Beiträge von Antoni

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    Es gab früher mal ein Geschirr für Kleinkinder... Ich kenne es noch, meine Schwester bekam es immer um, wenn wir länger unterwegs waren... :lol:

    Hab das auch damals auf meinem täglichen Schulweg gesehen.
    Das war eine Tagesmutter mit vier Kindern im Schlepptau.
    Das Kleinste saß im Kinderwagen und die anderen drei liefen mit Leine gesichert an der Straße. :lol:

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    Tatsache ist: Arbeitest du als HT und es kommt eine neue TV-Serie auf den Markt, darfst du den Mist gucken, denn es kommt unter Garantie ein Kunde oder potentieller Kunde um die Ecke und fragt dich, wie du dazu stehst.

    Das ist nicht lustig, das macht keinen Spaß. das kostet immens viel Zeit (und somit Geld), aber ich kann nicht über etwas sprechen, was ich nie gesehen, geschweigen denn hinterfragt habe.

    cazcarra

    Das glaube ich dir sofort ;)
    Da hat es ja auch einen "guten" Grund sich das ganze genauer anzuschauen (und nicht nur das was im Fernsehen gezeigt wird) gerade wenn man viel drauf angesprochen wird.

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    Ich werde mir da auch nichts mehr anschauen. Die eine Folge hat mir gereicht. Und die habe ich angeschaut, damit ich weiß, wovon die Rede ist. Manchmal kommen mir nämlich auch meine Kunden mit solchen Dingern und da würd ich dann schon gern was zu sagen wollen...

    Ich habe es mir auch einmal angeguckt und sein erstes Buch gelesen, ich bin nämlich auch niemand der sich nicht seine eigene Meinung bildet.
    Allerdings scheint es so, dass hier einige sich das immer und immer wieder angucken, nach Videos auf youtube suchen etc., nur um dann später hier darüber zu diskutieren wie brutal das ist, das meinte ich mit "Die Zeit kann ich sinnvoller verbringen" ;)

    Ihr wisst aber schon, dass jeder der sich das immer und immer wieder anguckt, die Einschaltquoten mit hoch puscht und dadurch auch unterstützt das es weiterhin im Fernsehen ausgestrahlt wird ;)
    Das gleiche bei youtube, je mehr Klicks, umso mehr Videos.

    Und ganz ehrlich, die Minuten die ich Zeit habe mir so etwas anzugucken kann ich auch sinnvoller verbringen :roll:

    Ob es nun wirklich wichtig ist mit dem Hund in einem Bett zu schlafen...ich denke wohl nicht, so langer der Hund auch so seine Kuscheleinheiten bekommt (sofern er es mag und möchte)
    Meiner z.B. schläft Nachts im Flur oder im Wohnzimmer, nicht weil ich ihn nicht im Schlafzimmer/Bett haben will, sondern weil er es so möchte.
    Erst gegen Morgen (wenn ich denn mal Zeit habe länger zu schlafen) kommt er an, gibt ein leises Winseln von sich und dann gibt es eine Runde kuscheln/zusammen weiter schlafen, im Bett (ich weiß, er hat mich gut trainiert :p )

    Aber ganz ehrlich, dass ist auch nur so, weil er ein kleiner Hund ist ;)
    Ein großer würde bei mir zwar im Schlafzimmer schlafen dürfen aber nicht mit ins Bett.

    Ich kann finde von beiden Typen welche toll, von denen ich mir auch vorstellen könnte irgendwann mal einen zu haben.

    Bei den Hütehunden haben es mir vor allem der Huntaway und der Working Kelpie angetan.
    Aktuell habe ich mich gerade mit dem Australian Shepherd beschäftigt, auch wenn ich immer gesagt habe, dass so einer nie und nimmer einziehen würde, habe ich fest gestellt, dass die relativ gut zu mir passen.
    Nicht zu vergessen ist auch der Kurzhaar Collie.

    Welche mir bei den Terriern gut gefallen, sind die American Staffordshire Terrier, so einer dürfte hier auch gerne einziehen.
    Auch die Norfolk und Norwich Terrier gefallen mir sehr gut.

    Im Moment ist es bei mir ja ein Rauhaardackel, Vorfahren waren unter anderem ja auch Dandie Dinmont Terrier.

    Wer hat es denn tatsächlich schon mal gemacht, seinen Hund Wochen/Monate lang nicht gesehen?
    Ich schon.
    Meiner Mutter ist in dieser Zeit ganz klar seine Bezugsperson, also leiden, in dem Sinne wie wir uns das vllt. vorstellen, tut er nicht.
    Ich war 5 Jahre lang, Tag ein, Tag aus mit meinem Hund zusammen, bis sich mein Leben von Heut auf Morgen um 180°C gedreht hat und in mein Leben erstmal kein Hund mehr gepasst hat.
    Zum Glück war es kein Problem ihn bei meiner Mutter zu lassen.
    Heißt, sie kümmert sich mehr um ihn als ich es in dieser Zeit tun konnte, wie gesagt, ich war oft mehrere Wochen nicht zu Hause und trotzdem, kam ich heim, war meine Mutter zweitrangig, egal was sie gemacht hat.
    Nun komme ich erst im August wieder heim und war dann 10 Monate von meinem Hund getrennt, ich bin ehrlich gesagt gespannt wie sich das ganze Entwickelt hat, ob meine Mutter nun seine Bezugsperson geworden ist (sollte dies der Fall sein, wird er auch weiterhin zu Hause bleiben) oder ob er sich genauso verhält wie die anderen Male auch (dann hat sich nun alles so weit geregelt, dass er endlich wieder zu mir kann)

    Ich denke mit treue ist auch nicht gemeint, dass sich ein Hund an niemand anderen mehr bindet.
    Aber wer kann denn schon sagen, ob sich der Hund nicht wieder ihrem alten zu Hause/Person anschließen würde, wenn diese nach Jahren wieder auftaucht?
    Wie geschrieben, ich werde sehen wie es bei mir ist.