Zweifel zu haben ist, denke ich, nicht ganz unnormal.
Bei mit waren es z.B. auch die Zweifel, ob das mit Susi und Phelan klappen wird.
Ich sage mal so, die beiden haben sich arrangiert, sie kennen die Macken des anderen, wissen welche Regeln Frauchen aufgestellt hat und so leben sie ganz gut miteinander.
Man muss halt wissen, dass Hunde nicht immer zu best friends werden, sondern sich gegebenenfalls auch einfach nur mit dem anderen arrangieren.
Auch ich hatte so Gefühlsausbrüche, ob das denn alles klappen wird und ob es nicht doch nach Tonis Tod zu früh ist, ob ich die Ausbildung eines BC hin kriege, was wenn er im Stall nur remmidemmi macht etc.pp.
Aber tief in meinem Herzen wusste ich, dass wir das hin kriegen, egal was kommt und
wir haben alles hin gekriegt und es ist verdammt gut :)
Ohne dieses Gefühl wäre hier kein Phelan eingezogen.
Vllt. solltest du FairytaleFenjas Rat, einfach mal auf dein Herz zu hören, versuchen zu befolgen.
Man kann wirklich viele Probleme, die noch nicht mal da sind, so zerdenken, dass es einem wie die Hölle auf Erden vor kommt.
Sich Gedanken zu machen ist gut, Zweifel zu haben natürlich, aber manchmal muss man auch einfach mal tief in sich hinein horchen, was das Herz einem Rät.
Ach so und man liebt jeden seiner Hunde, jeden anders, keinen gleich.
Jeder hat seine Besonderheiten, seine Macken, jeder von ihnen kann einen auf die Palme bringen, aber auch Herzhaft zum lachen :)