Beiträge von Antoni

    Ich sehe das auch so.
    Border neigen in vielerlei Hinsicht zu neurotischem Verhalten.
    Vor allem sehe ich es an meinem Umfeld, wo viele mich fragen, warum ich jetzt gerade Phelan ausbremse, weil sie gar nicht merken, wie er sich in Sachen rein steigert.

    Und ich bin ehrlich, wenn ich einen stinkt normalen Alltag hätte, dann würde hier kein Border leben.
    Gibt wahrlich entspanntere Rassen, wo man nicht ständig aufpassen muss, dass sich Fehlverhalten bildet.
    Vor allem reichen beim Border teilweise Sekunden.
    So hat mein Freund mal mit Phelan, als er so 5 Monate alt war, Sand fangen gespielt.
    War ja lustig das der Border immer nach dem Sand schnappt.
    2 Sekunden zu spät habe ich das Dilemma bemerkt und hatte fortan einen Border der glotzend vor unseren Füßen hing, weil da ja immer der Sand beim laufen hoch flog.
    Das ganze war vllt. eine Minute lang, aber ich habe Monate gebraucht, dass wieder aus ihm raus zu bekommen (ein Glück haben wir hier viel Strand)

    Phelan ist inzwischen ein ziemlich entspannter Border, der kontrolliert mit Spielzeug spielen kann, der keine Autos mehr glotzt (schön wenn der Border Welpe mit 9 Wochen damit anfängt und das einzige was man hört ist, der Hund ist nicht ausgelastet, der muss hüten :roll: ) und der abschalten kann, das war und ist aber mit Arbeit verbunden.
    Und wenn diese Hunde nicht so geil am Vieh wären, dann wäre hier auch definitiv mein Islandhund eingezogen.

    @Antoni: ganz, ganz tolle Bilder :gut:

    Dankeschön :)

    Natürlich freut es einen, wenn der Hund jünger geschätzt wird :smile:
    Susi halten auch viele nicht für 12 1/2, sie ist, bis auf ihre Augen, ja aber auch noch sehr agil und viel grau hat sie auch nicht.

    Toni war ja schon sehr grau geworden, aber das ist wohl nur mir aufgefallen.
    Alle anderen, selbst der TA, haben mich immer mit großen Augen angeguckt, wenn ich erwähnte, dass er bereits 10 Jahre ist.

    Mal wieder aktuelle Bilder vom WE.
    Am Strand benimmt unsere Oma sich immer wie ein Jungspund :smile:

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    Phelan ist mein erster Hund, der bis jetzt IMMER beim ersten Ruf kam.
    Ich musste noch nie ein zweites Mal rufen und ja, er lässt sich ohne wenn und aber zurück rufen, wenn er schon durchgestartet ist.
    Er bringt ein sehr hohes Maß an "will to please" mit und ich habe vom ersten Tag darauf geachtet, ihn nur zu rufen, wenn er auch wirklich zu mir kommen kann ( wenn die Situation also zu schwer war, habe ich ihn gar nicht erst gerufen, sondern gleich abgeholt)

    Lexi kann einen Rückruf, lässt sich aber gerne bitten.
    Dadurch das sie Wild nicht hinter her geht, Leute und andere Hunde uninteressant findet, arrangieren wir uns so ;)

    Susi lässt sich von flüchtendem Wild nicht abrufen, von daher bleibt sie viel an der Leine.

    Toni ließ sich auch aus allen Lebenslagen abrufen.
    Zwar kam er manchmal auch erst auf Nachdruck, aber er kam, immer!
    Das hat aber in der Junghundezeit einiges an Training gebraucht.

    Zweifel zu haben ist, denke ich, nicht ganz unnormal.
    Bei mit waren es z.B. auch die Zweifel, ob das mit Susi und Phelan klappen wird.
    Ich sage mal so, die beiden haben sich arrangiert, sie kennen die Macken des anderen, wissen welche Regeln Frauchen aufgestellt hat und so leben sie ganz gut miteinander.
    Man muss halt wissen, dass Hunde nicht immer zu best friends werden, sondern sich gegebenenfalls auch einfach nur mit dem anderen arrangieren.

    Auch ich hatte so Gefühlsausbrüche, ob das denn alles klappen wird und ob es nicht doch nach Tonis Tod zu früh ist, ob ich die Ausbildung eines BC hin kriege, was wenn er im Stall nur remmidemmi macht etc.pp.

    Aber tief in meinem Herzen wusste ich, dass wir das hin kriegen, egal was kommt und
    wir haben alles hin gekriegt und es ist verdammt gut :)
    Ohne dieses Gefühl wäre hier kein Phelan eingezogen.

    Vllt. solltest du FairytaleFenjas Rat, einfach mal auf dein Herz zu hören, versuchen zu befolgen.
    Man kann wirklich viele Probleme, die noch nicht mal da sind, so zerdenken, dass es einem wie die Hölle auf Erden vor kommt.

    Sich Gedanken zu machen ist gut, Zweifel zu haben natürlich, aber manchmal muss man auch einfach mal tief in sich hinein horchen, was das Herz einem Rät.

    Ach so und man liebt jeden seiner Hunde, jeden anders, keinen gleich.
    Jeder hat seine Besonderheiten, seine Macken, jeder von ihnen kann einen auf die Palme bringen, aber auch Herzhaft zum lachen :)

    Mal was für die Working Kelpie Fans unter uns.
    Auch mir ging das Herz auf bei dieser Hündin =)

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    Kai Haus

    Das was wir gemacht haben, war schon gut so, man hat ihm das heute deutlich angemerkt.
    Er lief viel freier, nicht mehr so verhalten...mein Fehler war einfach, dass ich ihn viel zu viel gebremst habe, heißt nun natürlich nicht, dass er anfangen darf wilde Sau zu spielen.
    Wir werden hier zu Hause auch nicht gleich mit den nächsten 20 Rindern weiter machen ;)
    Sein Übungstrupp steht, aber es wird mehr "Mach mal kleiner Hund" und nicht ständig "Down, langsam, Stop, Nein"