Solche Videos gibt es hier im Forum doch reichlich. Corinna, mal als Bsp., stellt immer wieder "langweilige" Gassivideos von ihrem Rudel ins Forum.
Ich kann auch ein Video machen, wie Phelan fröhlich und ohne Probleme neben Schäffer, Trecker und co. läuft, ohne zu fixieren und in Reifen zu beißen. Trotzdem hat er mit 10 Wochen angefangen, von heut auf morgen und nicht schleichend, Autos zu fixieren.
Aussies sind ursprünglich für "Großvieh" im Gebrauch gewesen - nicht nur bei einem Vieh, Aussies treiben auch Enten zusammen, wenn es sein muss. Und ja, es stimmt, dass der Aussie immer mitdenkt, mitarbeitet und auch immer alles um sich herum im "Blickfeld" hat.
BCs hüten Schafe.
Trotzdem sehe ich - bis auf die Hütetätigkeit an welchem Vieh - viele Ähnlichkeiten bei den Rassen. Sagt mir, was da noch der wesentliche Unterschied ist?
Auch muss ich mittlerweile lächeln, wenn es heißt, dass BCs und auch Aussies absolute Arbeitstiere sind und beschäftigt werden müssen - also viel Bewegung etc. Was macht der Schäfer im Winter, wenn die Viecher eher im Stall sind und dort gefüttert werden, weil draußen nichts zum Grasen gibt. Was macht da der BC oder Aussie? Dann machen sie doch auch "nichts" und drehen nicht gleich durch.
Bitte korrigiert mich, wenn ich auf dem Holzweg bin.
BC arbeiten nicht nur Schafe Die arbeiten so ziemlich alles an Vieh, bei einem zukünftigen Rinderhund muss man auf gewisse Eigenschaften achten
Unsere Weidesasion ist jetzt z.B. beendet (gestern kamen die letzten Tiere rein) Trotzdem gibt es im Stall immer noch genug zu tun. Das reicht von mal nem Tag 10 Minuten bis hin zu nem ganzen Vormittag. Gibt aber genauso Tage, da gibt es für Phelan nichts zu arbeiten. Im übrigen komplett an Rindern
Hier leben zwei intakte Hündinnen und ein intakter Rüde. Im Grundsatz sind sie alle verträglich, nur kann der Rüde richtig pissig werden, wenn jemand seine Mädels blöd anmacht Bei der älteren Hündin ist es schlimmer als bei der jüngeren, von daher lasse ich selten mal Fremdhundekontakt zu und wenn dann bleibt die Alte immer an meiner Seite.
Viel schlimmer ist allerdings die Eifersucht der jüngeren Hündin, wenn ein anderer Hund mit IHREM Rüden in Kontakt tritt und die beiden sich womöglich auch noch blendend verstehen. Da muss ich sie ganz schön deckeln.
Während der Läufigkeiten bleiben hier alle unter Aufsicht zusammen und werden nur voneinander getrennt wenn ich nicht da bin/aufpassen kann und nachts. Selbst in den Stehtagen ist es relativ entspannt. Fremdhundekontakt gibt es dann aber gar nicht.
BTW. Hüten ist jagen, das hat nichts mit Jagdersatzbeschäftigung zu tun, da fehlen schlicht die beiden letzten Sequenzen Nicht umsonst gibt es genügend Border die nicht von der Leine kommen...
Die Themenstarterin wird sich wohl nicht mehr melden.
In meinen Augen ist der Border auf keinen Fall der Alltagslegasteniker, wie er hier beschrieben wird. Definitiv aber auch keine Rasse für jeder Mann und ich bin zumindest froh gewesen, mehr als einen Hund mein eigen nennen zu können und vorher auch schon viele Border kennen gelernt zu haben, bevor mein eigener eingezogen ist.
Hier bleiben auch alle zusammen alleine. Die drei sind so harmonisch zusammen, da gibt es keine Streitereien, ab und zu bekommt jeder sogar noch nen Knochen in die Schnute gestopft. Ich weiß das die sich nichts klauen oder gegenseitig streitig machen.
Nur wenn eine von den Mädels läufig ist, dann trenne ich natürlich. Wenn es Lexi ist, kommen beide Mädels ins WoZi, da kann ich die Tür abschließen und Phelan in Flur und Küche. Wenn es Susi ist, bleibt Lexi bei Phelan und beide bekommen in der Zeit ausnahmsweise noch das Schlafzimmer dazu (auch wenn ich weiß, dass beide dann im Bett schlafen )
Liegt das nicht vllt. auch ein wenig am Individuum/Hund/Rasse?
Ich spiele mit Lexi und Phelan Discdogging. Action schlecht hin. Lexi bellt sobald ich die Frisbeescheiben in die Hand nehme, beim aufwärmen, bei Tricks zwischen drinnen ( ansonsten hat sie ne Frisbee im Mund ) Aus Freude, aus Spaß, aus Begeisterung, als ehemaliger Panikhund kann ich Stress mehr als gut bei ihr deuten Sie ist ein Sheltie, Shelties bellen gerne, nicht nur beim Sport, wie Bonadea auch schon schrieb.
Bei den Terriern wundert es mich im übrigen auch nicht. Schon mal bei ner Sauhatz mit ner Horde Terrier dabei gewesen? Da geht es alles andere als leise zu.
Phelan würde im Traum nicht daran denken zu bellen beim Discdogging und ich niemals auf den Trichter kommen ihn dahingehend zu pushen. Der ist auch so genug fokussiert, rasend schnell und bleibt im denken und das ist mir ganz, ganz wichtig. Am Vieh sehe ich ihn trotzdem lieber, da ist das arbeiten geschmeidiger. Liegt mir persönlich aber auch mehr.
Die Hunde leben da, wo wir leben. Den großteil des Tages also draußen auf dem Hof. Die Hunde leben also ganz normal auch mit in der Wohnung, wobei ich mir nun schon länger nen großen Zwinger für die drei wünsche, wo sie tagsüber rein kommen, wenn mal grad keiner auf dem Hof ist und sie dann quasi nur noch ab Abends mit drinnen sind. Susi war bis zu ihrem 10. Lebensjahr ein kompletter draußen Hund, hat auf der Deele angrenzend zum Jungviehstall ihren Platz gehabt und war dann immer mit draußen unterwegs. Ich habe sie dann rein geholt, nach dem bei ihr Arthrose festgestellt wurde, das bekommt ihr, gerade bei den jetzigen Temperaturen, um einiges besser. Ganz missen möchte ich meine Hunde drinnen nicht, dafür kuschel ich viel zu gerne Abends auf dem Sofa mit denen Aber gerade tagsüber,wenn sie mal nicht frei auf dem Hof laufen können, fände ich nen Zwinger schon echt toll.
(Wenn da nur nicht mein Verlobter wäre, der das nun sooo toll mit den Hunden drinnen findet, dass er sich sträubt mir nen Zwinger zu bauen )
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Das ist erstmal ein Übergangsmantel (ja, Frauen brauchen Übergangsjacken und Hundemädchen brauchen Übergangsmäntel ) Der ist aus Softshell mit einer dünnen Fleecefütterung, zum richtigen Winter gibt es dann was dickes
Aber Joey ist so herrlich problemos... Ja, sie dreht auch mal hoch und sie fiept mal und sie bleibt nicht immer im Denken und sie springt uns an und hat sehr viel Energie. Aber das stört uns alles nicht und sie hat nach wie vor keine wirkliche Baustelle. Es kam ja vor ein paar Seiten mal die Frage, warum man hier hauptsächlich negatives berichtet: über das positive gibt es irgendwie so wenig zu sagen, vor allem, weil es ja dann nicht von Tag zu Tag was zu berichten gibt.
Das ist der Grund, warum ich hier nur still mit lese Phelan ist auch so unkompliziert und ich muss mir immer wieder ins Gedächtnis rufen, wie jung er eigentlich noch ist, der er benimmt sich rein gar nicht so. Gerade beim Training vergisst man das schnell und oft höre ich den Satz "vergiss nicht wie jung er noch ist" von meiner Trainerin. Er ist mit Sicherheit kein unkomplizierter Hund und mein Freund sagt oft genug, dass er ihn schon voll versaut und zum Irren gemacht hätte, wenn ich nicht immer ein Auge drauf hätte, aber für mich sind seine Eigenheiten keine Baustellen und ich nehme vieles recht gelassen. Vllt. macht ihn das für mich auch einfach so unkompliziert.
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Hier noch mal ein kleines Video (mit etwas Spielerei bei der Bearbeitung ) Wir hatten Kälber gemistet und dann noch umgehütet, wobei er tatkräftig geholfen hatte. Zum Schluss, als ich de eine Seite abstellte und er die Kälber aus dem Hütewagen holte, konnte ich mal kurz filmen. Viele sagen tue ich eh nicht, außer ein Flankenkommando und ein "Look back" (was übrigens 1a sitzt) als er die letzten beiden Kälber noch holen sollte. Er hatte sich kurz nur auf die vorderen konzentriert.