschnitte am Strand tabert.
    Ich creme ihm die Pfoten jeden Abend mit Melkfett ein, passe auf das er die Creme nicht sofort abschlabbert oder sich allgemein die Pfoten leckt, da es dann nicht besser wird sondern noch schlimmer.
    Seit wir das machen, klappt es ganz gut, manchmal kommen noch kleine rosa Stellen zwischen den Ballen aber es reißt nichts mehr ein und er fängt nicht mehr an zu lahmen.

    Toni bekommt nur einen Mantel an wenn es ordentlich schneit, da er keine Unterwolle hat und bei diesen Temperaturen dann doch anfängt zu frieren, wenn er durchgenässt ist.
    Bei leichtem Schneefall, bewölktem Wetter oder Sonne gibt es auch bei -20°C keinen Mantel an, da er sich die ganze Zeit über bewegt.

    Creme gibt es keine auf die Pfoten, nach dem laufen auf gestreutem Weg werden die Pfoten lediglich mit lauwarmen Wasser abgewaschen.
    Haben das Problem mit richtig eingerissenen Pfoten aber in Dänemark, wenn er immer im Salzwasser und Sand läuft.
    Da benutze ich dann ganz wenig Melkfett am Abend und das hilft prima.

    Spaziergänge sind die selben, die fallen nicht kürzer aus, der Hund würde mich auch nur blöd angucken wenn dem so wäre.
    Da ich aber einen Job habe, in dem ich den ganzen Tag draußen bin, kommt mir das auch gar nicht mehr so kalt vor ;)
    Lange Unterwäsche an, Skihose, Fleecepullover, dicke Jacke und vernünftige Schuhe (Mütze und Handschuhe trage ich gar nicht, da mir das schon zu warm ist) und dann flotten Schrittes voran und Mensch wird nicht kalt.
    Hund hat wie gesagt, Fell und Bewegung oder bei Schneefall einen Mantel.

    Ich habe hier auch einen kleinen Mäusebuddler zu Hause (im Gegensatz zu deiner, hat meiner aber in seinem ganzen Leben bis her nur eine einzige Maus gefangen)
    Aber um mal ein bisschen gegenzusteuern von wegen keine Unterschiede, Frettchen, Hausratten und auch die drei Meerschweinchen werden in Ruhe gelassen und alle können bzw. konnten sich ohne Furcht vor dem Hund frei bewegen, mit dem Frettchen wurde sogar gespielt.
    Diese Unterschiede macht er allerdings auch zwischen Wild im Wildpark und Wild im Wald und ich kenne einige Hunde die auch zwischen Haus eigener Katze und fremder Katze (die stets gejagt wird) Unterschiede machen.
    Gezielt trainiert habe ich das ganze nie, er war am Anfang bei allen Aktivitäten mit den neuen Tieren dabei und nach einiger Zeit hat der Herr einfach immer akzeptiert das die neuen Tiere dazu gehören und nicht zum jagen gedacht, habe die neuen Tiere allerdings immer etwas schön gefüttert, für braves Verhalten gab es was gaaaaaanz tolles.
    Beim Frettchen hat es etwas länger gedauert, aber letzten Endes hat es auch funktioniert.

    Zitat

    Fibi betrachtet das Loben oder Belohnen auch immer als Auflösesignal für ein Kommando. Da haben wir wohl auch etwas falsch gemacht.
    :???:

    Das gleiche Problem hatte ich nach einiger Zeit mit Toni auch, da Fehler meiner seits, hat er das Loben falsch verknüpft.
    Ich habe immer zum Schluß gelobt und ihn gleich darauf hin laufen lassen ("Lauf"" ist unser frei Signal).
    Das habe ich, als ich später drüber nach gedacht habe, in jeglichen Trainingssituationen gemacht, Lob und "Lauf".
    So hat er rein logisch verknüpft Lob gleich frei. :headbash:
    Das ganze wieder zu unterbinden war etwas schwieriger.
    Um Toni von etwas abzuhalten kommt von mir häufig ein "Na", ist anders als "Nein".
    "Nein" =verboten, "Na"= "Jungchen überlege den nächsten Schritt und ein schärferes, etwas lauteres (nicht schreien) "Hey" = ein "erschreckendes" unterbrechen der momentanen Handlung.
    Also habe ich angefangen, wenn er nach dem Lob los gelaufen ist mit einem "Hey", er lässt sich davon wirklich gut stoppen, später reichte ein "Na" wenn er ansetzte nach dem Loben los zu laufen.
    Danach ging es in die Übung zurück die wir gerade gemacht haben, Bsp. "Fuß" er musste dann noch mal ein paar Meter "Fuß" laufen, dann ein Lob, ist er nicht gleich los gelaufen noch ein, zwei Meter weiter im "Fuß" und erst dann kam, ohne noch mal zu loben, das "Lauf".
    Gleiches wenn er nach dem Loben aus einem "Sitz" oder "Platz" aufgestanden ist.
    Wieder zurück ins "Sitz" oder "Platz" kurz warten, Loben, 1-2sec. noch mal warten, frei Kommando.
    Das Loben sollte dabei immer ruhig sein.

    So haben wir das wieder gut im Griff und sind aus diesem Teufelskreis wieder raus gekommen.
    Es dauert aber auf jeden Fall länger, eine falsch Verknüpfung wieder raus zu kriegen.

    Für Toni ist an der 2m Leine auch alles tabu.
    Haben wir einen ausschließlichen Leinengang (was äußerst selten vorkommt) kommt die 8m Flexi ran, an der er machen kann was er will (nur nicht ziehen und Hundekontakt)

    Für mich war wichtig 2m Leine= alles tabu, da er diese Leine ausschließlich in der Stadt oder Einkaufszentren dran hat und dort wird weder geschnüffelt, noch makiert, noch wird Kontakt mit anderen Hunden und Menschen aufgenommen.
    Zeit zum lösen und auch laufen bekommt er bevor wir die Leine dran machen.

    Toni lässt sich im Freilauf super von einem "Nein" von allem abhalten, vom makieren, hinrennen zu anderen Hunden etc.
    Das "Nein" habe ich einfach jedes Mal benutzt wenn er in der Stadt, sprich Leine, geschnüffelt hat oder makieren wollte.
    In seine Junghundephase habe ich ihn einfach sanft mit genommen wenn das "Nein" nicht sofort geklappt hat, nicht irgendwie ruckartig oder so.
    Irgendwann hat er einfach verknüpft, dass wenn die 2m Leine dran ist, ist Sendepause und nun läuft er an dieser Leine brav neben mir, welches natürlich in der Lernphase immer gelobt wurde :smile:
    Nun ist er aber 7 1/2 und ich kann mich nicht recht erinnern wann er das letzte Mal die 2m dran hatte :hust:

    Der Siberian Husky bei entsprechender Färbung,
    gleiches für die Laika Rassen.
    Der Jämthund
    Bei den Rassen muss man allerdings immer ein wenig von der Rute abbsehen ;)

    Der Deutsche Schäferhund in Wolfsgrau
    Der Spencer Wolfdog
    Tamaskan (den du auch schon erwähnt hattest)

    Ich finde schon, dass ein Deutscher Schäferhund durchaus passen würde.
    Es muss ja keiner aus einer Arbeitslinie sein, gerade beim Deutschen Schäferhund gibt es verschiedene Zuchtrichtungen und am besten ist es sich den Züchter und seine Hunde persönlich anzuschauen und was er mit den Hunden macht etc.
    Du möchtest ja gerne mit deinem Hund aktiv sein und dich auch auf deinen Hund einstellen, ich finde den Schäferhund da nicht unpassend.

    Alternativ kann ich da noch den Weißen Schweizer Schäferhund nennen oder den Chodsky Pes.

    Zitat


    Ihr Fell ist zum Winter hin explodiert.
    So sieht sie jetzt aus:

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    Was ist das denn bitte für eine Süße :fondof:

    Ich finde Spitze super toll, der Deutsche Großspitz steht ganz oben auf meiner "Irgendwann-wird-einer-einziehen" Liste.
    Ach wenn man nur immer könnte wie man wollte :roll: