Beiträge von Antoni

    Also erstmal wurden Wölfe in Deutschland nicht wieder angesiedelt, die sind von alleine wieder eingewandert und dann auch schon mal daran gedacht, dass Wölfe auch wieder abwandern?
    Ein Wolfsrudel besteht, wenn ein normales Nahrungsangebot herrscht, meistens aus den Eltern, Jungtiere aus dem Vorjahr und den Welpen.
    Mit zwei Jahren wandern die Jungtiere ab um sich einem anderem Rudel anzuschließen oder sich einen Partner zu suchen mit dem sie ein eigenes Revier beziehen.
    Genau das machen auch die Jungwölfe aus Deutschland und nicht alle suchen sich ein Revier in Deutschland, sondern einige der Jungwölfe sind wieder zurück nach Polen abgewandert.
    Das mal zur Selbstregulierung der Anzahl der in Deutschland lebenden Wölfe.

    Wo ist das Problem wenn Wölfe sich in der Nähe von Siedlungen aufhalten?
    Verstehe ich nicht so ganz.
    In unseren Nachbarländern ist das Nacht nächtlich der Fall und bis her wurde noch kein Mensch/Kind gerissen.
    Wölfin Timisch und ihr Rudel haben es doch bewiesen:

    Zitat

    Die Stadtwölfe
    Bereits der zweite Fang eines Wolfs erwies sich als ein "Volltreffer": In die Falle ging den Forschern die Alpha-Wölfin eines Rudels, welches internationalen Ruhm erlangen sollte. Die Wölfe lebten in den Hügeln um Kronstadt (Brasov) herum, zogen ihre Welpen im Schutz der mit Buchendickungen bewachsenen steilen Hänge auf und ernährten sich zu einem nicht unwesentlichen Teil von den Leckereien, die die nahe Stadt bot: Kaninchen in den Parks, Futterabfälle aus dem Zoo, Hunde, Katzen und Abfälle auf der Mülldeponie. Die Wildbiologen konnten die Wölfe mehrmals pro Nacht unter den Straßenlaternen Kronstadts beobachten, wo sie unbeachtet an späten Partyheimkehrern und unbeachtet von Fußgängern im morgendlichen Berufsverkehr vorbeiliefen. Streunende Hunde gibt es in der Umgebung von Kronstadt zu Tausenden und so dachte niemand, dass ausgerechnet diese Tiere keine Hunde seien. Die abgewanderten Welpen der eingefangenen Wölfin fanden sich ebenfalls bald im Stadtgebiet, sie hatten dieses Verhalten erlernt. Auch andere Rudel zeigten dieses Verhalten. Die Forscher orteten die Signale der Halsbandsender auf den Wiesen oder nahe der Ortschaften viele Kilometer vom nächsten Wald entfernt. Eines hatte man von den Wölfen damit gelernt: Menschen oder Kulturlandschaft schrecken sie nicht, der Wolf braucht keine pure Wildnis. Insbesondere im Hinblick auf die Diskussion, ob Wölfe auch im dicht besiedelten Mitteleuropa wieder eine Überlebenschance haben, war dies ein entscheidendes Argument. Die Frage ist nicht mehr, ob die Wölfe bei uns leben können, sondern einzig und allein, ob wir sie lassen.


    http://www.planet-schule.de/wissenspool/le…der-woelfe.html

    Kann man übrigens super in dem Film "Der Herr der Wölfe" von Christoph Promberger sehen.

    Gerade in Polen werden häufig Hundemischlinge die in irgendeiner Art und Weise nach Wolf aussehen auch so an den Ahnungslosen Käufer verkauft und damit wird ordentlich Geld gemacht.
    Die Haltung von Wölfen und Wolfshybriden als Privatperson benötigt einiges an Auflagen die erfüllt werden müssen.
    Das hat rein gar nichts mit dem Kapfhundegesetzt oder ähnlichem zu tun.

    Um einen Wolf oder Wolfshybriden halten zu dürfen musst du eine CITES-Bescheinung haben, da Wölfe und deren Mischlingen unter Artenschutz (Washingtoner Artenschutzübereinkommen) stehen.
    Nach § 10 Abs. 2 BArtSchV ist das Halten dieser Kreuzungen gegenüber der zuständigen Landesbehörde anzuzeigen. Es genügt, wenn ein Elternteil nach Anhang 2 des WA geschützt ist. Nach deutschem Recht handelt es sich hierbei um besonders geschützte Tiere im Sinne des § 20e BNatSchG.

    Wenn du genaueres über das Leben mit Wölfen und Wolfshybriden wissen möchtest, wende dich doch mal an Jos de Bruin.
    Er führt eine Wolfauffangstation in Deutschland und hat reichlich Erfahrung mit der Haltung von Wölfen und Wolfshybriden in Privathand :smile:
    http://www.wolf-auffang.de/start.htm

    Tanja Askani aus dem Wildpark Lüneburger Heide könnte dir auch einiges dazu erzählen, wie es ist einen Wolf zu Hause im Haus zu halten.
    Mit Hunden in keinster Weise zu vergleichen.
    Ihr Buch dazu ist super interessant.
    http://www.tanja-askani.de/

    Wölfe greifen keine Menschen an, da Menschen nicht in ihr natürliches Beuteschema gehören.
    Hunde werden angegriffen und getötet, da diese als Konkurrenten im eigenem Revier und Gefahr für den eigenen Nachwuchs gesehen werden.
    Deswegen hilft es hier nur seinen Hund entweder gut unter Kontrolle zu haben oder eben die Leine.
    Jagdhunde befinden sich immer in der Gefahr von Wölfen gerissen zu werden, man siehe auch in unsere Nachbarländer.
    Kommt es zu einer Begegnung zwischen Mensch und Wolf, laufen Wölfe nicht panisch weg (wie oft hier geschrieben) sondern gehen eher gelassen ihres Weges.
    Europäische Wölfe haben großen Respekt vor Menschen und meiden diesen meistens.
    Wölfe die nie in Kontakt mit Menschen gekommen sind, sprich isoliert leben, reagieren sehr neugierig, nicht aggressiv, auf Menschen.
    Man siehe den Film "Küstenwölfe"
    http://www.phoenix.de/content/phoeni…enwoelfe/374734

    oder den Film von Arved Fuchs "Im Land der weißen Wölfe"

    Zu Übergriffen auf Menschen kam es dann, wenn die Tiere etwa krank waren, meistens Tollwut.
    An Menschen gewöhnt wurden, dieses Problem kommt mehr und mehr im Yellostone National Park.
    Die Wölfe werden dort von den Besuchern angefüttert um sie besser Fotografieren zu können.
    Einige der Wölfe haben ihre natürliche Scheu schon weitesgehend abgelegt und können so zu einer Gefahr werden, wenn z.B. zu viele Menschen auf einmal kommen und sich die Wölfe dann bedroht fühlen/in die Enge getrieben werden und keine Fluchtmöglichkeiten mehr haben.

    Genauere Information:
    http://www.wolfsregion-lausitz.de/umgang-mit-woelfen

    Zitat

    Insbesondere weil ich mich in letzter Zeit viel mit Fachlektüre zum Thema Wolf als Ursprung des Hundes und Verhalten beschäftige, beschäftigt mich das ziemlich. Es gibt doch namhafte Wolfsforscher...wie sollte man sich am besten verhalten im Fall verhalten, in dem zugegebenermaßen sehr unwahrscheinlichen, aber möglichen Fall, dass man einem drohenden Wolf gegenüber steht?

    Ich zitiere mal :smile:

    http://www.wolfsregion-lausitz.de/faq

    Zitat

    Wenn Ihnen die Situation nicht geheuer ist, laufen Sie nicht davon, sondern gehen Sie langsam rückwärts und sprechen Sie dabei laut. Falls der Wolf nicht wegläuft oder sich Ihnen wider Erwarten annähert, halten Sie an, schreien Sie ihn an und klatschen in die Hände. Versuchen Sie ihn einzuschüchtern, indem Sie sich groß machen und eventuell etwas nach ihm werfen.

    Natürlich reißen Wölfe Nutzitiere.
    Schafe und Ziegen passen genau in das Beuteschema des Wolfes.
    Im Gegenteil zu Reh, Hase und co. besitzen Schafe und Ziegen aber richtiges Fluchtverhalten mehr und sind somit eine leichte Beute.
    Hier hilft im Wolfsgebiet nur ausreichender Schutz durch Elektrozäune oder Herdenschutzhunde.
    Und wer jetzt denkt das es nicht möglich ist Herdeschutzhunde in Deutschland einzusetzen, der möge doch mal bitte zu einem der Schäfer gehen, die dieses erfolgreich tun ;)

    http://www.wolfsregion-lausitz.de/allgemeines-woelfe-und-nutztiere

    Statistiken, Wolfspopulation etc. ist alles auf dieser Seite zu finden.
    Da sollten eigentlich keine Fragen mehr offen bleiben, wenn doch kann man persönlich bei Gesa Khun nachfragen.


    Zitat

    Ich krieg jetzt nix dafür, daß ich das schreibe aber: der Wildpark ist wirklich grandios - und die Wölfe sind an sich schon ein ganz großes Highlight. Das ist schon wunderschön, wie die chorsingen, wenn Frau Askani kommt oder geht, oder gar, wenn einer von ihnen mitgehen darf - ein tolles Erlebnis.

    Diese Spaziergänge laufen übrigens so ab, daß man sich auf eingezäunten fünf Hektar trifft, wo Wolf & Hund dann frei laufen, toben und Kontakt aufnehmen dürfen, während Frau Askani über ihre Wölfe erzählt und Fragen beantwortet. Noran, der junge Polarwolf, ist wohl immer noch ein jugendlich neugieriger, sehr aufgeschlossener Typ, und Hundekuchen mag er auch. Insofern kommt er dann auch grn mal vorbei und interessiert sich für seine Gäste. Wenn er die mag, läßt er sich sogar kraulen - aber da läuft eben absolut nur, was er möchte. Wenn er keine Lust hat, fällt das Event eben aus.

    Mein Bruder hat erzählt, daß vorher die oberste Regel ausgegeben wurde: "Was er einmal hat, ist seins - da wird nicht drüber diskutiert" - man da also eventuell besser daran tut, seine teure Fotoausrüstung oder die Maßklamotten im Auto zu lassen. Es gibt ohnehin für jeden hinterher ein paar tolle Bilder mit Wolf. Der hat sich übrigens an dem Tag einen Schirm geholt und das Spielzeug mit ein paar Bissen in kleine Metallspäne zerlegt, während Hundekumpel Attila achtungsvoll auf Abstand stand....was er hat, ist seins!

    Der Wolfsspaziergang wird meines Wissens nicht mehr mit Noran gemacht, sondern mit Naaja.
    Mit jungen Wölfen ist es doch sicherer, denn man sollte nie vergessen, dass es sich immer noch um Wildtiere handelt.
    Einen Besuch kann ich nur empfehlen, ich bin dort 3-4 mal im Monat.

    Passendes Bild zum Thema ;)

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    Wenn dem so wäre, würden meine Eltern ihn übernehmen.
    Sind ja jetzt schon auch mal Tages- oder Urlaubsbetreung für ihn.
    Sollte es hart auf hart kommen und den beiden passiert etwas, zur gleichen Zeit (was bei geschiedenen Leuten eher unwahrscheinlich ist) würde meine Schwester sich bestimmt um ihn kümmern oder seine super liebe Gassigängerin.
    Keiner von denen würde auch nur einen Gedanken ans Tierheim verschwenden und ich bin sehr glücklich darüber.

    Ich kann mich den anderen nur anschließen.
    Lasst den Kleinen erstmal vernünftig ankommen.
    Alles ist jetzt neu für ihn, ihr seit neu (nur von ein paar Besuchen bei der "Züchterin" kennt er euch noch nicht richtig), die Umgebung ist neu, Vertrautes ist vollkommen verschwunden.
    Er muss jetzt euch kennen lernen und sein zu Hause.
    Fühlt er sich dort dann wohl, hat euch kennen gelernt, weiß nun er gehört zu euch und kann sich sicher fühlen, kann der erste Besuch kommen.
    Ich würde auch mind. eine Woche warten bevor großer Besuch kommt (gegen die Eltern oder mal einen Bruder, Schwester, Freund habe ich persönlich nichts einzuwenden, nur nicht gleich eine ganze Menschengruppe) besser sind aber 10-14 Tage.
    Hat er eine vernünftige Prägung genossen sollte das kein Problem mehr darstellen und dann sollte er auch freudig auf den Besuch zugehen.

    Ich bin ausgebildete Landwirtin und habe mir meinen Schwerpunkt selber in der Rinderhaltung/Milchviehhaltung gesetzt.
    In der Grünenberufen gibt es mehrere Berufe mit Tieren:

    Landwirt-obwohl hierzu auch Ackerbau gehört, ich war aber ausschließlich auf Betrieben mit Futterbau und etwas Getreideanbau und natürlich Zwischenfruchtanbau.
    Hier kannst du auf Betriebe gehen mit:
    -Rinderhaltung fast ausschließlich Milchhvieh, Mutterkuhhaltung ist schwierig zu finden und meistens sind es vermehrt Ackerbaubetriebe die Mutterkühe halten, es sei denn du hast einen großen Mutterkuhbetrieb.
    Ich war in meinem zweitem Lehrjahr auf einem Betrieb mit Milchvieh- und Mutterkuhhaltung.
    -Schweine obwohl ich mich davon (selbst als Landwirtin) distanziere, da ich die Haltung mehr als fragwürdig halte.
    Habe natürlich meine Erfahrung in dem Bereich gesammelt.
    Für mich persönlich käme dann nur ein Outdoor-Sauen Betrieb in Frage.
    -Geflügelhaltung obwohl die sehr rar gesät sind.
    -Schafhaltung ist so gut wie unmöglich als Landwirt, habe ich selber ausprobiert da ich in meinem dritten Lehrjahr gerne in eine Schäferei gehen wollte.

    Tierwirt- mit den Fachrichtungen:
    -Rinderhaltung
    -Schweinehaltung
    -Schäferei
    -Geflügelhaltung
    -Imkerei

    Fischwirt

    Mein erstes Lehrjahr habe ich als BGJ-Agrarwirtschaft in Niedersachsen absolviert, hieß 4 Tage Schule, 1 Tag auf einem landwirtschaftlichen Betrieb, der von der Schule ausgesucht wurde.
    Für das zweite Lehrjahr habe ich mich dann ganz normal beworben und war dann auf einem Milch- und Mutterkuhhbetrieb mit weiblicher Jungviehaufzucht der Milchhkühe und Bullenmast der Absetzer von den Mutterkühen in der Nähe von Hannover und mein drittes Lehrjahr habe ich dann ebenfalls auf einem reinem Milchviehbetrieb mit weiblicher Jungviehaufzucht in Schleswig-Holstein verbracht.
    Es ist in der landwirtschaftlichen Ausbildung üblich jedes Lehrjahr auf einem anderen Betrieb zu verbringen, heißt du solltest bereit sein auch weiter weg von zu Hause zu gehen, was ich nur jedem empfehlen kann.
    Gewohnt wird dann mit in der Familie auf deinem Ausbildungsbetrieb.
    Du kannst in deinen Lehrjahren auf verschiedene Betriebe gehen, Ackerbau/Schweinehaltung/Milchviehhaltung, ist aber kein muss.
    Du musst aber mind. ein Lehrjahr mit Tieren gemacht haben.

    Ausbildungsplätze gibt es genug, als Mädchen und ohne landwirtschaftlichen Hintergrund (so wie ich) ist es manchmal etwas schwieriger aber mit etwas Engagement hinzukriegen.
    Arbeitszeiten sind natürlich ganz anders als in anderen Berufen.
    9 1/2 - 10 Stunden habe und arbeite ich immer (kommt noch etwas wie Geburten (hier sind Nachtschichten auch mal üblich), kranke Kühe, Erntezeit etc. dazu, wird es dann auch mal länger), jedes zweite Wochenende ist frei.
    Es ist nicht immer nur Spaß, sondern meistens anstrengend und obwohl es heute natürlich Traktoren und anderen Hilfsmittel gibt, ist die körperliche Arbeit nicht zu verachten.
    Die Bezahlung in der Ausbildung (ich sage es mal glimpflich) ist besch**** und als Geselle verdienst du dir keine goldene Nase.
    Gerade in dieser Zeit ist es ein Job den man aus Leidenschaft macht, nicht mehr und nicht weniger.

    Nach deiner Ausbildung hast du die Möglichkeit:
    - sofern du Abi hast zu studieren
    - wenn du kein Abi hast ein Jahr noch mal zur Fachschule mit Schwerpunkt Agrarwirtschaft zu gehen und dein Fachabi zu machen, dann kannst du an einer FH studieren
    - deinen Meister zu machten, dem werden aber zwei Praxisjahre vorausgesetzt.
    - zur Landwirtschaftschule zu gehen, dem wird ein Praxisjahr vorausgesetzt, danach bist du dann "Staatlich geprüfter Wirtschafter" und danach kannst du dann noch mal ein Jahr zu "HöLa" (Höhere Landbauschule) gehen und bist danach dann "Staatlich geprüfter Agrarbetriebswirt"
    Danach könntest du dann studieren, als Betriebsleiter, Herdenmanager, Berater, in einer Besamungs/Zuchtstation, Lehr- und Versuchsanstalt etc. arbeiten

    Ich bin gerade in meinem Praxisjahr und werde danach zu Landwirtschaftsschule und zur HöLa gehen.
    Mein Praxisjahr verbringe ich gerade in Neuseeland auf einer Milchviehfarm um mal andere Eindrücke zu sammeln.

    Man, da könntest du ja ein Buch draus schreiben. (Unter den Hundegeschichtenbücher die gerade wie Pilze aus dem Boden schießen würde ich mir deines kaufen)
    Toll wie du schreibst :gut:

    Vllt. gibt es unter jedem Text noch ein kleines Bildchen :rollsmile:
    Bin auf die Fortsetzung gespannt.

    Ja, wenn du die Messer schleifen lässt, sollte es wieder funktionieren.
    Habe nur ausreichend Erfahrung mit Kühe scheren und nicht mit Hunden.
    Da muss man die Messer dann doch etwas öfter schleifen lassen ;)

    z.B. könntest du es hier machen lassen:
    http://www.schaerfmeister.de/

    Sonst einfach mal Tante Go**gle benutzen.

    Ansonsten gibt es aber in jeder Stadt eigentlich professionelle Schleifer vllt. dort einfach mal nachfragen ob die auch Schermaschinenköpfe schleifen.

    Zitat

    Also cremst du, wenn es ne zeitlang nicht raus geht? Dann werde ich das mal testen..

    Ja genau.
    Entweder gleich nach dem zweiten großem Spaziergang am Nachmittag, da es dann Knabberkram gibt und er nicht dran denkt die Creme abzulecken oder Abends bei der Kuschelrunde, da habe ich ihn einfach am Besten im Blick und kann aufpassen das er nicht leckt.
    Man muss halt aufpassen das sie nicht gleich mit eingecremten Pfoten rum rennen, da es sonst schöne Abdrücke gibt.